Le vestiaire

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Le vestiairePour me faire de l’argent de poche, dés mes 16 ans je travaillais pendant les congés scolaire dans une grande surface parisienne près de Max Dormois. A l’époque, le patron de ce magasin ne se souciait guère de l’intimité de ses employés. Les vestiaires étaient mixtes et jouxtaient les toilettes des clients.Un midi, alors que c’était l’heure du repas, Je filais avant les autres au vestiaire pour me changer. Avant que quiconque n’arrive, j’ôtais ma jupe et mon chemisier du travail pour revêtir mes vêtements de ville. J’étais en soutif et string dans le vestiaire.Je sursaute quand j’entends quelqu’un dire :« Oups désolé, je me suis trompé de porte ! »En tentant de cacher ma féminité, je vois un vieux qui ne se prive pas de me mater. Agacée et furieuse, je lui lance :« Merde ! Vous voyez bien qu’c’est l’vestiaire du personnel ! Les chiotes c’est à côté ! »Mais le vieux vicelard reste à me mater et me répond :« Mais je ne savais pas que les vestiaires étaient peuplé d’aussi belles créatures ! Vous avez des seins superbes et nevşehir escort votre cul… Huuuum ! »Je panique et lui intime l’ordre de sortir. Mais au contraire, il entre et ferme la porte derrière lui. Je reculais et lui disant :« Sortez ou je crie ! »Mais le vieille homme, sur de lui, se rapprochât et m’enlaçât en me pétrissant les fesses et en me disant :« Alors ? Tu crie petite salope ? »J’étais tétanisée et espérais qu’une collègue allait entrer dans le vestiaire et le ferait fuir.va venir. Mais j’étais incapable de sortir un mot et de crier. Il dût prendre ça pour une acceptation de ma part car il me colla sauvagement contre les casiers et m’embrassât avec fougue. Ses mains quittèrent mes fesses pour fouiller ma chatte trempée malgré le stress de cette agression. Ses doigts titillèrent mon clito en me disant :« Ta bouche et ta chatte son un appel à la bite petite salope ! »D’un geste, il arrachât mon string, sortit sa bite et d’un coup, d’un seul, il s’enfonçât dans mon jeune vagin. Je poussais un soupir qui en disait nevşehir escort bayan long sur mon état d’excitation et tout en me bourrant comme un rustre il se mit à me sucer les seins.Après un furieux baisage, il ressortit et en m’appuyant sur les épaules, il m’ordonnât :« Suce moi ça ! »Contrainte et forcée, j’allais me régaler de son engin car même si je faisais la sainte ni touche, je dois avouer que déjà à l’époque j’adorais sucer. Mon Oncle Vick m’avait déjà habituée à cette pratique et c’était devenu mon péché mignon. Ce fut donc sans réelle appréhension que je goûtais sa verge. Je n’avais, à l’époque, jamais sucé une aussi grosse bite. Même celle de Tonton Vick n’était pas aussi grosse. J’en avais plein la bouche et j’adorais ça. Puis il me plaçat à quatre pattes et il me prit en levrette. C’était trop bon et je me cambrais au mieux pour profiter d’une telle bite. J’étais si excitée que je me foutais de savoir qui il était. Je jouissais du moment présent et il me sautait à merveille. D’un coup, sans ménagement, escort nevşehir il se mit à me claquer les fesses. Je lâchais un cris de surprise et de douleur. Ma fesses gauche me chauffait sérieux. Mais au rythme de ma saillie, il continuât à me claquer les fesses. Il n’y allé pas de main morte le salop. Mes cris se transformèrent en feulement de plaisir et l’encouragèrent à me baiser encore plus sauvagement. J’avais totalement oublié que j’étais dans les vestiaires de mon boulot et qu’à tout moment, un collègue ou le patron pouvait nous surprendre. Je me faisais baiser sauvagement comme une bonne futur jeune salope. Au moment où il allait jouir, il me retournât et me prenant par les cheveux, il se mit à grogner et éjaculât sur mon visage et mes seins en m’insultant.Je lapais les dernières gouttes de sperme sur sa bite puis il remit son engin dans le pantalon et sans un mot, il quitta le vestiaire, me laissant couverte de sperme, agenouillée au sol. Reprenant mes esprits, je me dépêchais de prendre une douche et de me rhabiller rapidement avant que quelqu’un n’arrivât. Les jours suivants, à chaque fois que je retournais au vestiaire j’avais une certaine appréhension et une folle envie de retomber sur un vicieux. J’avais adoré me faire baiser comme une bonne petite salope.

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Susi und Pauline

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Susi und PaulineTeil I http://de.xhamster.com/stories/simon-will-susi-sein-581267Teil II http://de.xhamster.com/stories/paul-wird-paulinchen-581742Die Sonne stand an diesen Samstag schon ganz weit oben, als ich wach wurde. Zwei zierliche Körper schmiegten sich an mich. Susi zu meiner linken, ich sah in sein schlafendes Gesicht, die Schminke kaum verwischt, mit einem zufriedenen Lächeln. Rechts lag Paulinchen und sah mich abwesend an. Oh ja wie niedlich er war. Ich gab ihm einen flüchtigen Kuss und flüsterte, „Na, meine Süße, schon wach?“ Er nickt. „Und wie geht es deiner kleinen Arschfotze?“ Ich hatte es wohl bei ihm ein wenig übertrieben. Weil er auf Schmerzen stand, hatte ich seine Rosette wohl zu doll gedehnt. „Es geht schon wieder.“ sagte er. Ich strich im über seinen kleinen Po. „Und was hält mein Paulinchen von einem schönen Morgenfick?“ „Ich weiß ni….“ Mein räuspern unterbrach ihn. „Entschuldigung, mein Herr, was immer ihr wünscht.“ Ich drückte seinen Kopf nach unten, zwischen meine Beine und sagte, „So ist es brav.“ Ich spürte wie er vorsichtig meine Eier leckte und dann meine Morgenlatte langsam verwöhnte. Simon wurde wach und sagte mit gespielter Eifersucht, „Oh, ihr habt schon ohne mich angefangen.“ Simon, war schon die ganze Nacht dauergeil und er lebte die Rolle voll und ganz aus, als kleines Mädchen gefickt zu werden. „Nein, Paulinchen bereitet nur alles schön für einen Morgenfick vor.“ lachte ich und gab Simon einen Kuss. „Susi, du kannst dich gleich mal um Paulinches Schwanz kümmern.“ Simon grinse und ging seinem Freund sanft zwischen die Beine. Ich merkte wie Paul das genoss. „Und Susi, will du unser Paulinchen reiten?“ fragte ich und sah Pauls Gesicht aufhellten, wie er so noch meinen Schwanz lutschte. „Oh ja, das würde mir gefallen.“ Ich griff nach dem Gleitgel und begann Simons Anus schön sanft vorzubereiten. Der stöhnte auf und ich merkte wie sich sein Penis aufbäumte. Ich schob Paul von mir und drehte ihn auf den Rücken. „Na, Susi, dann steige auf!“ forderte ich Simon aus und hielt Paul seinen schönen großen Penis fest in der Hand. Simon setze sich langsam auf Pauls Schoß und ich führte ihm den Penis langsam ein. Unter leichten stöhnen nahm Simon den Schwanz ganz in sich auf und fing langsam an zu reiten. Ein geiles Bild, wie meine beiden Mäuse so mit einander fickten. Es machte mich auch ganz geil, schmierte meinen Schwanz auch mit Gleitgel ein, drückte Simon nach vorne und drückte meinen Schwanz, nun auch ganz langsam auf Paul seinem Penis entlang in die zarte Rosette edirne escort ein. Simon, fing langsam an zu wimmern und Tränen liefen über seinem Gesicht und benässten Pauls schmale Brust. Ich drang immer weiter in meine Simon ein, küsste ihr den Nacken und hauchte das wird gleich besser. Tat es aber anscheint nicht und so schluchzte Simon laute und jammerte, „Es schmerzt.“ Doch da war ich schon zu geil in seiner Arschfotze das ich nur noch Abspritzen wollte. Über die Schulte von Simon sah ich in Pauls niedlichem Gesicht, wie er die Augen geschlossen hatte und auch ihm die Tränen liefen. Ein königlicher Abgang war das am Morgen, als ich mit einem schmatzenden Geräusch und unter erleichterten Gestöhne von Simon, seine voll gepumpte Rosette verließ. Ich legte mich neben meine Mädels und sah wie Simon sich langsam beruhigte und wieder richtig geil wurde. Sein Anus voll mit meinem Saft, war die beste Schmierung für Paul und so ergoss er sich auch, nach einem kurzen Ritt.Ich wischte mit dem Daumen die letzten Tränen unter Simons Augen weg. „So meine Süßen, geht euch jetzt duschen und dann macht euch hübsch zurecht. Ich will mit meine kleinen Mädels frühstücken und nicht mit zwei Schlampen!“ Ich gab beiden einen Klaps auf ihre Ärsche und sie verschwanden schnell.Ich warf mir einen Morgenmantel über und setzte mich an meine Computer um die Webcam-Aufnahmen zu überfliegen. Es waren wirklich gelungene Aufnahmen, wie Simon aus Paul eine Pauline machte und dann die heiße Nacht. Ich schaltete auf die aktuelle Webcam im Bad und sah wie sich Susi und Paulinchen gegenseitig mit ihren Handtüchern ab rubbelten. Ich sah wie Paul auf Simon flüsternd einredete. Schade meine Kameras waren ohne Ton, so das ich mich zum Bad schlich und an der Tür lauschte. „Nein!“ hörte ich Simon sagen. „Er kann auch ganz zärtlich sein.“Pauls flüstern konnte ich nicht verstehen, nur das er länger auf Simon einredete. „Ich weiß nicht ob ich ihn liebe.“ hörte ich Simon sagen und später, „Ja, das eben war hart, aber trotzdem gefällt es mir hier.“ Das flüstern wurde lauter und leicht bettelnd, auch wenn ich weiter nichts verstand, konnte ich das am Tonfall erkennen. Und als Simon sagte, „Lass uns erst mal abwarten!“ hatte ich genug gehört. Zurück am Computer, stellte ich ein kleines Filmchen zusammen und druckte ein paar Bilder aus. Das Bad war frei und so duschte ich auch kurz und ging dann in die Küche um das Frühstück vor zu bereiten. Ich saß schon lange am Tisch, hatte meine zweite Tasse Kaffee, als sich meine beiden jungen Damen zu escort edirne mir gesellten. Wow, das hatte Simon wieder richtig geil hin gekriegt. Schön frisiert und ganz dezent geschminkt, wobei die Augenpartien schön mit dunkle Wimperntusche, dunkler Eyliner und Kajalstift und einem hellen Lidschatten optimal betont waren. Beide trugen bunte, ärmellose Minikleider, oben eng, unten weit und waren barfuß, was an einen Standausflug erinnerte.Es fiel mir schwer eine ernste Miene aufzusetzen, so geil machten die beiden scharfen Mädels mich schon wieder. „Knie euch beide hier hin!“ befahl ich und wies ihnen einen Platz vor dem Fernseher zu. Beide sahen mich verwirrt an, wobei Simon schuldbewusster wirkte. Ich schaltete den Fernseher ein und zeigte das Video, wo man am Anfang die Verwandlung von zwei jungen Knaben in zwei heiße Bräute sehen konnte und dann in Kurzform die letzter Nacht, wobei ich nirgends drauf. Alles natürlich im Schnelldurchlauf.Beide wirkten sichtlich nervös. „Vor euch liegen zwei Umschläge, öffnet sie!“ befahl ich beton hart. Simon nahm einem Umschlag, zog ein A-4 Blatt heraus und wurde kreidebleich. Wie ein Steckbrief aufgemacht, stand oben, ´Sklaven-Angebot´, dann, ein geiles Bild meiner Hasen, wie sie sich gestern so vor mir präsentierten. „Susi, lies das Angebot laut vor!“ und mit zittriger Stimme begann Simon zu lesen. „Sklaven-Angeot! Wir sind Susi und Pauline,zwei geile Anal-Schlampen, mit denen man alles machen kann, wir haben keine Tabus und freuen uns auf jeden geilen Schwanz. Preis nach Vereinbarung unter …“, Simon fing an zu weinen und schluchzte, „Du, du willst uns verkaufen?“ „Reiß dich zusammen!“ sagte ich barsch. „Das ist nur ein Entwurf. Los, Paulinchen, zeig was in deinem Umschlag ist!“ tippte ich Paul an. Mit zittrigen Händen holte auch er ein A-4 Blatt heraus. Es waren zwei Bilder zu sehen, die Knaben Simon und Paul und die Mädels Susi und Pauline. „Lies Paulinchen!“ forderte ich und er las langsam vor, „Bekanntmachung! Wir sind nicht mehr Simon und Paul, sondern Susi und Pauline, zwei in den Arsch gefickte, Schwanz lutschende Schlampen. Unser Video kannst du unter www. …. sehen!“ Auch Paul liefen jetzt die Tränen. „Das ist, was ich für euch habe, wenn ihr nicht spurt. Flugblätter die ich überall verteile kann.“ erklärte ich kalt. Zwei sprachlose, fragende, verheulte Augenpaare sahen mich an. Simon erlangte als erstes wieder seine Fassung. „Wir tuen doch alles was du willst.“ „Das hoffe ich!“ sagte ich streng. „Und nun lasst uns Frühstücken!“ Da folgte der edirne escort bayan zweite Schock für die beide, denn ich hatte nur noch ein zweites Gedeck auf dem Tisch. Unschlüssig standen beide da. „Setze dich Susi und Paulinchen, dein Platz ist da!“ Ich zeigte auf einen Hundenapf in der Ecke, wo ich sein Frühstück zusammen in einem unansehnlichen Brei vermischt hatte. „Hände auf den Rücken und dann isst du alles auf!“ Geschockt, aber gehorsam ging Paul in seine Ecke und begann zu essen. Simon, sah mich traurig und fragend an. „Ja, meine Süße!“ sagte ich zu Simon. „Wenn meine läufige Hündin, nicht mehr ihrem Herrchen dienen will, dann muss ich sie eben erziehen.“ Simon trank ein Schluck Kaffee und traute sich nichts zu sagen. Beide wussten nun das ich ihr Gespräch im Bad mitbekommen hatte. „Ja, meine kleine Susi, auch du bekommst nachher noch deine Strafe, weil du mir nicht gemeldet hast, was Paulinchen vorhatte.“ Simon sah verschämt auf ihr Brötchen und sagte, „Ja, mein Herr, das ist nur gerecht und ich nehme jede Strafe an.“ Das war meine Susi, devot und brav, bei Pauline hatte ich da noch einiges zu tun und ich wusste auch schon wie. Nach dem Essen, befahl ich Simon, „So, Susi, Höschen runter, Kleid hoch und nun stütze dich auf dem Stuhl ab.“ Brav befolgte Simon meine Anweisungen und das sah so geil aus, das ich sie am liebsten gleich wieder gefickt hätte. Ich gab Paul eine Gerte in die Hand. „Und du Paulinchen, wirst Susi jetzt für mich bestrafen!“ Ja, die Anweisung hatte gesessen, völlig geschockt sah er erst auf Simons kleinen Po und dann auf mich. „Mein Herr, bitte lasst mich die Strafe annehmen, es war doch auch meine Schuld.“ Ich grinste, „Das ist deine Strafe! Du schlägst sie und dich schlage ich nicht.“ Immer noch unschlüssig, stand Paul mit der Reitgerte da. „Wann immer ihr beide nicht meine braven Mädchen seit, bekommt Susi die Strafe für euch beide, von dir.“ Ich klopfte mir innerlich auf die Schulter für meine prima Idee. „Oder wollt ihr beide jetzt gehen, es steht euch frei?“ „Nun mach schon Paulinchen, ist nicht schlimm, ich warte!“ sagte Simon jetzt und ein leichter Schlag traf seinen Arsch. „Es sollten 20ig feste Schläge von dir sein, Paulinchen oder 50ig von mir und wir wiederholen dieses Spiel! Und Susi du zählst laut mit!“Ich sah nun wie Paul resignierend, kräftig auf Simons Arsch schlug und der sich erst auf die Zähne biss, dann laut aufstöhnte und zählte. Und ich genoss jeder Schlag, denn ich sah wie sehr es dem verliebten Paul schmerzte. Ja, so bekomme ich eine willige Pauline, die nun auch wirklich alles tut was ich verlange.„12!“ stöhnte Simon. Ich lehnte mich zufrieden zurück und geilte mich an Simons immer röter, glänzendem Arsch und Paulinchens seelischen Schmerzen, immer weiter auf.

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Alice et les hommes mûrs – partie 1

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Alice et les hommes mûrs – partie 1Ce n’était pas la première fois que je couchais avec une stagiaire, mais Alice fut un cas très à part. Agée de 21 ans, étudiante, elle voulait devenir journaliste. C’est moi qui avais reçu sa lettre de motivation et son CV où figurait une photo d’identité. Je l’avais trouvée charmante. Elle a passé un mois complet avec moi, au bureau mais aussi à me suivre partout dans la région afin de découvrir les ficelles du métier. Nous avons donc eu tout le loisir de discuter et de faire connaissance. Elle avait commencé son stage depuis un peu moins d’une semaine quand on a couché ensemble. C’était chez moi, un soir, à la suite de l’inauguration d’une exposition sur laquelle je devais écrire un article.Et Alice n’a pas attendu bien longtemps pour me dire que ce n’était pas la première fois qu’elle couchait avec un homme mûr.J’avais 43 ans. J’étais célibataire, je n’avais pas d’enfants et je vivais dans un grand appartement bourré de livres et de DVD. Alice s’y sentait bien et nous avons continué de nous voir après la fin de son stage. Deux ou trois fois par semaine, elle venait et on buvait des verres en discutant et en écoutant de aydın escort la musique. On baisait et elle repartait le lendemain matin, mais il nous est souvent arrivé de passer des week-ends complets ensemble. Sur son rapport aux hommes mûrs, Alice m’expliqua deux choses qui, selon elle, avaient été déterminantes :1. Elle n’avait pas connu son père.2. Elle avait eu une relation avec un prof de Lettres à la retraite, qui lui avait donné des cours quand elle était au lycée.Ensuite, elle avait fait en sorte d’en rencontrer d’autres, en partie grâce à des sites internet. Il lui arrivait de coucher avec des garçons de son âge, mais rarement. Elle n’y trouvait pas son compte. Je voyais donc souvent Alice, et j’aimais énormément m’envoyer en l’air avec elle, mais je savais que le reste du temps elle pouvait rencontrer d’autres hommes. Je l’acceptais tout à fait, d’autant que je n’avais pas l’intention de passer le restant de mes jours avec une fille de son âge. Non seulement je l’acceptais, mais ça ne me déplaisait pas. Il n’était pas rare que je demande à Alice de me raconter ses expériences. Et elle le faisait avec plaisir.Elle m’expliqua notamment que sur Internet, escort aydın elle n’avait aucune peine à trouver des hommes mûrs. Il lui suffisait de se connecter aux dialogues en direct de sites de rencontres pour recevoir des dizaines de messages en quelques minutes. Elle avait l’embarras du choix.Elle n’avait qu’à en sélectionner un, et, soit elle se mettait toute nue devant sa webcam, soit elle rejoignait l’homme dans un endroit convenu, en ville, dans un bar ou directement chez lui.J’aimais sa façon de me conter ses histoires. Les mots qu’elle employait pour le faire et les images qu’ils généraient dans mon esprit.Je me souviens de ces phrases, par exemple :« J’ai adoré prendre un bain moussant avec un homme qui voulait qu’on fasse comme si j’étais sa nièce. »Ou :« Un vieux monsieur m’a proposé qu’on fasse du naturisme ensemble, au bord d’un lac, dimanche prochain. » Ou encore :« J’ai sucé un homme marié dans les toilettes d’un restaurant. »Il n’était pas rare que je demande à Alice de me raconter ses périples pendant qu’on baisait. Ses paroles et la nature de ses aventures me donnaient des érections incroyables, et il n’était pas rare non plus aydın escort bayan que j’éjacule avant qu’elle ait fini de me raconter certaines scènes qu’elle avait vécues.Il n’y avait ni possession, ni jalousie entre elle et moi.Alice était une friandise à mes yeux, dans tous les sens du terme. Dans le sens affectif, mais aussi dans le sens charnel, car je raffolais de son corps, qui était très mince, ainsi que du goût de sa petite chatte et de son anus qui étaient mi-salés, mi-sucrés.Ses petits seins pointus, n’en parlons pas, je les aurais croqués…Le jeu de la nièce, nous l’avons également fait ensemble.Nous avons même fait le jeu de la fille et du père, tout comme celui de la belle-fille et du beau-père.Nous avons aussi joué à la voisine qui vient frapper à ma porte, ainsi qu’à la fille qui fait de l’autostop en mini-short au bord d’une route de campagne.Nous avons joué tout un tas de rôles ensemble, et il m’est même arrivé de regarder Alice s’exhiber en webcam devant des hommes, chez moi.Jusqu’à ce qu’on évoque l’hypothèse de le faire en vrai.D’arrêter de simuler.C’est elle qui me l’a proposé. On était en train de baiser dans mon lit et elle m’a dit comme ça :« Tu m’offrirais en vrai à un homme plus âgé que toi ? »Je me suis aussitôt retiré de sa chatte pour éjaculer sur son ventre, mais juste avant j’ai eu le temps de lui répondre :« On le fait quand tu veux. »…/…A suivre…

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Der Junge aus der Nachbarschaft – Teil 2

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Der Junge aus der Nachbarschaft – Teil 2Nichts also. Der Anblick, als sich der perfekt als Lady kostümierte Sohn meiner Freundin von seinem Lover masturbieren ließ, bis er (mehrfach) in dessen behandschuhte Hände abspritzte, war das schärfste was ich seit langem gesehen habe. Und ich bin davon so scharf, dass ich’s mir am liebsten auf der Stelle selbst besorgen würde. Da hab’ für was anderes erst mal echt keinen Nerv. Aber, auch wenn’s mir echt schwer fällt, ich nehme mich zusammen und warte bis der Sohn meiner Freundin damit beschäftigt ist, sich von einer top gestylten, sexy Ramona in den schüchternen Loser Robert zurückzuverwandeln.Dann verschwinde ich so leise wie möglich aus dem Haus und steige in mein Auto. Doch kaum losgefahren, gerate ich in einen Stau. VERDAMMTER MIST! Soll ich’s mir etwa hier besorgen, hier, wo jeder in die Autos reingucken kann? JA, denn ich explodiere fast vor Geilheit! Meine Hand fährt unter meinen Rock, schiebt hastig das Höschen beiseite und meine lederbehandschuhten Finger landen direkt auf meinem Allerheiligsten. Ich keuche lustvoll auf, ein sachter Druck und mit Mittel- und Ringfinger dringe ich ein. Geil wie ich bin, dauert es nicht lange und meine lederbehandschuhten Finger kreisen nur noch über den empfindlichen Kitzler und verwöhnen meine erregte Perle, bis ich einen Orgasmus habe. Am liebsten würde ich ja laut herausschreien, was ich jetzt am allerliebsten hätte. Aber einen Auflauf der ganzen Straße provozieren will ich nicht. Also presse ich mit einem letzten Rest von Selbstbeherrschung meine Lippen zusammen. „Mmmhhmm … mmppffff … hmmm….. uuuhmmmm…“ dringt es nur noch zwischen ihnen hervor, während mir so richtig schön einer abgeht. Ich bin gerade wieder ein bisschen zur Ruhe gekommen, da tönt es „TRÖÖÖT … TRÖÖÖT“. Ich zucke zusammen und schau’ mich um. Der Typ im Auto hinter mir gestikuliert, ich soll endlich losfahren. Das der Stau passé ist hatte ich gar nicht registriert. Hastig fahre ich weiter.Zu Hause angekommen überlege ich mir, wie ich weiter vorgehen will und beschließe Robert, (erst mal) nicht mit meinem Film zu konfrontieren. Nicht das ich Manschetten hätte, meinen Willen mittels Erpressung durchzusetzen. Aber ich muss doch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Vielleicht muğla escort ist Robert ja „nur“ bi und nicht schwul, so dass ich als Frau doch bei ihm landen kann.Gut, dass mir seine Mutter die Nummer seines Smartphones gegeben hat, als sie mich bat, ihn zu beaufsichtigen während sie verreist ist. Ich rufe ihn an und bitte ihn für den nächsten Tag um sieben Uhr Abends zu mir. Mehr nicht. Bestimmt denkt er, es ist weil wir zusammen zu Abend essen würden. Und genau diese Ahnungslosigkeit Roberts brauche ich. Punkt sieben Uhr läutet es am nächsten Abend an meiner Haustür. Ich öffne und draußen steht, ich habe es nicht anders erwartet, der Sohn meiner Freundin. Sein Gesicht ist unvergleichlich. „Warum schaust Du denn so?“ frage ich mit gespielter Unschuld „ich bin gerade aus dem Büro zurückgekommen und hatte halt noch keine Zeit mich umzuziehen“ und „Deine Mutter trägt doch auch Business-Look. Ich wette, sie starrst Du aber nicht so an. Und jetzt komm’ rein“. Robert stottert etwas Unverständliches und wendet seinen Blick nicht einen Moment von mir ab, aber stolpert und fällt beinahe, als er über die Türschwelle tritt.Ich habe allerdings auch ein Outfit gewählt, dass man nur mit viel gutem Willen gerade noch als Business-Look bezeichnen kann. Jedenfalls, ich würde mich fürs Büro nie derart overdressen. Ich trage ein hellgraues Kostüm aus kurzem engem Rock und figurbetontem Blazer, eine weiße Bluse und darunter schwarzseidene, spitzebesetzte Unterwäsche. Dazu glänzende, halterlose Nylonstrümpfe und schwarze, hochhackige Pumps. Außerdem habe ich ein tolles Make-up und ein umwerfendes Parfüm aufgelegt und meine langen Fingernägel wieder hellrot lackiert. So schreite ich vor Robert her ins Wohnzimmer. Wir setzen uns aufs Sofa und er bringt minutenlang nicht einen Ton heraus. Hm, hm. Entweder raubt mein Anblick Robert wirklich die Sprache. Oder er ist der abgefeimteste Schauspieler, dem ich je begegnet bin. Also, mal sehen wie mein kleiner Oscaranwärter mit dem fertig wird was ich noch in petto habe.Auf dem Sofatisch vor uns liegt eine lange, schmale und ziemlich edel aussehende Schachtel. „Robert, machst Du sie bitte mal auf“ sage ich. Er tut es und zum Vorschein kommen ein paar unterarmlange Handschuhe aus feinstem schwarzem escort muğla Kalbsnappa. Es sind Handschuhe, die ich mit Absicht eine Nummer zu klein gekauft habe damit sie mir schön eng sitzen. „Robert, hilfst Du mir bitte meine neuen Handschuhe anzuprobieren. Ich habe sie gestern gekauft und möchte sehen, wie gut sie passen.“ Und, nach einer kurzen Pause, „aber zuerst musst Du auch Handschuhe anziehen, damit sie von Deinen Fingernägeln keine Kratzer bekommen.“ Robert hat zwar die gepflegtesten und zartesten feilt zwar bestimmt seine, wie es sich für einen Jungen gehört, kurzen Fingernägel und cremt sich seine Hände sicher auch ein. Es ist also gar nicht nötig, dass er Handschuhe anzieht, damit er meine Luxusgloves nicht beschädigt. Der Grund für meine kleine Lüge ist vielmehr, dass ich ihm nicht sagen will, dass ich schon bei dem Gedanken an den Anblick, wie seine hübschen Hände in Lederhandschuhe von mir schlüpfen, ganz feucht werde.Wie dem auch sei, Robert zieht jetzt erst mal ein Paar meiner „Normalhandschuhe“ (schwarze Damenlederhandschuhe, nicht knalleng aber gut sitzend, die mir knapp übers Handgelenk reichen) an. Danach strecke ich meinen Arm aus und er hält mir zuerst den linken Lederhandschuh meiner Neuerwerbungen hin. Langsam schiebe ich meine Hand in den Schaft und bewege dabei vorsichtig meine Finger um besser vorwärts zu kommen. Meine Hand gleitet immer tiefer und ich lasse mir dabei viel Zeit, weil es mich total anmacht in die weiche zweite Haut dieser ziemlich engen Röhre zu schlüpfen. Auf die Uhr guck’ ich nicht, aber so zehn Minuten dauert es sicher, bis sich meine langen Nägel in das weiche Leder der Fingerspitzen des Handschuhes bohren. Das ist dieser Moment in dem ich ganz in dem Handschuh drin bin, erregt aufstöhne und Angst habe, durch das Wiederholen dieser obergeilen Prozedur des Handschuhanziehens schon vorzeitig einen Orgasmus zu kriegen. Aber deswegen nur einen Handschuh anziehen? Auf gar keinen Fall! Also noch mal das ganze mit dem rechten Handschuh. Die ganze Zeit des Anziehens fühle ich die glänzende, weiche und warme Enge derLederhandschuhe und die zunehmende Feuchtigkeit in meinem Schritt. Nachdem ich auch im rechten Handschuh drin bin, zupft Robert noch mal ganz sachte an jedem meiner muğla escort bayan Handschuhfinger und streicht dann noch ganz zart von den Fingerspitzen bis zum Schaftende über meine Handschuhe, bis beide glatt und beinahe faltenlos sitzen.Kaum ist Robert fertig, ist es um mich geschehen. Mit beiden Händen fasse ich sein Gesicht, reiße ihn an mich und küsse ihn mitten auf den Mund. Aufgrund vieler schlechter Erfahrungen befürchte ich, dass sich das anfühlt als ob ich einen nassen Autoreifen knutsche. Aber weit gefehlt. Robert erwidert meinen Kuss sofort, es fühlt sich himmlisch an und er schmeckt fantastisch. Gesehen habe ich zwar nichts, aber ich bin sicher: Robert trägt Lippenstift! Dieses Biest! Sein Mund öffnet und unsere Zungen berühren sich und dass ihm das gefällt, höre ich deutlich an seinem Stöhnen. Ich schiebe ihm meine Zunge schön tief in den Mund und lege los mit meinem Zungenkuss als ob ich ihn auffressen will. Und Robert bleibt auch nicht passiv. Er legt seine Arme um meine Hüften, zieht mich an sich und unsere Zungen beginnen sich einen ausgesprochen lustvollen Ringkampf zu liefern.Da plötzlich kippt Robert hinten über. Zufall oder Absicht, jedenfalls liegt mein Allerheiligstes jetzt ziemlich genau über seiner im Schritt beinahe berstenden Jeans. Einen Moment küssen wir uns noch wie verrückt, dann bäumt er sich auf und presst seine Beule dabei zwischen meine Schenkel. MEINE GÜTE, ist das ein geiles Gefühl! „N… NEIN … Oooohhh… Ah! Ah!… Jaaaaaah“ schreie ich meine Lust heraus. Aber warum bleibt Robert so still??? Da vernehme ich ein „Uuummmhhmff“ von unten her. Ich schaue herab und…. oh Schreck, vor lauter Geilheit wie von Sinnen habe ich meine Lederhandschuhhand auf Roberts Mund und Nase gepresst!!! Hastig ziehe ich meine Hand zurück. „Frau Mayer, bitte… nicht… Sie… ich er… ersticke“ keucht er. „Tut mir leid, aber… es war wunderschön… Du hast mich fast wahnsinnig gemacht …Du… Du küsst so gut, ich …“ erwidere ich noch ganz außer Atem, denn „nur“ dieses Küssen hat mich schon zu einem heftigen Orgasmus gebracht. Und nicht nur mich, wie ich an dem riesigen feuchten Fleck in seinem Schritt erkenne.Mit gespielter Strenge sage ich dann, als wir wieder schiedlichfriedlich nebeneinander auf dem Sofa sitzen: „Robert, was hast Du denn da angestellt? So kannst aber nicht nach Hause zurück. Jetzt geh’ erst mal ins Bad und mach Dich sauber. Und danach musst Du natürlich was anderes anziehen.“ Robert nickt, steht auf und will das Zimmer verlassen.

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D’homme à Transgenre …Fin

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D’homme à Transgenre …FinMon cœur battait fort, je n’avais jamais connue une excitation aussi intense.Etre chez Paula Nue dans sa chambre, entourée de son odeur, de sa lingerie augmentait mes palpitations…Je voulais lui ressembler, je voulais ressentir sur ma peau son odeur, et pour cela il fallait que je devienne “Elle.”Il y avait tellement de choix de vêtements que je ne savais plus quoi choisir.Je décidais de me ressaisir de me calmer, et d’aller progressivement, j’avais toute la journée pour me travestir et vivre la journée en tant que Paula.Je décidais de m’assoir devant sa coiffeuse de regarder son maquillage…Ce fut la première fois que j’en utilisais, ma mère en avait mais je n’avais jamais envie du sien.Tout était ordonné , je commençais par les yeux le fare à paupières , je pris le vert car Paula portait souvent cette couleur j’en mettais une fine épaisseur,c’était facile à mettre je me regardais et je me trouvais deja changer puis le fond de teint que je mettait sur tout le visage, que je poudrais afin d’avoir une peau lisse et halée.J’avais deja un autre visage, la bouche à présent , mon principal atout, de jollies lèvres comme les miennes devaient être impeccable.Je décidais de mettre ce rouge vif qu’elle portait le plus souvent, je n’avais pas de mal à repérer ses accessoires de beauté deja utilisé, le rouge était la, bien en évidence.je pris soin de ne pas dépassé , je plissais les lèvres pour que ce soit homogène c’était parfait , le rimel , je le fis à plusieurs reprises mes cils se courbait je me regardais j’étais belle deja , je m’epatait devant le miroir faisant la moue avec ma bouche….Mais il manquait le detail principal qui fait que l’on aime les femmes ….les CheveuxLa chance me souriait car avec la panoplie de perruques dans sa commode j’avais le choix. Paula avait les cheveux châtains mi long ..je pris donc celle qui s’approchait le plus: la brune ….je la portais sur ma tete mais avant je posais la résille et des épingles pour la fixer.Le résultat etait convaincant j’étais devenue une femme quand je me regardais.Je m’admirais, je me parlais en face en croyant voir une autre personne, mais surtout en tant qu’une femme !Je m’attaquais aux vêtements je décidais de porter cette robe noire sexy au dessus des genoux . Et je choisissais ma lingerie: un string, soutien gorge et porte jarretelle…en dentelle noire, des bas noir coutures ….et enfin des chaussures ouvertes noires brillantes. Je commençais par les sous vêtements je les portais à mon nez pour sentir l’odeur de Paula , je mis le soutien gorge en dentelle noire pas de problème de taille seulement il fallait remplir les bonnets pour faire des seins , j’avais très peu de poitrine à cet âge (contrairement à aujourd’hui).je pris des chaussettes balıkesir escort et ça faisait l’affaire …Puis le porte jarretelle je savais comment l’attacher comme un soutien gorge , j’étais heureux d’être ici dans la chambre de la femme que j’admirais le plus.Les bas je pris une paire noire deja portée je posais ma jambe sur la chaise pris la plissure pour m’assurer que le talon et la couture tombe parfaitement , je m’appliquais j’étais doué c’était parfait …. ne restait plus que la robe …heureusement la fermeture était sur le côté, impeccable les chaussettes camouflées dans le soutien gorge amplifiait encore plus la femme que je devenais …Le dernier accessoires et pas dès moindre les chaussures ….les talons était haut de 7 cm mais ce n’étais pas des talons aiguilles ce qui m’arranger elle faisait du 39 et moi du 40 la taille m’allait parfaitement . Je fermais les lanières à ma cheville.Je me suis dirigé vers le miroir de l’armoire ….je fus éblouie par ma transformation . Je me trouvais tres belle je me trouvais sexy je me comparais à Paula , je pensais à toutes les fois qu’elle revêtirait cette lingerie et cette robe pour être cette femme qui exciterait les hommes .. j’étais dans une jouissance intense et fusionnel , tant de fois je voulais la toucher tant de fois mon sexe bandait à chaque rencontre … je devenais elle et je me sentais très à l’aise pas de gêne bien au contraire…j’ai réalisé ce que j’avais envie de faire ….être Paula la femme de mes rêves …Cette femme dont je ne savais plus ce qu’elle était exactement une maîtresse une putain ou une salope.Elle avait mis le doute dans mon esprit, je la voyais différemment, car revêtus ainsi j’essayais de me comporter comme elle.Cette tenue sexy me donner de l’assurance, et pour moi c’était la seule manière d’être pour Paula, son atout d’être une femme désirée par tous les hommes.Je me mis à me déplacer de pièces en pièces. Ma queue était en erection sous ses vêtements, je n’aimais pas voir ma queue si raide dans ce rôle , elle gâchait ma silhouette de ma robe avec cette bosse, c’était l’excitation qui montait crescendo, et je ne voulais pas jouir dans ses vêtements…Je m’asseyais sur son fauteuil à sa place, je croisais et décroisais les jambes comme elle savait faire, en laissant apparaître les jarretières noires. C’était un plaisir sensuel de la remplacer, je me faisais plus salope qu’elle , je m’imaginais à sa place , et je ne pouvais être sage dans ses vêtements faits pour allumer les mâles.Cette attitude, ce ressenti Paula l’avait tous les jours à l’esprit c’était certain, elle sait que l’on a remarque surtout avec des bas.Je me levais et marcher dans le couloir, en m’arrêtant chaque fois devant chaque miroir de l’appartement. Je me déhanchais balıkesir escort bayan , sortais mes fesses pour être encore plus chaude, je voulais me convaincre qu’elle était une allumeuse lorsqu’elle se promenait seule dans la rue. Je me regardais et je me parlais en imitant Paula, mais en plus salope….je remontais la robe pour apparaître mes bas, j’étais la plus heureuse, je voulais que l’on me voit en femme…et qu’on me baise.Je retournais dans sa chambre, j’ouvris la boîte en bois, je choisis un gode,assez gros le plus réaliste. C’était la première fois que je toucher un tel objet, je le pris dans la main et m’approcher du miroir de la coiffeuse. Maintenant je suis Paula et je vais vous montrer à tous comment je m’occupe d’une bonne queue….j’ouvrais ma bouche et je commençais à sucer ce gode …j’étais belle et suçais amoureusement comme elle devait faire,,,c’était bon je continuais à bander …j’ouvrais bien les yeux et continuer, je l’enfonçais le plus loin possible….je me débrouiller comme la reine des pipeuses c’était surréaliste …j’imaginais Paula et sa bouche de salope, elle, ce n’étais pas seulement ses godes qu’elle devait sucer et avaler mais bien des bites, et pas seulement la bite de son mari. Plein d’images d’elle et sa bouche venait dans mon esprit, des queues de toutes tailles proche d’elles, autour d’elles qui la regardait faire, qui s’approchait a fur et à mesure, elle était devenue ma dresseuse de queues.J’étais convaincu que Paula en était une. La reine des suceuses.Je ne pouvais plus rester dans cet état d’excitation, il fallait que je me masturbe…Je ne voulais pas salir ses vêtements, sa lingerie ….je me desahabillais pour remettre à l’exacte endroit tous ces dessus, robe et chaussures. J’ai tout retiré utilisant le démaquillant, je pris soin de tout mettre dans un sac poubelle. J’étais nue à nouveau. S’il y avait un endroit où je me devais sortir mon sperme , c’était dans sa chambre, et dans son lit, je retirait le couvre lit, et le drap et la couverture, je sentais ses drap son odeur présent sur le coussin aussi. J’entrepris ma masturbation, avec ma façon de faire, ma queue dure entre les jambes entre mes cuisses pour faire une chate de femme, allongée sur le ventre et en avant mes mouvements de cuisses et ma queue serrée entre elles, je commençais mon rythme , de plus en plus rapide , les pensées de Paula devenait de plus en plus fantasmagorique, elle était en lingerie bas et porte jarretelle sans culotte seins nue, accueillant des étrangers, recevant de l’argent, suçant et se faisant mettre des queues en pagaille….Les hommes attendaient derrière la porte de la chambre, la salle à manger était devenu une salle d’attente.il y avait plein d’hommes assis et debout, attendant escort balıkesir que Paula les reçoivent.Elle les faisait jouir un par un , les salop jouissait sur son visage et dans sa bouche , sur ses fesses…ses seins, et sa chate.Elle était submergée de jus d’amour et elle en redemandait, elle réclamait son dû.J’étais dans mon trip ça me plaisait …ma bite dure qui se branlait entre les cuisses était gorgée de sang, elle palpitait très fort .Je bougeais de plus en plus vite les images comblait mon imagination je respirais rapidement en sentant son odeur dans les draps, en me persuadant et en disant je suis Paula la pute Paula la salope Paula la maîtresse …je vais jouir pour toi et t’honorer de mon sperme….une giclée de jus d’amour explosa de ma bite , elle était puissante blanche et épaisse, j’en avais jusqu’au chevilles , son lit était souillé de ma semence, ce lit ou peut-être que ce n’était pas la première giclée étrangère qu’il recevait…J’étais heureux d’être là je restais nue en pensant à elle, ce qu’elle était en train de faire end vacances à ce moment précis où j’ai éjaculer.Je me suis rhabillé, je ne pouvais rentrer chez moi sans m’approprier un souvenir d’elle, et j’ai commencé à chercher , des albums photos ou des photos que je pourrais garder, ou encore mieux un dessous deja utilisé pour conserver son odeur, Mon vœux aller s’exaucer , je trouvais plusieurs photos d’elle en maillot de bain deux pièces , elle était seule allongée et souriante et bronzée , ce fut mon premier souvenir….j’allais fouiller dans la panière de linge sale , je trouvais une culotte de Paula deja portée , elle était simple en coton avec des fleurs, le fond de sa culotte était peu sale, je me dis qu’elle n’en s’apercevrait pas après un retour de vacances.Je la portais à mon nez pour sentir des traces de mouilles, je fus le plus heureux des hommes car ça sentait bon, cette odeur enivrante qui ne m’a plus quitté jusqu’au soir , cette odeur de sa moule me combler de bonheur. Paula était la plus belle sans aucun doute pour moi , elle faisait parti de ma vie à ce moment, plus qu’une simple voisine, elle m’a transformé, révélé ma vie sexuelle.C’était plus qu’un simple amour de jeunesse. Et je rentrais avec la satisfaction de ce que je venais d’accomplir et qui resterai graver à jamais dans mes souvenirs d’adolescence.J’avais qu’une seule hâte de la revoir, car je la regarderais différemment après cela , ce ne serait plus la même chose.Elle ne serait plus cette mère de famille, ni l’amie de ma mère, mais une femme qui cache son vrai visage de maîtresse pour hommes, d’amoureuses du sexe, de concubine libertine, dresseuse de queues, aimant portées de la lingerie, avec toute la panoplie et accessoires de la parfaite putain. Comment allais je réagir après cette découverte?Ce secret de son intimité de vie sexuelle, la respecter ou en abuser, ce fut un dilemme difficile.Des pensées m’envahir l’esprit sur Paula, l’image de la femme idéale, ce serait elle? Mais pour moi plus rien ne sera comme avant à présent…

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Auf der Terrasse

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Auf der TerrasseDer 04.10.2016 war ja zum Glück ein sehr schöner Herbsttag. Viele Treffen sind nur an Wochenende möglich, weil die meisten Menschen im Bekanntenkreis einem geregelten Arbeitsverhältnis nachgehen. Also wurden am verlängerten Wochenende alte Bekanntschaften gepflegt. Und das geht in bestimmten Kreisen am besten, wenn Bier ohne Ende zur Verfügung steht und nebenbei mal ein Körnchen die Kehle runter läuft. Und auch wenn man im Leben schon solcherlei Erfahrung gesammelt hat, kam der Dienstag mit Restpromille an den Start. Zum Glück kein Kater. Aber ich entschied, heute die Arbeit vorerst ruhen zu lassen.Nebenwirkung bei mir ist an einem Morgen mit Restalkohol eine 1A Morgenlatte die vorerst durch nichts klein zu kriegen ist.Wie schön, dass Martina noch schlief, als ich aufwachte. Also konnte ich eine meiner guten Ideen umsetzen.Auf meiner Bettseite stand wie immer die große Flasche mit dem Gleitgel. Zweimal pumpen und ich konnte meinen Schwanz schön einschmieren.Dann noch zweimal pumpen, hurtig der Dame unter den Schlüpfer fassen und alles gut glitschig machen. Und bevor sie aufwachen konnte, hatte ich mich schon auf sie gelegt, den Slip beiseite geschoben und meinen Harten ganz in ihrer Fotze versenkt.Was für ein geiles Gefühl, die harte Morgenlatte in eine warme und feuchte Möse zu schieben.Ich ließ mich auch nicht lumpen und gab ihr ein paar langsame aber kräftige Stöße der ganzen Länge nach, wobei ich ihre Titten unter dem Nachthemd schaukeln sehen konnte.Martina wachte dabei dann ziemlich apruppt auf und schaute mich überrascht an.”Du kannst mich doch nicht benutzen, wie Du willst,”, äußerte sie sich gespielt entrüstet.”Na klar, siehst Du doch.”, antwortete ich und fickte nun härter und schneller.Ich spürte, wie sich zum Gleitgel ihr Mösenschleim gesellte. Beste Anzeichen dafür, dass auch sie geil wurde. Allerdings gab ich ihr keine weitere Gelegenheit, das Treiben zu genießen. Ich stieß noch zweimal tief hatay escort zu, dann spritzte ich mein Sperma tief in ihre Fotze.”Na toll,”, meinte sie enttäuscht. “Dafür hab ich einen gut bei Dir.”Mit einem “Ja ja” verschwand ich ins Badezimmer und duschte erst einmal.Danach begann der Tag locker und ruhig mit einem Kaffee und dem Blick in den Garten. Arbeit musste sein. Nichts für den Broterwerb, aber einige Bäume und Sträucher wollten zurück geschnitten werden, die abgeerneteten Maispflanzen an der Grundstücksgrenze waren auch kein toller Anblick mehr.Also machte ich mich ans Werk und wurschtelte langsam und ohne mich anzustrengen vor mich hin.Ich weiß nicht, wie lange ich gearbeitet hatte, bis ich wieder an den morgendlichen Fick dachte, was dann dazu führte, dass meine Shorts im Schrittbereich eine deutlich ausgebeulte Form annahmen. Es dauerte nicht lange und er stand wieder in voller Pracht.Na ja, mal gucken, wo die Dame des Hauses sich so herum treibt, dachte ich mir und machte mich auf den Weg, über die kleine Terrasse ins Wohnzimmer zu gehen. Bis ins Haus hinein kam ich allerdings nicht, da Martina auf der Hollywoodschaukel der kleinen Terrasse saß, Tee trank und ihr Buch las.Ich vermied es erstmal, mich so zu präsentieren, dass sie meinen harten Kolben sehen konnte. Ich wollte vorerst den uneigennützigen Ehemann mimen.Also setzte ich mich neben sie, laberte irgendwas über die in der Woche bevorstehenden Geschäfte, worauf sie gleich einstieg und ihr geballtes Wissen über Bilanzen preis gab, mit dem Hintergrund, mich dazu zu bewegen, endlich schonmal alles für den Jahresabschluss zusammen zu sammeln.”Jo, hat geklappt.”, dachte ich mir, als ich merkte, wie meine Latte etwas kleiner wurde.Nebenbei bemerkte ich aber, dass sie sich an dem Tag für einen Rock entschieden hatte. Praktisch. Mein Schwanz wurde wieder richtig steif. Das ist ein weiterer Vorteil der Tage, die durch Restpromille geprägt sind. Andauernd geil escort hatay und bereit.Irgendwie schaffte ich es, sie in ihrem Bilanzbuchhalterwahn auf ein rein privates Thema, nämlich einkaufen, zu lenken. Von da aus war das nicht unbedingt schwierig, eine gelassene Stimmung zu erzeugen, die es erlaubte, dass ich direkt unter ihren Rock fasste und erstaunt feststellte, dass sie auf das Kleidungsstück “Slip” verzichtet hatte. Ich fasste direkt in ihren Busch. (Nebenbei bemerkt finde ich Schamhaare geil.)”Hast Du da was vergessen?”, fragte ich sie.”Nee, ich hab mir was gemerkt. Nämlich dass ich einen gut habe.”, kam die Antwort.Mit Daumen und Ringfinger spreizte ich ihre Schamlippen und ging mit den Mittelfinger zuerst Richtung Möse. Geil, noch feucht, dachte ich mir.Den Gedanken scheinte sie durchschaut zu haben.”Du kannst mich doch nicht so lange unbefriedigt lassen.”, sagte sie und spreizte ihr Beine etwas weiter.Mit dem gut eingeschmierten Mittelfinger ging ich jetzt nach oben zum Kitzler auf Wanderschaft, wo ich ihn kreisen ließ.Währenddessen schob Martina ihr Tshirt nach oben, entließ ihre Titten in die Freiheit und begann diese zu massieren und sich selber die Nippel zu bearbeiten. Ein Ablick, der mich schon immer geil gemacht hatte.Ich beugte mich zu ihr rüber und lutschte an ihrer Brustwarze, während ich weiter die Perle massierte und den Finger zwischendurch immer wieder in die Fotze eindringen ließ.Dabei genoss ich es, dass ich ihre Geilheit steigerte; ihr Atem ging schneller und unwilkürlich begann sie, ihr Becken auf und ab zu bewegen.Während des Treibens fiel mir etwas auf, was ich so noch gar nicht bemerkt hatte: Das Badezimmerfenster der Nachbarn erlaubte einen freien Blick auf unsere Terrasse. Und das Ehepaar, das dieses Haus bewohnte setzte sich aus Mann und Frau im Rentenalter zusammen. Also gar nicht unwahrscheinlich, dass die da mal einen Blick riskierten.Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass hatay escort bayan mir das egal war. Ganz im Gegenteil finde ich es geil, dabei beobachtet zu werden. Im Nachhinein kann ich nicht sagen, ob wir gesehen wurden oder nicht. Aber es war ein geiler Ansporn.Jedenfalls nahm ich die Erkenntnis zum Anlass, mich meiner Hosen zu entledigen, damit Martina meinen Großen bearbeiten konnte.Sie packte auch gleich gut zu und ließ ihre Hand auf und ab fahren, wobei sie die Vorhaut immer wieder über die Eichel spannte. Geil, richtig schön hart hat sie ihn gemacht. Aber keine Gefahr der vorzeitigen Ejakulation.Ich ließ meine Hand nun schneller über den Kitzler gleiten, knabberte an ihren Nippeln und trieb sie so immer näher zum Orgasmus. Der dann auch kam.Das Stöhnen konnte sie sich nur knapp verkneifen.Ich wartete nicht lange, sondern nahm das eine Kissen von der Armlehne, legte es auf den Fußboden und kniete mich vor sie.Dann nahm ich ihre Beine auf meine Schultern, setzte die Schwanzspitze an der Fotze an und drang langsam in sie ein.Ihre nasse Wärme umschloss meinen Steifen, den ich langsam ganz in sie hineinschob. Was für ein geiles Gefühl. Vor allem, wenn ich dabei in ihr Gesicht schaue und bemerke, dass er nicht länger sein dürfte.Langsam begann ich, sie zu ficken, wobei ich nun mit dem Daumen den Kitzler bearbeitete. Und wieder massierte sie ihre Titten. Diese Anblick machte mich erneut richtig geil und plötzlich war ich meinem Höhepunkt näher als ich es wollte.Mit einem kräftigen Stoß drängte ich meinen Schwanz so tief wie möglich in ihre Muschi und rieb weiter ihren Kitzler. Offensichtlich waren ihr die nachbarschaftlichen Verhältnisse nicht mehr ganz so wichtig, denn sie stöhnte nun etwas lauter. Und noch lauter, als sie schließlich ihren zweiten Orgasmus hatte.Das war mein Freifahrtsschein. Ich fickte jetzt schneller und stärker, geilte mich dabei am Anblick ihrer Titten auf und jagte ihr eine zweite Ladung Sperma in die Fotze.Was für ein geiler und lang anhaltender Orgasmus.Als ich ihn rauszog und mir meine Hose wieder anlegte meinte ich “War bestimmt nicht das letzte Mal.””Besuchen Sie mich gerne wieder.”, lautete die Antwort.

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Histoire à 4 mains L’ami phil

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Histoire à 4 mains L’ami philEcrit en collaboration avec GOSChJ’avais répondu à l’invitation de ce copain qui m’avait proposé de m’héberger quelques jours pour ce déplacement professionnel. Je ne connaissais pas sa femme Michèle mais il m’avait assuré que cela ne dérangeait pas. Alain est venu me chercher à la gare. Il est déjà tard et nous arrivons chez eux vers onze heures du soir. Sa femme est couchée et nous conversons à voix feutrée pour ne pas la réveiller. Il me montre ma chambre et nous nous souhaitons une bonne nuit car je devais me lever tôt le lendemain. Vers les six heures du matin, alors que la maisonnée est encore endormie, je descends discrètement à la cuisine pour me préparer un café avant de partir. Alain s’y trouve déjà. Nous parlons de banalités une tasse de café à la main lorsque sa femme arrive en nuisette transparente.« Je te présente Michèle ma femme. Philippe l’ami dont je t’ai parlé ! »Je ne peux quitter du regard ses formes généreuses que je devine sous ce voile diaphane. Après les échanges de civilité et remis de mon émotion devant cette magnifique mature, nous reprenons notre conversation. Michèle de son côté, ne semble pas gênée d’être dans une tenue aussi sexy devant un inconnu et se prépare un café, puis s’installe à nos côté à la table de la cuisine.Je ne sens pas Alain attentif à nos propos et lui demande :« Alain, qu’est-ce que tu as ? »Il me répond :« Excuse-moi, ce n’est pas toi mais c’est Michèle. »Puis il s’adresse à sa femme sur un ton agacé et autoritaire :« Michèle ! Tu n’oublies pas quelque chose ? »Gêné de me sentir dans un de ces moments où un couple a besoin d’être seul, je m’apprête à les laisser. Mais Alain intervient :« Non, non ! Reste ! »Michèle, rouge de honte bredouille :« Mais ? Alain ? Tu ne veux tout de même pas que….. »Il l’interrompt :« Et pourquoi pas ? »3mais il y a un invité ! »« C’est incroyable ça ! Dois-je te le rappeler tous les jours ? Tu t’y étais engagé, non ? »« Oui bien sûr ! Mais là ? Ton ami ? … Tu ne veux pas que… s’il te plait … »S’énervant un peu plus, il lui lance :« Bon ! Ca suffit ! Michèle fais ce que je t’ai dis ! »L’émotion emporte Michèle et ses yeux se mouillent de larmes. Terriblement gêné par cette situation, afyon escort je me dirige vers la porte. Mais Alain, sur un ton péremptoire me lance :«  Non reste Philippe ! Reste ! Tu n’as rien à voir là-dedans. Finis de me raconter ton histoire plutôt ! Tu en étais où ? »Pendant que je reprends la conversation où elle en était, Michèle lentement pose sa tasse, se léve, essuyant ses yeux et s’approcher de nous. Alain ne faisant plus attention à sa femme, est absorbé par notre conversation. Docile, Michèle s’agenouille devant son mari. Je n’en crois pas mes yeux et n’ose deviner la suite. Il lui lance juste :« Enlève ta nuisette ! »Elle dénoue la ceinture et la passe par dessus sa tête. Je ne peux détacher mes yeux de son dos et de ses fesses nues. Je la vois alors ouvrir la braguette de mon ami et se saisir de son sexe pour le dégager. Il est encore pendant quand elle le prend dans sa bouche. Je ne raconte plus mon histoire et reste bouche bée à regarder cette femme sucer son homme devant moi. Alain intervient en me demandant comme si de rien était :« C’est incroyable ! Et ça s’est terminé comment ton histoire ? »Je suis tellement troublé par cette femme à genoux qui suce son mari sans rien dire alors que lui me parle comme si de rien était que j’en renverse mon café par terre. Je cherche rapidement comment réparer ma bêtise quand Alain me dit toujours la bite dans la bouche de sa femme :« C’est pas grave ! Laisse ! Elle l’essuirât après ! » Dit-il en baissant les yeux sur sa femme. Puis il rajoute :« Regarde comme elle aime ça la cochonne ! Et tu vas voir qu’elle va réussir à me faire juter ! Tu veux tirer un coup ? Elle te le fera après avec plaisir … hein ma chérie tu le feras à Phil ? »Elle répond d’un mouvement de tête accompagné d’un gémissement.« Oh putain ça vient ! je vais jouir ! … Et n’avale pas le sperme, t’as compris ? Garde-le en bouche ! »Je vois aux grimaces de mon ami qu’il vient de lui lâcher la sauce dans sa bouche. Elle le finit lentement avec une traite lente de la bite avec la main. On voit qu’elle a une longue habitude de la chose.« Tu vas voir comme elle suce bien. ! »Pendant qu’elle lui remet la bite dans son pantalon en reboutonnant la braguette, il lui afyon escort bayan demande :« Fais-voir à Phil ce que je t’ai mis ! »Michèle docile tire la langue pour montrer, mélangés à sa salive, des grumeaux blanchâtres de son sperme.« Très bien ! maintenant va sucer Phil et surtout n’avale pas ! »Puis poursuivant en s’adressant à moi :« D’habitude elle n’a qu’une dose ! Mais aujourd’hui exceptionnellement puisque tu es là, elle peut en prendre deux doses ! C’est comme le sucre dans le café ! » Pendant qu’il me parle, Michèle, toujours, à genoux se tourne vers moi. Elle m’ouvre la braguette, sort mon sexe qui pend et le met dans sa bouche déjà gluante du sperme d’Alain. Je ressentis très vite la douceur exquise d’être dans sa bouche. Sa salive et le sperme de son mari fraîchement déposé augmente considérablement ce bien être.Avec une tel expérience, il ne lui faut pas longtemps pour que je décharge dans sa bouche.« Putain la salope, elle me fait déjà jouir ! »« Je te l’avais dit ! La salope mettra plus de temps à te recoudre un bouton de chemise qu’à te faire éjaculer ! »Une fois que j’ai bien déchargé dans sa bouche, elle continue à me branler lentement pour extraire les dernières gouttes de sperme de ma bite. Ensuite en bonne femelle soumise et docile, elle me rhabille. Sa bouche, lèvres serrées, est hermétiquement fermée pour garder notre mélange de sperme comme le veut son mari. Quelle humiliation pour elle de faire ça devant un inconnu. Puis se tournant vers son mari, elle desserre les lèvres, renverse sa tête en arrière et ouvre grand la bouche pour lui prouver que tout le sperme est encore là et flotte dans sa bouche.« Très bien, ma chérie ! Tu vas maintenant laver par terre le café ! Mais tu n’avaleras que quand on sera parti ! Compris ? »Elle fait signe de la tête et, à quatre pattes, Michèle sans rien dire essuie le café par terre pendant qu’on se prépare à partir. Une fois parti, Michèle honteuse d’avoir été autant humiliée avale tout le sperme qu’elle a reçu de son mari et de son copain. Mais elle reste frustrée et a besoin de soulager la tension sexuellement qu’elle a accumulé. Alors elle se saisit d’un concombre et s’envole pour des délices solitaires.Sortis de escort afyon la maison en laissant Michèle la bouche pleine et en nous dirigeant vers nos voitures respectives, j’avoue à Alain que j’étais un peu gêné du plaisir que je venais de prendre et de laisser Michèle ainsi.« Faut pas ! Ne t’inquiète pas pour elle ! Au moment où on parle, elle a dû avaler et elle comble ses frustrations avec un concombre ou une courgette, ça dépend du frigo, pour s’adonner aux délices solitaires. »J’ai bien essayé un jour de la laisser la journée avec une ceinture de chasteté, mais le soir c’était pire qu’une chienne en chaleur. Elle se frottait la chatte partout ! »« Je te disais ça parce qu’au début je l’ai sentie gênée de devoir te sucer devant moi ! »« Mouais ! Elle est encore un peu pudique en effet. Mais tu sais, ça ne pouvait pas lui faire de mal ! Elle aime la bite et elle a le feu aux fesses. Alors si on ne la force pas un peu, elle ne peut pas prendre son pied ! »« A ce sujet, il faudra que je te dise. On m’a parlé d’un salon pour homme où chacun amène sa femelle pour les mettre en compétition les unes avec les autres ! Je voulais te demander si ça ne te gênerait pas de me prêter ta femme pour le week-end ? Avec ce que tu me dis d’elle, je suis sûr de gagner ! »« C’est à quelle épreuve que tu veux la faire concourir ? »« Chaque femelle monte sur scène et se masturbe. Celle qui jouit en premier a gagné ! Bien sûr elles sont filmées. Tu as des techniciens partout qui scrutent les candidates au moment de leur orgasme pour voir si ce n’est pas feint ! »« Mais il n’y en pas qui feignent ? »« C’est rare ! D’autant que les sanctions sont exemplaires ! La dernière que j’ai vue, elle s’est retrouvée attachée, ses trois trous offerts à la sortie aux spectateurs. Quand tu sais qu’il y a plus de cent personnes à cette manifestation ! Cent mecs sans compter leur femmes ! … et leurs chiens ! Tu imagines les mecs comment ils peuvent être excités ? Leur femme préférait la voir être défoncée plutôt que de devoir calmer leur mâle ! Non, il n’y a pas de risque qu’elles essaient de feindre ! Les caméras les prennent en gros plan sur toutes les coutures… »« Intéressant ! »« Je pourrais le proposer à ta femme ? »« Mais ce n’est pas elle qui décide ! Si je te dis oui, c’est oui,. Tu pourras la prendre pour la faire concourir! Par contre, c’est quand parce qu’il va falloir lui remettre la ceinture et la chauffer à blanc jusqu’au jours du concours ! »

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Amcamın Karısı Canım Yengemi Siktim

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Ben küçükken, o zamanlar yengem (amcamın karısı) daha 24 yaşındaydı. Dayım ve annem, amcamın karısının yarak manyağı bir karı olduğunu, erkek gördü mü dayanamadığını, hatta onlar buraya taşınmadan bizim ilçede bir polisin onu devamlı siktiğini konuşurlardı. Dayım o polise çok kızar ama birşey yapmazdı. Birgün dayımı bir arkadaşı ile konuşurken duymuştum. Dayım arkadaşına (amcamın karısından bahsederek), “Lan elin adamı ilik gibi karıyı evire çevire sikiyor, ben o kadar asıldım istedim bir kere bile vermedi, ah o küçücük götüne bir soksam varya bir daha da bırakamaz!” diye anlatıyordu. Benim de aklım ermediğinden ne dediklerine bir anlam veremezdim

16 yaşına gelmiştim. İzmirde amcamlara gittiğimiz o tatilde, yengemle aramda birşeyler olacağı içime doğmuştu. Küçüklüğümden beri yengeme sarılıp öperdim ve küçük olduğum için dikkat çekmezdi. Bu arada yengem 34 yaşında, zayıf, minyon tipli, çok şen şakrak, evde açık dışarıda kapalı, bayan kuaförlüğü yapan bir afettir. O gün de Yengem banyodan çıktıktan sonra ben tuvalete girmiştim. Yengemin çıkardığı iç çamaşırları kirlilikte duruyordu. Altlardan yengemin külodunu alıp hemen burnuma götürdüm. Öyle güzel kokuyordu ki, amına gelen ağ kısmında beyazlıklar vardı. Gözlerimi kapatıp kokusunu içime çekerken sikim taş gibi olmuştu. Tam o sırada aynadan kapının önünde yengemin aralıktan bana baktığını gördüm ama kıpırdayamadım. Göz ucuyla yengeme baktığımda gözlerinin sikime doğru kaydığını farkettim. Yengemin külodunu burnumdan indiriken, yengem de sessizce gitti.

İçimi müthiş bir heyecan ve yengemi sikme arzusu kaplamıştı. Hemen banyodan çıktım. Yengem mutfağa gitmişti. Neşeli bir tavır takınıp, elimi cebime sokarak evden başkasının sikimin kalktığını görmesini engelledim ve güle oynaya mutfağa gittim. Yengem tezgahta domates kesiyordu. “Canım yengem benim!” diye şebeklik yaparak, yengemin arkasına dönmesine bile fırsat vermeden, arkasından sarılıp yanağından öptüm. Bu arada da taş gibi olmuş sikimi bütün gücümle yengemin götüne dayamıştım. İnanılmaz heyecanlı bir andı bu benim için. Yengem, “Dur len yemek yapıyorum!” falan diyor, ama götünü de sikimin önünden çekmiyordu. Öyle sıcaktı ki yengemin götü, demek beni seyrederken yengem de azdı diye düşündüm nedense. Kollarımla da boynundan sarıldığım için, yengem kurtulmak için uğraşıyor tarzında götünü de bana bastırıyordu. Amcam mutfağa geldiğinde beni o halde gördü ve “Oğlum iş yaparken yengeni bunaltma, elinde bıçak var, biryerini kestirecek şimdi!” dedi gülerek. Yengem ellerimi açıp kurtuldu, ama amcamın benim sikimi görmesini istemediğinden de arada perdeleme yapıyordu. O tatilde başka birşey olmadı yengemle aramda, ama gece gündüz o anları düşünüp 31 çekmekten sikim yara bile olmuştu.

Aradan 2 ay geçmişti. Babaannem hasta olduğundan bizim evde kalıyordu. Daha büyük bir eve taşınmamız aşamasında amcamlar da geldiler. Daha onların geleceğini duyduğum andan itibaren en az 100 tane plan yaptım. O yaşıma kadar daha hiç kimseyi sikmemiştim, ama çok pornofilm seyretmiştim. Heyecandan uykularım kaçıyordu. Neyse amcamla yengem geldiler. 2-3 gün telaştan sonra yeni eve yerleştik. Babaannem yatalak olduğu için sürekli yanında birinin kalması lazımdı. Beklediğim fırsat o gün doğdu, amcam arkadaşları ile buluşmaya gidecekti, kuzenim diğer kuzenime gitmiş, abim de ilçe dışındaydı. Annem yengeme, “Biz bir annemlere gideceğiz, sen evdesin nasıl olsa.” dedi. Yengem de, “Tamam siz gidin, ben de rahat rahat bir banyo yapayım!” dedi. İkisi odada yalnızdı, ben balkondan duymuştum bunu. Hemen yaptığım bütün planları bırakıp yeni durumu değerlendirmeye başladım…

Annem escort bayan hazırlanırken, ben hemen giyinip, “Halı sahaya maça gidiyorum!” diyerek evden çıktım. Uzaktan evi gözetlemeye başladım, ama içim kıpır kıpırdı. Annemler çıkıp gözden kaybolunca hemen eve gittim, kapıyı çaldım. Kapı biraz geç açıldı. Yengem bana, “Hayırdır, niye geldin?” diye sordu. Ben de, “Yatacağım, maç iptal olmuş!” dedim ve doğruca odama gittim, kapıyı tam kapamadan yatağa sırt üstü uzandım. Yengem dışarıdan sinirle söyleniyor, “Rahatça bir banyo yapamayacağım!” falan diyordu. Bu arada ben yengemi sikeceğimi düşünerek sikimi iyice kaldırdım, daha iyi görünsün diye de külodumu çıkarıp ince eşofmanımı giydim ve uyuma numarası yapmaya başladım. Yengem tam kapımın önünden geçerken birden durdu ve en az 2 dakika baktı. Sonra babaanneme bakıp tekrar geldi, kapıyı yavaşça açtı, yanıma gelerek usulca, “Enis, uyuyormusun?” diye 1-2 kere bana seslendi. Ben hiç ses vermedim, yengem uyuduğumu sansın istiyordum…

Öyle de oldu, yengem ordan bir battaniye alıp yavaşça üzerime örttü. Ama bu arada da birkaç kere koluyla kalkık sikime sürtündü. Yengemin ateşini çok net hissediyordum. Yengem sanki istemeyerek çıktı odadan ve kapıyı yine aralık bıraktı. Sonra babaanneme, “Anne ben banyo yapacağım, banyo kapısını aralık bırakıyorum, birşey olursa seslen hemen gelirim, Enis uyuyor!” dedi. Babaannem de, “Tamam kızım, ben de uyukluyorum zaten, birşey olursa seslenirim!” dedi. Ben göz ucu ile çaprazda kalan banyoya doğru bakıyordum. Yengem banyoya girdikten 5 dakika sonra yatağımdan usulca kalktım. Kararımı vermiştim, yanlışlık olmuş gibi dalacaktım banyoya. Yengem bağrırsa uykudan uyanmış numarası yaparım diye düşündüm. Yüzümü uykulu bir hale getirip işemeye gidiyormuş gibi banyonun kapısına geldim, ama heyecandan neredeyse ölecektim…

Eşofmanımın önünü indirip yarı inik durumdaki sikimi elime aldım ve banyoya girdim. Yengem çırılçıplaktı. Küvetin olduğu tarafa direk bakmadan hemen klozetin önüne geldim ve işemeye çalıştım, ama bir damla çıkmıyordu ?? O arada yengem toparlanıp havluyu önüne tuttu ve “Napıyorsun sen salak!” dedi. Ben de uyku sersemliğiyle şaşırmış gibi, sikim elimde yengeme doğru döndüm ve sikimi içeri koyarken, “Pardon yengeciğim, burda olduğunu bilmiyordum!” dedim. Ama bu arada da yengemin havlusunun dışında kalan her yerine bakmaya çalışıyordum. Yengem bağırmayınca zevkim tekrar kabarmaya başladı, yemgemin bacaklarına omuzlarına bakarken sikim resmen çadır direği gibi oldu. Yengem de gözlerini sikime dikti. Yanakları al al olmuştu. Bana, parmağını dudağına götürerek, ‘Sus!’ işareti yaptı ve küvetten çıkarak yanıma geldi. Eşofmanımın üzerinden sikimi tutup, gözlerimin içine gülümseyerek baktı ve “Bu ne len?” dedi. Yengem nefesini yüzümde hissettirerek, “Numaracı seni! Demek illa beni sikeceksin, öyle mi?” dedi. Ben tutulmuş gibi duruyordum ve cevap veremiyordum, yengem de eşofmanımın üstünden sikimi taşaklarımı sıkıca avuçlamaya devam ediyordu…

Tanrım, ne müthiş bir andı, 100’lerce kere 31 çektiğim yengem sikimi okşuyordu. Ben nefesimi tutmuş bir halde kıpırdamadan dururken, yengem birden elini eşofmanımın içine soktu, sikimi bu sefer çıplak okşamaya başladı. Bu arada da, “Demek amcanın karısını sikeceksin, öyle mi ha?” diyordu. Ben de dayanamayıp yengeme sarıldım ve “Ohh yenge, bilsen seni ne kadar istediğimi!” diyebildim. Yengem de gülerek, “Biliyorum hınzır, İzmirde arkama dayadığın anı unutmadım!” dedi. Sonra diğer eliyle tuttuğu havlusunu bıraktığında karşımda çırılçıplak durup sikimi okşuyordu. Bana, “Soyun!” dedi. Hemen üzerimdekileri çıkardım. “Daha önce kimseyle ataşehir escort sikiştin mi?” dedi. “Hayır!” dedim. “Güzel, demek ilk amcanın karısını sikerek başlayacaksın ha!” dedi ve beni öpmeye başladı. Ben de yengemin amını, götünü, göğüslerini deli gibi sıkmaya, okşamaya, boynunu boğazını ve göğüslerini öpmeye, yalamaya başladım…

Sikim artık patlayacak gibi olmuştu. Yengem bunu anlamış olacak ki, “Gir küvete!” dedi. Küvetin içine girdim. Yengem duşun süzgecini açıp sikime soğuk su tutunca ben birden irkildim, “Ne yapıyorsun yenge?” dedim. Yengem de, “Nerdeyese boşalacaktın, biraz geciksin diye yapıyorum!” dedi. Sikim soğuk suyun altında iyice küçülüp büzülünce beni tekrar küvetten çıkardı ve yine bana sarılıp boynumu göğsümü öperek önümde diz çökmüş vaziyette durdu. “Bak şimdi yengenin ağzını sikeceksin!” dedi ve gözlerimin içine bakarak dilini sikimin üzerinde dolaştırmaya başladı. Delirecek gibiydim, öpmeyi bile zor hayal ettiğim yengemin o sexy dudakları şimdi sikimi yalayıp öpüyordu. Sonra birden inik sikimi taşaklarıma kadar ağzına aldığında zevkten ve heyecandan ölebilirdim. Yengem sikimi öyle bir emiyordu ki, başını ileri geri hareket ettirmeye başladığında ağzının alevi beni kavuruyordu. Resmen kendimden geçiyordum. Sikim henüz tam sertleşmemişti ama gelmek üzereydim. Bu kadar çabuk boşalacağımı tahmin etmemiştim hiç. Yarıda bırakmasın diye ellerimle yengemin başını tuttum, sikime bastırmaya başladım ve “Geliyorum!” diyebildim.

Tam patladığımda yengem sikimi anca ağzından çıkarabildi. Döllerimin birazı ağzının içine, geri kalanı da yüzüne, saçlarına ve göğüslerine fışkırdı. Ama yengem hiç bozuntuya vermeden sikimi 31 çektirir gibi okşayıp, içinde ne varsa çıksın diye uğraşıyordu. Benimse dizlerim titriyordu, öylece kala kaldım. Yengem ayağa kaltı, bana gülümseyerek, “Oldu mu? Rahatladın mı?” dedi. Ben de, “Oh yenge bu neydi ya, bittim resmen!” dedim. Yengemin her yeri döl olmuş hali beni tekrer iştahlandırmış, sikim de canlanmaya başlamıştı. Elimi yengemin amına attığımda sırılsıklamdı ve yanıyordu. “Yenge buna da sokayım ne olur!” dedim. Yengem de, “Giy üstünü, sessizce babaannene bir bak gel, ben de temizleneyim!” dedi. Hemen giyinip çıktım, sessizce babaanneme baktım, horul horul uyuyordu. Tekrar banyoya döndüğümde yengem duşun altında yıkanıyordu. Bana, “Az bekle!” dedi. “Tamam!” deyip soyundum. Yengemin o sikiş için yaratılmış vücudundan süzülen suları seyrederken birazdan sikeceğim amcığa bakıp iç geçirirken sikim kazık gibi olmuştu. Yengem küvetten çıkıp hemen havluyu aldı ve kurulandı. Sonra kapıya yönelip dışarıyı dinledi. Ben de yengemin arkasından sarıldım, teni tenimdeyken bir elimle de önünden amcığını okşuyordum…

Yengem bana döndü ve öpüşmeye, sevişmeye başladık. Eliyle de sikimi ve taşaklarımı okşuyordu. Sonra klozetin kapağını kapattı, üstüne oturdu, öne doğru kaykıldı ve “Gel buraya!” dedi. Yengemin yanına yaklaşınca, “Diz çök!” dedi. Ben de hemen bacaklarının arasına diz çöktüm. Yengemin amcığı hemen bir karış önümdeydi. Yengem elini 3-4 kez amına şaplatarak, “Hadi bakalım, bunu örten külodumu koklarken nasıl zevk aldığını gördüm, şimdi yala amımı da ben de zevk alayım!” dedi. Ben, “Neresini?” diye sorunca, yengem güldü, “Cahil çocuk, sen başla, ben seni yönlendiririm!” dedi. Ben de dayanılmaz bir iştahla yengemin o kaymak gibi amcığını öpmeye, koklamaya ve yalamaya başladım. Dilimi amının deliğine soktukça yengem kısık kısık çığlıklar atmaya başladı, başımı da amına doğru iyice bastırıyordu. Yengemin zevk aldığını görmek, yengeme böylesine zevk vermek beni müthiş gururlandırmıştı. Az bir zaman beykoz escort amını yaladıktan sonra yengem resmen ıkınır gibi sesler çıkararark başımı dizlerinin arasında sıkmaya ve öne doğru kaykılmaya başladı. Yengemin sarsılarak ağzıma boşaldığında karnı ve göbeği resmen körük gibiydi. Amının sularını da zevkle yaladım tabii…

Yengem bir süre sonra kendine geldi, omuzlarımdan tutarak, “Ayağa kalk, sikini yengenin ağzına ver birdaha!” dedi. Ayağa kalktığımda yengemin sikime öyle bir saldırışı vardı ki, bir ara nefes alamadı, birşey olacak diye korktum. Arada bir ağzından çıkarıyor, “Amcanın siktiği amı yaladın, yengenin ağzını sikiyorsun, birazdan yengenin amını da sikeceksin!” diyordu. Yengemin bu konuşmaları beni daha çok tahrik ediyordu. Yengem sikimi kemirircesine iyice bir yaladıktan sonra, banyo paspasının üzerine beni sırt üstü yatırdı, bacaklarını ayırıp tam sikimin üzerine oturmaya başladı. Sikimin başı yengemin amcığına girerken nefesimi tutmuş izliyordum. Sonra birden kendini bıraktı, resmen hepsini sokmuştu amına. (Yengemin seks konusunda müthiş yetenekli olduğunu daha sonra siktiğim kadınlarla kıyaslayınca daha iyi anladım!). Yengem amının suları aka aka sikimin üzerinde hoplamaya başladı. Ben de boş durmuyor, yengemin elime gelen heryerini okşuyordum. Ara sıra göğüslerini ağzıma alıp emiyordum…

Bir süre sonra yengem, “Bak beni ne hale getirdin haylaz!” diyerek birden kasılmaya ve işer gibi boşalmaya başladı. Yengem müthiş boşalmıştı, amından akan sular sikimden süzülerek taşaklarıma kadar akıyordu. “Beni bitirdin!” diyerek sikimin hepsi amının içinde öylece durdu ve sadece amının kaslarını kasıp bırakıyordu. İnanılmaz bir şeydi bu, yengemin amı resmen ağzının yaptıklarının aynısı yapıyordu, amı sikimi emiyor gibiydi. Az sonra yengem yine hareketlenmeye başladı, sikimin üzerinde dans eder gibiydi. “Söyle, şu anda kimi sikiyorsun? Amcanın karısını mı sikiyorsun? Yengeni mi sikiyorsun ha?” diye konuşmaları beni müthiş tahrik ediyordu. Yengem bunu anladığı için de bu tür konuşmalarına devam ediyordu, “Boşalacağın zaman içime patlayacaksın, amcanın karısının amına bırakacaksın döllerini, fakat hemen boşalma daha!” diyor, sadece sikimin kafası amına kalacak şekilde kalkıp, tekrar oturuyordu…

Sonra üzerimden tamamen kalktı. Önümde domaldı ve “Geç arkama!” dedi. Acayip sevinmiştim, “Götünden mi sikeceğim yenge?” dedim. “Hayır, onu başka zaman yaparız, sen şimdi geç arkama!” dedi. Ben de geçtim. Yengem alttan eliyle sikimi tutup amcığına yerleştirdi, belini de kırınca varya müthiş bir görüntüydü. Vücudunun üst tarafını tamamen yere yapıştırıp sadece kalçaları havada, dizlerinin üzerinde domalmış bana kendini siktiriyordu. Ben de kalçalarını ve göğüslerini okşaya okşaya amına git gel yapıyordum. Yengem bu pozisyonda bir kere daha boşaldı ve benim de boşalmam için hem git gellerime yardım ediyor, hem de, “Şimdi beni sikiyorsun, içime boşalacaksın, akşama amcan gelince de yüzüne bakacaksın, içinden ne diyeceksin?” diye inliyordu. Bu ben temelli deli etmişti, makine gibi gidip geliyordum. Yengem konuşmasına devam ediyordu, “Amcana ne diyeceksin ha? Amcacığım ben senin karını siktim, bak yanında oturuyor mu diyeceksin haa?” diye inlemeye başladığında dayanılmaz bir zevkle patlamaya başladım…

Ben boşalırken yengem de, “Ohhhh fışkırt içime, sula yengenin amını döllerinle!” diye çıldırıyordu. Benim boşalmam bittiği halde, yengem halen kalçalarını ileri geri oynatmaya devam ediyordu. İnanamıyordum, yengem yeniden kasılmaya ve orgazm olarak boşalmaya başlıyordu. O halde yengemin üzerine kapaklandım ve ensesini boynunu öperek yengeme teşekkür ediyordum. Birkaç dakika sonra kalktığımızda yengem, “Bana bak, bundan sakın kimsenin haberi olmasın, yoksa bir daha beni sikmeyi bırak, külodumu bile koklayamazsın!” dedi ??

İleriki zamanlarda yengemin akıllara zarar fantazilerini de yerine getirdim…

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Selam  size çok sevdiğim bir hikaye yazacağım Sürekli işim için farklı bir şehre
gitmek zorundayım. Bu sefer de daha önceden hiç yolumun düşmediği
Ankara iline gidecektim. Fakat ben sekse çok düşkün bir adam
olduğum için orada tanıdığım bir sikilecek kızın olmaması
beni bir hayli üzüyordu. Her ne kadar ben buna üzülsem bile
arkadaşlarımdan orada bir sürü kadınların bu iş ile meşgul
olduğunu duymuştum. Ben de bunun hevesi ile bir an önce gitmek
için sabırsızlanmaya başladım. Orada gündüz escort bayan işimi halledecek
sonra da odama eskort çağırıp gecemi renkli bir hale
getirecektim. Neyse ki bu zaman dilimi oldukça hızlı bir şekilde
geçti.Ankara iline gitmek için tüm
hazırlıklarım tamam oldu ve yola çıkmadan gecesi için bir kadın
istedim. İsteklerim arasında sarışın renkli gözlü ve gerçekten
çok azgın bir kadın olması vardı. Bu şartlara uyan kadınlar
her zaman benim daha çok azmamı sağlıyordu. Bir an önce küçükyalı escort vardım
ve sabahın daha öğlen olmayan vakitlerine kadar işlerimi
halletmek için başladım. Akşam üzeri olmadan tüm işlerim bitti
ve otel odasına geçtim. Otel odasında önce bir yemek yeriz diye
masayı yiyecekler ve içkiler ile donattım. Bu onun da oldukça
hoşuna gidecekti. Geldi ve gelir gelmez adeta istediğim tarzda bir
kadın olduğunu görünce sikim havalanmaya başladı. Yemeği nasıl
yediğimi kurtköy escort hatırlamıyorum bile. Ben içkimi içerken o da adeta
deneyimli dansözler gibi seksi kıyafetleri ile dans etmeye başladı.Dans ederken direk onu yatağa attım.
Çünkü sikim zirvanaya ulaşacak kadar çok kalkmıştı. Ben de
bir an önce başlasın istedim. Azgın kadın sikimi o dolgun olan
dudakları ile nasıl da yalıyordu. Daha da büyük bir hale
getirmişti. İlk defa birinin ağzını sikmekten bu kadar çok zevk
aldığımı hatırlıyordum. Kimse bu kadar etkili yapamıyordu. O
da daha fazla duramayacağını anladı ve direk o parlak olan amını
açtı. Yatak üzerinde uzanıyordum. Sikimi eline aldı ve amına
göre düzenledi. Birden otur kalk yaparak gece boyu sikişmeye
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Selam arkadaşlar ben tam bir sex manyağı bir kızım şimdiye kafar  bir çok erkekle oldum ama hiç birine götten verme aklıma gelmedi ama düşünmüyor değildim bunu istiyordum ama çok korkuyordum ve  bir gün komşumuz olan adamla birlikte oldum ve ben ona bu süprizi yapacaktım ve bunu sizinle paylaşmak istiyorum iyi okumalar.Bizim eskiden oturduğumuz mahallede çok samimi olduğumuz bir komşu vardı. O kadar yakındık ki onların oğlu Bekir ile aramızdan su sızmazdı. Küçükken ben sürekli Bekir e ufaklık diye takılırdım. Ama o zamanlar nereden bilebilirdim ki o ufaklığın bir gün büyüyeceğini ve gelip beni sikeceğini. Bir gün pazara gittik ve sebze meyve seçiyorduk. O anda baktım Bekir karşıdan geliyor. Biz onunla orta düzeyken hep evcilik oynardık. Bir anda onu karşımda görünce aklıma o günler geldi. Defalarca oyun diye soyunup birbirimizi ellemiştik. Bekir ile karşılaştığımızda ikimizde çok şaşırmıştık. Kısa bir konuşmadan sonra numaramı istedi escort bayan haberleşiriz filan dedi tamam dedim.Pazarcı komşumuz Bekir e telefon numaramı verdim. Müsait olduğu bir zamanda hemen buluştuk. Bekir ile eski zamanların konusu açıldı ve evcilik oynadığımızda ben karı o koca durumlarımızı da ayrıntısına kadar konuşup vay be demiştik.Porno İzle.Eski anılardan bahsederken şaka ile karışık birbirimize bir kaç kez dokunmuştuk. Oldukça keyifli vakit geçiriyorduk. Keşke hep çocuk kalsaydık da senin ile yine evcilik oynasaydık falan diye lafa girdi Bekir. Hadi bir çılgınlık yapalım ve gene oynayalım, özledim o günleri dedim. Bekir de hemen kabul etti. Orda başladık oyuna sonra benim eve gidelim dedim Bekir de kabul etti.. Evde sanki o kocammış bende karısıymışım gibi davranmaya başladık yine. Bir iki saat sonra hadi yatak odasına geçelim dedi Bekir. Orda ne yapıcaz dedim. Çocukluğumuz daki gibi yatağa çırıl çıplak uzanır yine dedi sultanbeyli escort hadi nazlanma falan diye beni de bir yandan soymaya başladı. Bir yandan nazlanıyordum ama bir yandan da beni soymasına izin veriyordum. Amım ıslanmaya başlamıştı. Çocukken çırıl çıplak yatağa uzanırdık ve ben Bekirin pipisi ile dalga geçerdim hatırladığım kadarıyla çok ufaktı fınfık kadar birşeydi ve ona bu yüzden ufaklık diyordum. Bekir beni soymuş iç çamaşırlarım ile kalmıştım. Ben yatağa uzandığım da Bekir de soyunuyordu. Gözüm ister istemez iç çamaşırında ki kabarıklığa takılıyordu. Oldukça büyük bir kabartı vardı orda.Bekir de soyunup yatağa yanıma uzandı. Bir süre birbirimize baktık o ara sütyenimi de çıkarttı Bekir. Sonra da külotumu. Ellerini vucumdum da biraz gezdirdikten sonra baksırını çıkarttı. Arkamı döndüm arkadan sarıldı kalkmış sikini götüme dayadı daha sonra göğüslerimi sıktı.Evcilikte bunları bu kadar sık tuzla escort yapmıyorduk. Hiç sikişememiştik çünkü o zaman Bekirin ufacık pipisi vardı şimdi ise koca yarrağı var.Arkadan amıma doğru hafif getirdi ve içime soktu sikini. Sıkı sıkı sarıldı uzun bir süre sarılarak bekledi daha sonra ileri geri yaparak amımı sikmeye başladı. Ohhhhhh kocacığımm hadiiii gir içime aşkımmmmm kocam benim hadiii dedikçe kadir kendini kaybetmiş sikiyordu beni. Göğüslerimi her defasında daha fazla sıkıyordu. Bir ayağını üzerime atmış o şekilde iki büklüm durumda fazlası ile haz alarak amımı sikmeye devam ediyordu. Kafamı hafif arkama çevirmem ile dudaklarıma yapıştı ve nefes nefese sikişe devam ettik. Daha sonra yüz üstü yatarak üzerime çıkmasını sağladım. Kadir hiç sikini amımdan çıkarmadan üzerime çıktı ve boynumu somurarak göğüslerimi kavrayarak üstümde köpek gibi sikiyordu beni ve daha sonra amımda kalınlaşan yarağını çıkarıp götüme soktu ve bir süre dar olan götüme çakmaya başladı ama canım çok yanıyordu çünkü penisi uzun ve çok kalındı ama bir o kadarda zevk alıyordum tam götüme boşalacak derken bir den yarağını çıkardı ve ağzıma verdi ve içinde patladı ben büyük bir çoşku ile bütün döleri içime çekerek yutum.

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