Die Freiheit im Urlaub…

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Die Freiheit im Urlaub…Lieber xy, ich wollte dir noch ein erlebnis erzählen, das in diesem urlaub in kroatien stattfand – es gehört ebenfalls in die ecke meiner neu entdeckten leidenschaft.so am dritten tag ist mir am fkk-bereich ein junger mann aufgefallen, den ich abends bereits bei den hotels gesehen hatte. er hatte da eine junge und sehr hübsche blonde frau im arm, mit der er turtelnd in einer bar saß. mir fiel auf, dass er jeden nachmittag alleine zum strand kam. er war italiener, so ca. 25 jahre, sehr groß und sportlich. er fiel am strand schon dadurch auf dass er so jung war und eben durch seine körperliche erscheinung. er ging oft ins wasser, kletterte in den felsen herum oder sonnte sich am wasser. ich hatte schon das gefühl, dass er seinen körper gerne zeigte und sich auch gerne unter den frauen dort umsah. als er einmal sehr nahe an mit vorüberging konnte ich auch seinen penis gut betrachten. auch der war irgendwie besonders. sein penis und seine hoden sahen aus wie aufgeblasen, also nicht steif oder erregt, aber trotzdem prall und rund, das hatte ich noch nie so gesehen.als ich so vor mich hindöste sah ich, wie er mit einer frau ins gespräch kam, die 7-8 m entfernt lag. sie lachten, er setzte sich zu ihr und sie redeten sehr angeregt. die frau war ca. 45, war nicht schlank aber trotzdem attraktiv und mit wie ich finde schönem po und recht großen brüsten. ich beobachtete die szene weiter, denn ich dachte daran, wie ich mich vor ein paar tagen zu den männern gesetzt hatte und wie sich aus dem unbeschwerten reden ein flirt und eben noch mehr entwickelt hatte. er cremte sie dann auch ein und es wurde deutlich, dass die beiden richtig flirten. und dann sind sie tatsächlich nach einer weile zusammen zu den kleinen buchten links von uns zu geschwommen und in eine hineingekrabbelt. wow, dachte ich mir, das ist wirklich ein sehr offener strand hier.später sah ich, wie sie wieder an den strand geschwommen kamen und er sich verabschiedete. dabei stupste sie seinen penis von unten ganz kurz an und grinste. er grinste zurück und gab ihr einen kuss. das gleiche passierte am nächsten tag nochmal und mir wurde klar, dass der junge mann offenbar nachmittags hier das schnelle glück mit älteren frauen suchte und seine ankara escort bayan freundin wohl nichts davon wusste. denn abends war er immer sehr verliebt mit ihr in der stadt.an einem tag machte ich tagsüber eine tour über die insel und ging später abends nochmal an den inzwischen liebgewonnenen fkk-strand um zu schwimmen. es war sehr heiß und ein schöner abend. es waren kaum noch leute da und ich saß gerade am wasser, als auf einmal der junge mann neben mir auftauchte. er lächelte mir zu und grüßte und wir begannen ein bisschen auf englisch zu plaudern, übers wetter, die insel, und so weiter. er stand dabei neben mir und schaute mich an. es wurde mir wieder klar, wie frei das hier alles ist: 2 nackte menschen, die sich nicht kennen reden und betrachten einander. aber es war anders als mit den 3 männern. da war es ganz natürlich, entspannt und irgendwie fast nebenbei gelaufen. er jedoch sah mich ganz offen und interessiert und fast schon frech oder gar aufdringlich an. er schaute mir beim reden immer wieder lange und offen auf den busen oder zwischen die beine und nur dazwischen immer wieder in die augen. aber ich fand auch diese situation spannend und hatte schon wieder “blut geleckt”. das heißt, mich machte diese besondere situation an, ich mochte, dass er sich mit den augen einfach nahm was er wollte und ich ließ ihn schauen.er war witzig und so plauderten wir eine ganze weile. irgendwann setzte er sich neben mich und sagte “you have a nice body” und zeigte auf meinen busen. ich war erstmal wieder verlegen aber ich konnte ihm dann auch ein kompliment zu seinem körper machen, der war wirklich eindrucksvoll: groß, durchtrainiert, attraktiv. mit einem flachen muskulösen bauch. mir ist das sonst eher egal aber so nahe bei einem so einem tollen körper zu sein fand ich schon gut. je länger wir saßen und redeten, desto mehr fühlte ich mich von ihm angezogen.als er mich fragte, ob ich schiwmmen wolle, und dabei auf die kleinen buchten zeigte nickte ich nur, denn ich hatte einen kloß im hals, so prickelnd fand ich das alles. er schwamm voraus und brachte mich eine bucht, die ich noch nicht kannte, ein bisschen gößer als die andere, aber auch mit hohen felsen umgeben und mit kaum mehr platz als für 3-4 escort ankara personen. er legte sich auf den rücken und stützte sich mit dem Ellenbogen auf sodass sein körper immer wieder vom wasser um- und überspielt wurde. er wusste, dass es gut aussah und inszenierte sich, aber ich fand es nicht peinlich, im gegenteil, ich musste ihn einfach anschauen. seinen flachen bauch und sein penis, der immer wieder vom wasser umspielt wurde. es war ein dickes stück fleisch, nicht steif aber dennoch prall und voll und ich fragte mich immer stärker, wie er richtig steif wohl aussehen würde. seine hoden lagen eng in seinem rasierten hodensack und sie sahen aus, als seien sie zu groß für den sack. er zeigte mir eine stelle neben sich und sagte: “sit down!” . wie immer wenn ich so erregt bin gehorchte ich, oder besser, ich tat einfach was er sagte. ich saß nun neben seinem kopf so dass er direkt zwischen meine beine auf meine muschi und auf meinen busen schauen konnte. eine weile schauten wir uns gegenseitig an, dann bemerkte ich, dass auch er erregt wurde. sein schwanz wuchs erst langsam, doch dann waren es starke pulsierende stöße, die seinen schwanz richtig gehend aufpumpten. es war sehr, sehr erregend. da drückte er mit einer hand meinen rechten unterschenkel zur seite, und ich verstand: er wolte noch besser auf meine muschi sehen. die berührung seiner hand an meiner wade und an meinem knie durchzuckten mich fast, so “geladen” war ich schon. und die tatsache, dass meine muschi einen mann alleine durch anschauen so erregen konnte machte es für mich alles noch geiler.Ich konnte sehen wie sich seine eichel fast ruckartig aus der vorhaut schob und nun pulsierend frei auf seinem bauch lag. sein schwanz war sehr dick und extrem prall, ich weiß gar nicht wie man das besser beschreiben kann. seine eichel war ebenfalls prall, dick und nicht so lang wie andere. es war eigentlich kein schöner schwanz aber es war so ein männliches und geiles stück fleisch, dass ich einfach wieder in meine “trance” verfiel, nur noch diesen schwanz sah, diese männlichkeit, diese erregung, das sinnbild der geilheit und nichts anderes mehr im kopf hatte. ich sah nur noch seinen flachen bauch, und darauf liegend seinen pulsenden schwanz. ich war so gebannt ankara escort von diesem bild , dass ich etwas machte, was ich noch nie vorher gemacht hatte: ich blies einem fremden mann den schwanz. ich nahm ihn in den mund, und spürte wie er noch steifer wurde, pulste und weiter wuchs. es war einfach toll. ich saugte leicht und merkte sofort, dass der mann unruhiger und angespannter wurde. die jüngern männer sind ja leichter erregbar und sie kommen auch schneller, das merkte ich hier auch bei ihm.er zog mich von der seite an sich heran und nahm sich meine linke brust in den mund, das ist das richtige wort. er war so gierig dass er versuchte möglichst viel von meinem busen in den mund zu nehmen. dabei saugte er und spielte mit seiner zunge an meiner haut in seinem mund. das war ein neues und intensives, wenn auch bisschen schmerzhaftes gefühl. ich spielte währenddessen mit meiner hand an seinen hoden und seiner eichel und genoss meine macht. allerdings wurde er dann zu grob und knabberte und knetete zu feste an meinem busen sodass ich ihn wieder aus seinem mund nahm. als ich wieder anfing ihn zu blasen merkte ich, wie er mit seinem daumen von hinten in meine muschi glitt. er bewegte ihn leicht hin und her und ich dachte, mein unterleib explodiert bald. die erregung und geilheit stieg immer weiter in mir auf und ich wollte sie an seinen schwanz weitergeben. so massierte und lutschte ich ihn noch stärker in einem harten rhythmus und merkte, wie er sein körper sich zum spritzen vorbereitete.und nach wenigen momenten kam er dann auch, ich nahm seinen schwanz aus dem mund und sah zu, wie sein samen in 4 schüben aus seiner eichel flog. mich fasziniert dieser moment jedes mal aufs neue, und ich war atemlos. leider hörte er auf, mich zu fingern und als er sich kurz erholt hatte, sah er mich an, sagte “thank you”, lächelte mich an und schwamm einfach davon.er hatte bekommen was er brauchte aber ich war ihm nicht böse, ganz im gegenteil, diese begegnung war einfach nur geil und ehrlich. ich sah ihn abends in seinem restaurant mit seiner freundin sitzen und mich überkam nochmal die erregung. dieses geheimnis, dass ich ihn zum spritzen geblasen habe, dass ihn meine titten und meine muschi zur erektion gebracht hatten, das alles wusste sie nicht. das ist ein mächtiges und tolles gefühl. ich stellte mir häufiger vor, wie er mit seinem dicken schwanz sex mit seiner freundin hatte, den schwanz, den ich ihm geblasen hatte. das hat mich noch oft sehr erregt.

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Die Anhalterin Teil 3

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Die Anhalterin Teil 3In den ersten beiden Teilen wird gesc***dert, wie ich als Zivildienstleistender Ende der 70er eine zwar erotische, aber frustierende Nacht mit der Anhalterin Christine und ihrer Mutter Britta in einem Luxushotel erlebe.https://de.xhamster.com/stories/die-anhalterin-669657 und https://de.xhamster.com/stories/die-anhalterin-teil-2-670241Jetzt stand ich vor der Parkhausschranke. Hinter mir hupte bereits ein Auto, weil ich den Ticket-Knopf nicht drückte. Die Gedanken an die Nacht mit Britta und Christine schwirrten durch meinen Kopf. Aber sollte ich nach dem unbefriedigenden Abenteuer tatsächlich dem Verlangen nachgeben? Schließlich gewann die männliche Steuereinheit zwischen den Beinen die Überhand über die traditionelle Denkfabrik im Kopf. Ich fuhr in das Parkhaus, ging zum Hotel und drückte auf den Fahrstuhlknopf. Die Zimmernummer hatte ich noch im Kopf. Jetzt stand ich vor der 1302. Sollte ich wirklich klopfen und so tun, als sei nichts geschehen? Die Entscheidung wurde mir abgenommen weil sich plötzlich die Tür öffnete und Christine vor mir stand. Sie zuckte erschrocken zurück und schrie: „Was machst Du denn vor meiner Zimmertür du Spanner?“ In diesem Moment bedauerte ich es, nicht auf direktem Weg nach Hause gefahren zu sein. „Du blöde, verwöhnte Tussi, was bildest Du Dir überhaupt ein. Wer hat mich denn vor zwei Wochen abserviert und dann gerade mal vor 2 Stunden angerufen und darum gebettelt, dass ich hierher komme, “ bellte ich wütend zurück, drehte mich um und wollte gehen.Doch Christine griff mich an der Schulter, zerrte mich herum, packte meinen Kopf, drückte mir ihre feuchten Lippen auf den Mund und suchte mit der Zunge nach einem Eingang. Dabei presste sie ihren durchtrainierten, schlanken Körper an mich und ich spürte ihre festen Brüste an mir. Damit war meine Widerstandskraft gebrochen. Ich erwiderte den Zungenkuss und ließ mich ohne Gegenwehr in die Luxussuite ziehen.Dort zog mich Christine direkt ins Bad. „Hier wurden wir vor 2 Wochen unterbrochen, hier machen wir weiter“, presste sie zwischen den heftigen Zungenküssen hervor. Mit der linken Hand öffnete sie den Wasserhahn der Wanne und mit der Rechten suchte sie den obersten Knopf meiner Jeans. Ich blieb währenddessen nicht untätig und zupfte an Christines Hose herum. Sie half mir jetzt und binnen weniger Augenblicke hatte ich ihr sämtliche Kleidungsstücke vom Körper gezogen. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund.Sie beherrschte es perfekt, Lippen und Zunge entfachten ein Feuer an meinem besten Stück. Mittlerweile war die Wanne gut gefüllt und der Badezusatz hatte ein Schaummeer erzeugt. „Komm, lass und in die Wanne gehen“, forderte mich Christine auf, „Du weißt ja, wo wir vor zwei Wochen aufgehört haben.“Und ob ich das noch wusste. Mein Schwanz steckte damals in ihrer Möse und ich war kurz davor einen mächtigen Orgasmus zu bekommen, als das Telefon klingelte. Sofort gingen wir in die gleiche Stellung. Christine kniete vor mir in der Wanne, ihr süßer Po ragte aus dem Schaum und ich suchte wieder den Eingang. „Jetzt darfst Du Dir aussuchen, wo Du hin willst“ raunte mir Christine lüstern zu. Ich überlegte kurz und entschied mich dann für den klassischen Weg.Sie war so etwas von feucht und warm und eng! Mir wurde ataşehir escort schwindelig angesichts des Glücks nun doch noch endlich den ersehnten Weg in ihre Möse gefunden zu haben. Christine stöhnte, als ich in sie eindrang. „Mach schnell, ich bin so geil. Ich will nicht länger warten, “ rief sie mir zu. Ich fühlte, dass Christine schon nach wenigen Minuten kurz vor dem Höhepunkt war. Ich spürte, dass es auch bei mir wohl ganz schnell gehen würde, denn offenbar beherrschte uns die Angst vor einer erneuten Störung noch zu stark. Noch ein oder zwei Stöße, dann musste es so weit sein. Mit lautem Aufstöhnen kamen wir beide fast gleichzeitig.Jetzt lagen wir entspannt in der Wanne, aber ich war etwas enttäuscht, dass alles so schnell vorbei ging. Auch Christine schien mehr erwartet zu haben. „ Wir waren wohl zu angespannt. Was hältst Du davon, wenn wir gemütlich unser Bad beenden, uns dann ein leckeres Essen auf das Zimmer bestellen und danach den Abend gemütlich ausklingen lassen“, schlug Christine vor. „ Und dann platzt Deine Mutter wieder herein“ schaute ich sie vorwurfsvoll an.Christine lachte. „Keine Angst, die ist in den USA. Aber wenn Du nichts dagegen hast, können wir meine Freundin anrufen. Eigentlich bin ich ja von Köln extra wegen ihr hier hergekommen.“ „Ach so, ich war gar nicht eingeplant und bin nur der Lückenbüßer bis Deine Freundin da ist“, maulte ich vor mich hin. „Stell Dich nicht so an, natürlich wollte ich Dich sehen, aber Steffi ist halt die beste Freundin. Sollen wir sie gleich hierher einladen, statt jetzt noch draußen in der Kälte nach Frankfurt zu fahren?“Dieser Vorschlag gefiel mir besser, gab er mir doch die Hoffnung, nochmals bei Christine zum Zuge zu kommen bevor die Freundin eintraf. Mit dem kurzen, überhasteten Akt eben konnte man ja nicht zufrieden sein. „Ok, bestelle sie hierher. Das ist für sie ja sicher auch mal was anderes so im Luxus zu schwelgen, statt durch verräucherte Studentenkneipen in Frankfurt zu ziehen.“Christine griff zum Telefon, das ja neben der Badewanne vor Spritzwasser geschützt an der Wand hing. Nach einem kurzen Telefonat nickte sie mir zu. „Du kannst Dich noch ein wenig in der Wanne einweichen bis Christine da ist. Sie isst mit uns auf dem Zimmer und danach machen wir noch eine kleine Sightseeing – Tour über den Flughafen. Das interessiert sie.“Christine nahm ein Handtuch und wollte aus der Wanne steigen. Als sie stand und sich dem den Kopf trocken rubbelte, konnte ich der vor meinen Augen befindlichen Versuchung nicht widerstehen. Ich mühte mich mit der Zunge durch den dunklen Wald. Christine zuckte kurz, ließ mich dann aber gewähren. Ich drang mit der Zunge zur Klitoris vor, die binnen Sekunden anschwoll. Gleichzeitig legte ich beide Hände auf die herrlichen Pobacken und begann sie zu massieren. Christine schwankte etwas auf dem rutschigen Wannenboden, hatte sich aber gleich wieder gefangen. Ich zog ihre Pobacken auseinander, was sie offenbar erregte, denn sie seufzte laut und vernehmlich auf. Als ein Finger sich ihrem hinteren Eingang näherte wurden die Seufzer heftiger. Jetzt hob sie das rechte Bein und stellte es auf dem Wannenrand ab. Dadurch kam ich noch besser an ihr Lustzentrum und konnte nun die offenen feuchten Schamlippen sehen.„Wehe Du denkst jetzt an meine escort ataşehir Mutter“, stieß Christine drohend zwischen zwei Seufzern aus. Sie hatte offenbar bemerkt, dass es mir schwer fiel mit dem Mund und der Zunge, durch den dichten Haarbusch zu dringen. Ich fühlte mich ertappt, denn ich hatte tatsächlich gerade an die glatt rasierte Muschi von Christines Mutter gedacht. Als eine Art Gegenbeweis mühte ich mich nun verstärkt mit Lippen und Zunge Christines Vagina zu bearbeiten. Es half, ich registrierte leichtes Zittern in Christines Knien.„Lass uns draußen weitermachen“, stöhnte sie und zog meinen Kopf nach oben. Ich folgte ihrem Zug der Hände und wanderte mit den Lippen über den Bauchnabel zu ihren kleinen, aber festen Brüsten. Der Busen lief spitz zu und die Brustwarzen standen steif ab. Eine eher seltene Form, aber mir gefiel es vor allem auch, weil leichtes Knabbern an den großen Nippeln zu erregtem Atmen bei Christine führte.Aber sie hatte Recht, stehend in der rutschigen Wanne war es doch etwas gefährlich. Ich stieg auf den flauschigen Teppich und wollte Christine aus der Wanne helfen. Doch sie legte beide Arme um meinen Hals, sprang leicht nach oben, spreizte die Beine und rutschte zielsicher mit ihrer feuchten und offenen Möse auf meinen aufrecht stehenden Schwanz. „So sicher, wie Du das hinbekommst, kannst Du das ja fast als Zirkusnummer bringen“, lachte ich laut auf und drückte ihren zierlichen Körper fest an mich. „Natürlich“, erwiderte Sie lachend, „ sogar in 5 Metern Höhe auf der Schaukel schaffe ich das, wenn Dein Schwanz so aufrecht steht.“ „Sorry, ich habe Höhenangst, lass uns die Nummer besser auf dem Boden bringen.“ Ich trug sie in das große Schlafzimmer, in dem sich vor zwei Wochen Christine und Britta noch vergnügt hatten und ich als unbefriedigter Dritter frustriert von dannen schlich.„Ihr habt doch so einen neumodischen Videorekorder hier stehen. Kannst Du den mal anschalten?“ fragte ich Christine. „Klar, ist ganz einfach. Knipse mal das Licht an, denn so ist es zu dunkel.“ Ich drückte auf den Schalter und das Schlafzimmer erstrahlte in hellem Licht. „Gut so, und jetzt stell Dich an den Bettrand, ja hier auf der Seite, aber weiter nach oben“ kommandierte mich Christine so, dass ich im Zentrum des Bildes war.„Mann ist das geil, dass alles gleich auf dem riesigen Fernseher sehen zu können“, begeisterte ich mich für diese ganz neu Technik. „Dann warte mal, was jetzt kommt“ lachte Christine, stieg vor mir auf das Bett und wollte gerade den Sprung aus dem Bad wiederholen. „So geht das nicht“, maulte sie und zeigte auf meinen Schwanz. Vor lauter Technikbegeisterung war der auf die Hälfte seiner vorherigen Größe zusammengeschrumpft. Sie legte mit dem Bauch auf das Bett, näherte sich dem schwächelndem Teil, hob es mit beiden Händen sanft an um es sich dann in den Mund zu schieben und begann sanft zu saugen.Blasen war etwas, wogegen sich meine frühere Freundin immer gewehrt hatte. Sie war mit ihrer katholischen Erziehung sowieso etwas prüde gewesen und Sex fand nur im Dunklen statt. Ganz anders jetzt Christine. Mit viel Gefühl in Lippen und Zunge regte sie das Wachstum meines Schwanzes an. Dieser – ob des neuen Gefühls überrascht – schwoll auch schnell an, aber ich spürte, dass ich schon kurz davor ataşehir escort bayan war Abzuspritzen. Als Christine dann auch noch beide Hände einsetzte, konnte ich den Druck nicht mehr zurückhalten.„Achtung…“ rief ich und wollte Christine warnen. Denn als Neuling dieser Technik konnte ich mir nicht vorstellen dass sie die ganze Ladung abbekommen wollte. Aber Christine nahm ihn noch tiefer in den Munde saugte noch einmal kräftig und als es dann aus mir heraus schoss, schloss sie den Mund fest um meinen Schwanz und schluckte alles herunter. Nachdem sich die Sterne vor meinen Augen verzogen hatten und ich wieder Luft bekam, sah ich sie erstaunt an.„Ja glaubst Du, Du kannst hier das Bett meiner Mutter vollspritzen“ lachte Christine über mein erstauntes Gesicht. „Es war ja außerdem heute schon der zweite Schuss, da schluckt es sich leichter.“ „Mag ja sein, aber jetzt hast du ihn klein gekriegt und es wird nichts aus unserer Zirkusnummer“ antwortete ich mit einem Bedauern in der Stimme. „Jetzt stell Dich nicht so an. Auch wenn Du älter bist als ich, aber mit gerade einmal 20 Jahren wirst Du ja wohl noch ein paar Mal können“, erwiderte Sie mit herausfordernder Stimme. „Das schon, aber nicht drei Mal innerhalb von 15 Minuten. Gib mir eine kleine Pause, dann wird es schon wieder gehen.“Ich hatte Durst und ging ins Wohnzimmer zur Bar. Christine lief zum Fernseher, drückte ein paar Knöpfe und dann sahen wir die Szene aus dem Schlafzimmer in bester Qualität über den Bildschirm flimmern. Ich stand an der Bar, goss mir einen Cognac ein und genoss den Blick. Auf dem Fernseher Christine, nackt mit meinem Schwanz im Mund und direkt vor mir, auf dem Rand des Sessels sitzend, ebenfalls Christine leibhaftig und nackt. Auch sie schien sich der Situation bewusst zu werden, denn ihr Blick pendelte zwischen Bildschirm und mir, da ich ja auch noch nackt vor der Bar stand. „Nimm Dir mal ein Beispiel an dem da im Fernseher“ scherzte sie in meine Richtung, „da steht alles stramm.“ „Und Du nimmst Dir bitte die da auf dem Bett liegt zum Vorbild. Der schmeckt das, was sie im Mund hat sichtbar und hörbar“, flachste ich zurück. „Mag ja sein, aber ich habe momentan riesigen Hunger, aber nicht auf so kleine Portionen wie sie bei Dir da gerade herumhängen“, ging es von ihrer Seite weiter. „Aber dann könnte ich mich vielleicht durch den Urwald schlagen auf der Suche nach einer köstlichen Quelle, dann wächst die halbe Portion da unten auch schnell wieder“ deutete ich lachend auf ihr behaartes Dreieck.Damit schien ich einen wunden Punkt getroffen zu haben. „Wusste ich es doch, die rasierte Möse meiner Mutter geht Dir noch immer im Kopf herum. Wenn Dir meine Haare nicht passen, lassen wir es halt. Steffi kommt sowieso gleich, da gibt es erst mal etwas Richtiges zu Essen.“ „Christine, jetzt sei nicht albern, ich mag alles an Dir. Es gibt doch niemanden außer Deiner Mutter, der sich da rasieren würde. Oder hast Du bei all Deinen Freundinnen auch nur eine, die das machen würde?“ „Nein, natürlich nicht, aber ich habe doch bemerkt, wie es Dir bei meiner Mutter gefallen hat“, jammerte sie vor sich hin.Gerade als ich auf sie zugehen und sie in den Arm nehmen wollte, klingelte es. „Moment“, schrie Christine, flitzte ins Bad und kam mit einem Morgenmantel bekleidet wieder heraus. „Schnell zieh Dich an, das ist sicher Steffi“ rief sie mir zu und öffnete die Tür. Ich konnte gerade noch im Bad verschwinden, wo ich mich voller Spannung, wie die Freundin wohl aussehen würde, in Eile ankleidete.Fortsetzung folgt

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Das Hausmädchen 2

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Das Hausmädchen 2Teil 2Als ich mich aufrichtete und den Gummi abzog, fragte ich sie „Hat ‘s dir ein wenig gefallen?“ „Ja, schon, aber schmusen ist mir lieber!“ Ups, das war hart, da lag sie nackt vor mir, ihr Vötzchen noch leicht geöffnet und dann das. Außer „Willst du duschen?“ fiel mir nichts ein. Sie wollte und ich führte sie ins Bad. Meinen Schwanz wusch ich gerade in der Küche , als die Wohnungstüre geschlossen wurde. Ein Blick ins Vorzimmer zeigte mir, das wir alleine waren, das musste Elfi gewesen sein.Gerti war schon in meinem Zimmer und hatte gerade Slip und BH angezogen, ein klares Signal, das keine Fortsetzung gewünscht war. Daher stieg ich auch in meine Klamotten, dann verließen wir die Wohnung und ich begleitete Gerti zum Bus. „Wir können das schon mal machen, aber nicht jedes mal, ok?“ Natürlich meinte ich , das es ok sei und Gerti stieg nach einem kurzen Kuss in den Wagen.Ich war etwas frustriert, erst der Gedanke an Elfi richtete mich wieder auf, was soll ‘s, ich hatte ja die ideale Fickpartnerin, der es Spaß machte und die mir Dinge zeigte, von denen 5 junge Dinger nicht mal träumen konnten.Am nächsten Tag kam ich erst nach dem Mittagessen nach Hause. Da meine Eltern noch da waren, konnte ich Elfi nicht mal einen Kuss geben, dies wurde aber sofort nachgeholt als wir alleine waren. Unter wildem Geschmuse zogen wir uns gegenseitig aus und erst als wir auf meine Couch lagen, konnte ich Elfi fragen, ob sie gestern noch in der Wohnung war, als ich Gerti fickte. „Ja, ich hab euch zugesehen und du hast mir fast leid getan! Die ist ja dagelegen , wie ein Stück Holz und mit deinem Schwanz wusste sie gar nichts anzufangen! Nicht mal lecken hat sie sich lassen, das dumme Ding!“ Das war für mich das Stichwort und ich kroch zwischen Elfis Schenkel, meine Zunge tauchte zwischen ihre nassen Labien und schon bald spielte sie an Elfis Kitzler. „Ja leck ihn, leck ihn ganz geil! Was die Kleine da versäumt hat!“ Ich hatte inzwischen zwei Finger an ihrem Muschi-Eingang und drückte sie langsam hinein „Ja steck sie rein! Steck sie in die Muschi und drück mich!“ Sofort fanden meine Fingerspitzen ihren empfindlichsten Punkt und bespielten ihn, Elfi schrie vor Lust und warf sich hin und her, der Zeigefinger meiner freien Hand glitt zwischen ihre Pobacken und glitschte dort auf und ab. Als ich ihren Hintereingang berührte, bettelte Elfi „Ja, gibs mir! Steck ihn rein!“ Ich erhöhte den Druck und sie jammerte „Komm! Steck ihn rein! Ganz rein!“ Mit Vergnügen, das konnte sie haben! Der Finger fuhr langsam, aber bestimmt in ihr Hinterpförtchen und als ich dazu noch ihre Lustperle fest saugte, brachte sie diese exquisite Kombination zum explodieren.Als sich Elfi wieder gefangen hatte, meinte sie „Schade das die Kleine so wenig Spaß daran hatte, es hat schon was, so zuzusehen, wie sich ein Schwanz in die Muschi schiebt…“ „Also bist du schon ein wenig geil geworden?“ Elfi lächelte „Geil genug! Ich hab zuhause meinen Mann fast vergewaltigt…“ „Das kannst du ja jetzt bei mir!“ Kaum hatte ich das gesagt, saß Elfi schon auf meinem Schwanz und ritt mich teuflisch schnell. „Heute verschwendest du deinen Saft nicht an eine Holzmuschi! Heute spritzt du mir alles rein! Ganz tief!“ Elfi verlegte sich aufs Pokreisen und sprach weiter „Du musst schauen, das du ein wirklich geiles Mädel abschleppst! Ich will eine richtig wilde Fickerei sehen!“ „Wenn ich ihr die Muschi auslecke? Wenn sie meinen Schwanz bläst? Willst in ihre Muschi rein schauen? Sehen wie mein Saft aus ihr rinnt?“ Die Worte heizten uns mächtig ein und Elfi fickte wieder wie besessen. „Ja, den Saft rinnen sehen…und ihn jetzt spüren!“ Sie war fast soweit und als ich ihre Nippeln fest drückte, spürte ich ihre krampfende Lustgrotte. Da war es bei mir auch geschehen und bockend schoss ich meine Ladung in Elfis Muschi. Nach einer eher entspannten zweiten Runde, ging Elfi befriedigt nach Hause und ich ans Lernen.Auch am nächsten Nachmittag trieben wir es miteinander, entspannt, langsam, eher wie ein altes Paar. Dann begann Elfis Urlaub, der zwei Wochen dauern sollte. Mit Gerti traf ich mich weiterhin in dem Automatensaloon und lernte dabei einige ihrer Freundinnen kennen. Am auffälligsten war eindeutig Lucy. Schwarzhaarig, dunkler Typ, groß, sehr schlank, eher knochig und sie konnte fürchterlich vulgär sein. Wer sie anmachte, bekam eine Leier zu hören, die beachtlich war. „Ich schneid dir deinen Schwanz ab und steck in dir in den Mund!“ war noch harmlos. Gerti war angezogen von ihrer freien Art und abgestoßen von ihrer Derbheit, außerdem meinte sie im Vertrauen zu mir, das Lucy eine „richtige Sau“ sei. Als ich nach Details fragte, verstummte sie, mehr war ihr nicht zu entlocken. Ich bemühte mich, sie unauffällig näher kennenzulernen und mein Interesse schmeichelte Lucy, sie fand es toll, wenn sie eingeladen wurde, bei ihr Zuhause ging es sehr knausrig zu und sie hatte kaum Geld für Klamotten und so.Wir, Gerti, Lucy und ich, zogen öfter Mal um die Häuser, wobei Lucy auch meine Großzügigkeit nutzte, um sich einen netten Schwips anzutrinken. Dabei wurde sie auch schon mal etwas anzüglich. Sätze wie „Na, Gerti, wenn du nicht wärst würde ich Eduard schon vernaschen!“ „Gerti, bist du auch lieb genug zu ihm?“ Und einmal, als Gerti und ich knutschten und ich unauffällig an Gertis Busen spielte. „Aufhören! Da wird ich ja geil und ich hab keinen Schwanz da zum spielen!“ Gerti reagierte immer entrüstet auf solche Aussagen, ich fand sie aufschlussreich und die Idee, es mal mit Lucy zu versuchen, wurde immer stärker.Elfi kam braungebrannt aus dem Urlaub, am dritten Tag wurde gefickt wie verrückt und sie erzählte mir entspannt von ihren Erlebnissen. Als ich meine Idee von Lucy aufbereitete, war sie Feuer und Flamme. Mein Einwand, ich wüsste nicht , wie ich sie zu mir nach Hause locken konnte, wurde sofort entkräftet. „Du sagst einfach, du müsstest vertraulich mit ihr über Gerti sprechen! Das wird sie neugierig machen und da kann kein Mädchen widerstehen!“ Und wieder hatte Elfi recht. Ein paar Tage später erwischte ich Lucy alleine und als ich sie bat, mir zu helfen, meinte sie lächelnd „Bei Allem und Jedem! Morgen Nachmittag, wir haben um eins aus und um zwei könnte ich bei dir sein!“ „Perfekt! Du weist ja, wo du läuten musst!“Als ich Elfi davon erzählte, grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. „Du lässt die Türe halb offen, wenn sie was hört, sagst das das die Nachbarn sind! Und viel Glück uns beiden! Dir einen geilen Fick und mir einen geilen Film!“ Als ich sie etwas Bedrängte, meinte sie nur „Spar dir den Saft für morgen, ich glaube du wirst ihn brauchen!“ *Pünktlich um 14 Uhr läutete es an der Türe und als ich öffnete und Lucy vor mir stand, war ich etwas überrascht, sie war gekonnt geschminkt, trug Rock und Bluse , ganz junge Dame! Als sie eintrat, meinte sie „Wow, so vornehm! Zeigst du mir die Wohnung?“ Ich führte sie etwas herum und im Wohnzimmer öffnete ich den Tabernakel und deutete auf die Flaschen darin. „Ein Drink erleichtert das Reden! Etwas Martini?“ „Kenn ich nicht, aber wenn du es auch trinkst, gerne!“Da ich wusste, das Elfi ihn ordentlich mit Wodka versetzt hatte, war ich eher zögerlich und schenkte die Gläser nur halb voll. Lucy stieß mit mir an, schlabberte das Glas leer und meinte „Schmeckt gut! Kann ich mich dran gewöhnen!“ und hielt mir ihr leeres Glas entgegen. Ich füllte brav auf, diesmal bis zum Rand und wir brachten unsere Gläser in mein Zimmer. Lucy setzte sich auf die Couch, stieß noch mal mit mir an und meinte dann „Was klappt den nicht mit der Gerti? Sie hat mir ja schon erzählt, das ihr es hier versucht habt, aber so richtig fährt sie nicht darauf ab….“ Jetzt war es an mir , verblüfft zu sein „Sie hat dir.. erzählt… das wir….?“ Jetzt grinste Lucy mich an, einen leichten Zungenschlag hatte sie schon, der Drink wirkte sichtlich „Das du sie abgefüllt hast und ihr dann gefickt habt!“ „Das Luder…Das zu erzählen…!“ Ich spürte den Alkohol ebenfalls, mein Glas hatte ich auch schon geleert und jetzt etwas zum festhalten, wäre toll. Darum fragte ich Lucy „Noch einen Drink? Ich brauch was auf den Schock!“ „Willst du mich auch abfüllen?“ Lucy lächelte verschmitzt „Egal, ja bitte!“ Im Wohnzimmer stand Elfi an der Hausbar und hatte zwei Gläser bis an den Rand gefüllt. Sie drückte sie mir in die Hände und flüsterte „Du hast sie schon soweit! Las mich ihr Vötzchen sehen!“ Als ich mit den gefüllten Gläsern wieder in mein Zimmer kam, hatte sich Lucy es auf der Couch richtig bequem gemacht, halb lag sie und nahm das Glas entgegen. Wir prosteten uns zu und Lucy redete weiter „Bei Gerti Zuhause geht es sehr streng zu, ihr Vater ist früh abgehauen und ihre Mutter hält sie ganz kurz! Darum ist sie so verklemmt!“ Sie kicherte „Sie macht es sich nicht mal selbst!“ „Was?“ Ich war wirklich verblüfft, als ich das hörte. „Ja wirklich, sie hat sich noch nie ihre Muschi gerieben! Nicht mal richtig angesehen!“ „Wie angesehen?“ „Na so im Spiegel!“ „Und das hat sie dir erzählt?“ „Gerti , Gerti, lass die blöde Pute endlich! Was ist mit mir? Willst du mich nicht? Erst füllst du mich ab und jetzt kneifst du?“ Verdattert starrte ich sie an, Lucy begann ihre Bluse aufzuknöpfen und forderte mich auf „Greif sie an, das ist geil!“ Sie streifte das Teil gekonnt ab und präsentierte mir zwei flache Brüstchen, gekrönt von großen Nippeln, dunkelbraun und steif. Eingerahmt wurden diese von riesigen Aureolen, fast so groß wie die Brüste. Als ich meine Hände auf sie legte und sie zu massieren begann, gurrte Lucy. „Gut machst du das! Sehr gut!“ Ich näherte mein Gesicht Lucys und schon öffnete sie ihre Lippen. Gierig küssten wir uns, unsere Zungen kämpften Lustvoll miteinander und wenn ich ihre Nippel zwischen die Finger nahm, spielte sie besonders wild mit ihrer Zunge.Mein Mund löste sich von ihrem, wanderte an ihren Hals, tiefer, bis ich endlich mit der Zunge an einem der harten Nippel spielte. Lucy hatte ihre Beine auf die Couch gelegt, als ich eine Hand auf ihr Knie legte, kam kein Widerstand, so lies ich sie langsam an der Innenseite ihres Oberschenkels nach oben wandern. Ihr Rock schob sich nach oben und als ich am Rand ihres Slips ankam, öffnete sie ihre Schenkel ein Stück. Mein Mund wechselte zwischen ihren Nippeln, saugte und küsste sie abwechselnd. Lucy gefiel es hörbar, sie atmete inzwischen schon sehr heftig. Ich drückte meinen Handballen auf ihren Schamhügel, meine Finger auf ihre Spalte und massierte sie zuerst zart und dann fester. „Hm, gut, gut machst du das! Zieh ihn aus, dann kannst du besser ran!“ Der Reißverschluss des Rocks leistete kurzen Widerstand, beim Slip half mir Lucy, indem sie ihr Becken hob. Ich legte meine Hand wieder wie vorher auf ihren Hügel und als ich meine Finger auf ihre Schamlippen drückte, spürte ich drahtige, kurze Haare, und dazwischen eine erregende Feuchtigkeit. Mühelos glitt mein Mittelfinger zwischen die heißen Lippen und als ich begann, von ihrem Muschi-Eingang bis zum Kitzler zu streichen , stöhnte Lucy laut. Sie gab ihre Beine noch mehr auseinander, mein Mund begann eine Wanderung über ihren Bauch, meine Zunge erforschte ihren Nabel, was sie zum Kichern brachte und landete auf ihrem Lusthügel. Ich erhob mich etwas, streifte mein Shirt ab und kniete mich zwischen Lucys Schenkel, Lucy hat sich zur Seite gebeugt und ihr Glas wieder geleert. Ich nahm ihre Unterschenkel in meine Hände, hob sie ein wenig und drückte sie auseinander. Der Anblick, der sich mir da bot, war entzückend. Ganz kurze, stark gekräuselte Haare umrandeten fast schwarze Schamlippen, die sich etwas geöffnet hatten und das rosig schimmernde Innere freigaben. Mein Kopf senkte sich zwischen ihre Schenkel und als ich meine Zunge zwischen die Lippen steckte, quiekte Lucy begeistert „Ja, mach ‘s ,mach ‘s!“ Ich begann an und zwischen ihren Lippen zu lecken und zu saugen, dabei streifte ich mir Hose und Slip ab, mein Schwanz tropfte schon erwartungsvoll. Dann begann ich am harten Kitzler zu spielen, was Lucy zum jubeln brachte. Mein linker Zeigefinger drückte an ihrem Muschieingang herum, fast von selbst glitt er in die nasse Grotte hinein „Ja, steck ihn rein! Ganz!“ Kaum war ich mit dem Finger tief drinnen, da ging es los. Lucy schluchzte laut, warf ihren Unterleib herum und kam heftig. Als sie sich etwas beruhigt hatte , legte ich mich neben sie und streichelt ihre Schultern. „Wow, so geil hat mich noch nie wer geleckt! Du scheinst ja eine Übung zu haben! Schon viele Muschis geleckt?“ Lucys Stimme konnte man die Drinks anhören, etwas heiser und langsamer als sonst. „Nur eine, aber dafür die einer Göttin!“ Kaum hatte ich es ausgesprochen, hörte ich ein leises Kichern, Elfi war hörbar von dem Kompliment angetan. Was sie wohl jetzt machte? Ihre Muschi wichste? „Hat dir deine Göttin noch mehr beigebracht? Deinen Schwanz geblasen?“ „Ja, das hat sie!“ „Dann werden wir mal sehen, wer es besser kann!“ Lucy beugte sich nach unten und hatte sofort meine Schwanzspitze im Mund. Gekonnt saugte sie daran und lies ihre Zunge spielen. Als ihre Bewegungen heftiger wurden und sie meinen Schwanz fast ganz im Mund hatte, musste ich ihren Kopf fest halten „Nicht mehr, sonst komme ich! Du geiles Stück!“ Lucys Mund gab meinen Schwanz frei und sie kicherte „Du willst ihn mir reinstecken? In die Muschi? Stimmt ‘s?“ „Ja in die Muschi!“ „Und mich ficken?!“ „Ja, ich will dich ficken!“ „Dann komm doch!“ Sie zog ihre weit geöffneten Schenkel an ihre Schultern und hob ihren Unterleib. Ich wusste, das Elfi jetzt direkt in ihre Muschi sehen konnte und mich ritt der kleine Teufel „Zeig mir, wo ich ihn dir reinstecken soll! Zeig ‘s mir!“ Dabei holte ich den vorbereiteten Gummi und zog ihn langsam über, während Lucy ihre Muschilippen weit auseinander zog und mit einem Finger auf ihren Muschi-Eingang tippte „Da hinein, steck ihn da rein und fick mich!“ Sofort war ich zwischen ihren Schenkeln, setzte meine Schwanzspitze an und drückte vorwärts.Lucy klammerte sich an meine Schultern und bei jedem jetzt folgendem Stoß keuchte sie laut. „Ja du fickst gut! Das müssen wir öfters machen, zuerst lecken und dann ficken!“ Wieder hörte ich Elfi leise lachen und verdoppelte mein Tempo. Ohne den Gummi hätte ich schon längst gespritzt, aber auch so war ich jetzt soweit, ich legte meine Hände um ihre kleinen Arschbacken und hob sie hoch. Dadurch konnte ich noch tiefer in Lucys Muschi rein stoßen und schon waren wir beide soweit. Lucy schrie immer wieder leise auf und ich grunzte meine Geilheit heraus, als wir uns beruhigt hatten, zog ich den Schwanz vorsichtig aus der nassen Muschi und stand auf. „Ich bring das Teil schnell weg, bleib liegen!“ mit baumelndem Schwanz verließ ich mein Zimmer und wie erwartet stand Elfi im Vorraum. „Du geiler Ficker! Hast du gut gemacht!“ dann ging sie auf die Knie, griff sich meinen Schwanz und sah mich von unten her an „Mal probieren, wie die Kleine schmeckt!“ Und schon hatte sie meinen noch verpackten Lümmel im Mund. Als sie ihn wieder freigab, grinste sie „Gut schmeckt die Kleine! Beeil dich, nicht das sie raus kommt und uns sieht!“ Dabei zog sie die Lümmeltüte ab und verschwand durch die Haustüre. Als ich mein Zimmer wieder betrat, richtete sich Lucy gerade die Haare, Slip und Bluse hatte sie auch schon an. „So schnell wieder weg?“ fragte ich ein wenig enttäuscht „Ich hab nicht geglaubt, das es so lange wird! Muss meine Mutter abholen, wir haben was vor!“ „Zu lange?“ lächelte ich und nahm meine Hose „Weder zu lange und sicher nicht zu wenig geil!“ Ich begleitete sie ein Stück des Weges, küsste sie zum Abschied und flüsterte ihr ins Ohr „Ich möchte mich bei dir bedanken, in deiner Handtasche findest du ein kleines Geschenk!“ Statt abzuhauen, griff sie sofort in ihre Tasche und fand auch gleich den Umschlag. Als sie hinein linste und den Fünfhunderter sah, lachte sie „Danke! Danke vielmals! Aber auch ohne das kannst du mich gerne wieder ficken!“ Dann war sie fort und ich kehrte nach Hause zurück. Leider keine Elfi mehr da, ich hätte nichts gegen eine weitere Runde gehabt.*Als ich Elfi Mittag sah, grinste sie mich verschwörerisch an und flüsterte „Um viertel nach zwei in deinem Zimmer!“ Pünktlich öffnete sich die Türe , Elfi trat ein und schloss die Türe hinter sich. „Zieh dich aus!“ fordert sie mit Strenge in der Stimme „Ganz aus!“ Als ich nackt war, musste ich mich aufs Bett legen und Elfi lies ihren Arbeitsmantel fallen, darunter hatte sie keinen Faden am Leib. „Du warst gestern sehr unartig, weißt du das? So ein kleines Mädchen ficken? Und das auch noch vor meinen Augen! Jetzt bekommst du deine Strafe!“ Sie kam zu mir, drückte mich auf den Rücken und stieg auf die Couch. Ihre Beine stellte sie rechts und links neben meinen Kopf, so das ich direkt in ihre Muschi sah „Jetzt leckst du deine Herrin! Leckst sie in den Himmel!“ und schon senkte Elfi ihren Unterleib auf mein Gesicht, ihr Kitzler drückte auf meine Nase und meine Zunge landete direkt in ihrer Muschi. Je nach ihrem Gusto bewegte sie sich auf mir, mal traf meine Zunge Ihren Kitzler, mal rieb sie ihn an meiner Nase, dann wieder tauchte sie tief in die nasse Lustgrotte. „Ja das machst du gut! Wirklich gut! Das hat dem kleinen Luder gefallen! War sie auch so nass?“ Elfi hob kurz ihren Hintern, damit ich antworten konnte „Nein , meine Herrin! Nur ganz wenig!“ Wieder drückte sie mir ihre Schamteile ins Gesicht und ich leckte begeistert weiter. Dann wanderte sie etwas aufwärts, meine Nase drückte an ihren Muschi-Eingang und meine Zunge landete zwischen ihren Pobacken. „Leck da! Steck die Zunge rein!“ Brav folge ich ihren Anweisungen, natürlich war meine Zunge nicht lang genug, um in ihren Anus einzudringen, aber die Versuche brachten sie zum Jubeln. „Das ist was anderes, als kleine Mädchen zu lecken! Jetzt hast du einen geilen Arsch zu bedienen! Daran denkt die kleine Votze gar nicht! Und so spritzen kann sie auch nicht!“ Bei Elfi war es soweit „Mund auf, ich komme!“ Ihr Po rückte etwas nach unten, ihr Muschi-Eingang kam auf meinen Mund zu liegen und dann rann es richtig aus der Lustgrotte, natürlich leckte ich den ganzen Liebesnektar auf. Elfi stieg von mir herunter legte sich neben mich und streichelte behutsam meinen Schwanz. „Gestern, das war so geil! Als du sie ihre Muschi präsentieren hast lassen, ist es mir gekommen! Und das zweite Mal, als es dir gekommen ist! Und der Muschi-Saft von deinem Gummi, so gut!“ „Heh, stehst du auf Muschi?“ fragte ich frech. „Elfi drückte meinen Schaft fest und meinte „Und wenn es so wäre? Würd dir ja nichts wegnehmen!“ Dabei schwang sie sich über mich und führte sich geschickt meinen Schwanz ein. Sie blieb untätig auf mir sitzen „Sie könnte mich ja lecken, wenn du mich fickst? Oder ich sie, wenn du in ihr steckst! Und was wir dir für eine Show bieten könnten, uns gegenseitig lecken!“ Ihr Unterleib begann vor und zurück zu bocken. „Was ich so einem jungen Ding alles beibringen könnte!“ meinte Elfi mit einem verträumten Gesichtsausdruck, während sie meinen Schwanz jetzt richtig ritt. Ich griff an ihre Nippel und zog an ihnen „Lucy könnte dich da lecken! Und dir einen Finger in den Po schieben!“ „Zwei Finger, wenn du mich fickst! Ein Sandwich!“ Ich hielt das Tempo nicht mehr aus, und stöhnte, das ich gleich kommen würde. „JA spritz mich voll! Ganz voll! Und dann lassen wir uns von ihr sauber lecken! Alles ablecken!“ Ein letzter tiefer Stoß und ich ergoss mich in ihrer Lustgrotte, auch bei Elfi war es soweit und sie molk meinen Schwanz bis zum letzten Tropfen aus. Als sie ihren Po hob und mein geschrumpfter Schwanz den gastlichen Ort verließ, fing sie unsere Lustsäfte nicht wie sonst immer, mit der Hand auf. Im Gegenteil, sie blieb über mir in der Hocke und die vermischten Säfte tropften direkt auf meine Schwanzspitze. „Ich könnte es ihr auch so in den Mund laufen lassen!“ jetzt war ich baß erstaunt, ich hatte das Gerede über Lucy für eine sexuelle Phantasie gehalten, aber Elfi schien ernst damit.Elfi legte ihren Kopf in meinen ausgestreckten Arm und zog sie an mich. „Du bist ja wirklich geil auf die Kleine! Hast du schon mal..was.. mit…einer Frau gehabt?“ „Vor knapp 10 Jahren, mit einer aus dem Turnverein. Sie hat dann geheiratet und ist weggezogen…“ „Und war ‘s so schön?“ „Ja und sicher war das Verbotene, perverse auch ein Reiz!“ „Wir können es ja versuchen, vielleicht klappt ’s!“ versprach ich ihr. Als ich noch erzählte, das ich Lucy reichlich beschenkt hatte, lachte Elfi leise „Die ideale Kombination! Geil du gierig!“ Anschließend im Bad wusch mich Elfi hingebungsvoll und als meine Schwanz dabei wieder steif wurde, bekam ich einen tollen Blowjob im Stehen.Die nächsten Tage widmete ich mich voll dem Lernen und sporteln, es kam nur einmal zu einer kurzen Session mit Elfi. Als ich den Automatensaloon wieder aufsuchte, war Lucy alleine dort. Sie trug nette Jeans und ein sehr gut passendes Shirt, auch hohe Schuhe, so adrett hatte ich sie noch nie gesehen. Als ich ihr dafür ein nettes Kompliment machte, grinste sie mich an. „Ist ja auch von dir!“ Ich stand auf der Leitung und machte ein blödes Gesicht und Lucy grinste noch breiter „Von deinem Geschenk! Wie gesagt, du kannst mich jederzeit wieder ficken!“ Ich wurde rot, schließlich hätte uns ja jemand hören können. „Oder bin ich dir zu wenig zickig? Stehst du mehr auf den Typ „Rühr mich nicht an?“ „Sicher nicht! Du weist ja , das ich dich gerne anrühre!“ Jetzt grinste ich, aber Lucy war auch nicht wenig schlagfertig „Und anleckst!“. Wir blödelten noch einige zeit, aber nicht so anzüglich und als sie los musste, gab sie mir die Telefonnummer von Zuhause, ich könne auch eine Nachricht hinterlassen, wenn sie nicht dort war.Als ich Elfi zwei Tage später von dem Gespräch berichtete, lagen wir auf meiner Couch, ich hatte Elfi ausführlich geleckt und sie spielte jetzt an meinem Schwanz. „Ich hab mir überlegt, wie wir es machen könnten, ich könnte euch überraschen, wenn du ihn“ dabei drückte sie meinen Schaft „ihr reinsteckst, dann komm ich rein, bin entsetzt und drohe euch, eure Eltern zu verraten, was ihr so treibt…..Was meinst du?“ „Besser wenn du uns überraschst, wenn ich sie gerade lecke, kurz bevor es ihr kommt, wenn sie so richtig geil ist..nur mehr kommen will… ich steck ihr zwei Finger rein und du bist entsetzt, besorgt , das ich sie damit entjungfert hätte….“ Elfi lachte laut „und muss dann prüfen, ob sie ihr Häutchen noch hat? Du Schuft! Klingt aber gut!“ Elfi schwang sich auf mich, ich erwartete sogleich in ihrer Muschi zu verschwinden, aber sie hatte was anderes vor. Ihre Schamlippen kamen auf meinem Steifen zu liegen und langsam glitt sie vor und zurück, es war herrlich, diese nasse, heiße Furche zu spüren, vom Kitzler bis fast zum Muschi-Eingang und zurück. Meine Hände hatte ich auf ihren Brüsten liegen und drückte sie sanft.„Wenn ich dann merke, das sie keine Jungfrau mehr ist, drohe ich mit dem Jugendamt!“ „brauchst du glaub ich nicht mehr, sag ihr einfach was sie für dein Schweigen tun muss!“ „einen Versuch ist es wert, drohen kann ich immer noch!“ Wir grinsten jetzt beide und als ich weitersprach, rieb Elfi ihren Kitzler intensiv an meiner Schwanzspitze.“Und was schaffst du ihr an? Muß sie dich lecken?“ „Nein , ich sie! Ich will sie auslecken! Ihr Saft auf deinem Schwanz hat so geil geschmeckt!“ „Und ich bleibe über?“ Elfi griff sich meinen Schwanz, hob ihren Unterleib etwas und wedelte mit meiner Eichel über ihren Lustknubbel. „Du siehst uns zu, stell dir vor, zwei Muschis vor dir! Und dann darf Lucy entscheiden, wen du als erstes fickst…oder von wem du gefickt wirst!“ „Wenn sie will, musst du ihr meinen Schwanz einführen!“ „Werd ich und dann steck ich dir einen Finger in den Hintern!“ „Da spritz ich aber gleich!“ „Und wir machen dich wieder Steif!“ Elfis Massage hatte mich schon fast soweit, als ich stöhnte „Vorsicht, gleich kommt ‘s!“ „Nur nichts verschwenden!!“ Geschickt bursa escort drückte Elfi meinen Schwanz nach unten und schwupps war er in ihrer überschwemmten Muschi. Es genügten fünf feste Stöße und ich ergoss mich in ihr. Als sie dann entspannt neben mir lag, beschlossen wir, unseren Plan nächsten Montag durchzuführen. Elfi hatte noch eine Idee dazu. „ist ihre Muschi sehr eng?“ „Na ja, mein Schwanz hatte nicht viel Mühe!“ „Dann nehm ich ein Pessar mit! Wenn ich sie lecke, kann ich es einsetzen, dann brauchst du keinen Gummi!“ Lachte sie „Du willst ja nur meinen Saft raus lecken!“ Jetzt grinste Eli „Erraten!“.Noch am selben Abend rief ich Lucy an, es war ihre Mutter am Apparat, die klang sichtlich angetan von mir und versicherte Lucy würde mich zurückrufen, sobald sie heim käme. Und wirklich eine Stunde später läutet das Telefon. Lucy meinte, der Montag sei perfekt für ein Treffen, wir verabredeten uns für zwei Uhr und als wir uns verabschiedeten, fragte sie ganz leise „Selbes Programm wie letztes Mal?“ „Wenn du möchtest….! Ich werde ein Flasche Champagner kühlen!“ „Toll, hab ich noch nie probiert! Wie im Film!“Am Montag war Elfi etwas nervös, vergaß fast den Champagner, den sie für eine gute Idee hielt, ein zu kühlen und hatte dann eine super Idee. „Wir haben noch ein Döschen Kaviar! Und dazu ein Schluck tiefgekühlter Wodka! Da ist sie sofort kirre, die Kleine verträgt ja so einiges! Ich richte es schön her, geh du duschen, es wird Zeit!“ „Und du?“ Hab ich schon! Sieh mal!“ Rasch öffnete sie ihren Arbeitsmantel, darunter war sie nackt. „Du Luder!“ „Las dein Luder nicht zu lange warten!“ und ich verschwand im Bad. Als ich fertig war und die Küche betrat, meinte Elfi „Ich hab ‘s in dein Zimmer gestellt! Viel Glück!“ und gab mir einen KussGanz lieb hatte sie die Getränke in Kühlern arrangiert, die Kaviarschale auf Eis gestellt, einfach perfekt. Es klingelte, als ich die Türe öffnete, bekam ich einen dicken Kuss von Lucy und als ich sie in mein Zimmer führte und sie das Arrangement sah, war sie begeistert. „Woh, toll!“ Dann trat sie näher an den Tisch und deutete auf den Kaviar. “Was ist den das?” “Kaviar für die Dame!” “Du bist ja verrückt!“ „Ja nach dir!“ Ich öffnete den Champagner und goss uns die Gläser voll, reiche ihr eines und meinte „Auf einen schönen Nachmittag!“ Lucy nahm es, setzte es an ihre Lippen und lächelte „Den werden wir haben! Versprochen!“ Wir kippten das Zeug wie Wasser, die Gläser waren leer. „Noch einen Schluck?“ „Ja, das kribbelt so schön im Mund!“ Auch der Inhalt dieser Gläser verschwand sofort, Lucy deutete auf den Kaviar „Darf ich?“ „Gerne! Dazu passt am besten der Stoli!“ Sie lud sich einen Löffel voll, schob ihn sich in den Mund und probierte das Zeug. Ich schenkte uns zwei Gläser mit dem Stolichnaya voll und nahm ebenfalls einen Löffel von dem schwarzen Zeug. „Schmeckt so schön salzig und fast wie Fisch! Könnte mich dran gewöhnen!“ Lucy leckte den Löffel sehr sinnlich ab und ich drückte ihr das Glas in die freie Hand „Auf Uns!“ Sie legte den Kopf schief und lächelte „Auf uns!“ setzte das Glas an und leerte es in einem Zug. Nun musste ich es ihr gleichtun , das Zeug war herrlich kalt und der Alkohol kaum zu spüren. Ich zog Lucy an mich und mein Mund suchte ihre Lippen, fand schnell ihre willige Zunge und wir versanken in einem heftigen Kuss.Mir schoss jetzt der Alkohol ins Gehirn, ein leichtes Schwindelgefühl packte mich und auch Lucy ging es anscheinend ebenso „Puh, das ist ja heftiger Stoff!“ sie wankte ein wenig „Komm setzen wir uns!“ Lucy lies sich auf die Couch sinken, ich setzte mich neben sie, legte eine Hand in ihren Nacken und wollte sie an mich ziehen „Warte ich zieh sie aus, dann zerdrückt sie sich nicht!“ Lucy knöpfte rasch ihre Bluse auf, streifte sie ab und lächelte mich an. „Sonst seh ich nachher aus, als hätte ich drin geschlafen!“ Dann umarmte sie mich und küssten uns heftig. Meine Hände wanderten an ihre süßen Brüste, massierten sie sanft und spielte an den Nippeln. Lucy zerrte mein Shirt aus der Hose und zog es mir über den Kopf. Dabei wanderte meine Hand vorne in ihre Jeans und massierte ihren Schamhügel. „Wart, dann kannst du besser ran!“ Lucy nahm meine Hand, zog sie aus dem Bund und erhob sich, zumindest versuchte sie es, sie war etwas wackelig auf den Beinen. „Puh, das Zeug hat es wirklich in sich!“ Unsicher machte sie zwei Schritte zum Tisch, füllte sich ein Glas mit Stoli und prostete mir zu „Du auch?“ Als ich nickte, goss sie ein weiteres voll und reichte es mir. Als sie es an ihren Lippen ansetzte, tat ich es ihr gleich und wir leerten die in einem Zug. Lucy öffnete den Reißverschluss ihrer Hose, fasste den Bund mit beiden Händen und dabei fordert sie mich auf „Du auch!“ und streifte Jeans und Slip gemeinsam ab. Ich hob meinen Hintern und schon war auch ich nackt. Lucy kam zu mir und sah auf meinen steifen Schwanz. „Er mag mich“ grinste sie „und ich mag ihn auch!“ Dabei setzte sie sich neben mich, umfasste meinen Schaft und schon hatte sie die Schwanzspitze im Mund. Deutlich spürte ich ihre Zunge, die mich umkreiste. Eine Hand lies ich zwischen ihre Schenkel wandern, die sie bereitwillig öffnete, ich kraulte ihr Vlies und meine Finger tasten sich an ihre Muschi-Lippen. Da sie schon feucht waren, konnten sie mühelos dazwischen schlüpfen und auf und ab wandern. Lucy war dazu übergegangen, meine Eichel mit den Lippen zu ficken, sehr gekonnt… Fast hätte ich es einfach genossen und ihr in den Mund gespritzt, aber da fiel mir siedend heiß Elfi ein.So löste ich mich von Lucy, zog sie ganz auf die Couch und flüsterte ihr ins Ohr „Jetzt wirst du geleckt, ganz geil geleckt!“ Lucy gar nicht leise jubelte „Ja , lecken! Leck mich aus!“ Dabei warf sie die Beine auseinander und schob ihr Becken nach vorne und oben. Ihre Position war ideal, Elfi konnte sicher voll in ihre Lustgrotte sehen, um es ihr noch einfacher zu machen, zog ich Lucys Schamlippen auseinander. „Da lecken?“ „Ja, mach schon, komm!“ Ich legte mich hin, mein Gesicht direkt vor ihrer Scham und meine Zunge tastete sich zwischen ihre Labien. Lucy seufzte tief, als ich direkt an ihrem Muschi-Eingang spielte, als ich ihren Kitzler berührte, jubelte sie und als ich ihr langsam einen Finger in die ,jetzt richtig glitschige, Scheide schob, fauchte sie „Ja, steck ihn rein, ganz rein!“ Ich erhöhte meine Anstrengungen, völlig verrückt von dem Schnaps und dem Gedanke, das Elfi gleich ihren Auftritt haben würde.„Seid ihr völlig verrückt! Was treibt ihr da!“ Elfi war da! Zögerlich hob ich meinen Kopf, Elfi sah richtig wütend aus, ihre Gesichtsfarbe war nahe am dunkelrot und Lucy starrte sie mit offenem Mund an. „Ed , bist du verrückt? Was machst du da? Wer ist das Mädchen?“ ich musste mich zusammennehmen, sonst hätte ich losgelacht, so authentisch spielte Elfi ihre Rolle. Also stotterte ich los „Das ist Lucy, eine Freundin!“ „Die du hier einfach verführst! Warte, wenn das ihre Eltern hören! Und deine erst!“ Lucy schüttelte langsam den Kopf, blickte Elfi weiter ungläubig an. „ich bin die Hausdame hier und anscheinend muss ich hier eingreifen!“ Elfi sah jetzt auf Lucys Unterleib, meinen Finger hatte ich natürlich zwischen Lucys Lustlippen gelassen „Ed, hast du ihr deinen Finger… Hat er dich entjungfert, der Sauhund?“ Lucy klang völlig verschüchtert, als sie leise „Nein!“ meinte. „Sieht aber nicht so aus! Weg da, ich will es wissen!“ Elfi stieß an meine Schulter, mein Finger rutschte sofort raus und ich zog mich etwas zurück. „Keine Angst, ich bin ganz vorsichtig!“ versuchte Elfi Lucy zu beruhigen, Elfi beugte sich über Lucys Unterleib und befeuchtete zwei Finger mit ihrer Zunge, dann legte sie zwischen Lucys Schamlippen. „Sie wollen doch nicht…“ „ich muss, muss es wissen!“ Elfi drückte ihre Finger langsam in die Lustgrotte vor ihr. „Nichts zu spüren!“ sie hatte jetzt beide Finger ganz tief drin und an ihren Handmuskeln konnte ich erkennen , das sie darin herumspielte. Lucy starrte sie mit weit geöffnete Augen an, manchmal zuckte sie ein wenig zusammen. „Also hat er dich defloriert! Das wird er büßen, ein so junges Mädel…!“ „Nein, er war es nicht!!“ Lucy stieß die Worte richtiggehend heraus. „Was du hast…noch…andere?“ „Ja, es war ein Bekannter im Haus!“ Elfi drückte die Finger wieder ein wenig tiefer und Lucy atmete hörbar ein „Du hast dich…ficken…lassen?“ Lucy senkte ihren Blick „Ja!“ „Und das nicht nur einmal!? So wie sich deine Muschi anfühlt!“ „Ja, schon ein paarmal!“„Na warte, wenn das deine Eltern hören! Dann spielt ‘s Granada!“ „Nein , nichts meiner Mutter erzählen! Die steckt mich ins Heim!“ Elfi grinste jetzt gemein „Und dort gibt ’s so was wie hier nicht!“ Elfi zog betont langsam ihre Finger aus Lucys Grotte, sie schimmerten schön nass „Und wenn ich ihr nichts sage, was hätte ich davon?“ Elfi führte die beiden Finger an ihren Mund und steckte sie lasziv lächelnd hinein. „Alles, ich mach alles was sie wollen! Ich hab auch noch dreihundert Schilling gespart!“ „Hm, schmeckt gut! Dein Geld behalt mal schön, ich weiß was besseres… Deine Muschi!“ Verdattert sah Lucy jetzt Elfi an „Meine …Muschi!“ „Ja, ich will deine Muschi lecken!“ „Und Ed?“ „Der soll zusehen und kann was lernen!“ Langsam schwante Lucy etwas „Er soll ihnen zusehen, wie sie mich ….lecken? Sie, ihr..“ Ihr Blick wechselte zwischen Elfis und meinem Gesicht und als Elfi zu lächeln begann, wurde es offensichtlich „Ihr habt euch das ausgedacht?“ Elfi nickte langsam, erhob sich und öffnete langsam ihren Mantel, reckte ihre Schultern nach hinten, das Teil fiel und sie stand nackt vor uns „Bereit ?“ Lucy nickte bedächtig. „Dann sollten wir darauf anstoßen!“ Elfi füllte drei Gläser, ihres hatte sie mitgebracht, mit dem Stoli drückte zuerst Lucy ein Glas in die Hand, dann mir und ihres erhob sie „Auf eine lange Freundschaft!“ Wir kippten das Zeug, Elfi setze sich auf die Couch und gab mir einen Schubs „Mach Platz, jetzt bin ich dran!“ Ich rückte ganz an den Rand, Elfi nahm meinen Platz zwischen Lucys Beinen ein und senkte ihren Kopf, mit beiden Händen drückte sie Lucys Schamlippen auseinander und fuhr mit der Zunge dazwischen auf und ab. Lucy lies es sich reglos gefallen, als Elfis Zungenspitze ihren Lustknubbel berührte, stöhnte sie leise, Elfi hatte gewonnen. Lucy genoss mit geschlossenen Augen die Leckkünste der reifen Frau, ich wechselte neben Lucys Oberkörper und begann ihre Nippeln zu lecken. „Hm, gut!“ seufzte Lucy. Elfis Kopf bewegte sich schneller und Lucys Gesichtsfarbe wurde immer dunkler, ihr Atem ging schneller und als ich sie küssen wollte, meinte sie „geil macht sie das! Und du hast es bei ihr gelernt! Sie macht ‘s genau wie du!“ Ich nickte und Lucy steckte mir ihre Zunge in den Mund. Bald aber löste sie sich wieder und stöhnte „komm ich will auch… an… dich …ran…!“ Ich rückte nach vorne, bis mein tropfender Schwanz auf ihrem Bauch lag, aber ich hatte die bitte völlig missverstanden.„Nicht du! Elfi!“ Elfis Saft verschmiertes Gesicht tauchte zwischen Lucys Schenkel auf, betont langsam bewegte sie ihren Oberkörper nach oben, als sie dabei ihre Brüste über Lucys Schamlippen zog , streckte diese beide Arme aus, griff an Elfis Kopf und zog sie ganz auf sich. Ihre Gesichter näherten sich und sie begannen wild zu schmusen. Lucy wühlte dabei in Elfis Brüsten. Dann löste Elfi ihre Lippen von Lucy „69? `Du oben? Oder ich?“ „Bitte ich!“ Elfi sank auf die Couch, ich stand auf um den beiden Platz zu machen und Lucy kniete sich sofort über Elfis Kopf, Elfi steckte die Zunge dem sich senkenden Unterleib entgegen, teilte die Schamlippen und begann dazwischen zu wühlen. Lucy senkte ihren Kopf bis er ganz dicht vor Elfis Lustgrotte war, streckte ebenfalls ihre Zunge heraus und begann die nassen Schamteile zu erforschen.Es wurde geschmatzt, ich wechselte dauernd von einer Seite zur anderen, der Anblick war zu geil, Lucys Arsch in die Höhe gereckt schien mich anzubetteln. Elfi löste sich etwas von Lucys Grotte und flüsterte mir zu. „Schnell, das Diaphragma ist in der Küche!“ ich sauste sofort los , kam mit dem Ding wieder und drückte es Elfi in die Hand. Fasziniert beobachtete ich , wie sie es geschickt in Lucys Muschi schob, dabei verwendete sie Zeige und Mittelfinger, was Lucy zum Quicken brachte. Elfi deutete auf meinen Schwanz und dann auf Lucys Muschi, es war soweit! Sofort platzierte ich mich hinter Lucy und schob meinen Schwanz nach vorne, Elfi griff sich den Schaft und dirigierte ihn an die nasse Öffnung. Als meine Eichel eindrang, Hob Lucy den Kopf und fast entsetzt bemerkte sie „Aber er ist doch nackt!“ „Keine Angst!“ beruhigte sie Elfi „ich hab dir ein Pessar reingesteckt , da kann nichts passieren!“ Lucy widmete sich wieder hingebungsvoll Elfis Scham und auch Elfi setzte ihre Leckerei fort, während ich immer tiefer in den engen Kanal eindrang. Meine Stöße wurden fester, ich hielt mich an Lucys Hüften fest um möglichst tief in sie zu stoßen. Zwischen Elfis Schenkeln war lautes Stöhnen zu vernehmen, Lucys Muskelkanal begann zu krampfen, was mir den Rest gab. Ein letzter, tiefer Stoß und ich kam. Lucy schrie auf, bei jedem Spritzer zogen sich ihre Scheidenwände fest um meinen Schwanz zusammen. Elfi stellte ihr Lecken langsam ein und dann lies sich Lucy neben Elfi fallen. Ihre beiden Gesichter waren über und über mit dem Liebessaft ihres Leckopfers bedeckt, Elfi drehte sich so um das sie sich an Lucy schmiegen konnte und küsste ihr etwas von ihrem eigenen Saft ab, dann fragte sie lächelnd „War ‘s schön für dich? Das Lecken!“ „Herrlich, du bist Weltmeisterin!“ „Und der Fick?“ „Geil wenn der Schwanz nackt ist! Da spürt man den Saft so gut! Und es kann wirklich nichts passieren?“ „Keine Angst, ich verwende es seit zehn Jahren!“ „Soll ich es jetzt rausholen?“ „Besser nicht, ich glaube der da hat noch nicht genug!“ Dabei deutete sie auf meinen Schwanz, der kaum Härte eingebüßt hatte, wie auch, mit zwei so geilen Frauen am Bett. „Das war aber nicht das erste Mal, das du einen Schwanz geblasen hast?“ Lucy grinste. „Die Meisten wollen ihn nur geblasen habe, weil ‘s keine Folgen haben kann….!“ „So, so, schüchtern bist du ja nicht gerade!“ „Du aber auch nicht! Ihr habt mich richtig überrumpelt! Und meine war auch nicht die erste Muschi die du geleckt hast!“ Jetzt grinste Elfi „Vielleicht nicht die erste, aber die Jüngste!“ „ich muss ins Bad, es läuft heraus!“ Lucy legte eine Hand auf ihre Schamteile, um den Strom zu stoppen, Elfi nahm zärtlich die Hand weg, beugte den Kopf nach unten und gurrte: „Das ist für mich, ich will euch trinken!“ Und schon verschwand sie zwischen Lucys Schenkeln und ein leises Schmatzen war zu hören. „Sie leckt schon wieder und sie schleckt alles auf!“ Kleine Beben ließen Lucy erschauern und sie sah mich an „Da heißt es, ich sei versaut! Von Elfi kann ich noch viel lernen!“ „Wenn du möchtest, ich hab alles von ihr gelernt!“ „Echt? Deine erste Frau? Geil! Und ich erst die zweite?“ ich nickte, Elfi tauchte wieder auf und fuhr mit ihrer Zunge zufrieden über ihre Lippen. „So, jetzt kannst du aufstehen! Alles weg!“Wir gingen ins Bad, zuerst seiften sie die Beiden ein, dann wurde ich von ihnen gemeinsam sauber gemacht, so gründlich, das mein Schwanz wieder völlig hart wurde. Zurück in meinen Zimmer gönnten wir uns ein Glas Sprudelwasser und vernichteten den restlichen Kaviar und dann den Schnaps. Das letzte Glas Schampus bekam Elfi, die sich damit auch die Couch setzte. „Auch einen Schluck Lucy?“ „Ja gerne!“ Lucy wollte nach dem Glas greifen, aber Elfi lies ihren Oberkörper etwas nach hinten sinken, öffnete ihre Schenkel und drückte das Glas an ihren Schamhügel. Als sie es etwas neigte floss einiges Auf ihre Scham und sofort forderte sie Lucy auf „Ablecken!“ Diese war sofort zwischen Elfis Schenkel und leckte eifrig den Sprudel ab. „Ah das prickelt!“ und als Lucy nicht zu lecken aufhörte, meinte sie „Genug jetzt! Ich muss noch ein Versprechen einlösen!“ Lucy erhob sich und fragte „Was für ein Versprechen?“ „Ich hab Ed versprochen, wenn es mit dir klappt, lecken wir gemeinsam seinen Schwanz! Machst du mit!“ „Ja, gerne!“Erwartungsvoll streckte ich mich auf der Couch aus, jede der Frauen nahm auf einer Seite Platz und sie senkten ihre Köpfe. Elfis Zunge traf als erste meine Schwanzspitze und Lucy zögerte nicht lange, jetzt spielten die heißen Zungen an mir, dann küssten sie sich leidenschaftlich und wieder widmeten sie sich meinem Schwanz. „Zeig mal, wie du den Schwanz bläst! Mich hast du ja schon dabei gesehen!“ Sofort verschwand meine Eichel in Elfis Mund und ihre Zunge kreiste langsam. „Oh, du nimmst da die Zunge! Hab ich noch nie probiert!“ Elfi lies meinen Schwanz raus „Bitte sehr!“ und sofort war er in Lucys Mund und sie übte das Zungenspiel. Ich stöhnte laut, es wurde langsam zu viel für mich.„Stop , sonst spritzt er gleich los! Ich zeig dir noch was!“ Elfi kniete sich auf so das ihr Hintern sich mir entgegen reckte, Lucy tat dasselbe und Elfi öffnete meine Schenkel etwas mehr, legte ihre Hände auf meine Pobacken und zog sie auseinander, mit einem Finger deutete sie auf mein Poloch. „Hast du schon mal hier…gespielt?“ Lucy schüttelte den Kopf „Sieh mal!“ Die beiden Hinterteile waren zu anregend für mich, ich legte auf jede der vor mir liegenden Muschis je Zeige und Mittelfinger und drang in die wieder gut befeuchtete Höhlen ein. Elfi drückte ihren Finger fest auf meinen Hintereingang, mein Schwanz zuckte , schwang hin und her und ich stöhnte. „Woh, sieht geil aus!“ „Probier mal!“ Elfi nahm Lucys Mittelfinger und führte ihn an meinen Po und die Kleine verstand sofort. Ein fester Druck und das Schauspiel wiederholte sich. Lucy machte es nochmals, und nochmals, bis Elfi sie ermahnte „Hör auf, das hält keiner lange aus! Da spritzen sie gleich los!“ „Apropos spritzen, schluckst du?“ „Ja meistens und du?“ „Bis jetzt noch nie, aber ich werd ‘s versuchen!“ „Aber jetzt versuchen wir was anderes!“ „Ed nimm die Finger aus den Muschis! Hat sie dir sicher auch reingesteckt, oder Lucy?“ „Ja hat er und ordentlich gefingert!“ Gehorsam nahm ich die Finger raus und Elfi leckte die ab, die in Lucys Muschigesteckt hatten, Lucy wollte ihr nicht nachstehen und schleckte an Elfis Muschisaft.Elfi hockte sich über meinen Unterleib und schon steckte mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr. „Das schon mal versucht? So reiten?“ Dabei machte sie zwei, drei schnelle Auf und ab Bewegungen. „Ja, macht Spaß!“ „Und das?“ Elfi drückte sich fest auf meinen Schwanz und drückte den Unterleib vor und zurück „da rührt dir der Schwanz ganz schön in der Muschi um! Probier mal!“ Elfi schwang sich von mir herunter und Lucy war sofort über mir „Warte, ich will dir seinen Schwanz reinstecken!“ Elfi griff sich meinen Schaft und führte ihn an den nassen Eingang „So jetzt ganz tief rein!“ und Lucy lies sich sinken, als er ganz in ihr steckte, begann sie Elfis Bewegungen zu imitieren. Jedes mal wenn nach hinten ging stöhnte sie laut auf. „Ja, ja, da ist es besonders geil, nicht wahr?“ „Ja da kribbelts richtig, geil!“ „Das ist der G Punkt, da musst du dich mal selbst Fingern!“Mir stieg der Saft schon langsam auf, die nassen Muschis, das geile Gerede, das wurde mir einfach zu viel, ich griff an Elfis Muschi, steckte ihr zwei Finger zur Hälfte rein und meinte „Wenn die Damen entscheiden würden, das und wie ich spritzen darf, ich halt es nicht mehr lange aus!“Elfi grinste Lucy an „Na, wollen wir es ihm erlauben?“ „Verdient hätte er es sich, allein dafür, das ich dich kennenlernen durfte!“ „Dann hab ich mir ja eine Belohnung verdient…Komm runter! Ich zeig dir noch was!“ Lucy folgte sofort, als sie meinen Schwanz verließ, tropfte es aus ihrer Muschi auf meinen Bauch. Elfi hockte sich verkehrt über meinen Schwanz, strich mit ihrer überlaufenden Muschian meinem Schaft auf und ab und lies ihn langsam in ihrer Grotte verschwinden. „Schau , so kannst du dich ganz gut mit dem Schwanz massieren.“ Elfi rutschte vor und zurück „und wenn du sehr geil bist, dir den Kitzler dabei reiben!“ Elfi tat dies jetzt, jedenfalls spürte ich zusätzliche Bewegung ihrer Muschi „So könntest du dich auch lecken lassen!“ bemerkte Lucy und sofort legte sich Elfi zurück, bis ihr Rücken auf meiner Brust landete, sie stellte die Beine hoch und Lucy war schon zwischen ihren Schenkeln. „Ja, da! Gut! Kraul Ed die Eier!“ Lucys Hand begann meine Eier und die Unterseite des Schafts zu massieren, sie lag jetzt halb auf der Seite, das Gesicht zwischen Elfis Schenkel verborgen und die freie Hand hatte sie zwischen ihren Schenkel, mehr konnte ich nicht sehen. „Ja, mach ‘s dir auch! Am G Punkt! Spritz mit uns!“ Elfis Rucken an meinem Schwanz wurde immer heftiger, bei ihr und mir konnte es nicht mehr lange dauern. „Deinen Finger in Eds Po! Schnell! Ich spür ‘s schon!“ Lucy reagierte sofort, schob mir einen Finger zwischen die Pobacken und traf sofort meinen Anus, den sie so fest drückte, das der halbe Finger in mich eindrang. Das war es, laut schreiend spritzte ich los, als der erste Strahl in Elfis Lustgrotte fuhr, war auch sie soweit. Ihre Muschi saugte meinen Schwanz völlig leer und zwischen ihren Schenkeln war auch ein lautes Stöhnen zu hören. Nach einer Minute tauchte Lucys Gesicht auf, hektisch rot und Saft-verschmiert und Elfi hob ihren Po ein wenig, sodass mein Schwanz aus ihr herausrutschte. Lucy richtete den Blick nach unten, ihre Augen wurden groß und der Kopf tauchte wieder ab. Ich spürte ihr Kinn an meinem Schwanz und hörte schlürfende Geräusche „Schmeckt geil, was? Vergiss den Schwanz nicht!“ Und wirklich, schon spürte ich Lucys Lippen auf meiner Eichel. Dann lagen wir entspannt und schweigsam nebeneinander, bis Elfi auf die Uhr sah. Sie erhob sich schnell „Puh, schon so spät! Lasst mich als erstes ins Bad, ich muss heim!“ Und schon war sie aus dem Zimmer. Kurz darauf kam sie angezogen ins Zimmer, gab Lucy einen sanften Kuss und bat:„Ed, Räum dann bitte auf! Gründlich! Und wir müssen das bald wiederholen, was meint ihr ?“ „Sehr bald, ich muss noch viel üben mit dir!“ Lächelte Lucy. Dann war Elfi weg und wir gingen ins Bad, nachdem wir angezogen waren , half mir Lucy die Spuren zu beseitigen. Dabei bemerkte sie die offene Türe zum Schlafzimmer meiner Eltern, sie öffnete sie ganz und war baff. „So ein großes Bett! Was wir da anstellen könnten!“ Ich griff ihr an den Hintern und kniff sie in den Po „Du kleiner Nimmersatt! Aber du hast recht, vielleicht das nächste Mal!“Dann verließen wir die Wohnung Richtung Bushaltestelle, Lucy bei mir eingehängt. Auf halbem Weg begann sie „Wie lange geht das schon mit dir und Elfi?“ Ich konnte ihr das genaue Datum nennen „Und du hast vor ihr wirklich niemanden…gehabt?“ „Nein, niemanden! Aber du? Seit wann fickst du denn?“ „Seit knapp zwei Jahren!“ Jetzt war ich aber wirklich verblüfft, „Da warst du ja erst….!“ „Klar, sind ja nicht alle so verklemmt wie Gerti!“ Lachte sie und ich wurde neugierig. „Und wer war der erste?“ „Ein Freund von Mutti!“ ungeniert sprach sie weiter „Eines Tages kam er nackt und mit steifen Schwanz zu mir ins Bad und verlangte, das ich ihn blase, als er merkte, das ich das noch nie gemacht hatte, brachte er es mir bei und beim nächsten Mal hat er ihn reingesteckt!“ Jetzt fiel mir das Diaphragma ein „Lucy, das Ding , das dir Elfi in die Muschi gesteckt hat, damit ich rein spritzen kann, musst du unbedingt raus tun und es darf nicht wiederverwendet werden, die Beschichtung hält nur 12 Stunden! Dann passiert was!“„Danke! Aber bei anderen ist mir ein Gummi sowieso lieber, da ist es nicht so lustig, so voll zu sein!“ Natürlich bekam sie wieder ein großzügiges Geschenk, über das sie sich sehr freute. Der nächste Tag war von der langweiligeren Sorte, Elfi hatte die Vorhänge zu waschen und zu bügeln und dann musste sie zum Arzt.*Den Tag darauf waren wir nach dem Mittagessen bald alleine. Stürmisch umarmte mich Elfi, wir küssten uns, als hätten wir uns wochenlang nicht escort bursa gesehen, dann zog sie mich in mein Zimmer. Ihren Mantel hatte ich sofort offen und streifte ihn ab, während sie geschickt meinen Gürtel öffnete und mir Hose und Slip in einem abstreifte, dann presste sie mich an sich, so geschickt, das mein steinharter Schwanz zwischen ihre Schenkel rutschte und ihre feuchte Muschi berührte. Sie knöpfte langsam mein Hemd auf, ich knetete ihre Pobacken und Elfi begann zu flüstern „Das war der geilste Nachmittag meines Lebens! Die kleine Muschi kennt ja wirklich keine Hemmungen!“ „Und du schon gar nicht! Sie einfach so zu vernaschen! Und aus-zu-lecken!“ „Und das hat ihr gefallen, mit meinem und deinem Saft!“ Inzwischen war meine Schwanzspitze schon ein wenig in ihre Lustgrotte eingedrungen und sie stieß ihren Unterleib immer fester gegen mein Becken. Plötzlich löste sich Elfi von mir, schubste mich auf die Couch und setzte sich breitbeinig auf meine Oberschenkel, so das ihre Muschi-Lippen an meinem Sack lagen. Langsam bewegte sie ihren Unterleib ein kleines Stück vor und zurück „Sie leckt aber auch sehr gut und das Auslecken hat ihr gefallen! Und dir auch? Zu sehen, wie sie unsere Säfte schluckt?“ „Sieht geil aus, wenn ihr es euch besorgt!“ „Das nächste Mal werden wir dir was zeigen!“ „Was denn?“ „Du wirst schon sehen, ich hab da eine Idee!“ Jetzt war ich wirklich neugierig geworden „Was hast du vor?“ „Scheet, jetzt wird gefickt!“ Dabei rutschte sie etwas nach vorne, ich spürte ihre nassen Lust-Lippen an meiner Schwanzspitze und schon hatte Elfi sich ihn geschickt einverleibt. „Mh, das hab ich gebraucht! Ich war nach unsere Session noch so geil! Am liebsten wäre ich wieder zu dir und hätte dich nochmals vernascht…“ Sie ritt jetzt intensiver auf mir und ich bearbeitete ihre Nippel. „Und dann hast du es dir selbst gemacht..“ „Ja, und mir die Muschi vorgestellt!“ Wieder ein tiefer Stoß „Du hast dir zwei Finger in die Muschi gesteckt?“ Elfi ritt jetzt immer schneller, ihr Atem ging schwer und ihr Dekolleté hatte eine rosige Färbung angenommen „Ja, zwei Finger rein! Und am Kitzler gespielt!“ „Und dann geil los gespritzt..“ „Ja gespritzt! Gekommen! Du auch! Komm! Komm für mich! Mach mich voll!“ Ich warf Elfi meinen Unterleib entgegen und dann öffneten sich unsere Schleusen. Strahl um Strahl pumpte ich meinen Saft in ihre Grotte, jeden begleitet von einem „Ja! Gut!“ meiner Fickerin. Als sie merkte, das ich ausgesaugt war, legte sie sich auf mich und kuschelte ihren Kopf an meinen Hals.„Das war gut! Lucy soll es so mit dir machen und dabei leckst du mich!“ „Und steck dir einen Finger in Po!“ „Du Schweinchen! Da musst du ihn aber ganz glitschig machen!“ „Den Po oder den Finger?“ „Am besten Beide!“ „Oder du reitest mich so wie eben und Lucy leckt und fickt deinen Po!“ „Heh du versaust ja die Kleine vollkommen!“ „Nur dir zuliebe!“ „Na dann, komm jetzt machst du ihren Job!“ Elfi wälzte sich von mir runter, als sie neben mir lag, öffnete sie ihre Schenkel weit und deutete auf ihre Muschi „Auslecken! Komm schon!“ Ich zögerte sichtlich, so das Elfi direkter wurde „Los, mach, schleck mich aus! Was die kleine Muschi kann, musst du auch!“Ergeben platzierte ich mich vor Elfis klaffender Grotte, aus der kleine Tropfen unserer Säfte zwischen ihre Pobacken rannen. „Lecken! Und Schlucken! Alles!“ Meine Zunge begann zu arbeiten und der erste Eindruck war, etwas salzig, herb, aber nicht abstoßend. Ich intensivierte meine Leckerei und Elfi begann zu stöhnen „Ja, du geiles Schweinchen, leck den Saft deiner Herrin! Saug alles raus!“ Elfi wurde immer hektischer, dann schrie sie auf und ein Schwall der Säfte schoss aus ihrer Grotte direkt in meinen Mund. Dann lachte Elfi auf „und du meinst ich versaue die Kleine! Ich versaue uns Drei!“Nach einer erfrischenden Dusche lag Elfi entspannt am Bett und streichelte ihre Muschi langsam. Ich nahm neben ihr Platz und fragte sie, was sie den das nächste Mal mit Lucy vorhabe. „Ihr eine Banane in die Muschi schieben!! Und sie damit ficken! Muß geil sein!“ „Schon mal probiert?“ „Hm..“ Elfi grinste nur „Was jetzt, schon mal versucht?“ „Ja gestern! Ich war so geil und du in der Schule! Da hab ich mir eine eingeschoben!“ „Und dich damit gefickt!“ „Ja, bis sie Matsch war, richtige Sauerei!“ „Das will ich sehen!“ „ich werde es Lucy vorschlagen!“ Da hatte sie mich aber falsch verstanden „Nicht so, jetzt!“ Jetzt sah mich Elfi ungläubig an, dann begann sie zu lächeln „Ich soll mich jetzt mit einer Banane vor dir ficken?“ „Ja, sofort!“ Statt einer Antwort erhob sich Elfi und verschwand aus dem Zimmer. Hatte ich übertrieben? Als sie wiederkam und eine Banane in der Hand hielt, wusste ich , das alles ok war.Langsam schälte sie das Ding, lies den Abfall einfach fallen und fuhr sich mit der Banane zwischen den Pussylippen auf und ab. „Fühlt sich gut an!“ Dann kam sie zu mir, steckte mir die Banane in den Mund und meinte „Schmeckt gut, was?“ Ich begann die Banane wie einen Schwanz zu lecken und als Elfi ihn ein wenig tiefer zwischen meine Lippen schob, fickte ich sie , wie Elfi es mit meinem Schwanz so gekonnt tat, mit den Lippen. „Hey, das ist kein Schwanz! Hast du da Übung? Sieht aus, als ob das nicht das erste Mal sei!“ „Blödl, von dir abgeschaut!“ Elfi grinste und legte sich an das Kopfende der Couch, spreizte ihre Schenkel und setzte die Frucht an ihren Muschieingang. Ihre Lippen öffneten sich und das Ding glitt mühelos zur Hälfte in ihre Lustgrotte. Elfi stöhnte leise, zog es wieder raus und stieß wieder zu. Ich hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn langsam, der Anblick war ja animierend genug. „Nicht wichsen! Spar dir das, ich hab noch was vor mit dir!“ Ihre Bewegungen wurden immer hektischer, die Banane begann sich langsam aufzulösen, einerseits durch den Druck ihrer Finger, andererseits durch den Druck ihrer Muschi. Kleine Stückchen lösten sich ab, wurden durch Elfis Finger geschickt in ihre Muschi manipuliert. Ihr Gesicht war hektisch gerötet, der Schambereich stark geschwollen und dann nahm sie den Rest der Frucht in die Faust und drückte sie fest zusammen. „Das ist gestern auch passiert! Mus!“ und dabei drückte sie den Brei in ihre Muschi „Komm schnell! Fick mich! Fick mir alles rein!“ Ich war sofort zwischen ihren Schenkel und mein Schwanz tauchte mühelos in ihre Lustgrotte ein. „Fick, fick!“ hechelte Elfi „Das ist so geil!“ Und wirklich, der Brei in ihrer Muschi war völlig ungewohnt, nicht nur ihre heißen Muskeln, auch der Brei reizte meinen Schwanz gewaltig. „Ja das magst du! So eine gefüllte Muschi ficken! Wie wenn sie schon vollgespritzt wäre! In den geilen Saft reinzuficken!“ „Ja, ich fick die gefüllte Muschi! In den Saft, in den geilen Saft!“ „Spritz auch rein! Spritz alles rein! Mach mich ganz voll!“ Dabei klatschte sie auf meine Hinterbacken. Als Elfi spürte, das es bei mir soweit war, riss sie meine Pobacken auseinander und stöhnte „Da bekommst du auch noch was rein, du Schwanzlutscher!“ Ich reagierte nicht auf ihre Worte, denn es kam mir gerade gewaltig und ich füllte ihre verschmierte Muschi mit meinem Saft. Als nichts mehr kam , zog mich Elfi an sich und wir lagen einige Zeit ganz entspannt da. Langsam schrumpfte mein Schwanz und glitt dann aus Elfi. Eine ihrer Hände wanderte zwischen ihre Beine und dann steckte sie mir einen verschmierten Finger in den Mund. Als ich ihn abgeleckt hatte, saugte Elfi ihre anderen Finger sauber. „Schmeckt noch besser als gestern! Da hat dein Saft gefehlt!“ „Das Ding ist zu weich, du solltest sie nicht schälen!“ „Falsch, gerade das mag ich! Wenn es so breiig wird, es so herum glitscht, wie wenn ich schon…“ Elfi kniff die Lippen zusammen.“Wie wenn du…was? Sag schon!“ Zuerst schüttelte Elfi leicht den Kopf, dann zuckte sie etwas mit den Achseln. „Ist ja egal, vor vielen Jahren hatte ich mal was mit zwei Männern und die machte es verrückt, wenn sie in meine vollgespritzte Muschi rein stoßen durften! In den Saft des anderen!“ Verlegen lächelte Elfi „Wenn es sich so wie eben anfühlt, versteh ich es vollkommen!“ Elfi grinste jetzt „Für mich war es genau so, drum ist es mir so stark gekommen!“ „Mit zwei Männern! Du lässt auch nichts aus!“ „Du ja auch, zwei Frauen!!“ Wir lachten jetzt beide, Elfi dann etwas nachdenklicher „Wie du die Banane geleckt hast, da dachte ich….das…du …schon…Mal einen Schwanz im Mund gehabt hast!“ Die letzten Worte kamen ganz leise. „Nein, hab ich noch nie, hab einfach gemacht, was ich bei dir geil finde!“ „Und noch nie Lust drauf gehabt?“ „Nein, ich bin doch nicht andersrum!“ „Ich doch auch nicht, auch wenn ich gerne mit einer Muschi spiele, einfach bi..“ „Na ja, aber!“ „Pst, ist ja jetzt nicht wirklich aktuell! Wann stellen wir wieder was mit Lucy an?“ Es begann ein kurzes Beratschlagen, es sollte in einer Woche sein, da Elfi morgen ihre Tage bekam. Dann duschten wir gemeinsam und Elfi beseitigte die Spuren unseres Treibens.Lucy traf ich zwei Tage später in dem Saloon , als ich sie zur Seite nahm und fragte , ob sie nächsten Montag Zeit und Lust für ein Treffen habe, grinste sie maliziös „Treffen? Du meinst wohl eine geile Fickerei? Mit dir alleine? Oder macht Elfi wieder mit?“ „Wie du willst! Lust hätte sie schon!“ „Zu dritt! Sie hat so geile Ideen!“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, es hatte geklappt, wir tranken etwas, blödelten ein wenig und dann zog ich ab.Elfi war am nächsten Tag sehr erfreut, das das Treffen ok ist. Fast entschuldigend meinte sie „Heute und morgen fühl ich mich nicht so gut, aber am Donnerstag bekommst du deine Belohnung!“ Als ich neugierig fragte, was es den sei, lächelte sie hintergründig „Las dich überraschen! Ich hab da eine Idee!“ Natürlich lies ich sie die beiden Tage in Ruhe, nur manchmal ein flüchtiger Kuss, mehr nicht.Als wir am Donnerstag endlich alleine waren, verschwand Elfi im Bad, vorher bat sie mich nackt in meinem Zimmer zu warten. Völlig nackt betrat sie den Raum, in einer Hand ein zusammen-gedrehtes Handtuch, das sie auf die Couch legte. Sie setzte sich neben mich, zwischen ihren Beinen war wieder das Bändchen ihres OB zu sehen und auch ein wenig Feuchtigkeit. „Heute bekommst du den Großteil des Vergnügens! Du wirst dich revanchieren?“ „Großes Ehrenwort!“ Ihr Kopf wanderte zu meinem schon steifen Schwanz, eine Hand umfasste ihn und machte ihn langsam nackt, dann leckte sie an der Spitze herum, bis sie endlich ihre Lippen um meine Eichel stülpte und zart daran saugte. Ich schloss vor Vergnügen die Augen, genoss ihre Zärtlichkeiten. Die Hand lies meinen Schaft los, wanderte tiefer und kraulten meine Eier. Elfi bewegte sich etwas und ich öffnete die Augen. Sie hatte ein Fläschchen mit Öl in der anderen Hand, öffnete es geschickt und lächelte „Ganz entspannen!“ Dann blies sie weiter, ich schloss wieder die Augen und als ich Tropfen des warmen Öls an meiner Schwanzspitze spürte, zuckte ich. „Geil nicht!“ Und wieder trafen mich einige Tropfen. Zwei Hände massierten es an meinem Schwanz und den Eiern ein, dann wanderten die Hände zwischen meine Pobacken und setzten die Massage dort fort, Elfis Mund widmete sich wieder meinem Steifen.Ihre Hände spielten immer eifriger zwischen meinen jetzt total rutschigen Pobacken und immer wieder stieß ein Finger an mein Poloch, was meinen Schwanz jedes mal zucken lies. Plötzlich drückte Elfi eine Fingerspitze in den Anus und hielt sie still. Mein Schrei dabei schien sie anzuspornen. „Das magst du, ja einen Finger drinnen! Da drinnen!“ Sie bewegte ihre Fingerspitze an meiner Lustdrüse und ich heulte laut auf. „Du bettelst ja um mehr!“ Sie kroch zwischen meine Schenkel, lies mich die Beine hochstellen, alles ohne den Finger aus meinem Po zu lassen. Dann richtete Elfi sich auf, griff in das Handtuch und zog ein Silikonteil heraus, geformt wie ein kleiner Kegel, zirka drei Zentimeter an der dicksten Stelle, die in ein T überging. Sie hielt mir das Ding vors Gesicht und grinste. „ein Plug! Zum Training! Traust du dich?“ Mir war alles egal, sollte sie es doch probieren, bisher hat mir jede ihrer Einfälle gefallen, also nickte ich bestimmt. Sie tropfte etwas Öl auf das Ding, machte ihn rutschig und hockte sich auf mein Knie, das sie sofort dazu verwendete , ihre Muschi daran zu reiben.Mit den Fingern einer Hand öffnete sie meine Pobacken, die andere Hand drückte die Spitze des Plugs an meinen Anus und das erste Stück glitt mühelos in mich. Der Druck stieg, wurde schmerzhaft und als ich „Stop, tut weh!“ jammerte, verringerte sie den Druck, nahm meine Eichel wieder in den Mund und fickte sie langsam mit den Lippen. Ich spürte wie ich mich entspannte, auch Elfi bemerkte es und steigerte den Druck wieder. Diesmal blieb der Schmerz aus, ein wenig unangenehm, aber erträglich. Als die dickste Stelle meinen Hintereingang passiert hatte, mein Anus sich fast wieder schloss und der Kegel meine Prostata reizte, war es nur mehr geil. Ich stöhnte jetzt ununterbrochen. Elfi lies meine Eichel aus und grinste mich an „Dein erster Pofick! Geil nicht? Da was drinnen zu haben?“ „Ja! Bitte mach ‘s mir! Mach ‘s ganz geil!“ „Du wirst das Ding zum Training öfters tragen? Versprochen?“ In dem Moment hätte ich ihr auch das Blaue vom Himmel versprochen, also nickte ich eifrig. Elfi erhob sich, hockte sich verkehrt über mein Becken und streckt mir ihren Po und die offene Muschi entgegen. Der Faden der zwischen den nassen, geschwollenen Lippen heraushing wirkte ungeheuer obszön auf mich, geilte mich noch mehr auf. Elfi griff meinen Schaft, strich vom Kitzler abwärts , zwischen ihre Lustlippen, dann auf den Muschieingang. Dort wedelte sie ein wenig herum und lachte „Besetzt! Aber es gibt ja noch etwas!“ Sie lies meine Eichel weiter wandern, bis sie auf ihrem Anus landete. „Ich hab brav mit dem Plug trainiert! Sieh mal!“ Sie senkte ihr Becken etwas und ich konnte in Großaufnahme sehen, wie meine Schwanzspitze ihren Muskel teilte und mühelos eindrang. Der Reiz ihre engen Muskelrings war exorbitant und der Anblick, der sich mit bot, tat ein Übriges, um mich fast den Verstand verlieren zu lassen. Ich faste an Elfis Hüften und drückte sie hinunter, bald steckte ich bis zum Anschlag in ihrem Po. Elfi begann mit einer Hand ihre Lustlippen und den Kitzler zu reiben. „Das gefällt dir, was? Mich in den Po zu ficken?“ Statt einer Antwort stöhnte ich nur „Und wie gefällt dir das?“ Elfi zog an dem Plug, bis er fast wieder aus mir herausrutschte und steckte ihn wieder rein. Mein Schwanz schien zu bersten und zuckte in der engen Höhle. Langsam wiederholte sie es und der Effekt war derselbe. „Jetzt wirst du doppelt gefickt! Mein Arsch und dein Arsch!“ Elfi änderte ihr Tempo, sie schlug einen Triller auf ihrem Kitzler und im selben Takt klopfte sie auf das außen liegende Teil des Plugs, wobei ihre Handfläche auch noch meine Eier berührte. Meine Hände waren an ihren Brüsten und reizten ihre harten Nippel. Ihr Atem ging schon sehr schwer und ihre Worte kamen abgehackt „Das kann …dein …kleines …Luder…..nicht! Dich…mit…dem…Arsch….ficken!“ Ihre Muskeln begannen zu kontrahieren, saugten an meinem Schwanz, ich drückte fest ihre Brüste und Elfi drückte mir den Plug auf meine Lustdrüse. Mein Schwanz begann zu spritzen „JA, mach mich voll! Spritz alles rein! Ganz rein!“ Elfi drückte mir den Plug fest rein, drückte fest ihre Handfläche auf ihren Kitzler und genoss hemmungslos jeden Spritzer.Langsam beruhigten wir uns, sie lies sich mit dem Rücken auf meinen Oberkörper sinken und sanft spielte ich an ihrem Bauch. Als sie ihren Kopf drehte und mich küsste , flüsterte sie „Was machst du den mit mir? So verrückte Sachen!“ „Die Verrückte bist du! Mir einfach das Ding reinstecken!“ „Nicht meine Idee!“ Elfi begann zu lachen, „Lola hat gemeint…“ Ich war jetzt wirklich konsterniert und etwas verärgert „Lola, deine Lola? Mit der redest du über uns?“ Elfi registrierte meinen Stimmungsumschwung sofort. Sie glitt von mir herunter und schmiegte sich an mich. „Nur ganz hypothetisch… Ich hab einfach einen Mann erfunden….“ „Und ihr erzählt, was wir so treiben?“ „Nein , nicht alles! Nichts von Lucy, nur halt….“ „Das wir miteinander ficken?“ „Ja, und das du so gut leckst… Und das es dir Spaß macht , wenn ich ….an ….deinem ….Po…spiele!“ „Und da hat sie dir das mit dem Plug erzählt?“ „Mehr noch, sie hat ihn mir geschenkt!“ Jetzt war ich wirklich baff. „Sie hat ihn auch bei ihrem Mann verwendet und die Beiden sind ganz begeistert davon! Aber wir wollen es nicht übertreiben!“ Elfi hob ihren Po, mein Schwanz, der inzwischen etwas weich geworden war, rutschte aus ihrem Po und sie setzte sich aufs Bett. Eine Hand legte sich um meinen Schwanz und drückte ihn, die andere glitt zwischen meine Pobacken und griff sich den Plug. „Der soll die Ausnahme sein! Aber manchmal…“ Als sie ihn langsam herauszog richtete sich mein Geilteil wieder auf. Elfi drückte meinen Schaft und lachte „Nimmersatt! Aber ich muss jetzt, es ist schon spät!“ Wir duschten gemeinsam, Elfi beeilte sich mit dem Anziehen und war bald verschwunden, während ich mich völlig entspannt auf der Couch hinlegte, nur mit einer leichten Decke zugedeckt.Ich musste eingeschlafen sein, denn plötzlich hörte ich „So anstrengenden Tag gehabt?“ Als ich meine Augen öffnete, stand meine Ma neben mir und lächelte mich an. „Sport gehabt? Irgendwie riecht es hier sehr körperlich!“ „Muss noch duschen!“ Antwortete ich einsilbig „Aber kalt!“ Lachte Ma und sah dabei demonstrativ auf meine Decke, in der wie ich jetzt erst bemerkte, sich mein Schwanz aufgerichtet hatte. Mit rotem Kopf stammelte ich ein „Ja, sofort!“ und meine Mutter verließ mein Zimmer.Als wir später beim Abendessen saßen, alleine da Pa arbeiten musste, plauderten wir belanglos, bis Ma mich fragte „Weißt du, was mit unserer Elfi los ist? Sie wirkt so entspannt, so ausgeglichen!“ Ich wurde sicherlich rot, jedenfalls hatte ich das Gefühl, mein Gesicht würde brennen. „Keine Ahnung… Mir ist nichts aufgefallen!“ Versonnen meinte Ma „Wenn sie ein junges Ding wäre, würde ich sagen, ein Freund. Aber sie ist ja verheiratet….“ Sie nahm einen Schluck Wein und grinste „Aber das eine schließt das Andere ja nicht aus!“ Das Gespräch war mir peinlich und aß hastig auf und verschwand in meinem Zimmer.Als ich am nächsten Tag Elfi davon berichtete, grinste sie. „Da werden wir wohl Raumspray benutzen müssen. Deine Mama weiß hundertpro, wie Sperma und Muschisaft riecht! Ist nicht ohne, die gnädige Frau!“ „Wie meinst du das denn?“ „Na, bei ihrer Wäsche? Und dem Spielzeug!“ „Was für Wäsche? Und Spielzeug?“ „Willst du sagen, das du noch nie im Schlafzimmer spioniert hast?“ Auf die Idee, die Laden und Kästen im Schlafzimmer zu untersuchen, war ich wirklich noch nie gekommen. „Na dann komm mal mit!“ Elfi nahm mich bei der Hand und führte mich ins elterliche Schlafgemach. Sie öffnete eine Schranktüre und bückte sich zur untersten Lade und öffnete sie. Sie nahm einen Stoffetzen heraus und hielt ihn mir hin. „Nicht ohne, was?“ Ihre Hände entfaltete das Stoffteil. Heute wäre es ein stinknormaler, knapper String gewesen, aber damals war es absolut unüblich, nur Nutten trugen so was Elfi kramte weiter in der Lade und kam mit einem BH hoch, öffnete ihn und als die Halbschalen vor mir lagen, fuhren Elfis Finger und oh Wunder, wo die Nippes sein würden, waren runde Löcher. „Gar nicht ohne, die Gnädige!“ grinste Elfi ging zum Nachtkästchen meiner Ma und öffnete die mittlere Lade. „Da sieh mal, Spielzeug!“ Elfi nahm den Bildband, der zuoberst lag heraus und gab den Blick auf drei Vibratoren unterschiedlicher Größen frei. Elfi nahm den Größten, sicher 25 Zentimeter lang und so 6 Zentimeter im Durchmesser, und hielt ihn mir hin. Dann schaltete sie ihn ein, ein heftiges Brummen ertönte, und lächelte „Das würde ich gerne sehen! Wenn sich die Gnädigste den reinschiebt!“ Da das Telefon zu läuten begann, sauste ich zum Abheben und Elfi richtete alles im Schlafzimmer wieder ordentlich her und ging dann nach Hause.Als Ma nach Hause kam, sah ich sie zum ersten Mal nur als Frau, schlank, Groß-Busig, mit einem geilen Po gesegnet. Sie blödelte mich an „Na, heute keinen Sport gehabt? Du wirkst so munter?“ „Nein heute nicht! Die Sportlehrerin konnte nicht!“ „Und ohne Lehrerin gibt ’s keine Leibes-übungen?“ Ma grinste fast hinterhältig. „Nein ohne Sie gibt ’s nichts!“ Wie blödelten ein wenig herum und aßen dann zu Abend. Ma zog sich bald ins Schlafzimmer zurück und ich bildete mir ein, einen Vibrator zu hören und gab mich regen Vorstellungen hin, was Ma gerade treiben könnte. Natürlich spritzte ich dabei massiv ab, ein Spritzer landete auf der Decke und wurde am nächsten Tag von Elfi entdeckt. Als wir nach dem Essen alleine waren, sprach sie mich darauf an „Na, gestern noch alleine Spaß gehabt?“ Dabei deutete sie auf den Fleck. Ich erzählte ihr, wie es dazu gekommen war und sie lachte herzlich „Sportlehrerin! Herrlich! Immer neue Übungen!“ Wir blödelten etwas herum, bis Elfi meinte „Wäre interessant, mit welchem Vibi sie es sich macht. Komm mal mit!“ Wir betraten das Schlafzimmer und Elfi öffnete die Lade mit den Vibis. Natürlich war ihnen nicht anzusehen, welcher zum Einsatz gekommen war. Elfi holte eine Tube Handcreme aus dem Bad und verteilte auf jede der drei Spitzen einen kleinen Tupfer davon. Grinsend legte sie die Teile wieder zurück „Bin schon gespannt, welchen sie nimmt! Ich tippe auf den Mittleren, sehr handlich!“ „Kannst ihn ja ausprobieren!“ flachste ich „Jetzt geht ’s nicht, weißt du doch, aber später mal, warum nicht? Würdest du das gerne sehen? Wenn ich ihn mir reinstecke?“ „Wow, geil!“ „Mal sehen, wenn du brav bist!“ Da es Freitag war, ging Elfi schon bald nach Hause, nicht ohne mich an Montag und Lucy zu erinnern. Am Samstag und Sonntag schlich ich mich ins Schlafzimmer und sah nach den Vibis, aber die Creme war bei allen unberührt. Das fand ich nicht verwunderlich, war doch Pa dieses Wochenende zuhause.Das Wochenende schlich zäh dahin, endlich war es Montag Mittag, das Essen war vorbei, meine Eltern schon aufgebrochen in die Arbeit. Elfi hatte saure Snacks vorbereitet, Sekt zum Empfang von Lucy und einen Krug Martinicocktail zur Entspannung. Ich ging duschen und zog mir eine Short und ein leichtes Hemd an, während Elfi im Bad verschwand. Als sie in mein Zimmer kam, sah sie entzückend aus. Sie hatte ein weiße Servierschürze an, sonst nichts, das Oberteil bedeckte kaum ihren Busen, das Unterteil endete keine zehn Zentimeter unter ihrer Muschi, und als sie sich vor mir drehte , konnte ich ihren nackten Po bewundern. „Heute bin ich euer Dienstmädchen, mal sehen, was Lucy so einfällt!“ Dabei strich sie langsam über meinen Schwanz in der Hose. Als sie ihn fest drückte, läutete es an der Türe. Elfi ging aufmachen, ich öffnete die Sektflasche und schenkte drei Gläser ein. Die Mädels kamen in mein Zimmer, Lucy sah richtig süß aus, sie trug einen kurzen Schottenrock und eine weiße Bluse, die Haare zu zwei Zöpfchen geflochten, ganz unschuldiges Mädchen. Elfi reichte uns die Sektgläser, wir stießen an und leerten sie in einem Zug. Lucy gab Elfi einen Kuss und meinte „Ich freu mich wirklich dich zu sehen! Und vor allem so!“ Dabei strich sie mit beiden Händen über Elfis Brüste. Ich reichte den Beiden ein Glas Martini und Elfi hielt Lucy einen kleinen Teller mit grünen Oliven hin. „Zu Martini unbedingt Oliven, wie bei James Bond!“ „Hab ich noch nie probiert!“ Lucy schob sich zwei in den Mund „Salzig, aber nicht schlecht! Sauer macht lustig!“ und dann kippte sie ihren Martini hinunter. „Uff, nicht schwach das Zeug!“ „Paß auf, nicht das du uns hier umfällst!“ „Keine Angst, da würde ich ja weich fallen!“ grinste Lucy und fuhr fort „Gefällt dir der Rock? Echt schottisch!“ „Sieht süß aus! Wie eine richtige kleine Lady! Und das passt wirklich gut, ich werde heute nämlich dein Dienstmädchen sein!“ Lucy klatschte begeistert in die Hände „Heißt das, das du …meine Anweisungen…befolgen bursa escort bayan wirst?“ „Ja das heißt es!“ „Na dann rate mal, was ich unter dem Rock trage, richtig schottisch!“Elfi lächele „Wenn es original ist, dann nichts!“ „Falsch geraten, eine nackte Muschi, die sich auf deine Zunge freut! Komm zieh mich aus!“ Elfi begann die Bluse aufzuknöpfen, als sie alle Knöpfe geöffnete hatte, streifte sie ihr ab und begann Lucys kleine Brüste zu streicheln. Sofort richteten sich Lucys dunkle Nippies auf und sie begann zu schnurren. Um besser Lecken zu können, legte sich Elfi auf die Couch und ihr Schmatzen wurde lauter. Lucy genoss es mit geschlossenen Augen und massierte sich ihre harten Nippel. Ich zog an Elfis Schürze und sie richtete sich ein wenig auf und half mit, das ich sie ihr ausziehen konnte. Als sie so bäuchlings vor mir lag, konnte ich nicht widerstehen, legte mich auf ihren Po und fast mühelos glitt mein Schwanz in ihre nasse Muschi. Elfi quietschte laut zwischen Lucys Schenkel, aber ihr intensives Lecken unterbrach sie nicht. Dafür öffnete Lucy ihre Augen und grinste mich an. „Ja gut, dann hat sie auch was Gutes! Aber nicht spritzen, nachher wechseln wir und ich will ihn auch haben!“ Ich sah Lucy in die Augen, stieß einmal heftig in Elfis Lustgrotte und meinte „Euch beide, will ich haben! Heute muss sie alles für uns machen!“ Wieder stöhnte Elfi zwischen Lucys Schenkeln auf und auch Lucy wurde richtig laut.„Sie hat zwei Finger drinnen! Drückt so gut! So geil! Es…kommt…gleich….“ Lucy warf ihrer Leckerin ihren Unterleib richtig entgegen, dabei zwirbelte sie ihre harten Nippies, während ich zweimal tief in Elfis Lustgrotte stieß. Lucys spitze Schreie endeten in einem dumpfen „Jaaaaaaaa“ und sie drückte den Rücken weit durch. Dann lag sie reglos da, die Augen geschlossen und genoss die Nachwehen der Lust. Elfi hatte ihr Lecken eingestellt und befahl „Raus da! Ich hab noch was zu tun!“ Ich verließ den gastlichen Ort, Elfi erhob sich und nahm etwas aus ihrer Handtasche und hielt es mir hin. Es war ein Ring mit einer feinen Membran in der Mitte, ein Diaphragma „ich zeig dir, wie du es einsetzen musst, vielleicht brauchst du es ja mal! Außerdem macht ‘s Spaß!“ Lucy sah uns erwartungsvoll an, die Schenkel weit offen und präsentierte ihre überquellende Grotte. Elfi kniete sich zwischen ihre Beine, nestelte das Ding in die nasse Muschi und deutete mir dann, das ich übernehmen solle. Also nahm ich ihren Platz ein, steckte zwei Finger in den heißen Kanal, ertastete das Ding und folgte Elfis Anweisungen. „Schieb es so tief rein, bis du einen kleinen Hügel spürst. Dann legst du es da drauf und drückst die Membran fest!“ Es machte unbändigen Spaß so ihn Lucy herumzuspielen, auch ihr gefiel es, der Atem ging deutlich schneller. Endlich fand ich den Muttermund und fixierte das Ding da.„Las mal sehen, ob es okay ist!“ Elfi steckte zwei Finger tief rein und tastete Lucy ab. „Perfekt! Jetzt ist sie bereit!“ Und mit verstellter Stimme, ganz Dienstbote „Was wünscht die junge Dame den jetzt? Einen Fingerfick? Oder Eds Schwanz? Nochmals meine Zunge?“ „Sie wünscht den Schwanz zu reiten! Und die Dienerin wird es sich vor uns selbst besorgen!“ Lucy genoss sichtlich ihre Rolle, deutete mir, mich auf den Rücken zu legen und hockte sich über mich, ihr Unterleib blieb aber über meinem Schwanz. „Komm schon, steck ihn mir rein! Wozu haben wir den ein Dienstmädchen!“ „Ja, gnädiges Fräulein! Gerne!“ Elfi umschloss meinen Schwanz mit einer Hand, fuhr mit meiner Eichel zwischen den tropfenden Lustlippen auf und ab und drückte sie schließlich an Lucys Muschi-Eingang. „Passt! Jetzt geht er gleich rein! Leg dich da hin und fang an! Zeig uns , was du alleine so anstellst!“ Elfi sank auf den Rücken, stellte ihre Beine hoch und spreizte die Schenkel. Eine Hand legte sie flach auf ihren Schamhügel und rieb ihn sanft, die Zweite kam auf ihren Lustlippen zu liegen und ihre Finger zogen an den Lustlippen. „Steck einen Finger rein! So wie ich den Schwanz!“ Sofort glitt Elfis Mittelfinger zwischen ihre Lustlippen und verschwand in ihrer Muschi. „Ganz rein!“ Elfi versenkte den Finger bis zum Anschlag in ihrer Scheide, Lucy tat dasselbe mit meinem Schwanz. Sie begann mit ihrem Unterleib vor und zurück zu bocken , jedes mal wenn ich ihren G-Punkt mit meinem Schaft berührte, atmete sie scharf ein. „Mach ‘s dir! Dann bekommst du auch Eds Schwanz!“ Elfi rieb jetzt intensiv an ihrem Schamhügel und ihrem Kitzler, klebriger Saft tropfte aus ihrer Muschi und wurde von ihren Fingern über die Schamteile verteilt. Lucy behielt ihr eher gemächliches Tempo bei , beugte sich zu mir und küsste mich leidenschaftlich. „Sieht geil aus , unser Mädchen! Ich hab noch nie gesehen, wie es sich eine Frau selber macht!“ „Aber einen Mann schon, gnädiges Fräulein?“ Elfis Gesicht hatte sich ordentlich gerötet und ihre Finger arbeiteten immer flotter. „Mann schon, Mamas Freund macht es sich oft selbst und er schenkt mir was, wenn ich ihm zusehe!“ „Und er dich anspritzen darf?“ „Ja das auch! Aber so ist es mir lieber!“ Lucy stieß sich meinen Schwanz jetzt tief rein und raus, Elfi fickte sich mit zwei Fingern. „ihr fehlt ein Schwanz! Sie ist richtig fick-geil!“ Jetzt ritt mich der kleine Schalkteufel „Sie könnte ja einen von Mamas Dildos holen und sich mit dem ficken!“ Lucy hielt still „Deine Mama hat so was?“ „Willst du es sehen?“ „Ja! Hol einen und zeig es uns!“ Gehorsam erhob sich Elfi, verschwand und kehrte mit dem mittelgroßen Plastikteil zurück. „Geil! Komm wir machen es gemeinsam!“ Lucy hob ihren Hintern, bis mein Schwanz raus rutschte, Elfi nahm wieder ihre Position ein und fuhr sich mit dem Dildo zwischen den nassen Lippen auf und ab, Lucy tat es ihr mit meinem Schwanz gleich. „Und jetzt rein!“ Meine Schwanzspitze verschwand in dem engen Kanal und Elfi tat dasselbe mit dem Dildo. Er verschwand tief in ihrer Lustgrotte und begann zu summen, Elfi verdrehte die Augen „Deine Mutter weiß, was guttut!“ „Und der Sohn auch!“ Ich hatte meine Hände auf Lucys Pobacken gelegt, meine Finger massierten sie und auch ihre Pospalte und wenn ich zart an ihrem Poloch streichelte, atmete sie scharf ein. Natürlich bemerkte Elfi, die inzwischen den Vibi mit kleinen Stößen in ihrer Lustgrotte tanzen lies, dies. „Der Po? Spielst du dran?“Noch bevor ich etwas antworten konnte, stöhnte Lucy „Ja, geil!“ „Dann zeig ich dir was noch Geileres!“ Elfi erhob sich ohne den brummenden Dildo aus ihrer Muschi zu lassen und legte sich zwischen meine Beine. Sie fasste meine Hände, zog sie von Lucys Po weg nach vorne auf die kleinen Brüste. Dabei grinste sie mich an, küsste Lucy auf den Mund und streckte dann ihre Zunge raus und wackelte damit. Intuitiv verstand ich, das sie vorhatte, Lucys Poloch zu lecken. Und wirklich, ihr Kopf tauchte ab und Lucy schrie auf „Sie leckt! Sie leckt meinen Arsch!“ Und auch ich zuckte zusammen, als ich Elfis Finger an meinen Eiern und dem Schaft spürte. Lucy jubelte immer lauter, während sie auf meinem Schaft vor und zurück bockte, Elfis Finger an meinen Eiern wurden immer schneller, der Druck stieg. Als erstes war Lucy soweit, sie verkrampfte sich, warf den Kopf in den Nacken und gab spitze Schreie von sich. Ihre Lustmuskeln pulsierten um meinen Schaft und als Elfi fest auf meine Schwanzwurzel drückte, war es auch bei mir soweit und ich spritzte Lucy alles tief hinein, bei jedem Schub quiekte sie laut „Der Saft! So tief! Er spritzt…mich voll!“Elfi lies von uns ab, warf sich auf die Seite und fickte sich rasend schnell mit dem Dildo, bis sie kurz nach uns kam. Wir entspannten uns und erst als Elfi mir auf den Po klatschte und meinte „Kommt ins Bad!“ löste sich Lucy von mir und lies meinen Schwanz ins Freie, das dabei unsere Säfte auf meinem Bauch landeten, störte niemanden mehr, im Gegenteil, Elfi verrieb ihn genüsslich bis zu meinen Nippeln. Beim Einseifen blödelten wir ausführlich, besonders den Polöcher wurden viel Aufmerksamkeit gewidmet. Zurück in meinem Zimmer, sprachen wir ordentlich dem Martini zu, besonders Lucy schluckte gewaltig, bis sie Elfi ermahnte „Vorsichtig! Nicht das dir schlecht wird!“ „Ok, aber dann brauch ich was anderes zu trinken!“ Dabei umarmte sie Elfi, presste ihre Brüste auf Elfis Dinger und küsste sie hungrig. Der Anblick lies meinen Schwanz wieder anschwellen und ich griff beiden Damen auf die Muschis. Lucy züngelte begeistert in Elfis Mund und streichelte mit einer Hand eine Brust, deren Nippel schon ganz hart und groß war. „Schade, das meine Dinger so klein sind! Ich hätte auch gerne so große und weiche! Und so dicke Nippies! Muß ein geiles Gefühl sein, wenn ich da dran lecke!“ Elfi lachte „Ja schon, aber du hast ja auch was schön Hartes!“ Lucy und ich glotzten etwas blöde, was meinte sie da?Elfi half uns „Dein Kitzler! Er steht ja richtig vor!“ Lucy lehnte sich etwas zurück, zog mit einer Hand ihre Schamlippen auseinander. Ihr Lustknubbel war deutlich zu sehen, besonders kam er zur Geltung, da Lucy so dünn war und auch ihre Schamlippen noch nicht so fleischig, wie bei Erwachsenen. Mit der Fingerspitze ihrer freien Hand, strich sie über seine Spitze. „Geht auch anders! Hart auf hart!“ Elfi drängte Lucy auf den Rücken, spreizte ihre Beine und kniete sich dazwischen. Sie beugte sich nach vorne und streifte mit ihren Glocken über Lucys Unterbauch, mit beiden Händen fasste sie sich Elfis Lustlippen und zog sie auseinander. Eine Brust lag jetzt auf den Scham-teilen und als Elfi sich etwas hob, glitt der harte Nippel über den Kitzler. Lucy sog scharf die Luft ein. „Geil nicht! Aber etwas Schmierung fehlt!“ Ich wollte schon das Gleitgel holen, aber Elfi löste das Problem eleganter, sie öffnete einfach den Mund und lies ihren Speichel auf Lucys Geil-teile tropfen. Der Anblick war dermaßen geil, das mir schon die Lusttröpfchen aus der Eichel quollen. Elfis Nippel strich jetzt dauernd auf und um Lucys Lustzentrum und diese revanchierte sich, indem sie Elfis Kitzler mit den Fingern bearbeitete. „Mit dem Ding kannst du auch einer Frau viel Spaß machen!“ Elfi lächelte „Ausprobieren?“ „Ja , wenn es auch so geil ist!“ „Besser noch! Wir haben beide was davon und Ed bekommt eine geile Show!“ Elfi lies sich auf den Rücken sinken, ihre Beine öffneten sich weit und sie zog Lucy dazwischen. „Knie dich hin und drück deine Muschi auf meine!“ Lucy folgte artig und drückte ihre Schamteile auf Elfis. Diese legte eine Hand zwischen ihre Muschis und geschickt öffnete sie beide, bis ihre Kitzler sich berührten. „Drücken, ganz langsam!“ Lucy verstand sofort und begann ihren Unterleib gegen Elfi zu drücken und zu reiben. „JA, gut so!“ Beide Damen hatten die Augen geschlossen und genossen die Tribade. An ihrem leisen Stöhnen merkte ich wie sehr sie sich aufgeilten. Langsam wichste ich meinen nassen Schwanz. Elfi schlug die Augen auf und forderte mich auf „Komm her und gib mir den Schwanz!“ Begeistert kniete ich mich neben ihren Kopf und schon war meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen und ich wurde sanft gesaugt. Lucys Beckenstöße kamen immer schneller, Elfis und Lucys Gesichter hatten sich gerötet und ihr Atmen klang nach Stöhnen. Elfi hatte meinen Schwanz entlassen und krallte ihre Hände in Lucys Rücken „Ja fick mich! Fick meinen Kitzler! Machs mir ganz geil!“ Als Lucy kurze, feste Stöße austeilte , war es bei Beiden soweit. Einige Oh ‘s und Ah ‘s und verdrehte Augen begleiteten die beiden Orgasmen, Lucy lies sich auf Elfi sinken und bekam den Rücken zärtlich gestreichelt.Nach einer Minute schlug Elfi die Augen auf und flüsterte „Das hast du schon mal gemacht!“ „Nein, wirklich nicht!“ „Doch so wie du mich geschafft hast!“ „Nein ich noch nie! Aber du schon, stimmt ‘s!“ Erwiderte Lucy frech, dabei kniff sie sanft in Elfis rechten Nippel „Na ja, mit Lola!“ Mein Interesse war wieder geweckt, schon wieder diese Lola. „Und mir hat sie erzählt, sie redet nur mit ihr! Was habt ihr noch angestellt! Ehrlich sein!“ „Das und geleckt“ „Die muss ja auch ein ganz schön geiles Stück sein! Die würd ich gerne kennenlernen!“ „Aber hallo!“ lies sich Lucy vernehmen „Zwei Muschis reichen dem jungen Herren anscheinend nicht mehr! Elfi komm, wir treiben ihm den Blödsinn aus!“ Sie drückte mich auf den Rücken und kniete sich neben meiner rechten Seite hin, dann senkte sie den Kopf und begann meine Schwanzspitze zu lecken. „Komm, hilf mir!“ Elfi folgte aufs Wort, nahm an meiner Linken Platz und auch sie begann an meinem Schwanz zu lecken. Dann saugen sie abwechselnd an meiner Eichel, bis sie dazu übergingen, mich mit ihren Mündern zu ficken.Lucy saß auf meinem Unterschenkel und rieb ihre Schamteile daran, während ich Elfi zwei Finger in die tropfende Muschi steckte und ihr Innerstes erforschte. Lucy sah immer wieder interessiert auf meine Fingerspiele und als ich meine Finger aus der feuchten Höhle herauszog, Zeige und Mittelfinger wieder auf den Scheideneingang legte , die Spitze meines Ringfingers aber an Elfis Poloch drückte, vergaß sie, meinen Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Als ich provozierend langsam meine Finger in beide Öffnungen drückte, stellte auch Elfi ihre Bläserei ein, grinste Lucy an und meinte „Ja das kann auch ganz geil sein! Da bist du richtig ausgefüllt!“Lucy legte ihre rechte Hand auf ihre Muschi und lies den Zeigefinger zwischen ihre Pobacken gleiten und tupfte mit der Spitze an ihrPoloch. „Langsam drücken! Und spiel am Kitzler!“ Lucys frei Hand begann an ihrem Lustknubbel zu drücken. Fast verzweifelt drückte sie an ihrem Poloch. „So eng! Er geht nicht rein!“ „Spucke, versuch ‘s damit!“ stieß Elfi hervor und Lucy benetzte ihre Fingerspitze damit, drückt sie wieder an ihren Anus und glitt sie fast mühelos rein. Erfreut quiekte Lucy auf und lies die Fingerkuppe langsam kreisen. Bei Elfi machte ich dasselbe, nur war mein Finger zu mehr als der Hälfte in ihrem Poloch. „Schau , das ist noch geiler!“ Elfis Zeigefinger glitt in ihre Lustgrotte und drückte gegen meinen Finger. Lucy folgte sofort ihrem Beispiel und ihre Finger spielten in beiden Öffnungen. „Wow, das ist geil! Da spür ich´s ja doppelt!“ So spielten wir einige Minuten, die Damen mit geröteten Dekolletees, ich mit tropfendem Schwanz.„Jetzt kommt die hohe Schule!“ Elfi drehte ihren Unterleib so, das mein Finger ihr enges Poloch verließ und kniete sich so hin, das sie uns ihren Po entgegenstreckte. Aus ihrer Muschi tropfte etwas von ihrem Lustsaft, ihr Poloch wirkte rosig und Elfi langte unter das Kissen und holte eine Tube Gleitgel hervor. Zuerst verteilte sie etwas von dem Gel auf ihrem Poloch, dann drückte sie den Nippel der Tube in ihren Po und drückte. Lucy staunte nicht schlecht „Das macht es einfacher, doppelt geschmiert!“ grinste Elfi sie an.„Du wirst doch nicht…?“ „Doch werde ich und du hilfst mir dabei!“ dabei schwang sich Elfi verkehrt über meinen Unterleib, presste sich kurz an meinen Schaft und hob ihren Hintern. „Los komm, schnapp dir den Schwanz und steck ihn rein!“ Fast zögerlich fasste Lucy meinen Schaft, hob ihn an und drückte meine Eichel zwischen Elfis Pobacken, wo sie sie langsam Richtung Muschi drückte. „Ja da! Genau da! Festhalten!“ Elfi lies ihren Oberkörper etwas Richtung meiner Brust sinken und drückte ihren Po auf meine Eichel. Der Druck wurde immer stärker und dann spürte ich, wie sich ihr Muskel öffnete. „Du kannst loslassen, aber sieh es dir genau an! Wie er jetzt reingeht!“ Langsam, sehr langsam stülpte sich Elfis Po über meinen Schwanz, manchmal hielt sie kurz inne, zum entspannen. “Wahnsinn, er geht ganz rein! Ganz tief!“ Lucy starrte fasziniert auf das Schauspiel, dabei fummelte sie an ihren Titties und strich über ihre Labien. Elfi saß jetzt auf mir, den Schwanz tief in ihrem Po und forderte Lucy auf „Steck mir zwei Finger in die Muschi, da kannst du ihn fühlen!“ Sofort spürte ich Bewegungen an meinem Schaft, das geile Ding hatte sofort gefolgt, Elfi stöhnte. „Ja drück ihn und streich dran auf und ab!“ Inzwischen lag sie auf meinem Oberkörper und ich spielte mit ihren Brüsten. Mein Schwanz war in Flammen, diese köstliche Hitze und Enge und Lucys Finger, die ich überdeutlich an ihm spürte. „Fick ein bisschen! Los fick mich mit den Fingern!“ Schon spürte ich, wie Lucy der Bitte nachkam. „Ja gut, sehr gut! Ja reit ihn!“ Was war da los, sehen konnte ich die Kleine nicht, daher kniff ich Elfi zart in einen Nippel „Was macht die Kleine denn?“ „Sie hat sich den Dildo reingesteckt und reitet ihn! Sieht geil aus!“ „Und ist ganz geil!“ jubelte Lucy „So ein Ding will ich auch haben!“Wenn du brav bist…jetzt schneller und tiefer!“ und sofort intensivierte die Kleine ihre Bewegungen. Elfis Unterleib bockte den Fingerstößen entgegen, wenn sie sich zurückzog,machte ihr Po meinen Schwanz ganz nackt. Elfi keuchte laut, Lucy stöhnte „Ja komm,komm für mich!“ und ich spürte Finger zwischen meinen Pobacken auf und abstreichen und an meinem Poloch spielen. Das war zu viel für mich. Ich schrie meine Lust heraus, Elfi forderte laut „Spritz mich voll! Spritz mir alles in den Arsch!“ Und Lucy stimmte ein „Ja, mach sie nass! Ganz nass!“ und steckte mir einen Finger in den Po. Das war zu viel, mein Schwanz schwoll nochmals an und die erste Ladung schoss in Elfis Po,sie schrie auf „Er spritzt!“ ,gleichzeitig krampfte ihr Pomuskel meinen Schwanz fest zusammen und Lucys Finger drückten fest an meinem Schaft „Ich spürs, er zuckt so fest!“ Lucy rieb jetzt meine Lustdrüse fest und bei jedem Spritzer den ich in Elfis Po abschoss, wurde der Druck fester.Als ich mich endlich leer gespritzt hatte löste sich Elfi langsam von mir und glitt zur Seite. Jetzt konnte ich Lucy sehen und der Anblick war wirklich toll. Meine Kleine lag auf dem Rücken, die Beine hochgestellt und in ihrer Muschi steckte der Vibi. Durch ihre über-schlanke Figur wirkte das Teil noch größer und ihre Saft verschmierten Labien klebten an dem Schaft. Dabei leckte sie mit verträumten Blick die beiden Finger,mit denen sie Elfi gefickt hatte, ab.Nach einer kurzen Ruhezeit rührte sich Elfi als erste, sie fasste sich den Dildo und zog ihn langsam aus der Grotte von Lucy, deren Schamlippen sich nur langsam wieder schlossen Dann lächelte sie das Mädchen an „Das war ja ein geiler Ritt!“ „Bei dem was ihr mir geboten habt! Wundert ‘s dich? Sieht einfach geil aus, deine offene Muschi und der Schwanz im Po! Las mal sehen!“ Elfi verstand sofort, drehte sich auf den Rücken und hob ihre Beine gespreizt in die Höhe. Ihre Muschi war total geschwollen, die kleinen Labien hingen über ihre äußeren Lippen heraus und ihr Poloch war noch etwas geöffnet, alles war total mit unseren Lustsäften verschmiert und glänzte schleimig. Lucy tippte mit ihrem Zeigefinger auf den rosigen Schließmuskel „Gehört hab ich das schon! Angeblich macht ‘s eine Nachbarin nur so, weil es da keine Kinder gibt!“ Elfi lachte. „Kinder wirklich nicht! Aber nur da? Das wäre mir zu wenig! Und du, der Dildo hat dir ja nicht schlecht gefallen? Du kannst ihn ja gar nicht auslassen!“ Lucy lachte jetzt laut, griff an das Teil und zog es langsam aus ihrer Grotte und hielt ihn Elfi hin. Ohne zu zögern streckte sie ihre Zunge heraus und leckte an dem Saft, der das Ding bedeckte. Dann legte sie das Teil beiseite und meinte „Kommt duschen, es ist schon spät und ich muss nach Hause!“ Im Bad seiften sich erst die Damen gegenseitig ein, dann kam ich an die Reihe und als Lucy Waschgel zwischen meinen Pobacken verrieb, fragte sie neugierig „Sind alle Männer da so empfindlich?“ Bevor ich antworten konnte, lachte Elfi leise „Ob alle, weiß ich nicht, aber die ich kenne, stehen drauf!“Anschließend zogen wir uns an und halfen Elfi, wieder Ordnung herzustellen. Vor der Haustüre trennten wir uns und ich begleitete Lucy zum Bus. Sie hatte sich bei mir eingehängt und nach einigen Minuten, begann sie leise zu sprechen „Erwartest du das auch von mir?“ Dabei sah sie starr auf den Boden. Etwas begriffsstutzig fragte ich „Was meinst du?“ „Na ja, in den Po halt?“ Ich lachte und meinte „Heh, alles was allen Spaß macht! Aber kein Muss!“ Erleichtert gab sie mir einen Kuss auf die Wange und drückte meinen Arm. „Und deine Nachbarin macht es wirklich nur so?“ „So erzählt man sich, zumindest hab ich Mamas Freund belauscht, wie er es einem seiner Kumpel erzählt hat.“ „Du meinst, er fickt auch die Nachbarin?“ Das in ihrem viertel sehr lockere Sitten herrschten, hab ich ja schon gehört, aber so zügellos. „Der fickt alles, was er kriegen kann!“ „Dich auch?“ Lucy lächelte „Das hätte er gerne, ist aber nicht!“ „Brav, kleine! Bleib sauber!“ Lucy lachte jetzt laut „Genau das musst du sagen! Versaust das arme, kleine Mädchen hier…“Unter weiterem Geflachse erreichten wir die Haltestelle und bevor Lucy den Bus bestieg, schob ich ihr einen Umschlag in die Handtasche. Als der Bus wegfuhr winkte sie mit dem Kuvert und machte einen Kuss-Mund. Zuhause flachste ich mich auf meine Couch, versuchte ein Buch zu lesen, träumte aber mehr von dem geilen Nachmittag. Ich muss wohl eingedöst sein, denn plötzlich stand Mama in meinem Zimmer. „Na heute hast du Sport gehabt! Deine Lehrerin wieder gesund?“ „Wie kommst du darauf?“ Jetzt nur Zeit gewinnen „Es riecht einfach nach körperlicher Betätigung!“ Erst jetzt bemerkte ich, das mein Schwanz steinhart meine Jogginghose ausbeulte und drehte mich schnell auf die Seite. Mama grinste jetzt breit „Die hält dich ja ganz schön auf Trab! Muskelkater, oder? Pass auf, das du es nicht übertreibst!“ Dann drehte sie sich um und lies mich alleine. Das war mir wirklich peinlich, aber als wir beim Abendessen saßen, lies Ma sich nichts anmerken, das sie irgendwie irritiert war, im Gegenteil, sie wirkte fast aufgedreht fröhlich.Sie hatte vorher geduscht und hatte nur ihren kurzen Bademantel an, die nassen Haare in ein Handtuch gewickelt. Wir blödelten ein wenig, bis sie auf einmal ernst wurde. Sie sah mir in die Augen „Du übertreibst es wirklich nicht? Sei bitte vorsichtig!“ Ich wurde feuerrot, fragte verlegen „Was meinst du damit?“ Wieder starrte mich Ma an und lies sich Zeit, erst als ich weitersprechen wollte, meinte sie „Ok, ok, geschenkt!“ Und plötzlich war sie wieder richtig aufgedreht.Als ich zur „Zeit im Bild“ ins Wohnzimmer kam, hatte sich Ma nicht umgezogen, sondern saß im Bademantel vor dem Fernseher und kämmte sich ihre Haare. Ich nahm neben ihr auf der Couch Platz und wir verfolgten die Nachrichten. Als ich ihr einen Seitenblick zuwarf, hatte sich der Bademantel durch das Kämmen etwas geöffnet und ich konnte ihre Brüste fast bis zu den Brustwarzen sehen, was mich dabei völlig irritierte, war das mein Schwanz darauf reagierte, er wuchs merkbar. Schnell schlug ich die Beine übereinander, um es zu verbergen. Als sich Ma erhob und in die Küche ging um etwas zu Trinken zu holen, richtete ich meinen Schwanz etwas, um den Druck zu entlasten. Fast hätte sie mich erwischt, wie ich meine Hand in der Hose gehabt habe, den sie kam unvermutet schnell mit ihrem Glas Wein zurück. Oder hatte sie doch etwas mitbekommen, sie lächelte so hintergründig.Als sie wieder Platz nahm, war ihr Mantel sogar noch weiter offen und ich konnte den Ansatz eines Nippels und das Tal zwischen ihren Brüsten deutlich sehen. Immer wieder schielte ich verstohlen in ihren Ausschnitt und mein Schwanz war inzwischen steinhart. Ma erhob sich und holte noch ein Glas Wein und etwas Knabbergebäck. Abwechselnd langten wir in die Schüssel und Ma nagte an dem Salzgebäck. Der Hauptabendfilm lief bereit, die Schüssel war zur Hälfte leer, als Ma sich plötzlich erhob. Sie drehte mir den Rücken zu, öffnete den Bademantel und meinte „Ich hab mich voll bebröselt, das juckt.“ Dabei strich sie mit ihren Händen über ihre jetzt nackte Vorderseite. Ich sah nur ihre bekleidete Rückseite, stellte mir aber vor, wie sie über ihre Brüste und dazwischen strich. Mein Schwanz drohte zu explodieren. Ma schloss den Mantel wieder und nahm wieder neben mir Platz. Der Mantel war jetzt hochgeschlossen, aber als sie sich nach vorne beugte um ihr Glas zu nehmen, klaffte er so auf, das ich eine ihrer vollen Brüste ganz sehen konnte. Das geschah dann noch dreimal, dann war es mir zu viel, ich musste Druck ablassen.

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Besuch der Elternwohnung [Teil 1]

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Besuch der Elternwohnung [Teil 1]Die Bude war voll, wie unsere Mutter sagte. Sie war eine Zuchtstute, wie ihr etwas grobschlächtiger, von ihr aber sehr geliebter Bruder es nannte. In ihren Ehejahren hatte sie 11 Kinder geboren, drei Jungen und acht Mädchen, ein Zwillingspärchen darunter, meine kleinsten Schwestern.Wegen eines bevorstehenden Familienfestes waren wir alle von überall in unser Nest zurückgeflogen, und obwohl unsere Eltern nur eine relativ kleine Dreizimmerwohnung hatten, waren wir alle bei ihnen untergekommen. Früher ging es ja auch, meinte unsere Mutter.Bernd, mein ältester Bruder, saß mit großen Augen und weit grinsendem Mund vor dem Fernseher, nicht auf dem Sofa, das belegten zwei der vier Schwestern zwischen ihm und mir, die hier schlafen würden und unser kleiner Bruder.Von den drei Jungs war ich der mittlere. Danach war erst Gebährpause, bevor noch mein kleiner Bruder, zwei weitere und meine süßen jüngsten Schwestern kamen. Bernd hatte durch Zufall, als Melanie durchzappte, seinen Lieblingsactionhelden gesehen und sofort ‘Stop’ gerufen. Der kam nie im Fernsehen, weil die Splatteraction, die der ehemalige Bodybuilder drehte, nicht TV-geeignet war, selbst wenn die Sender die ekelhaftesten, eigentlich alle ekelhaften, Szenen rausschnitt.Naja, dann wär auch viel zu tun bei so einem F-Movie, und wenn man schlechte Dialoge und absurde Anschlüsse noch entfernte, dann bliebe außer Vor- und Nachspann sowie nichts übrig, und die zeigeten die Sendeanstalten ja schon lange nicht mehr. Außerdem war es heller Nachmittag, also ganz logisch, dass seine Filme nicht liefen. Aber Bernd hoffte immer noch, begann aber allmählich zu realisieren, dass die Visage in der Glotze nur dummes Zeug in einer Verkaufssendung redete. Er war nicht der Hellste, aber lieb und eben unser großer Bruder und Beschützer.Die beiden großen Mädchen, naja, Frauen, hockten und lagen auf dem ausgezogenen Sofa, auf dem sie in der Nacht schlafen würden, die beiden anderen waren nebenan und hockten mit den anderen im umgebauten Elternschlafzimmer zusammen, in dem wir alle in den ersten Lebensjahren schliefen, außer Bernd und Jackie (eigentlich Jaqueline, aber das mochte sie gar nicht), die waren geboren, bevor wir in diese Wohnung gezogen waren, das quasi aus einer einzigen Matratze bestand, die um das Bett herum gelegt war.Dort war auch mein Platz, und ich versuchte, in Socken zum anderen Ende vors Fenster zu gelangen, um dort meinen Rucksack abzustellen. ‘Tja, das hat man davon, wenn man als letzter kommt’ schnalzte Judith, meine nächstältere Schwester. Ich verlor in einer Ritze zwischen den Matratzen das Gleichgewicht und fiel, schaffte es aber im Fallen, meinen Rucksack noch auf das Fensterbrett zu werfen.Ich lag direkt zwischen zweien meiner Schwestern, bei der jüngeren hatte ich meinen Sturz mit einer Hand abgefangen, die auf einer ihrer kleinen, festen Brüste lag. Sie spielte es nicht hoch, sondern revangierte sich wortlos, indem sie mir in den Schritt griff, ohne brutal meine Eier zu quetschen. Da ich nun schon lag, rollte ich mich zur tuzla escort Seite und schaute zu den anderen Mädels, die ihre Köpfe zusammmen steckten. Meine Lieblingszwillige trugen weiße Blüschen, nichts darunter, aber das musste auch nicht sein, im Gegenzug zu ihrer nächstälteren Schwester Judith, die mich gerade begrüßt hatte, waren sie minimal ausgestattet. Ihre süßen, stets harten Nippel, pressten zwar gegen den Stoff, aber das wusste ich nur, sehen konnte ich es nicht, denn sie lagen mir abgewandt auf dem Bauch und baumelten mit den leicht gespreizten Beinen.Dafür konnte ich ihre weißen Schlüpfer unter den Röckchen sehen, die wie Schuluniformen aussahen. Wie viele Zwillinge machten sie sich einen Spaß daraus, die gleichen Sachen zu tragen. Nicht, weil unsere Mutter sie aus Kostengründen so anzog, sondern weil sie vielleicht außerhalb unserer Familie niemand auseinanderhalten konnte. ‘Hey, Bruderherz’, raunzte die andere Schwester, zu deren Seite ich mich gedreht hatte, und strich an der richtigen Stelle über meine Jeans, ‘was hast Du denn da in der Hose? Guckst Du Deinen Schwestern etwa unter den Rock?’ – und das kam von der zweitgrößeren Lesbe in der Familie. ‘So wie Du geiles Stück’ antwortete ich wahrheitsgemäß. Natürlich wusste sie, dass sie chancenlos war, nahm aber die Gelegenheit wahr, mich für diese Unverschämtheit bestrafen zu wollen und versuchte mich durchzukitzeln. Wir rollten herum und irgendwie öffnete sie dabei ihren Reißverschluss und meine Knöpfe unserer Hosen, und am Ende saß sie auf mir und mein Schwanz steckte in ihrer Möse. Entwas ungläubig schaute sie nach unten auf ihren Schoß. Die anderen sahen es auch und gaben sich unbeteiligt, aber Vivi und Karola starrten wie hypnotisiert auf unsere Stellung. Man konnte nichts sehen, aber da unsere Hüften entblößt waren, gab es keinen anderen Platz, an dem mein Schwanz hätte sein konnte.Leicht, ganz leicht und langsam begann Tanja ihre Hüfte zu bewegen. Die Lesbenfotze war klatschnass und ihr Mösensaft verschmierte bereits meine Peniswurzel. Die Frauenwelt konnte sich glücklich schätzen, war mein Gedanke, und ich krabbelte mit meinen Händen unter ihren Pulli, um zu den abstehenden Nippeln zu gelangen, die einluden, sie zu zwirbeln. Tanja stöhnte leicht auf, noch bevor ich anfing, und ich spürte Kontraktionen an meinem Schaft.Die Szene geilte Judith auf und sie fingerte sich zurückhaltend, weil sie kein schlechtes Beispiel für die Kleinen im Raum sein wollte. Das klappte nicht so recht, denn sie war zu neugierig und fragte mit der Absicht zu flüstern in Tanjas Ohr, wie sich mein Prügel denn anfühlte. Das war aber so laut, dass die Kleinen das Tuscheln unterbrachen um ihre Runde zu verlagern und sich um uns drappierten. ‘Darf ich auch mal?’ fragte wie unschuldig Evchen. Tanja ließ ihre Zurückhaltung fallen und ritt mich nun intensiver; ich war vermutlich ihr erster Kerl und sie fing an, es zu genießen. ‘Erst komm ich’, war die Anweisung Karolas, die sich von ihren Kleidern befreite. Ich hatte freien Blick auf ihre Titten, die sich mir entgegenstreckten, escort tuzla als sie ihre Ärmel auszog. Sie waren enorm, bestimmt eine 70F, die einer deutlich älteren Frau gehören müssten, die damit eine Menge Kinder gesäugt haben musste, aber an der jungen Frau hingen. Ich war noch immer an den Nippeln zugange und war wohl etwas ruppig wegen der baumelnden Euter geworden. ‘Au’, war der Hinweis, etwas vorsichtiger zu sein. Nicht beleidigt, sondern mit einem anderen Plan ließ ich die harten Zitzen los und strich beim Rückzug über Tanjas festen Sixpack und die ebenso straffen Flanken. Sie war wohl der Mann in einer Lesbenbeziehung.Ihre eigenen Hände führte sie als Einsatz unter ihren Pullover; um ihn aber nicht auszuleiern, zog sie ihn über den Kopf. Ihr knabenhafter, durchtrainierter Oberkörper ließ mich erschauern, und sie zuckte ebenfalls, als sie spürte, wie mein Penis von ihrem geilen Körper in ihr weiter anschwoll.Mit den freien Händen widmete ich mich den Zwillingen, die passend an den Seiten hockten, im Schneidersitz, dass ich unter ihre Schlüpfer langen konnte. Parallel zu beiden Seiten fühlte ich unter den Stoff. Ich hatte nicht gedacht, geschweige denn erwartet, dass die Mädchen so feucht sein könnten. Der Baumwollstoff war völlig durchnässt und die Schamlippen der Kleinen voluminös. Ich zog einen langen Faden Mösensaft aus Evchen raus und nahm ihn in den Mund.Obwohl Tanja nicht gekommen war, erhob sie sich und gab das Feld frei. Damit die Kleine wusste, dass sie jetzt dran war und nicht Karola, nahm Tanja sie behutsam an ihren Händen und zog sie hoch, fasste sie an ihre schmalen Hüften und setzte sie auf mich. Dabei blickte sie mich lüstern an und ihre Beine zitterten leicht; die meiner kleinen Schwester nicht. Wie ein Profi folgte sie der Führung ihrer Schwester, und als das nasse Höschen an einer Eichelspitze angekommen war, schob Tanja den Stoff zur Seite und stülpte die fleischigen Schamlippen ihrer Schwester über meine Eichel.Ich war nicht so groß, sonst hätte ich mir Sorgen machen müssen, die Kleine zu zerreißen, aber das tat ich trotzdem: Es war nur der Hauch eines Widerstands, doch mir war klar, dass das ihr Jungfernhäutchen war. Es tat mir leid, ich wollte ihr nicht weh tun, aber nicht ich, sondern Tanja kontrollierte die Geschwindigkeit, in der sie Evchen auf mich drückte, und die verzog nicht vor Schmerzen ihr Gesicht. ich spürte nur die unglaublich enge Fotze um meinen Schaft. Tanja lief das Wasser aus dem Mund. Als sie ihre kleine Schwester abgesetzt hatte, nahm sie meinen Kopf in ihre Hände und steckte mir ihre Zunge in den Hals. Die ganze Zeit geiferte sie schon nach dem Mösensaft ihrer kleinen Schwester und nun sog sie ihn aus mir heraus. Sie wollte auch alles, was ich schon runtergeschluckt hatte und züngelte gefühlt bis in meinen Rachen. Ich hatte keine Chance gegen die Attacke in meinem Mund und hob dabei mein Becken, als säße da niemand drauf. Die kleine Erstfickerin schrie ein ersticktes ‘Ah’, das aber eher nach Lust als nach Schmerz klang. Ich war etwas erleichtert tuzla escort bayan und fing an, sie mit leichten rhythmischen Stößen zu bedienen. Die unbefriedigte Karola nahm sich meine Eier vor und legte sich dazu auf meine Beine, um sie im Blick zu haben. Ihre Riesentitten quetschte sie auf meine Knie, so dass ich bei Anspannung meiner Oberschenkel mit meinen Kniescheiben ihre Hammerzitzen stimulieren konnte.Die Karola mit ihrem kleinen runden Knackarsch, den ich nun anfasste, zugewandte Eva, die auf mir saß, hatte sich wohl bei ihren Schwestern abgeschaut, wie das ging und begann, sich die Nippel zu reiben, die sich dunkel schimmernd durch den weißen Stoff gedrückt hatten.Ihre Zwillingsschwester war aufgestanden und Judith hatte ihr den Rock und Slip ausgezogen und fing an, die kleine Möse zu lecken. Sues Schamlippen waren viel kleiner als die von Evchen, die mich ritt, als hätte sie das schon hundertmal gemacht. Ich vermutete ja schon, dass sie es von ihren älteren Schwestern abgeschaut hatten. Ich dachte darüber nach, welche der geilen Fotzen es mit wem vor meinen Lieblingszwillingen getrieben hatte.Denn Sue, eigentlich Susanne, das zweite Zwillingsmädchen, das von Judith geleckt wurde, spielte ebenfalls mit ihren Brustwarzen. Diese waren wiederum größer als die von Evchen und standen hart ab, dass ich glaubte, der eng anliegende Stoff würde zerreissen, tat er natürlich nicht. Ich grinste: das Fleisch, dass bei Evchen an ihrer Riesenvulva prangte, war bei Sue in ihren Zitzen gelandet.Judith kniete beim Lecken vor der kleinen Sue und hatte sich umständlich von ihrer Hose befreit, um sich selbst zu befingern. Ich wunderte mich zwar etwas, da sie nicht lesbisch war wie Tanja, aber vielleicht hatte sie sich ja angesteckt, denn dass mich Tanja gefickt hatte, bevor sie den Stab im wahrtsten Sinne des Wortes an ihre Schwester weitergereicht und diese Orgie ausgelöst hatte, entsprach ja auch nicht ihrem Naturell. Tanja lief immer noch das Wasser aus dem Mund, diesmal aber, weil sie den Blick auf Judiths Fingerspiele geworfen hatte. Das zog sie magisch an und sie kniete sich hinter sie, um es genauso zu machen. Judith stöhnte bei dem Angriff von hinten und vergrub ihren Mund in Sues Scham. Wie weit Tanjas Zunge wohl in Judiths Fotze steckte, fragte ich mich. In meinem Mund fühlte es sich eben an wie wenigstens 10 Zentimeter.Die Antwort kam mit einem lauten Stöhnen, Tanja hatte Judiths G-Punkt mit der Zungenspitze erreicht. Das war das Stichwort. Ich spürte den Saft in mir aufsteigen und wollte Evchen von mir heben, doch der erste Schub landete in ihre Möse. Augenblicklich ließen die anderen Mädels von einander ab und die älteren sammelten sich um meine Körpermitte, um mein Sperma aufzunehmen. Judith war bislang etwas kurz gekommen und nutzte die Unsicherheit Karolas und der anderen, um ihre Lippen um meine Nille zu legen. Allein, dass sie ihren Mund so fest umschloss und saugte – was sie nicht hätte tun müssen – verstärkte meinen Orgasmus noch mehr, dass weitere fünf Ladungen ihren Mund füllten. Sie musste husten, ließ ihren Mund aber geschlossen und schluckte.Breit grinsend richtete sie sich nach der Spermamunddusche auf und schaute überlegen in die Runde. Im Türrahmen stand unsere Mutter und stemmte ihre Hände in die Hüften: ‘Was ist denn hier los?’

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Fragebogen

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FragebogenName: BenjaminGeschlecht: MannAlter: 35Augenfarbe: GrünHaarfarbe: DunkelblondGröße: 175cmGewicht: 78KgPenis: 19 x4Schuhgröße: 42Familienstand: VerheiratetBundesland: pendik escort HessenBist Du dominant: ManchmalBist Du sadistisch: neinBist Du kartal escort devot: NeinBist Du masochistisch: NeinWelche sexuelle Gesinnung hast Du?: heteroWen maltepe escort würdest Du suchen?: FrauBist Du rasiert: JaWie rasierst du dich: NassWie oft rasierst du dich: 1-2 x die WocheBist du gepierct: neinBist du tätowiert: jaRauchst Du: neinWelche ist deine Lieblingsstellung: Missionar,Doggy,Reiter,69Wo hast du am liebsten Sex: Überall Wo hättest du gerne mal Sex: bei dir

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Mein Verhältnis zu Thomas (GAY-TV-DWT)

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Mein Verhältnis zu Thomas (GAY-TV-DWT)Die Freundschaft zwischen Thomas und mir bestand im Wesentlichen aus drei verschiedenen Punkten: Zocken, Trinken und Vögeln.Wir hatten uns zu Schulzeiten über den Sport kennengelernt, über das Schwimmen. Wir haben beide trotz unserer 30 Jahre noch immer schlanke Körper mit breiten Schultern.Aber wir waren auch Freizeitzocker und verbrachten viel Zeit bei demjenigen, der die neueste Konsole am Start hatte. Im Wesentlichen waren wir eher Frauen zugetan, aber das wir bisexuelle Tendenzen hatten, konnten wir nie abstreiten.Und irgendwann kam es dazu, dass ich Thomas bei einem Porno den Schwanz blies. Wir hatten beide zwei Tage auf der Playstation einen FPS gezockt und waren beide notgeil. Wir waren nicht nur notgeil, wir auch waren ziemlich breit und unglaublich gierig. An die Details unseres ersten Males kann ich mich kaum erinnern.Aber so nach und nach verlagerte sich der Schwerpunkt unserer Verabredungen von Trinken und Zocken zu Trinken und Blasen. Thomas ließ mich seinen Schwanz in allen möglichen Stellungen und an allen möglichen Orten in meiner Wohnung blasen. Wir zockten auch noch, aber wenn ich sein Grinsen an meiner Wohnungstür sah, wusste ich was Thomas wollte. Dass ich dabei nie auf meine Kosten kam, war mir egal. Ich genoss das Gefühl, devot mit meinem Kopf auf einem Kissen zu liegen, während Thomas über mir kniete und mit seinem Schwanz mein Gesicht fickte.Thomas hatte einen tollen Schwanz. Stets perfekt rasiert, lang, aber leider nicht unglaublich dick. Ich hatte ihn immer gern im Mund.Als ich ihm einmal beim Zocken den Schwanz blies, fragte Thomas mich beiläufig, ob ich mir vorstellen könnte, von ihm richtig genommen zu werden. Ich wusste schon, worauf er hinauswollte; ich hatte mir darüber auch schon Gedanken gemacht, wenn ich es mir abends selbst machte.Ich hatte mich schon dafür entschieden, aber wollte ihm noch etwas Geduld abringen. Ich überlege es mir, sagte ich ihm. Er wirkte etwas enttäuscht, aber wir hatten trotzdem ein spritziges Wochenende.In der Zeit bis zu unserem nächsten Treffen bestellte ich mir bei einem Toyshop ein paar Anal-Toys: Kugeln, einen Vibrator, einen Schwanz-Dildo in derselben Größe wie der Schwanz von Thomas und einige Anal-Plugs. Besonders neugierig war ich auf den Prostata- und den Pump-Plug. So arbeite ich mich abends nach der Arbeit von Plug zu Plug hoch und steckte immer mehr weg. Den Thomas-Dildo steckte ich noch nicht bequem weg, aber lange pendik escort würde ich dafür nicht mehr brauchen.Zwischenzeitlich sah ich Thomas einige Male, aber er traute sich anscheinend nicht dieses Thema wieder zur Sprache zu bringen. Ich hatte mit dem Dildo auch Blasen geübt und schaffte es Thomas immer tiefer in meinen Mund aufzunehmen. Auch darüber sagte Thomas nichts, aber ich hatte schon den Eindruck, dass es ihm gefiel – und er mir mittlerweile hinterhersah, wenn ich mal aus dem Zimmer bin.In dieser Zeit bestand meine Reaktion, nachdem ich Thomas verabschiedete, darin zu meinem Schränkchen mit den Toys zu laufen und mir mit dem Thomas-Dildo mein Hinterteil zu füllen. Dabei musste ich auch immer weniger meinen Schwanz bearbeiten, um zu kommen. “Thomas” füllte mich so gut aus und ich wusste, wo ich hindrücken musste, damit mir der Saft die Eichel runterlief.Um Thomas zu überraschen, bestellte ich in einem Erotik-Shop im Internet noch ein paar nette Überraschungen. Ein roten engen Jock-Strap, der meinen Hintern offen ließ und einen großen schwarzen Vibrations-Plug, den ich bereits tragen kann, wenn er da ist. Zu diesem Plug gab es auch eine kabellose Fernbedienung.Als ich Thomas beim nächsten Mal die Türe aufmachte, hatte ich eine enge Jeans und ein enges Tank-Top an. Er merkte schon, dass dieses Mal etwas anders war.Auf dem Tisch stand eine große Flasche seines liebsten Tequilas und ich sah, die Playstation war schon an und wir tranken und setzten uns erstmal an die Konsole. Als ich den Druck in meinem Arsch kaum noch aushielt, fragte ich ihn, ob er nicht einmal die anderen Fernbedienung benutzen will. Neugierig schaute er sich das kleine Teil und drückte auf den Ein-Schalter. Er hörte das leise Brummen, aber brauchte einen Moment, um sich zu vergewissern, wo es herkam.Thomas stand auf, zog seine Boxer-Shorts herunter und drückte mir seinen Schwanz in die Hand. Sein Schwanz wurde sofort so groß, wie noch nie. Ich kniete mich vor ihn, griff um seinen Arsch und steckte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund. aber ihm reichte das nicht. Er nahm mmeinen Kopf und legte ihn auf das Sofa. Danach kniete er sich über meinen Kopf und fickte mein Maulvotze, so wie er eine echte Frau ficken würde. Ich wusste, dass er es so am liebsten mochte, vollkommene Kontrolle, vollkommene Gewalt. Und auch ich mochte es so am liebste. Wehrlos, dienend, alles loslassend. Währenddessen spielte Thomas mit der Fernbedienung meines Plugs kartal escort und ließ mich immer wieder unwillkürlich stöhnen.Währenddessen zog ich meinen Hosen aus und Thomas blieb mein kleiner Jock-Strap nicht mehr verborgen, in der sich auch mein Schwanz dick und voller Feuchtigkeit abzeichnete. Er ließ von meinem Kopf ab und drehte mich mit Gewalt herum. Thomas zog vorsichtig den Vibrations-Plug heraus und legte ihn auf den Boden. Ich kniete mich schon bereitwillig vor das Sofa und legte meinen Oberkörper auf dem Polster ab. Unter dem Sofa zog ich das Gleitgel hervor und schmierte mein kleines Loch voll. Thomas schwieg währenddessen die ganze Zeit.Er verschmierte das Gleitgel auf meiner Rosette und drang vorsichtig mit seinen Fingern in mich ein. Durch den Plug war ich schon gut geweitet und er merkte, wie einfach er mit meinem rasierten Loch spielen kann. Er verrieb etwas von dem Gleitgel noch auf seinem Schwanz und setzte seine Eichel an meine Rosette. Es war ein magischer Moment. Ich wusste, dass Thorsten mich gleich wie eine Stute nehmen wird, so wie ich vor ihm mit meinem Jock-Strap nackt knie und mein Arschloch wehrlos vor ihm liegt.Mit einem langen Stoß dringt er in mich ein, bis seine Hüften meinen Po berühren. Er wartet kurz und fängt an mich langsam zu stoßen, seine Hüften kreisen und er wird immer schneller und schneller bis er wieder langsamer wird. Mir wird dabei heiß und kalt. Durch das viele Training hatte ich keine Schmerzen, ich konnte das erste Mal mit ihm durch und durch genießen. Thomas nahm mich noch lange Doggy-Style, bis er mich aufforderte ihn zu reiten. Ich setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz. Er ruschte sofort in mein geweitetes Loch. Thomas umfasste meine Hüften und bewegte mich so wie es ihm gefiel. Ich merkte, wie sein Schwanz immer härter wurde und er immer mich fester auf sich drückte. Er bedeutete mir, mich wieder hinzuknien und diesmal drückte er meinen Kopf auf den Boden. Ich merkte kaum wie sein langer Schwanz in mich eindrang, so weit hatte er mich aufgemacht. Thomas zögerte nicht lange und fing sofort an, mich hart ranzunehmen. Mir wurde unterdessen heißer und heißer und ich merkte, wie ich Salve um Salve in den Jock-Strap spritzte. Und dann kam Thomas zum Schuss. Mit lautem Stöhnen schoss er mir in meine Arschfotze und machte mich damit endgültig zu seiner Stute. Nach zwei, drei Stößen ließ er von mir ab und ließ sich auf Sofa gleiten. Ich ging ins Bad und befreite maltepe escort mich von dem ganzen Sperma und zog mir eine Shorts an. Thomas lachte mich glücklich an, als ich zurückkam und machte mir deutlich, dass wir in ein paar Minuten wieder anfangen müssten. Während wir bei einem Drink saßen, fragte er mich, ob das mein erstes Mal war und wie es mir gefallen hatte. Ich erzählte ihm von den Wochen voller einsamer Anal-Spiele und wie schwierig es mir gefallen war, ihn bei den letzten Mal nicht schon nach einem harten Arschfick zu fragen. Unseren Treffen nahmen zu. An den Wochenenden taten wir eigentlich nichts mehr anderes als uns zu Sexdates zu treffen. Nach einem ausgiebigen und spritzigen Wochenenden fragte mich Thorsten, ob ich mir vorstellen könnte, Corsagen, BHs und Strumpfhalter für ihn zu tragen. Wenn Thomas abends nicht bei mir war und ich mit meinen Plugs und Dildos vögelte, um nicht aus der Übung zu kommen, sah ich häufig Filme mit angestrapsten Ladies. Ich fragte mich schon Wochen, wie sich rasierte Beine in Straps-Strümpfen anfühlten. Wir schienen eine weitere Leidenschaft zu teilen. Bevor er ging, nahm er noch Maß und verließ mich. Es verging kaum eine Woche als ein großes Paket bei mir eintraf. Ich hatte nichts bestellt und kommte mir kaum vorstellen, was in dem Paket sein könnte. Thorsten hatte Unterwäsche bestellt. BHs, Strumpfhalter, Strings, Ouvert-Catsuits, High Heels und ein paar Silikonbrustprothesen. Es war ein mittlere C-Körbchen. Ich war neugierig, wie es war, mit einem vollen BH zu laufen. Laufen – in High Heels. Ich stellte mir das nicht einfach vor. Das war es auch nicht. In den kommenden Wochen übte ich täglich. Es war Donnerstag und ich wusste, dass Thomas morgen vorbeikommen würde. Ich legte mir ein schönes dreiteiliges Set zurecht. Schwarzer Spitzen-BH mit dazu passendem schwarzen Strumpfhalter und String. Ich hatte mir hautfarbene Strümpfe mit einem schwarzen Spitzenband dazu herausgesucht.Als ich am nächsten Tag nach der Arbeit nach Hause kam, war ich schon ganz aufgeregt. Ich badete lange, rasierte mich vollständig unterhalb des Halses und begann mich anzuziehen. Mit dem schwarzen Plug beginnend, zog ich den BH mit den Silikonfüllungen an, danach Strumpfhalter und Strümpe und zuletzt über die Strapse den String. Ich drehte mich im Spiegel. Ich sah großartig aus. Das schwarze Paar Satin-Slings machten den Look komplett. Ich steckte noch die Fernbedienung für den Plug in mein Strumpfband, zog einen schwarzen Satin-Bademantel darüber und hörte schon Klingeln. Ich sah Thomas durch den Türspion… — —Ich freue mich über Likes, wenn Euch die Geschichte gefallen hat. Vielleicht schreibe ich dann eine Fortsetzung.

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Nachts I

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Nachts INachtsEs ist eine Sache, bei Tag allein durch Wälder zu streifen, dies aber auch des Nächtens zu tun, eine andere. Wer weiß schon, welch dunkle Gestalten mit dem Schatten verschmelzen und auf uns lauern. Mein Name ist Roda, nicht grad alltäglich, ich weiß, dafür ist mein bisheriges Leben sowieso mehr als alltäglich. Ich bin gerade mal volljährig geworden, wobei ich nicht als solche angesehen werde. Viel zu klein und zu dünn, kaum Brüste und auch sonst eher Mittelmaß. Ein Körper, der eher versteckt werden will und nicht, wie es in meinem Alter eigentlich sein sollte, mit seinen Reizen den Männern den Kopf verdrehen. Meist verstecke ich ihn unter weiter, sackähnlicher Kleidung um nicht unnötig aufzufallen. Selbst meine Eltern haben nicht viel gefallen an mir gefunden, haben mich mir selbst überlassen und mich lieber ignoriert. So bin ich eher recht als schlecht durchs Leben gekommen. Meine pendik escort Schulausbildung war ein Graus. Nicht dass ich schlecht war, im Gegenteil, sehr gut habe ich meinen Abschluss gemacht, dafür wurde ich ausgeschlossen, als Außenseiter und Streber verspottet. So habe ich mich zurückgezogen , habe mich abgeschottet, meine Gefühle versteckt und qualvoll die Zeit durchgezogen. Die Wälder waren meine Freunde und mein Zuhause. Dort war keiner grob zu mir, hier wurde ich respektiert und das gleiche tat ich mit der Natur. Wann immer jemand gemein zu mir war, habe ich mich hier trösten können. Jeden Baum, jede Wurzel und Stein kenne ich. Die Ruhe legt sich seidenweich um meinen Körper und verheißt mir eine unendliche Entspannung. Wann immer ich kann, flüchte ich hier her. Jedes knacken und ächzen ist mir vertraut und dringt wispernd in mein Ohr. Was für ein schlimmer Tag heute wieder mal war. kartal escort Ich wurde nur herumgeschubst. Mach dies Roda, mach jenes. Was stehst du rum, beeile dich. Keinem konnte ich es recht machen. Ich arbeite in einem Großmarkt. Hauptsächlich die männlichen Mitarbeiter überfordern mich, geben sie mir doch jeden neuen Tag zu verstehen, dass ich hier eh nicht lange durchhalten würde. Ich gebe mein bestes, doch die vielen schweren Kisten sind nicht einfach zu bewegen. Und dann ist da noch Rudi, ein hirnloses Muskelpaket. Ständig macht er sexuelle Anspielungen und Witze, worüber der Rest der Kollegen sich herzlich amüsieren. Alles auf meine Kosten. Ich war grad im Lager um neue Ware umzuschichten, als er plötzlich hinter mir stand. ,,Na meine Kleine, hier ist nicht der Spielplatz, hast dich wohl verlaufen? Es sei denn du willst mit mir spielen. Ich hätte da schon Ideen. Zum Beispiel hoppe hoppe maltepe escort Reiter.” Damit zerrt er mich grob, rücklings an seine Brust und greift zielstrebig nach unten in meine Mitte. Seinen anderen Arm schlingt er wie ein en stählernen Reif um meine Taille und schnürt mir die Luft ab. Meine Hände zerren daran herum, bewegten ihn jedoch keinen Millimeter. Mein Herzschlag rast in die Höhe und läßt mich nach Luft schnappen. Angst kriecht durch jede einzelne Zelle und überzieht meine Muskeln mit einer lähmenden Kälte. Als er sein Ziel erreicht hat, drückt er seine Hand fest in meinen Schritt und bohrt mit seinem Fingern die Naht der Hose nach innen. Ich schreie auf, schlage nach hinten und steche mit meinen Fingern in sein Gesicht. Es ist mir gelungen ein Auge zu treffen, sodass er abrupt von mir abläßt, mir einen Stoß verpasst und fluchend den Rücktritt antritt. ,,Du verfluchte Bitch, du hast mir mein Auge ausgestochen, dass wirst du mir noch büßen.” So schlimm war es dann doch nicht. Laut fluchend verläßt er das Lager.Als er weg ist, rutsche ich zitternd in auf dem Boden zusammen. So weit war noch keiner von

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Serap Teil 8 – Unser Leben nimmt neue Dimensi

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Serap Teil 8 – Unser Leben nimmt neue DimensiSerap Teil 8 – Unser Leben nimmt neue Dimensionen anWenn ihr die ganze Geschichte verstehen wollt, lest Kapitel 1-7 zuerst. Ansonsten viel Spaß.Der erste Tag, nach vier Wochen Urlaub, zog sich wie Kaugummi. Nicht das ich nichts zu tun hatte oder eine gewisse Stundenzahl ab arbeiten musste.Ganz im Gegenteil. Ich hatte sehr viel zu tun und meine Mitarbeiter hatten in diesen vier Wochen ihre Jobs für die nächsten 2 Jahre gesichert. Soviel hatten wir noch nie zu tun. Es war mehr die Spannung auf das Wiedersehen mit Serap. Wer kennt das Gefühl nicht, die Vorfreude auf einen geliebten Menschen. Ich hatte das Gefühl, wenn ich eine Akte fertig bearbeitet hatte, kam jemand in mein Büro und brachte zwei neue! Ich arbeite gerne, aber ich war nie der Workaholic. Ich habe mir auch immer Zeit für meine Familie und für mich genommen. Das musste sein, denn sonst wäre ich nicht glücklich, aber ich wusste auch, dass ich mein Pensum erledigen musste um mir, uns und meinen Angestellten einen solchen Lebensstil zu ermöglichen. Meine Devise war, und ist immer noch, wenn viel Arbeit ist, wird gearbeitet und wenn wenig ist, machen wir mal Pause. Ich bin der letzte, der zu seinen Angestellten sagt, er dürfe nicht an die Schulaufführung seines Kindes weil zu viel Arbeit ist. Im Gegenteil, den diese Mitarbeiter sind die besten und leisten, auch ohne Druck zu machen, tolle Arbeit. Meine Assistentin Christine betrat plötzlich das Büro und meinte zu mir: „Komm Frank, genug für heute. Morgen ist auch noch ein Tag! Du hast doch sicher noch was vor?“ Wie gut sie mich doch kannte. Nicht um sonst war ich drei Jahre mit ihr zusammen, bevor sie entdeckte, das sie mehr auf Frauen steht.Ich war damals fertig mit der Welt, hatte ich den Ring für den Heiratsantrag doch schon in der Tasche. Nach vielen Gesprächen und Tränen beiderseits, blieben wir gute Freunde. Und den Ring den ich damals für sie gekauft habe, trägt sie heute noch, als ihren Ehering, an Ihrem Finger. Sie ist mit der Frau verheiratet, wegen der sie mich verlassen hat. Und das sehr Glücklich.Genau wie Jutta und Ich.Chris, wie wir sie nennen, ist auch heute noch meine beste Freundin und mein gutes Gewissen. Niemand kennt mich, außer Jutta, so gut wie Sie. Sie weiß von allem, meinem „Ehevertrag“, meinen OneNightstands, und meinem Gefühlsleben. Sie war es auch, die mich an diesem Abend mahnte: „Nichts gegen deine Freundin, aber wenn du Jutta verarschst, gibt es Krach mit mir. Denn das hat sie nicht verdient!“ Was das heißen würde, wusste ich genau.Ich wollte Jutta nicht verarschen, aber auch Serap nicht. Ich wusste selbst nicht, wie mir das passieren konnte und wie es weitergehen sollte. Um mit jemand außerhalb reden zu können, lud ich Chris noch zu einem oder zwei „Bier“ ein. Das machen wir öfters, wenn wir privat reden müssen oder wenn uns etwas belastet. Wir verließen das Büro gemeinsam und machten uns auf den Weg zu unserer Stammkneipe. Ich erzählte ihr haarklein, wie es dazu kam, dass ich zwei Frauen liebe. In allen Einzelheiten, vom Bergsee über die Waldhütte und auch vom Blowjob in Südafrika. Sie hörte aufmerksam zu. Als ich fertig war , meinte sie nur, „Ich beneide dich nicht, aber ich habe Verständnis für dich!.“ Und dann gestand sie mir, dass es damals bei mir und Ihrer jetzigen Frau Britta auch so war. Sie habe lange gebraucht, um sich klar zu werden, mit wem sie für den Rest ihres Lebens Tisch und Bett teilen will. Das einzige was sie damals nicht wollte, war jemanden zu verarschen. Das sie sich für Britta entschieden hat, machte mich heute noch traurig und trotzdem war ich froh darüber, denn sonst hätte ich nicht Jutta kennen und lieben gelernt. Nach zwei Stunden intensiver Unterhaltung und Diskussion verabschiedeten wir uns von einander, nicht ohne das mich Chris auf ihre unnachahmliche Weise wieder mahnte. Ich war mir noch nicht ganz im klaren, wie ich mich verhalten sollte. Jutta wollte von meinen Sexeskapaden nichts wissen, obwohl sie wusste, dass es welche gab, aber die jetzige Situation war komplett anders. Doch jetzt freute ich mich auf das Wiedersehen mit Serap. Es waren nur fünf Minuten Fahrtweg bis zu ihrer Wohnung, die kamen mir jedoch länger vor als der Flug nach Kapstadt. Vor der Tür war ich aufgeregt wie ein kleiner Junge vor dem ersten Date. Noch schnell mein Outfit gecheckt( blödsinnig, den ich trug Jeans und T-shirt) die Blumen und die Halskette, die ich aus dem Urlaub mitgebracht habe in die Hand genommen und dann ab zu meiner Angebeteten. Auf den ersten Blick sah ich das neue Klingelsc***d. Serap K……..&Frank S……..Ich war nicht begeistert davon, aber ich war beeindruckt welchen Mut Serap mittlerweile aufbrachte. Ich läutete. Die Wartezeit kam mir ausgesprochen lange vor. Als die Tür aufging stand eine wunderschöne Frau vor mir. Das Äußere war das selbe geblieben, aber meine Kleine hatte ein inneres Strahlen und ein befreites Lächeln. Ich wusste, dass Sie sich endlich auch so fühlte, wie ich es mir erhofft habe. Sie schaute mich ganz verdutzt an und fragte: „Warum klingelst Du? Warum kommst du nicht einfach rein?“ „Weil du mir keinen Schlüssel zu deiner Wohnung gegeben hast, sondern nur zu deinem Herzen.“ Sie lachte und viel mir um den Hals. Da ich leider die Hände voll hatte, konnte ich sie nicht in den Arm nehmen, was jedoch keinen Unterschied gemacht hätte, so fest wie sie mich an sich drückte. Unsere Zungen tanzten einen waren Tango, gepaart mit einem heftigen Salsa. Als ich wieder zum Luft holen kam, überreichte ich Ihr die Mitbringsel und erklärte ihr auch den Grund. Es war ein feine goldene Kette mit zwei Tauben die in ihren schnäbeln Ringe tragen. Etwas kitschig aber da sie von mir keinen Ring an den Finger bekommen würde, sollte es das Symbol für unsere Beziehung sein. Verschüchtert und verlegen blickte, meine nun „Angetraute“ auf die Kette und dann mir ins Gesicht. „Ist das dein ernst?“ stammelte Sie immer noch ungläubig.„Klar, es mein ernst!“ flüsterte ich ihr ins Ohr, als ich ihr die Kette anlegte. Ich selbst wusste nicht wie, aber ich würde es möglich machen. Wobei ich sagen muss, dass das Leben mit Serap und Jutta, so wie ich es geplant hatte, nicht nur von mir abhängig war. Jutta wusste noch nichts von Serap, und Sie konnte noch einen gewaltigen Strich durch meine Rechnung machen. Doch das waren nicht die Gedanken für ein freudiges Wiedersehen zweier Verliebter. Serap wusste, das ich heute Abend nach der Arbeit zu ihr kommen würde und hatte deshalb etwas für uns gekocht. Sie fragte mich: „Möchtest du zuerst etwas essen oder direkt den Nachtisch?“ Ich war noch in der Bewunderung ihres Äußeren vertieft und bekam die Frage dar nicht richtig mit.„Ich glaube ich nehme erst das Dessert!“ Riss sie mich aus meinen Gedanken und begann auch schon an meinem Gürtel zu hantieren. Flugs war meine Hose offen und mein Freudenspender stand wie eine eins. Das tat er schon seit Serap die Tür geöffnet hatte, bisher aber von der Hose gut verborgen. „Da freut sich noch jemand auf mich!“lachte Serap, „Dem muss ich auch mal guten Tag sagen!“ Sie beugte sich nach vorne und gab meinem vorwitzigen Pilzkopf einen dicken Kuss. „So begrüßt man Freunde!“ schielte sie mich von unten an. Ich war überrascht durch die herzliche Begrüßung die meinem Lümmel widerfuhr. Serap zog mich an meinem Gürtel Richtung Gartenterrasse und hockte sich auf die Liege. Sie brachte mich in Position und ich lies sie willig gewähren. Bisher war ich immer derjenige, der die Führung übernommen hat. So jedoch hatte sie das Heft in die Hand genommen. Mit einem Ruck schob sie meine Hose samt Boxer bis zu den Knien und begann mich mit Küssen zu übersäen, erst langsam an meinem Bauch, rund um mein bestes Stück und an den Innenseiten meiner Schenkel. War es der Aufbau von erotischer Spannung oder brauchte sie Anlaufzeit um sich etwas Mut anzueignen. Ich wusste es nicht, es war mir auch, ehrlich gesagt, „Scheißegal“. Als hätte sie in den letzten drei Wochen nichts anderes geübt, brachte sie meine Sacksahne zum kochen, ohne die Einspritzdüse zu berühren. Sie küsste mit ihren Lippen, sie leckte mit ihrer Zunge und sie hauchte mit ihrem Atem und jede Berührung löste in mir Schauer der Begeisterung aus. Ich wusste, das kann ich nicht lange durchhalten. Als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, stülpte sie ihren Mund über meine Genusswurzel. Das war jetzt zu viel für mich. Ich schrie ihr nur noch zu: „ Achtung! Ich komme.“ und wollte sie an den Haaren nach hinten ziehen, da war es bereits zu spät.Heiß wie Lava schoss meine Fickmilch in ihren Mund und Rachen. Die Bläserin hatte, wegen ihrer Unerfahrenheit, nicht mit dem Druck gerechnet und verschluckte sich heftigst. Einige Fäden des Ejakulats flossen aus ihren Mundwinkeln, aber Serap war nicht gewillt meinen Schwanz aus ihrem Mund zu entlassen. Erst als ich mit etwas Nachdruck um die Freiheit meines Gliedes bat, schenkte sie ihm wieder die Unabhängigkeit. „Wow!“ Trotz oder wegen ihrer fehlenden Praxis, war das einer der besten Blowjobs , die ich je bekommen habe.„Hast du das noch nie gemacht oder hast du in den letzten drei Wochen mit jemandem geübt?“Das war der falsche Spruch, denn jetzt wurde meine kleine Katze zur wilden Löwin.„Spinnst du! Ich habe das zum erstem Mal gemacht und sicher nicht mit jemand anderem! Ich war dir Treu!“ um dann etwas kleinlaut anzufügen, „auch wenn ich fast den Spanner im Restaurant abgeschleppt hätte! Dein Anruf und das was du gesagt hast, was ich mit ihm machen soll haben mich ziemlich erregt!“ Dann erzählte sie mir die ganze Geschichte, die sich vor drei Tagen im Restaurant zugetragen hatte und wie Sie dann an den Bergsee gefahren ist um ihren Hormonspiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Von der der ganzen Sc***derung sichtlich geil geworden, ich hatte die Hose mittlerweile komplett ausgezogen, sagte ich zu Serap: „Ich habe das nur gefragt, weil deine oralen Fähigkeiten so super sind, das hast du ja gemerkt.“ Ein Lächeln huschte auf ihr rot werdendes Gesicht. „ Du meinst, Ich hätte das gut gemacht?“ „Nicht Gut,du warst Super“ dann willst du, dass ich dir öfter einen blase?“ Da war sie wieder, meine schüchterne und an sich selbst zweifelnde Serap. „Nur wenn es dir auch Spaß gemacht hat.“ „Und Wie!!“ Das hätte ich besser nicht gesagt, denn Fluchs hatte sie ihre Lippen über meinen steil nach oben ragenden Pilz gestülpt. Das konnte ich nicht zulassen. Ich bin kein Mann, der sich von einer Frau bedienen lässt und sie dann unbefriedigt zurück lässt. Mit sanfter Gewalt hob ich Sie von mir herunter und drückte sie auf die Sonnenbank. Mit flinken Armen hatte ich ihre Schenkel gespreizt und konnte direkt auf ihre Blütenblätter schauen. Zu meiner Überraschung trug sie keine Unterwäsche unter ihrem Pareo und wie sie mir sofort erklärte, eigentlich nie, wenn sie zuhause war. Das freute mich zu hören und sofort begann ich sie von ihrem rechten Knie aufwärts mit meinen Mund zu verwöhnen. Der rechte Oberschenkel wurde von mir auf die gleiche, fiese, erregende Weise bearbeitet, wie vorher meine Körpermitte. Ein wohliges Stöhnen und heftiges Atmen zeigte mir deutlich, wonach sich mein Kätzchen verzehrte. Doch kurz vor dem Honigtopf stoppte ich mein tun, was mit einem mürrischen Raunen kommentiert wurde. Dann wiederholte ich das gleiche auf dem linken Bein. Und wieder die gleiche Reaktion, nur eine Spur lauter und heftiger. Eigentlich wollte ich mein tun vor der Nektarquelle wieder unterbrechen, aber da habe ich die Rechnung ohne meine kleine Wildkatze gemacht. Sie faste sich meinen Hinterkopf und drückte ihn sich so heftig auf ihre überlaufende Votze, dass ich keine Luft mehr bekam. Sie hatte gewonnen! Ich machte einfach da weiter, wo sie es haben wollte. Mit spitzer Zunge stupste ich an ihren Kitzler und mit breiter Zunge leckte ich durch die Himmelspforte. Serap begann unter Stromschlägen zu zucken und ihre Bewegungen wurden immer unkontrollierter. Ich hielt kurz inne kadıköy escort um sie etwas verschnaufen zu lassen und um Sie weiter zu reizen. Bei den ersten beiden Unterbrechungen entfernte sie Sich etwas von ihrem Höhepunkt um mich bei der Dritten anzubrüllen: „Du….. Sch…uft, L..ass mi..ch endlich..Komm………!“ Bei diesem Wort drückte ich meine Zunge mit aller Kraft auf ihren Lustknubbel und mit einem Urschrei explodierte Ihre Möse und lieferte auch das nötige Löschwasser direkt mit. Ich war über und über mit Ihren Säften bedeckt. Sie hatte mal wieder eine so heftigen Orgasmus, dass ihr Loch spritze wie das „Domänen Pias“ in Brüssel. Erschöpft blieb sie liegen und flehte nur noch. „Bitte Frank, Fick mich, ich will deinen Harten in mir spüren! Ich habe es so vermisst.“ Zu gerne leistete ich dieser Bitte folge, wer konnte einer schönen Frau so einen Wunsch abschlagen. Die langen,glatten Beine meiner angebeteten legte ich über meine Schultern und setze zum entscheidenden Stoß an. Ein so gut geschmiertes Loch. Mit so wenig Widerstand drang ich in sie hinein, dass erst meine Schwanzwurzel meinen Vortrieb stoppte. Ein Aufbäumen Ihrerseits war der Lohn für mein Handeln. Langsam und kraftvoll schob ich meinen Speer ein und aus. Jeder Stoß wurde mit einem heißeren Stöhnen begleitet. Bei jedem einfahren schob ich noch etwas nach um ihren Muttermund zu sprengen. Diesen letzte Druck quittierte Serap immer mit einem noch heftigeren anspannen ihrer Fotzenmuskeln, wodurch auch mein Abgang etwas beschleunigt wurde. Ich wollte mich schon aus ihr zurückziehen um die Position zu Wechseln, als Serap mich anflehte. „Spritz…..Spritz mir alles in meinen Möse. Ich K..omm.eeeeeeeeeeee“ Der Rest ging in einem a****lischen Gebrüll unter. Ich fickte weiter in das konvulsierende Loch und durch die Kontraktionen ihrer Muskeln brachte auch Sie mich zum Abschuss. Gleichzeitig mit meinen Abgang hatte Serap nochmals einen Klimax bei dem Sie die Kontrolle über Ihre Blase verlor und ihren gesamten Urin über meinen Unterleib versprühte. Völlig erschöpft und zu keiner Regung mehr fähig sank ich auf ihren leblosen Körper und wir beide rangen ca. 5 Minuten nach Luft. Serap war die erste , die sich wieder bewegte. Sie deutete mir an, aufzustehen und dann begann sie meinen inzwischen erschlafften Pimmel sauber zu lecken. Ich weiß nicht, wie sie das anstellte, aber es regten sich wieder Lebensgeister in meinem Komma. Sie war, und ist es immer noch, eine göttliche Bläserin. Doch zunächst mussten wir uns Stärken. Serap stellte das Essen auf den Herd und dann verschwanden wir beide in der Dusche. Selbst hier konnten wir die Finger nicht voneinander lassen und verbanden das Angenehme mit dem Nützlichen Wir seiften uns gegenseitig ein und überzogen unsere Körper mit Streicheleinheiten. Als wir wieder angezogen waren, gab es ein leckeres Abendessen und wir verbrachten den Abend Arm in Arm auf dem Sofa mit leiser Musik. Wir berichteten von den Erlebnissen der letzten drei Wochen, wobei ich das Erlebnis mit Jutta in Kapstadt extra verschwieg. Ich wollte und konnte mich nicht dazu durchringen Serap davon zu erzählen. Ich wusste noch nicht, wie Sie darauf reagieren würde. Es war bereits weit nach Mitternacht als wir uns ins Schlafzimmer verlagerten. Wir schliefen wie immer nackt, wie es sich mein Kätzchen in Frankreich angewöhnt hatte und, wie sie mir verriet, jetzt auch zuhause nicht mehr anders wollte. Nach ein paar Minuten und etlichen Gute Nacht Küsschen spürte ich wieder ein leichtes Kribbeln in meiner Lustzone. Es kam nicht von mir, denn ich war echt müde aber es lies mir auch keine Ruhe. Serap hatte Ihre Fingernägel in der Region des Leuchtturms geparkt und trommelte mit ihnen auf meiner Haut. So etwas weckt den müdesten Krieger wieder auf. Ich wollte mich zur Seite drehen und Serap einen Kuss geben, was jedoch aufgrund ihrer Lage nicht möglich war. Sie hatte ihren Kopf bereits in meinen Kampfregion verschoben und wartete nur auf den günstigen Moment zum Überfall. Mit einem Hinterhalt kam ich ihr zuvor. Auf Kommando hob ich ihr Becken in die Höhe und lies mein Schlabberwerkzeug zwischen ihre Schenkel gleiten. Erschrocken und doch vorwitzig drängte sie mir entgegen. Der Duft ihres Saftes berauschte meine Sinne. Ich musste diesen Edlen Tropfen degustieren und wollte nichts davon verschwenden. Zärtlich fordernd lies ich meinen feuchten Lappen immer wieder durch die Blume meiner Gefährtin streichen. Wie schon am Nachmittag, wurde jede Berührung mit einem wolligen Stöhnen beantwortet. Serap blieb auch nicht untätig. Sie hatte ihre Fingernägel am meinen Eier und kraulte die empfindliche Sacknaht entlang. Ihre weichen Lippen stupften immer wieder leicht den flauschigen Kopf meines Schwanzes. Immer gerade soviel, dass die Lustschauer durch meinen Körper flossen, aber wenig genug, um mich nicht zu schnell den Gipfel besteigen zu lassen. „Entweder hatte diese heiße Frau mich angelogen und vorher schon Männer mit dem Mund verwöhnt oder sie ist ein Genie.“ Mit ihrem Einfallsreichtum und ihrer Spontanität, mit dem Gespür, im richtigen Moment das Richtige zu tun und ihrer angeborenen Geilheit, war sie die perfekte Liebesdienerin. Das sie mich angelogen hat, glaubte ich keine Sekunde, wusste ich doch aus den vorherigen Dates, dass sie ein feines Gespür für die Situation hat und sehr lernfähig und auch -willig ist. Doch jetzt wollte ich die Nacht genießen und leckte was das Zeug hielt. In der 69er Position benutzte ich meine Finger dazu, dieses gierige Loch noch weiter zu dehnen um mit meiner Zunge soweit wie möglich hinein zu ficken. Der ständige Strom fließender Lustsäfte benetzte mein komplettes Gesicht. Der betörende Duft und das schmatzende Geräusch ließen meine Sinne überschwappen. Mehr erahnend als sehend lag die Rosenblüte ihres Hintereingangs über mir. Eine leichtes Kopfheben und meine Schleckwurzel transportierte das natürliche Schmiermittel zu ihrem zweiten Fickloch. Mit Leichtigkeit bohrte sich mein Finger in diesen Lusttempel. Ich hatte das Gefühl, eine Vakuumpumpe sauge an jedem Glied meines Fingers. Immer heißer brannte die Glut in ihrem Ofen.Sie hatte aufgehört meinen Schwanz zu bearbeiten, was ich gar nicht richtig mitbekam, denn zu geil war dieser Augenblick. Sie war nur noch ein zuckendes Bündel Lustfleisch. „Mehr Hmmm Mehr mmh tiefer, jajaja tiefer………“ röchelte sie zwischen meinen Beinen hervor. Sie wollte mehr, sie sollte mehr bekommen. Ich stieß noch eine zweiten Finger in ihr brennendes Arschloch hinein. Ich hatte das Gefühl, es würde sie zerreißen. Immer heftiger hämmerte ich meine Handglieder in sie hinein und lies meine Zungenspitze über ihre Klit streicheln. Urplötzlich bäumte sie sich auf und schlug dabei meine eigene Hand in mein Gesicht. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren. Dann sauste sie so schnell wie sie sich aufgerichtet hatte auch wieder nach vorne. Ich fühlte, wie sie meinen Steifen in ihrem Mund saugte und ihr gesamter Körper anfing zu verkrampfen. Mir zerquetschte es fast meine Finger in ihrem Arsch. Aus meiner Lendenregion kamen erstickte Schreie und heftiges Röcheln. Ziemlich sicher hätte sie das ganze Haus geweckt, hätte sie sich nicht meinen Schwanz einverleibt. Die schleimbildenden Organe in ihrer Möse müssen an diesen Tag Überstunden gemacht haben. Mein Gesicht, mein Hals und ein großer Teil meines Kopfkissens waren mit ihrem Met durchtränkt.Als meine Liebste wieder einigermaßen aus dem Orgasmusnirvarna zurückgekehrt war, schob ich sie zärtlich von mir runter und ging in die Küche um ihr etwas zu trinken zu holen. Zurück im Schlafzimmer hockte sie mit tränenden Augen auf dem Bett.„Was ist den Los? Hab ich dir weh getan?“ „Nein, Du hast mir nicht weh getan. Es war Alles Super, zu super!“ Da versteh einer die Frauen, Alles ist Super und sie heulen trotzdem noch!„Wieso zu super? Warum heulst du den?“ bohrte ich etwas nach. „Ich hatte einen Superorgasmus und du hattest nichts davon! Ich möchte, dass du auch einen Höhepunkt hast!“„Hohoho!“ fiel ich ihr ins Wort, „ Erstens muss ich nicht jedes Mal einen Höhepunkt haben und zweitens ist das kein Geschäft bei dem es zu gleichen teilen verteilt wird. Du hast bereits, und du wirst in Zukunft, mir einige tolle Höhepunkte schenken! Da bin ich mir sicher!“„Und!“ bei diesem Satz erhob ich meine Stimme etwas, „war es auch toll für mich zu sehen, wie herrlich geil es für dich war.“Dann nahm ich sie in den Arm und Serap flüsterte, schon wieder lächelnd, „Oh ja, das war es!“Ich witzelte noch etwas, dass sie mir nun ein Teil ihrer Bettseite abtreten müsste, da meine total eingesaut sei. Ungläubig schaute sie sich das Malheur an und fragte: „War ich das?“ Als ich mit dem Kopf nickte, rückte sie ein Stück zur Seite und bot mir den Platz unter ihrer Decke an. Eng aneinander gekuschelt schliefen wir ein. Am nächsten morgen, um 6:30 klingelte der Wecker. Am liebsten hätte ich im Büro angerufen und für heute alles abgesagt. Aber das hätte gegen meine eigenen Prinzipien verstoßen und so quälte ich mich aus dem Bett. Zu meinem erstaunen war Serap schon in der Küche als ich aus der Dusche kam. Nackt stand sie am Herd und brutzelte mir krossen Speck mit Spiegeleiern. (und das von einer Muslima). Sie hatte nur Eier. Wir unterhielten uns beim frühstücken über ihre Pläne für den heutigen Tag und dann machte ich mich auf ins Büro.Ich war nicht der letzte der heute zum Dienst antrat. Aber bei unseren unregelmäßigen Arbeitszeiten störte das auch keinen. Etwa eine Viertelstunde nach mir erschien Chris in meinem Büro. In der Rechten einen riesigen Aktenordner und in der linken meine große Kaffeetasse. Die hatten mir meine Mitarbeiter zum Geburtstag geschenkt. Es war so verwunderlich, weil ich mir meinen Kaffee immer selbst hole, um mal ein paar Schritte Bewegung zu bekommen. „Ich glaube, den kannst du heute brauchen“ grinste mich meine Assistentin frech an, noch vor dem Guten Morgen. „ Ja, Danke, das kann ich!“ War es eine so tolle Nacht wie du aussiehst?“ wollte es meine EX jetzt genau wissen.„Ja das war sie!“ bestätigte ich, ohne auf nähere Details einzugehen. Ohne weiteren Kommentar begann sie mit dem Tagesgeschäft. Routiniert erledigten wir unsere täglichen aufgaben und dann kam sie auf den großen Ordner zu sprechen. Eine internationale Baumarktkette wollte, das wir ihre Events, (Neueröffnungen, Firmenfeiern,Sponsorauftritte bei Sportveranstaltungen, etc..) organisieren und koordinieren. Und das für die nächsten 5 Jahre. Das war ein Millionendeal und das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Eigentlich hatte ich Serap gesagt, dass ich zum Mittagessen nach Hause komme und wollte ihr absagen, als Chris einen Gegenvorschlag anbot.Sie solle doch ins Büro kommen, und mit uns beiden hier essen. Ich durchschaute Chris Absicht. Sie wollte Serap, als eine der beiden Frauen an meiner Seite, kennenlernen. Ich telefonierte mit Serap und sie sagte, das sie genug gekocht hätte für drei. Ob wir nicht zu ihr kommen wollten. Chris stimmte zu, und so fuhren wir zur Mittagszeit in Serap´s neues Zuhause. Es sei noch angemerkt, das es in meinen Unternehmen die Regel gibt, dass beim Essen nicht über das Geschäft gesprochen wird. Pause ist Pause und kein Arbeitsessen!Serap hatte nicht zu viel versprochen, von der Portion wären noch drei satt geworden. Anfänglich war meine bessere Hälfte etwas schüchtern und wusste nicht, wie sie auf Chris reagieren sollte. Dann aber, ich hatte Chris vorgestellt, tauten beide miteinander auf und es entwickelte sich ein nettes Plauderstündchen, das leider viel zu schnell vorbei war. Zurück ins Büro und an die Arbeit. Chris verlor kein Wort über Serap, aber ich wusste, sie würde mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten.Nach der einen oder anderen hitzigen Debatte und vielen Überstunden sagte Chris nur ein Wort; „Bier?“ Ich wusste was das bedeutete, jetzt würde sie mir ihre Sichtweise mitteilen. bahçeşehir escort Genau dem war dann auch so. Ich konnte mich schon immer auf die Menschenkenntnis von Chris verlassen, das hat sie mir während der 14 jährigen Zusammenarbeit und in den Jahren davor, schon oft bewiesen und darauf, dass sie ehrlich zu mir ist, auch wenn es nicht das ist, was ich hören möchte. Wie würde ihre Meinung zu Serap ausfallen. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen. Wieder einmal trafen wir uns in unserer Stammkneipe. Chris druckste zuerst etwas herum, was aber noch nichts heißen soll. Dann suchte sie nach den richtigen Worten. Zu meiner Erleichterung fand sie nur positive Attribute für mein Kätzchen. Als Fazit lies sie noch wörtlich verlauten. „Meinen Segen hast Du, sobald Jutta Bescheid weiß.“ Ich hätte ihr um den Hals fallen können vor Glück und ich hätte sie erwürgen können,wegen des schlechten Gewissens, dass Sie mir wieder einhauchte. So war sie nun mal, meine Chris, und ich lege sehr viel Wert auf ihre Meinung. Erleichtert und doch mit einem mulmigen Gefühl, machte ich mich auf den Weg zu meinem neuen Zuhause. Ich musste mit Serap über Jutta reden und auch ihren zukünftigen Ex-Mann.Serap war nicht zuhause und dadurch war ich gezwungen vor der Tür zu warten. Ist normaler Weise weniger ein Problem, denn meinen Laptop habe ich immer dabei und kann auch von hier aus, im Firmennetzwerk, arbeiten. Doch leider war das das gleiche Problem wie mit dem Schlüssel.Ich hatte kein WLAN-Passwort und die Internet Verbindung war zu langsam. Also warten, den Serap ging nicht ans Handy und zu mir nach Hause brauchte ich auch nicht, denn da waren alle ausgeflogen. Ich war schon wieder auf dem Weg ins Büro , als das Hausbesitzerpaar gerade nach Hause kamen. Nach eine kurzen Begrüßung und der Sc***derung, warum ich vor verschlossener Türe stand, boten Sie mir an, mich über die Gartentür auf die Terrasse zu lassen. Ein Angebot, das ich gerne annahm. Hier war dann auch das Internet besser und ich konnte noch einige Dinge für den morgigen Tag erarbeiten. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte und Serap stand hinter mir. „Was machst du denn hier auf der Terrasse?“ Fragte sie bestürzt. „Ich habe immer noch keinen Schlüssel.“ „Oh. Den hab ich total Vergessen! Ich wollte ihn dir heute beim Mittagessen geben aber durch Chris habe ich es verschwitzt.“Sie rannte in die Küche und kam mit einem kleinen Schmuckkästchen wieder. Ich packte es aus und darin befand sich ein Wohnungsschlüssel an einem Herzanhänger. „So hast du den Schlüssel und mein Herz immer bei dir.“Ich war gerührt mit wie viel Liebe sie das sagte. Ich nahm Sie fest in den Arm und küsste Sie. Beim Abendessen sprach ich das heikle Thema an. Ich wollte, nein Ich musste es Jutta sagen. Serap wurde immer bleicher. Der Schreck darüber und die ungewisse Reaktion von meiner Ehefrau machten ihr Angst. Nicht nur ihr! Serap´s Reaktion kam nicht überraschend für mich. Unter tränen sagte sie zu mir: „Ich will nicht der Grund für eure Trennung sein und deshalb trenne ich mich von Dir. Obwohl ich dich Lieb, kann ich das Jutta nicht antun.“ Hier musste ich meine Katze bremsen. Es war typisch Serap, die ihr eigenes Glück hinten anstellt.„Erstens, weiß ich nicht, was Jutta dazu sagt, und zweitens, habe ich zu entscheiden, mit wem Ich den Rest meines Lebens verbringen möchte. Und drittens, Liebe ich euch beide.“ Wenn es nach mir alleine gegangen wäre, hätte ich keine der beiden Frauen aufgegeben. Immer noch mit heulenden Augen nahm ich meine stolze Freundin in den Arm und führte sie zum Sofa.Wir kuschelten uns eng aneinander und schliefen bald darauf ein.Serap und ich haben uns darauf geeinigt, das wir am Samstag unseren Partnern die Situation erklären wollen. Serap musste ihre Familie vom Flughafen abholen und Jutta hatte Frei und keiner der Jungs war Zuhause.Ich nahm Jutta zärtlich in den Arm und stotterte meine Geschichte runter. Ich erklärte ihr in allen Einzelheiten wie es dazu gekommen war und auch von dem Urlaub in Belezy. Die Sex erwähnte ich nur am Rande. Auch von Chris´s Mahnungen erzählte ich ihr. Ihre Reaktion war überraschend, aber auch verständlich. Als erstes bekam ich eine gescheuert und zwar nicht von schlechten Eltern. Das nächste waren Tränen in unser beider Augen. Kein Vorwurf, keine Frage nach dem Warum! Nur die Frage , wie ich mir das vorgestellt hätte. Ich erklärte ihr meine Vorstellungen, obwohl ich mir selbst noch nicht im Klaren darüber war, wie das zu bewerkstelligen ist. Nach kurzem schweigen sagte sie nur noch: „Ich will mit Serap reden!“ Ich rief Serap an und bat sie morgen Mittag zum Kaffee.Die sagte zu, wenn auch mit einem mulmigen Gefühl in der Magengrube. Noch dazu, dass sie selbst eine Baustelle hatte. Ihr Familie, besser gesagt ihr Mann, denen sie heute mitteilen würde, das sie nicht mehr bei ihnen wohnte und das sie die Scheidung wollte. Ich sicherte Serap zu, das ich im Wagen vor dem Haus auf sie warten würde. Sie wollte Mesut noch nichts von mir erzählen und wir beide waren keinesfalls sicher wie er reagieren würde. Würde er Aggressiv? Mit Sicherheit! Würde er Gewalttätig? Möglicherweise! Deshalb die Vorsichtsmaßnahmen. Jutta sagte, sie müsse alleine sein und ich packte noch meine Fotoausrüstung zusammen.Als ich das Haus verließ und mich von Jutta verabschiedete, bekam ich sogar einen Abschiedskuss, wie jeden Tag, wenn einer von uns das Haus verlässt. Dabei konnte ich mit halben Ohr hören, das sie mit Chris telefonierte.Als ich mich etwa hundert Meter von Serap´s altem Heim postierte, waren sie noch nicht wieder zurückgekehrt. Glück gehabt! Ich montierte die Kamera um eventuell Beweisfotos zu schießen. Als sie in die Straße einbog hatte sie meinen Wagen erkannt und mir, durch Lichthupe, zu verstehen gegeben, dass sie mich erkannt hatte. Sie parkte direkt vor dem Haus, so das ich alles mitbekam. Zu meiner Verwunderung passierte nichts. Serap drückte ihre Kinder zum abschied und stieg in ihr Cabrio. Beim Vorbeifahren konnte ich in eine erleichtert lächelndes Gesicht sehen. Hab ich Mesut falsch Eingeschätzt? Ich würde es erfahren. In unserem Liebesnest berichteten wir und gegenseitig von den Reaktionen unserer Ehepartner. Serap erzählte, das sie es ihrer Familie bereits während der Heimfahrt klar gemacht hatte und so eine Eskalation von Mesut vermied. Er hatte es überraschend gefasst und ruhig aufgenommen. „Da kommt noch irgend etwas! Da bin ich mir sicher!“ hatte sie eine schlimme Vorahnung. Mit schaudern blickte sie dem morgigen Tag mit Jutta entgegen. Ich beruhigte Sie und sagte „Sie wird dir schon nicht den Kopf abreißen.“ Wie recht ich damit hatte, wusste ich zu dem Zeitpunkt ja noch nicht. „Komm, Lass uns etwas verrücktes machen!“ schlug ich vor. „Was meinst du damit?“ hatte sie meine Aussage noch nicht ganz verstanden. „Mit dir erlebe ich nur verrückte Sachen“ schob sie den Ball an mich zurück. „eine Kissenschlacht oder uns mit Wasserbomben bewerfen oder nackt im Rhein baden gehen.“Wir lachten beide über solche kindischen Ideen.„Ich hab eine bessere,“ kam sie jetzt etwas aus sich heraus,“ lass uns zum Bergsee fahren und auf dem Parkplatz eine riesen Show abziehen. Dorthin wo alles begann“„Was meinst du mit Riesen Show?“ „Ich möchte heute von dir nach allen regeln auf dem Parkplatz, unserem Parkplatz, verwöhnt werden. Wenn möglich mit Zuschauern und anderen Paaren, die sich auch lieben.“ Ich war baff! Vor drei Monaten, wusste diese heiße Frau nicht mal was ein Orgasmus ist und jetzt so etwas. Die Idee gefiel mir trotzdem. Wir machten uns ausgehfertig. Das hieß, ich wie immer in Jeans und Hemd, dieses mal ohne Unterwäsche, aber Serap holte die heißesten Teile aus ihrem Kleiderschrank, die sie finden konnte. Einen rote Bustier, einen schwarzen Rock, der den Namen Gürtel eher verdient hätte, schwarze Strümpfe und 12cm Highheels, bei denen ich mich fragte wie man damit laufen kann.Ich wollte gar nicht mehr weg! Am liebsten hätte ich mein Kätzchen direkt hier vernascht. Beim rausgehen kam der Knaller des Abends. Sie meinte, sie hätte Hunger und wir sollten uns noch einen Döner mitnehmen.Döner? So wie sie angezogen war, mit mir, in ein türkisches Restaurant? Ich glaubte ich hätte mich verhört! „Ist das dein Ernst?“ fragte ich nochmals nach. „Ja, Ich bin so Happy und jeder kann sehen wie glücklich ich bin!“ Okay! Auf zum Türken an der Ecke!Dort angekommen, hatte ich nichts mehr zu melden. Serap stieg aus dem Wagen aus und schritt in die Dönerbude, als sei es für sie das normalste auf der Welt. Die Frau, die vor sechs Wochen, Ihren Mann um Erlaubnis gefragt hat, ob sie Brötchen holen durfte, stolzierte nun in einen Türkischen Laden, in dieser Aufmachung und mit ihrem deutschen Stecher im Schlepptau. Wenn meine Augen nicht angewachsen wären, sie wären jetzt aus ihren Höhlen geplumpst. Ich war sehr Stolz auf meine Katze.Der Laden war nur zur Hälfte gefüllt, aber es waren auch einige Personen anwesend, die Serap kannte. Ich rechnete fest damit, dass sich Serap hinter mir verstecken würde, aber sie ging sogar auf dieses Pärchen zu und begrüßte sie herzlich. Sie unterhielten sich auf türkisch, was ich natürlich nicht verstand. An der Mimik konnte ich aber ablesen, dass dort keine Spur von Ablehnung und von Ausgrenzung war. Ganz im Gegenteil. Ich wurde von Serap vorgestellt und man bot uns an, unseren Döner mit den beiden, hier im Lokal zu essen. Serap sagte sofort zu, ohne mich zu fragen. Das hätte sie auch nicht gemusst!Als die beiden Damen sich mal die Nase pudern waren, knuffte mich Cedat in die Seite und flüsterte: „Wurde auch endlich Zeit, dass Serap sich von diesem erzkonservativen Mesut trennt.“ So was musste ich Serap unbedingt erzählen, denn das würde ihr Selbstbewusstsein noch weiter wachsen lassen. Ich befürchtete nämlich, dass das Heute nur eine momentane Phase sei und sie bald einen Rückfall in ihre Angst haben würde.Aber dieser Abend gehörte Ihr! Denn wenn Jutta morgen doch den Kopf abreist, wäre das unser letzter gemeinsamer Abend. Und an dem wollte ich Serap glücklich sehen. Nach einem lustigen Abendessen, bei dem viel gelacht wurde, beschloss ich mit meinem Kätzchen, noch etwas durch die Stadt zu flanieren. Stolz und erhaben, schritt, nein schwebte, sie durch die Innenstadt. Jeder konnte sie sehen und bewundern. Auf dem Weg zum Bergsee glänzten ihre Augen, wie ich sie noch nicht gesehen habe. Genau so, wollte ich die Frau an meiner Seite haben. Der Bergsee war gut besucht und wir blieben noch einige Minuten im Auto sitzen, den um diese Jahres und Uhrzeit war es auch noch möglich, dass Familien mit Kindern hier waren. Und die wollten wir nicht unbedingt schockieren. Ab dem Zeitpunkt, als wir sicher waren , dass nur gleichgesinnte anwesend waren, legte Serap los. Ich konnte ja in den letzten Jahren schon einiges an sexueller Erfahrung sammeln, aber was Serap dann abzog habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Sie stieg aus und nahm auf der Pritsche meines Pick-Up´s platz. Ganz unverfroren sah sie dem Pärchen auf der andern Seite des Platzes zu, wie die junge, korpulente Frau vor ihrem Begleiter kniete und seinen Schwanz in Ihrem Mund versenkte. Zwischen Serap´s Beinen konnte ich bereits den feuchten Fleck erahnen, der sich dort gebildet hatte. Ihre Hände spielten nervös an ihrem Rocksaum und strichen immer wieder über den zarten Stoff Ihrer Nylons. Ich schaute ihr gebannt zu und bewunderte ihre Bewegungen. Die ganze Situation war so erregend, das meine Hose zu eng wurde. Aber ich wollte warten, wie sich die Situation entwickelt. Serap wurde immer hibbeliger und brachte ihre Hände immer näher an ihren Schoss. Auf der anderen Seite hatte sich ein älterer Herr zu den beiden gesellte und hielt, ungeniert der jungen Frau seinen kleinen Knubbel entgegen. Die schien sich richtige darüber zu freuen. Sie griff sofort zu und lutschte abwechselnd an beiden Riemen, wobei sie beide fest tuzla escort mit ihrer Faust umschlossen hielt. In der Zwischenzeit war ein weiterer Wagen auf den Parkplatz eingetroffen. Das Pärchen darin schien noch etwas unentschlossen zu sein und bleib zunächst im Auto sitzen. Man konnte aber deutlich erkennen, dass die Action die beiden nicht unberührt ließ. Serap schaute nur noch auf die Drei am anderen Ende. Mittlerweile hatte sich ihre Finger schon verselbstständigt und waren am Rande ihres Lustgebirges angekommen. Der ältere der beiden Geblasenen konnte nicht mehr an sich halten und stöhnte seinen Orgasmus in den Wald. Er schoss seinen gesamten Sackinhalt in das Gesicht der jungen Frau, die es auch dankend annahm. Das war zu viel für meine Katze. Ihre Finger drängten in Ihre Lustzone und rubbelten an Ihrer nassen Spalte. Ich schien völlig vergessen zu sein. Mittlerweile hatte ich auch meinen schmerzenden Stift aus seinem Gefängnis befreite. Wir beobachteten beide das Treiben auf der anderen Seite. Die Frau stand gebückt, und mit runter gelassener Hose vor ihrem Partner. Ich konnte nicht erkennen in welsches Loch er sie fickte, aber, dass er Sie nagelte, daran bestand kein Zweifel. Ihre spitzen Schreie drangen bis zu uns. Der Ältere Herr bekam auch einen geblasen, Nein eher sah es so aus, als vögelte er die Mundfotze der geilen Kleinen. Sie wurde zwischen den beiden Schwänzen, wie ein Ball, hin und her getrieben. Ein heftiges Stöhnen neben mir lenkte mich von dem Dreier ab. Serap fickte sich mit ihren fingern, die Augen ungläubig auf unsere gegenüber gerichtet. Ohne den Kopf zu bewegen raunte sie mir zu: „Ich möchte, dass du meinen Mund jetzt genauso fickst wie Sie es bekommt.“„Nichts lieber als das“ dachte ich mir, stellte mich gerade hin und lies Serap vor mir knien. Mein Kätzchen öffnete willig ihren Mund. Langsam schob ich mich in die feuchte Grotte hinein. Immer tiefer schob ich vorwärts. Sie saugte wieder wie ein Staubsauger. Ich nahm Ihren Kopf in meine Hände und deutete so an, dass sie still halten sollte. Langsam vor und zurück. Immer Schneller wurden meine Bewegungen, immer darauf achtend, dass ich meine unerfahrene Bläserin nicht überfordere. Als ich ein schönes Tempo erreicht hatte, fickte ich Sie in den Gierschlund. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinem Schaft, der immer wieder ein und ausfuhr. Es schmatze wie eine Fotze. Bei einigen Stößen hatte ich mich verschätzt und er flutschte aus ihrem Mund. Beim dritten oder vierten Mal, holte Serap tief Luft und sagte: „Jetzt hätte ich gerne etwas in meiner Fotze.“ Ich weiß nicht, wo sie ihn herhatte, aber plötzlich hatte sie den Deoroller in der Hand.Sie hockte sich hin, weil es ihren Knien langsam weh tat, und spreizte ihre Beine so weit Sie konnte. Flup, war der Deostift in Ihrer Möse verschwunden. Sie sah mich flehend an, ich solle doch weitermachen. Von Oben hatte ich eine tolle Sicht auf Ihre festen Titten und die zerrissene Strumpfhose mit der gefüllten Fotze. Hätte ich nicht auf Serap´s Abgang warten wollen, ich hätte sofort gespritzt. Ich packte sie wieder an den Ohren und stellte mich zwischen die weit auseinander ragenden Schenkel. Von Anfang an stieß ich heftig zu. Sie musste ab und an einen Würgereiz unterdrücken, aber sie behielt meinen Steifen immer in ihrem Mund. Ihre Bewegungen wurden immer heftiger, ihre Hand drückte immer tiefer in Ihre Muschi. Dann entzog sie sich meinem Griff und schrie Ihren Höhepunkt gen Himmel. Ich musste sie stützen, sonst wäre sie von der Laderampe gestürzt. Wir hatten unseren Akt, wie auf einer Bühne auf der Pritsche des Pick-up´s vollzogen. Erst jetzt bemerkte ich, das die anderen Anwesenden um mein Auto herum standen und sogar anfingen Beifall zu klatschen. Die beiden unschlüssigen hatte sich gegenseitig gefingert und Lars, so hieß er, hatte dabei, in Ungedanken, an meinen Reifen gewichst. Frederic und Isabella, das Junge Pärchen, hatten nur staunend zugeschaut. Serap kam langsam wieder zu sich und Isabella reichte ihr eine Flasche Wasser. Als mein Kätzchen realisierte, was sie da veranstaltet hatte, lief sie rot an wie eine Tomate. Jetzt brauchten alle Raucher erst einmal eine Zigarette. Sigrid, Lars Partnerin watschelte, mit runter gelassener Hose, zu Ihrem Auto und holte Küchenrolle, um Lars spuren zu verwischen. Ich wies darauf hin, sie solle es sein lassen und würde morgen damit in die Waschanlage fahren. Es entwickelte sich ein nettes, ungezwungenes Geplauder bei dem mich Frederic fragte, ob ich ihm den Pick-up zur Verfügung stellen würde. Ebenfalls für eine kleine Show. Ich hatte nichts dagegen.Auf ein Zeichen von Frederic kam Isabella schnellen Schrittes auf ihn zu und kniete sich in den Kies. Ich hatte keine Ahnung wo er es her hatte, als er Ihr ein Halsband mir Ösen anlegte. Sie Bedankte sich für das Halsband und er befahl ihr auf die Ladefläche meines Autos zu steigen. Sofort und ohne zögern wurde der Befehl ausgeführt. Er dirigierte Sie in die richtige Position. Die Füße auf die Kante und mit dem Arsch soweit wie möglich nach vorne, die Hände aufgestützt und den Kopf erhoben. Er ging nochmal zu seinem Wagen und kam mit einem kleinen Fläschchen zurück. Wir alle waren gespannt auf das was jetzt passieren sollte. Keiner sagte ein Wort. Dann, als er anfing, sich seinen Arm bis zum Ellenbogen einzucremen, wusste ich was er vorhatte. Serap schaute wie gebannt auf Frederic und auch Sigrid und Lars hatten keine Ahnung was er vor hatte. Isabella stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Sie und ich wussten, was jetzt kommen würde. Frederic ölte auch das Loch, das er stopfen wollte, gut ein. Er fing mit zwei Fingern an. Langsam, fast zärtlich, drückte er die Finger immer heftig in Isabella´s Fotze. Es passte nicht so wirklich zu seinen vorherigen Befehlston. Beim dritten Finger, schaute ich in Ihr Gesicht und es war einem geilen Grinsen gewichen. Alles in Ordnung, dachte ich, weil ich an das angstvolle Gesicht von vorher dachte. Der Vierte brachte Isa dann zum Stöhnen. Sie war kurz vor einem Orgasmus. Mit einem kräftigen zwick in Ihre Brustwarze holte Frederic von 99 auf null zurück. Er fickte sie Heftig! Wieder ging die Kurve bei seiner Freundin nach Oben. Aber er ließ es nicht zu. Diesmal war es ein Fingerschnippen auf ihren Kitzler. Er wusste genau was er tat! Er formte mit seinem Daumen ein Krönchen und schob, nur bis zum ersten Glied, in das geweitete Loch. Immer wiederholte er diese Prozedur von Aufgeilen und Rückholen.Wir Zuschauer waren auch nicht untätig dabei. Lars hatte von hinten, zwei Finger in Sigrids Möse gebohrt und fickte sie damit. Serap, ganz gebannt von dem Schauspiel, hatte ihre Hand um meinen steifen gelegt und wichste im gleichen Rhythmus, wie Frederic zustieß. Serap schaute kurz zu mir nach hinten und ich konnte das geile Verlangen in Ihren Augen sehen. „Bitte, Fick mich!“ Flüsterte sie mir zu. Ich drückte Ihren Oberkörper etwas nach vorne, prüfte mit dem Finger die Feuchtigkeit, was absolut überflüssig war, und schob mich bis zur Schwanzwurzel in Sie hinein. Nun war es an mir , den Rhythmus aufzunehmen. Bei jedem Stoß kam sie mir entgegen. Eine Eier klatschten an ihren Kitzler. Sie stöhnte mit Isabella und Sigrid um die Wette. Ich hatte die Brüste meiner Gespielin aus ihrem Käfig befreit und zwirbelte etwas an den hart vorstehenden Nippeln. Serap durchzuckten Blitze der Gier. Sie drehte sich nicht mal zu mir um als sie sagte: „Fick mich hart in den Arsch!“ Ich verschmierte etwas von ihrem Lustschleim auf Ihrem Anus und führte meinen, zum bersten gefüllten, Prügel in Ihre Darm. Ein kurzer geiler Schrei bewegte die anwesenden uns kurz anzublicken. Dann konzentrierte sich alles wieder auf Isabella und Frederic. Ich hielt kurz still, das sich Serap´s Arschfotze an den Eindringling gewöhnen konnte. In dem Augenblick stieß Frederic der stöhnenden Isabella seine ganze Hand bis zum halben Unterarm in die Lusthöhle. Mit einem Schmerzensschrei kam die wiederholt vor dem Abgang stehende auf ihren Ausgangspunkt zurück. Nach Außen wirkte es, als wolle Frederic seine Hand aus Ihrem Mund rauskommen sehen. Immer wieder hämmerte er seine Faust in Ihren Unterleib, um sie dann bis zu den Knöcheln herauszuziehen. Das durchbohrte Fickfleisch jammerte vor Schmerz und Lust zugleich. So wie der Dampfhammer in Isabella fuhr, rammte ich auch in Serap´s Arsch. Auch Sigrid wurde von ihrem Lars , wenn auch etwas zurückhaltender, mit den Fingern, in Fotze und Arsch gefickt. Die drei Frauen wurden fast gleichzeitig von einem Tsunami der Extase überrollt. Serap fiel einfach nach vorne auf den Boden. So schnell und unerwartet, dass ich sie nicht halten konnte. Isabella bäumte sich auf und lag gestreckt auf der Pritsche und Sigrid ging in die Knie.Wir Männer kümmerten uns um unsere Frauen und als die sich soweit erholt hatten, versicherten wir uns gegenseitig unsere Unversehrtheit. Nach einem stärkenden Schluck und der Obligatorischen Zigarette stellte Sigrid fest, das keiner der drei Männer bei diesem hervorragenden Schauspiel zum Spritzen gekommen war. Das mussten wir bejahen. So forderte sie ihre Mitstreiterinnen auf, es Ihr gleich zu tun. Sie kniete sich vor Ihren Lars und verleibte sich seinen halb steifen Penis ein. Die anderen beiden Damen taten ihr gleich und wir Herren standen mit hinter dem Rücken verschränkten Händen vor ihnen und genossen. Serap beobachtete ganz genau, was die anderen beiden, vor allem Isabella, taten. Sie wollte noch lernen, obwohl sie das gar nicht nötig hatte.Lars der, offensichtlich, jüngste und unerfahrenste von uns kam als erstes. Mit einem leichten Seufzer der Erleichterung schoss er alles in Sigrid´s Mund. Ich kam als zweites an die reihe. Ich wollte nicht in dem Mund ab rotzen. Mit dem letzten Zungenschlag zog ich aus Serap heraus und zielte auf Ihr prächtig dargebotenes Dekolletee. Dann war Frederic an der Reihe. Isabella entließ ihn aus ihrer Maulfotze um ihn die letzten Sekunden in Ihr bereits verschmiertes Gesicht zu wichsen. Zufrieden und glücklich über den netten Abend standen wir alle nebeneinander und lachten. Alle? Nein! Serap hatte noch nicht genug! Wer macht das jetzt sauber?“ platzte sie in das Gelächter. Den Vieren stand das Fragezeichen auf die Stirn gebrannt. Ich wusste sofort was sie meinte. Also nahm ich nochmals einen großen Schluck Wasser und richtete meinen abgeschlafften Schlauch auf die Sauerei, die ich angerichtet hatte. Ein kräftiger Strahl traf Ihre Brüste und sie wusch sich mit den Händen mein Sperma von Ihrem Körper. Dabei bekam sie nochmals einen kleinen Orgasmus. Frederic, das alte Ferkel, tat es mir gleich, nur zielte er nicht auf die Oberweite sondern dahin wo seine Wichse war. In Isabella´s Gesicht! Die war nicht sehr erbaut darüber aber ließ es ohne Kommentar über sich ergehen. Nur Sigrid und Lars sagten, dass dies „noch“ nichts für Sie sei. Jedem wie es ihm gefällt!Wir zogen uns, soweit nötig, wieder an, unterhielten uns noch etwas, rauchten und tranken und gingen dann, jeder für sich seines Weges. Nicht ohne uns zu versichern, wie geil das heute war und dass man so etwas gerne wiederholen würde. Auf dem Nachhauseweg brach Serap plötzlich in Tränen aus. Ich hielt an und fragte was den Los sei? Ob es etwas gab, dass ihr nicht gefallen hätte oder was sie nicht gerne gemacht hätte? Sie verneinte! Alles sei wunderbar gewesen und sie hätte Ihre Körpermitte noch nie so gerne und heftig gespürt. Es sei jedoch schade, das es das erste und einzige mal war? Ich verstand nicht genau, worauf sie hinaus wollte. Ich hatte es verdrängt! Bis sie mich an das morgige Treffen mit Jutta erinnerte. Ich nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten. So war mein Kätzchen halt! Immer das Negative für sich vorstellen!Ich beruhigte sie, dass Jutta noch nichts definitives gesagt hätte und ich auch noch ein Wort mitzureden hätte. Das war zwar nicht die reine Wahrheit, ich würde bei Jutta bleiben, aber es beruhigte Serap ein wenig. Zuhause gingen wir gemeinsam unter die dusche und schliefen dann, eng umschlungen in einen unruhigen Schlaf. Das morgige Gespräch über unser dreier Zukunft lies keinen von uns ungerührt.Das ist aber schon der Stoff für den nächsten Teil. Wenn Ihr ihn den lesen wollt!Ansonsten Lob an Mich und Rechtschreibfehler dürft ihr behalten. Gruß nobody67 und Kätzchen.

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Schwules Internat 06-17Und er mit sachlichem Ton „schönes Anwesen, gehört das alles zum Internat?“„Nur zum Teil. Die gesamte Anlage ist Eigentum des Herrn Arno von West, der die Gebäude dem Internat zur Verfügung stellt aber auch für Tagungen“ gab ich Auskunft.Inzwischen waren wir in den Räumen angekommen. Sie schaute sich um „naja kann unsereins für ein paar Tage aushalten.“„Lass den Unfug, die Unterkunft ist mehr als gut. Zuhause wohnen wir auch nicht anders. Nur Deine Räume sind anders ausgestattet“ sagte Heinrich von B… und zu mir ganz leise „sie hat einen Adelstick ist aber sonst ganz harmlos.“„Aber ich hätte gerne meinen Sohn gesehen, ist er erreichbar?“„Moment“ gab ich zurück, zückte mein Handy und rief Tim an. Teilte ihm die Lage der Zimmer mit.„Er kommt sofort“ gab ich bekannt. Und schon klopfte es an der Tür. Tim kam herein und lief sofort auf seine Eltern zu. „Schön Euch zu sehen“ rief er aus und umarmte erst herzlich seinen Vater. Der griff auch nach Tim, der plötzlich „aua“ von sich gab.„Was ist los Sohn, Du siehst so gesund aus und bis trotzdem Empfindlich?“„Entschuldige Vater Du hast meine Verletzung getroffen, das tat recht weh.“Eine weibliche Stimme krähte dazwischen „will er mich nicht begrüßen, mein Herr Sohn?“„Hallo Mama, auch schön Dich zu sehen, aber warum die Verkleidung?“„Werde er nicht frech zu seiner Mutter. Ich bin immerhin Gräfin Grazia von B… und muss mich Standesgemäß kleiden“ näselte sie.Tim kräuselte seine süße Nase und maulte „wenn Du mich unbedingt unmöglich machen willst, kann ich ja wieder gehen.“„Gerda, jetzt ist es genug. Diese Schau kannst Du von mir aus bei deinen Damen abziehen, aber hier benimm Dich wie eine normale Frau. Sonst kannst Du wieder auf dem Wochenmarkt Gemüse verkaufen, wie vor der Ehe.“Ich hatte mir das Schauspiel amüsiert angesehen und wollte mich höflich entfernen.„Bitte bleiben sie hier, ich möchte doch noch einiges von Ihnen wissen“ kam es in vernünftigem Ton von der Frau.„Was möchten Sie wissen?“„Tim sprach von einer Verletzung, hat er sich die bei der Arbeit zugezogen?“Ich erzählte in Kurzform wie es zu der Verletzung gekommen ist.Heinrich war beeindruckt von seinem Sohn „Du bist wirklich ein echter von B…, mein Sohn ich bin stolz auf Dich. Wie sieht es aus mit Deiner Arbeit hier? wie ich hörte ist aus der Strafarbeit eine Lehre geworden.“„Mir gefällt es hier sehr gut und ich habe die Aussicht, şirinevler escort nach bestandener Gesellenprüfung so nach und nach den Hausmeister abzulösen, der möchte dann doch in Rente gehen.“„Fehlt Dir Dein sorgloses Leben von zuhause nicht“ wollte Gerda wissen.„Auf gar keinen Fall, hier habe ich eine nützliche Arbeit und das sorglose, blödsinnige Rumgegammel hat mir nie gefallen. Außerdem habe ich hier einen lieben Freund gefunden.“Oops, war das ein Outing dachte ich bei mir. Das kam jetzt überraschend für mich, denn Tim hatte immer Angst davor es seinen Eltern zu sagen, weil er ihre Reaktion nicht einschätzen konnte.„Du bist Homosexuell?“ fragte der Vater streng.„Ja, aber ich hab’s erst hier richtig rausgefunden und wollte es Euch nicht am Telefon erklären“ kam es mit leiser Stimme von Tim.„Ich hab’s mir gedacht“ sagte die Mutter mit den Mädels bist Du zuhause nie so recht klar gekommen.“Heinrich ging mit ernstem Gesicht auf seinen Sohn zu, nahm dessen Kopf in seine Hände und sagte „das muss ich erst verdauen, aber sei gewiss ich hab Dich immer noch lieb, egal ob Freundin oder Freund Du bleibst mein Sohn.“Während sein Vater auf ihn zukam war Tim leichenblass geworden. Jetzt nach der Aussage seines Vaters klappte er zusammen.Heinrich von B… trug ihn aufs Bett und ich verabschiedete mich. Das mussten die drei jetzt zusammen verarbeiten, da war ich fehl am Platze.Beim Rausgehen sagte ich noch „ich treffe mich gegen 20 Uhr mit der anderen Familie von B… im Salon, Sie sind herzlich eingeladen auch zu kommen.“Ich lud auf dem Rückweg noch die Familie Huber ein.Im Salon deponierte ich eine Kiste Wein und ein paar Flaschen Recommandata und alkoholfreie Getränke für die Minderjährigen.Es wurde ein gelungener fröhlicher Abend. Tim hat seinen Eltern `seinen´ Markus und Sepp hatte seiner Mutter seinen neuen Freund Maxi vorgestellt. Man merkte ihr an, dass sie daran zu knabbern hatte aber nach Gesprächen mit den anderen Eltern, vor allem Hasso und Maria waren ihr eine große Hilfe und bald saß sie entspannt, auch dank des Lokörweins, in der Runde. Die Männer hatten sich den Rotwein vorgenommen, sodass bald eine lustige Stimmung herrschte. Später als die Jüngeren sich in die Betten verabschiedet hatten meinte sie mit leicht schwammiger Stimme „eigentlich ist es schön zu sehen wenn sich zwei Menschen ulus escort so sehr lieben, auch wenn’s zwei Jungen sind. Aber trotzdem muss ich mich erst daran gewöhnen.“Am nächsten Morgen trafen wir uns mit den anderen Gästen in der Mensa zum Frühstück.Hasso meinte „das war doch ein gelungener Abend, oder ist jemand anderer Meinung?“Keiner war anderer Meinung.Aus der Aula, wo die Schüler ihr Frühstück einnahmen klang Gelächter. Ich schaute nach. Sepp und Maxi hatten gerade fröhlich erklärt, dass Sepp sich mit seiner Mutter versöhnt hat und er hatte Maxi einen langen Kuss gegeben.Jetzt stand für mich die übliche Routine an. Danach schaute ich bei Joh in der Küche nach. Der herrschte organisiertes Chaos. Eine Menge Menschen hasteten hin und her um für den morgigen Tag alles vorzubereiten. Joh erzählte mir, dass er mit Christos besprochen hat was er an Kräutern und Gemüse benötigt und dass er vorhat gutbürgerlich zu kochen, was verriet er nicht. So verlief der Tag in ruhigen Bahnen. Meine Cousine teilte mir mit, dass sie am Tag nach dem Weihnachtsessen mit den Kindern abreisen wollte, aber ohne Lakis. Denn ihr Vater hätte für eine solche Entscheidung mit Sicherheit kein Verständnis.Der abendliche Rundgang verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Sieht man von den üblichen Wichs-, Blas- und Fickorgien der immer geilen Knaben ab. So konnte ich beruhigt schlafen gehen.Am nächsten Morgen nach dem Frühstück wurden die Tische fürs Mittagessen vorbereitet, das für 12 Uhr angesetzt war. Die Jungs hatten schulfrei und waren auf ihren Zimmern um sich dem Anlass gemäß anzuziehen.Nachdem alle Schüler, die ich in ihrer Galakleidung fast nicht erkannte, und Gäste eingetroffen und Platz genommen hatten, ging Walter nach vorne„Meine Damen und Herren, ich mach es kurz: heute ist der Tag auf den vor allem die Schüler mit Spannung gewartet haben. Freundlicherweise hat sich Herr La… bereit erklärt für uns alle ein festliches Mal zu kochen. Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit.“Dann kam Joh aus der Küche und verkündete „Es ist alles vorbereitet, da mir keine Vegetarier und Veganer angekündigt wurden habe ich ein klassisches Weihnachtsessen, nach Hausmannsart ohne Schnickschnack zubereitet. Ich hoffe es mögen alle.“„Aus Rücksicht auf die Minderjährigen, werden nur alkoholfreie Getränke gereicht“ fügte er noch hinzu.Der beşiktaş escort Sauerbraten war wirklich hervorragend und viele Schüler holten sich ein oder zweimal Nachschlag.Als alle fertig und satt waren stand Hasso auf und bedankte sich beim Internat und bei Joh für das ausgezeichnete Essen. Danach löste sich die Versammlung auf und die Schüler verteilten sich in den Freizeiträumen.Die auswärtigen Gäste sammelten sich im Salon des Gästetracks und unterhielten sich. Als ich dazukam sprachen sie gerade über Zypern.Wie sieht das Camp aus und wieviel Leute können dort untergebracht werden, waren die Fragen.In weiser Voraussicht hatte ich eine CD-ROM mit Bildern vom Camp und der Plantage mitgebracht, sodass alle sehen konnten wie es dort aussieht. Die Begeisterung war groß.„Kann man da auch Urlaub machen“ fragte Heinrich.„Wenn Sie sich mit einfachen Unterkünften, ohne Luxus vorstellen können, ja. Ich würde Ihnen aber empfehlen in den Monaten Mitte März bis Ende Mai oder Ende September bis Anfang Dezember zu kommen. Denn im Hochsommer können die Temperaturen schon mal auf 45 Grad steigen und die Luffteuchtigkeit bei 80-85% liegen..Sie müssen sich aber damit abfinden, dass dort in der warmen Zeit eine Menge nackter Gestalten rumllaufen. Am ersten Tag, wenn Sie da sind werden die sich etwas zurückhalten, aber nackt rumlaufen werden die sich nicht nehmen lassen.“„Unser Junge auch?????“ kam es von Tims Mutter.„Der auch, er war zwar noch nicht auf Zypern, aber bei unserem See läuft er mittlerweile, bei entsprechender Temperatur, hüllenlos rum. Dort hat er ja erst so richtig entdeckt auf welcher Seite er steht.“„Oh Gott, Oh Gott“ lamentierte sie.„Stell Dich nicht so an, er läuft ja nicht nackt in der Fußgängerzone rum, sondern unter seinesgleichen“ wies Heinrich seine Frau zurecht.„Aber wenn die da Liebe machen? Ich würde vor Scham im Erdboden versinken“ wiederum Gerda.„Das werden die Jungs mit Sicherheit nicht machen, wenn jemand Fremdes in der Nähe ist. Außerdem ist Sex nicht das Hauptthema im Camp, ja er findet statt, aber die meiste Zeit arbeiten die Jungs an irgendwelchen Projekten, helfen in der Plantage oder in der Turtel-Bucht, bei den jungen Sc***dkröten“ klärte ich sie auf und wenn unsere Schüler in den Ferien dort sein werden, wird es nicht anders sein.“Die anderen lachten und Hasso warf ein „die sind nun mal jung, der Ernst des Lebens kommt noch früh genug.“Damit war das Thema durch und ich verabschiedete mich von den Gästen, die alle morgen sehr früh abreisen wollten.Später kam noch meine Cousine mit ihren Kindern vorbei und verabschiedete sich.Ende des sechsten Teils, wenn Ihr mehr wollt, schreibt fleißig Kommentare und Anregungen.Ich freue mich über jede Art von Rückmeldung.

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 19

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 19Der Dreier hatte jeden von uns total überrollt und wir waren uns einig, dass da noch so einige Treffen folgen sollten.Aber jetzt war es mal wieder an der Zeit, sich mehr um meine polnische Stute zu kümmern – in den letzten Wochen hatte ich viel an Tina rumgeschraubt, und Agnieszka sollte merken, dass sie weiterhin meine uneingeschränkte Nummer eins ist.Inzwischen schrieben wir das Jahr 1990 und es hatte sich einiges getan. Dank Michail Gorbatschow war der Eiserne Vorhang gefallen und Escha telefonierte jetzt ziemlich häufig mit Freunden und Verwandten in Polen.Wir hatten es uns gerade auf ihrer Couch gemütlich gemacht und küssten uns und fummelten, während im Hintergrund leise Musik lief. Das Klingeln des Telefons ließ mich aufschrecken und verwundert stellte ich fest, dass Agnieszka entgegen ihren Gewohnheiten dem Apparat den Vorzug vor mir gab.”Kann wichtig sein”, entschuldigte sie sich. “Wenn Gespräch vorbei, machen wir weiter, hab Lust auf deinen Schwanz”, versprach sie.Sie sprach eine ganze Zeit ziemlich aufgeregt auf polnisch und war ganz aufgekratzt, als sie aufgelegt hatte.”Das war meine Cousine Danuta, hat rausgefunden, dass wir für Polen kein Visum mehr brauchen”, schnatterte sie aufgeregt.”Sie will dich unbedingt kennenlernen und möchte, dass wir sie besuchen kommen! Was meinst du, würdest du das mit mir machen, Tomek?”, fragte sie und etwas Flehendes lag in ihrem Blick.Ich muss dazu sagen, dass wir beide in Kürze zwei Wochen Urlaub zusammen geplant hatten. Eine Reise lag finanziell nicht drin, aber wir wollten die Zeit zusammen verbringen.Als ich noch nach einer Ausrede suchte, setzte sie schon nach:”Wird auch überhaupt nicht teuer, können wir bei Danuta wohnen. Und ich habe alle schon so lange nicht mehr gesehen, bitte sag ja”, bettelte sie. Sie wusste vermutlich schon, dass sie gewonnen hatte, weil ich ihr nie einen Wunsch abschlagen kann. Aber ich wollte sie noch ein wenig zappeln lassen, gab mich nachdenklich und fasste unter ihren Pullover an ihre großen Glocken.Sie lachte und machte sofort ihren BH auf, so dass mir die üppigen Möpse wie reifes Obst in die Hände fielen. Ich knetete sie schön durch und Agnieszka schloss die Augen und stöhnte genießerisch.”Mmmh, Tomek, kein Mann hat bisher meinen Busen so schön angefasst wie du”, lobte sie mich. Mach weiter, Nippel werden schon hart und Muschi wird feucht”, hielt sie mich auf dem Laufenden.Ich zog ihr den Pullover und die Jogginghose aus. Als ich ihr den Slip runterzog, streichelte ich über ihre leicht geschwollenen Schamlippen, machte meinen Zeigefinger etiler escort mit Spucke nass und steckte ihn ihr rein.Die Spucke wäre nicht nötig gewesen, sie war wirklich schon richtig nass.Escha zu fingern ist schon allein ein Vergnügen. Sie kann es so genießen, wenn ich ihre Spalte von innen verwöhne und ihren Kitzler leicht drücke.Mein Schwanz fand in den Klamotten mittlerweile auch keinen Platz mehr und ich zog mich ebenfalls aus.Ich hockte mich über die Liegende und steckte ihr meinen Riemen in den Mund. Sie saugte und lutschte ihn sofort mit Leidenschaft, aber heute wollte ich mich mit ihren dicken Dingern beschäftigen.Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und bettete ihn stattdessen zwischen ihren herrlichen voluminösen Titten. Sie lachte und drückte ihre Möpse mit den Händen von außen gegen meinen Schwanz, der etwas heißer war, als ihre Tüten. Ein geiles Gefühl für beide!Während sie meinen Schwanz mit ihren Dingern verwöhnte, zwirbelte ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich wusste, dass sie das so richtig heiß macht und auch diesmal verfehlte es seine Wirkung nicht.Sie zappelte unruhig mit den Beinen.”Oh Tomek, bin ich so scharf auf deinen Schwanz”, japste sie. “Fühlt sich so gut an an meine Titten, aber will ihn auch in der Muschi haben”, jammerte sie.”Lass ihn mal, wo er ist”, entschied ich. “Deine Muschi ist später auch noch dran – aber im Moment genieße ich deine Titten.””Willst du kommen zwischen ihnen?”, wollte sie wissen. “Ja, mach ruhig, spritz mir deinen Saft auf meine Busen, weiß ich doch, dass dein Schwanz bald schon zweite Runde will, stimmts?”Ich konnte nicht mehr antworten, weil meine gesamte Konzentration in meinen Klöten war. Seit ich regelmäßig mit Agnieszka und Tina vögelte, war ich in der Luxussituation, nicht mehr aufs Wichsen angewiesen zu sein.Das letzte Mal hatte ich aber vor zwei Tagen in Eschas Muschi abgespritzt und es hatte sich schon wieder ein ganz schöner Druck in mir aufgebaut.Escha rubbelte ihre weichen Bälle jetzt schneller und fester an meinem Schwanz und ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen. Es gelang mir allerdings nicht, alles auf ihre Titten zu spritzen, weil der erste Schuss dermaßen heftig ausfiel, dass er quer über ihr Gesicht bis ins Haar ging! Agnieszka quiekte erschrocken kurz auf – ging dann aber in ein Lachen über, weil sie sich so über meine Geilheit freute.”Tomek, muss ich öfter mit dir bumsen”, scherzte sie, “hast du soviel Druck auf deine Schwanz.”Ich quetschte den letzten Rest Samen auf ihre Möpse, wo sie die Soße sofort genüsslich halkalı escort mit den Händen verrieb. Die Ladung auf ihrem Gesicht beseitigte sie ganz selbstverständlich mit meinem T-Shirt. Zum Glück hatte ich immer Wäsche zum Wechseln bei ihr liegen.Wir küssten uns und ich tastete mit meinen Händen ihre drallen Kurven ab. Escha schlang ihre Arme fest um mich. Nach einer Weile merkte ich, dass das Nachspiel wieder in ein Vorspiel überging. Mein Schwanz, auf den ich mich wirklich verlassen konnte, wurde wieder hart und Agnieszka hatte ja noch keinen Knall gespürt. Aber sie wartete geduldig, weil sie wusste, dass ich locker für drei oder vier Nummern bei ihr gut war.Sie griff erfreut nach meinem Schwanz. “Na, hast du schon überlegt, ob wir fahren?”, wollte sie wissen und wichste ihn ein bisschen an.”Ich weiß nicht, nach Polen…”, gab ich mich unentschlossen.”Ach was Polen”, schnitt sie mir das Wort ab. “Ist in der Nähe von Allenstein, war früher Ostpreußen. Wunderschöne Gegend und meine Familie und Freunde sind alle so nett”, lockte sie.Als ich nichts sagte, legte sie noch etwas nach: “Komm, sag bitte ja und dann fickst du mich schön in meine Popo, was meinst du?”Der Gedanke an Analsex mit Escha ließ sowieso keine andere Antwort zu und ich küsste sie.Ich merkte, wie sie dabei siegessicher lachte und gönnte ihr die Freude. Vielleicht würde es wirklich nett werden, ich war plötzlich sehr an Agnieszkas Vergangenheit interessiert.Ihr in den Arsch zu poppen reizte natürlich ungemein, aber ich wollte, dass sie dabei völlig entspannt und befriedigt ist und tauchte zu ihrer Muschi ab. Ich drückte ihre Schamlippen, was ein leicht schmatzendes Geräusch entstehen ließ. Sie schwamm im eigenen Saft und war geil bis zum Geht-nicht-mehr.Als ich ihre spalte mit den Daumen öffnete, hörte ich sie aufgeregt stöhnen. Ich fingerte sie noch ein wenig und begann dann, sie mit Genuss zu lecken, wobei ich den Kitzler zunächst ausließ, um ihr ein langes Vergnügen zu gönnen.Aber sie war dermaßen geil, dass sie, kurz nachdem ich angefangen war, ihre Perle zu lecken, gewaltig kam. Es ging ein Beben durchs Bett und sie atmete schwer, als sie nach Luft japste.Ich ließ mein Gesicht an ihre Muschi gepresst und spürte die Hitze und das Zucken des abklingenden Höhepunktes.Als er ganz abgeklungen war, schob ich ein Kissen unter ihren Hintern und begann, ihr Poloch zu lecken.Escha war eine super hygienische Frau und ich hatte kein Gefühl der Abneigung, sie dort mit meiner Zunge zu berühren.Als ich kurz hochsah, konnte ich erkennen, dass sie mit sarıyer escort geschlossenen Augen weit entrückt lächelte und ihre dicken Brüste massierte.Ich holte schnell die Vaseline, cremte meinen knüppelharten Schwanz dick damit ein und drehte sie auf den Bauch.Als sie sich auf die Knie hockte und mir ihren fantastischen fleischigen Arsch entgegenstreckte, konnte ich es kaum noch abwarten, sie durchs Hintertürchen zu besuchen. Ich rieb ihr Loch ebenfalls reichlich ein und positionierte meine Eichel direkt an ihrem Schließmuskel.”Wenn du jetzt nix machst, brauchst du nicht mit mir fahren – aber sobald du drin bist ist es versprochen, dass wir beide zusammen nach Polen reisen”, scherzte sie. Sie wusste, dass mich nichts mehr davon abhalte konnte, ihr jetzt meinen Riemen in den Arsch zu drücken.Und so geschah es auch. Sie zuckte ganz kurz zusammen, weil es doch nicht alltäglich war, dass ich ihr meinen harten Schwanz ins Heck steckte. Aber kurz darauf war sie wieder entspannt und ließ sich von mir schön langsam und vorsichtig anal vögeln.Immer wieder ein super geiles Gefühl! Knalleng, man ist sich so nah wie es nur geht. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, streichelte über ihren Rücken, zog sie sanft in den Haaren und griff um sie herum an ihre tollen Glocken.Als ich merkte, dass sich mein zweiter Orgasmus des Tages ankündigte, hielt ich mich an ihren speckigen Hüften fest und stieß sie eine Nuance fester.”Ja, Tomek, fick mich, fick mich in den Arsch”, kam es von vorne. “Spritz mir deine Samen rein, ich will, dass du hast schönen Orgasmus.”Jetzt war es wirklich soweit. Kurz vor dem ersten Schuss zog ich meinen Riemen aber aus ihr heraus und spritze eine ansehnliche zweite Ladung auf ihren Rücken. Sie quiekte wieder erfreut, als sie den heißen Saft auf ihrer Haut spürte und ich wichste alles bis zu letzten Tropfen heraus.Anschließend gingen wir gemeinsam unter die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Das war immer ein tolles Gefühl, aber da ich gerade erst gespritzt hatte, verließen wir das Bad diesmal ohne Sex.Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, und uns auf dem Sofa aneinander gekuschelt hatten, holte Agnieszka eine Zigarrenschachtel mit Fotos und zeigte mir ihre Familie und Freunde.Ein Bild ließ mich besonders aufmerksam werden. Eine dralle Schönheit mit dicken Blonden Zöpfen und einem bezaubernden Lächeln.”Das ist Danuta”, gab Escha auf Nachfrage Auskunft. Du weißt, meine Cousine, mit der ich eben habe telefoniert.”Meine nächste Frage brauchte ich nicht zu stellen, Agnieszka erwähnte, dass Danuta einen sehr viel älteren Mann geheiratet hatte, der vor zwei Jahren verstorben sei. “Escha, mein Schatz, du hast mich überzeugt. Ich freue mich auf die Fahrt mit dir und möchte gerne deine Freunde und besonders deine Familie kennenlernen. Und dass Danuta uns einlädt, bei ihr zu schlafen, ist wirklich sehr nett von ihr.”Agnieszka blickte mich mit hochgezogenen Augenbrauen an und lächelte wissend.

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