Ein anstrengender Tag im Puff

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Babes

Ein anstrengender Tag im PuffTeile dieser Geschichte sind wahr, dazu noch ein wenig Fiktion. Wenn die Schrift normal ist dann ist die Geschichte aus Frank´s Perspektive erzählt, wenn kursiv dann aus Sandra´s Perspektive.Gerne erinnere mich an diesen Tag zurück. Sandra war gerade dreißig geworden, im Paysex Bereich noch nicht sehr lange dabei. Im Netz hatte ich die Seite eine privaten Hure gefunden, auf Ihrer Homepage schrieb sie das eine weitere Frau sucht die sie unterstützt für Dates und GangBangs. Ich habe sie dann einfach angeschrieben das meine Frau als Hobbyhure anschafft und ich mir das vorstellen kann, das sie gelegentlich in deren Privatpuff anschaffen könnte. Daraufhin bekamen wir eine positive Resonanz und haben einfach einen Kennenlern-Termin gemacht.Pünktlich erschienen wir zur ausgemachten Zeit. Es war ein abgelegener, ehemaliger Bauernhof. Jenny machte uns die Tür auf. Eine mittelgroße, schlanke, blonde Frau um die Ende 20, direkt sysmpathsich lies uns rein. In diesem großen Haus wohnte sie zusammen mit Ihrem im Erdgeschoß. Genau wie bei uns machte er die Vermarktung, Anzeigen und Homepage seiner Frau. Der Unterschied zu uns war lediglich das Jenny hauptberuflich anschaffte. Sie führte uns hoch in die erste Etage und zeigte uns erstmal die Räume. Es gab einen Umkleideraum mit Spinden und Dusche sowie ein etwas kleineres Zimmer und ein etwas größeres Zimmer. Beide Zimmer waren sehr sauber und schön eingerichtet. Wir setzen uns in das größere Zimmer und besprachen dann alle nötigen Details.Zwei Wochen später war es dann soweit, der erste GangBang. Sandra und ich waren etwas nervös, als ich sie dorthin brachte. Ich konnte ja leider nicht dabei sein, holte sie dann zur verabredeten Zeit wieder ab. Auf der Rückfahrt mußte sie mir dann natürlich jedes Detail erzählen. Wenn Zeit war dann fuhr Sandra in den kommenden Wochen zu Jenny und übernahm dann das „zweite Zimmer“ gegen eine Miete. Manchmal kam sie mit wenig TG nach Hause, manchmal mit viel, je nachdem was los war. Die „Tür“ machte dabei immer Jenny´s Mann.Nun war es so das Jenny´s Mann für eine Woche ins Krankenhaus mußte. Da kam die Anfrage ob ich nicht die Tür machen könnte. Natürlich habe ich, soweit meine Zeit es zuließ ja gesagt. Ich öffnete also die Tür für die Gäste, lies sie rein (oder auch nicht wenn Jenny besetzt war). An einem Tag mußte Jenny aber auch weg und damit das Haus nicht geschlossen werden mußte sprang Sandra für den ganzen Tag ein, ich machte die Tür. Von diesem Tag will ich euch berichten:Um kurz nach 9 Uhr morgens kamen wir an. Jenny machte uns noch eine Übergabe worauf wir achten sollten und was zu machen ist. Sie sagte sie wären gegen 17 Uhr wieder da. Die normalen Öffnungszeiten waren von 10-18 Uhr. Nachdem Jenny weg war ging Sandra duschen, die Möse schön rasieren und einen erotischen Duft auflegen sowie dezente Schminke. Dann zog sie ihre halterlosen schwarzen Strümpfe und einen String an sowie ein schwarzes Stoffhalsband und einen leicht durchsichtigen Kimono. Dann setzen wir uns auf´s Sofa und warteten. Im Internet hatten wir Anzeigen platziert das Sandra heute den ganzen Tag vor Ort ist, außerdem stand auf Jenny´s Homepage das am heutigen Tag nur Sandra da ist.Es war noch keine 10 Uhr da klingelte es an der Tür. Ich ging runter und öffnete, vor mir ein ca. 60-jähriger kleiner, dicker Mann. „Wer bist du denn?“, fragte er mit einem leich unverschämten Unterton. „Ich bin der der heute entscheidet ob Du rein darfst“, antwortete ich in höflichem Ton. „Ich will zu Jenny“, sagte er. „Nun, die ist heute nicht da, Sandra wäre verfügbar.“, bot ich ihm an. „Nee danke, auf Fett habe ich keinen Bock“, antwortete er dreist und machte kehrt. Ich konnte es mir nicht verkneifen, „Dann empfehle ich Dir mal einen Besuch im Fitnessstudio“, gab ich es ihm zurück, was mit einem Stinkefinger beantwortet wurde. Er setzte sich in deinen noch fetteren Mercedes und brauste weg. Ich schaute ihm noch hinterher, da kam schon der nächste Wagen auf den Hof gefahren, offentsichtlich ein Heizungsmonteuer. An der Tür fragte er direkt nach Sandra. Na endlich jemand der gelesen hat wer heute da ist. Dann wollte er die Preise wissen. In diesem Haus waren die Preise von Jürgen, Jenny´s Mann, festgelegt. Es gab ein 20 Min, ein 30 Min. und ein 60. Min Angebot. Die ersten beiden jeweils mit einmaliger Entspannung, in der Stunde war Mehrmals drin. Der Preis war ein Standardpreis, Analsex und NS kostet extra. AO Sex gab es hier offiziell nicht. Was wir Jenny und Jürgen nicht sagten das Sandra sich natürlich AO ficken lies wenn der Kunde dies wünschte, verbundem mit dem Gebot nichts zu sagen und das Extra gaben wir auch nicht weiter. Sandra mußte schon genug abgeben an Jürgen, das war für Sandra ganz alleine.Der Monteuer hatte nicht viel zu Zeit und er nahm die 20-Minuten Standard Nummer (das meist gefragte Angebot) hier, denn der Puff lag nah an der Autobahn, das Publikum bestand zum großen Teil aus Geschäftsreisenden, Handwerkern und LKW Fahrern. Meist angenehme Gäste. „Ok, die Treppe hoch und das zweite Zimmer“. Er ging hoch, im Flur wartete schon Sandra auf ihn.„Hi“, begrüßte ich den Gast, „ich bin die Sandra“. Er stellte sich als Hans vor und sagte mir, mir das das 20 Min Date haben möchte, ganz normal mit Blasen und Verkehr. „Na dann komm mal rein, deine Sachen kannst Du hier ablegen, frisch machen kannst Du Dich hier nebenan. Laß uns eben noch das finanz. Regeln, dann können wir uns ganz entspannen“. Er übergab mit das Geld, zog sich aus und ging seinen Schwanz waschen. In der Zeit zog ich mich aus und legte mich verführerisch auf´s Bett. Frisch gewaschen kam er aus dem Bad, ein ziemlich behaarter Kerl, aber mit einem schönen Schwanz. Ich kopfte auf´s Bett und sofort legte er sich zu mir, damit ich ihn schön streicheln konnte. „Ist küssen bei dir möglich?“ Die Frage beantworte ich ihm damit meine Lippen auf seinen Mund zu drücken und zu knutschen. Vorsichtig streckte er seine Zunge nach vorne, er wollte wohl probieren ob auch Zungenkuß geht. Ich gehöre zu den Huren für die Knutschen beim Sex einfach dazu gehört, egal ob Privat oder Paysex. So so leckten wir uns gegenseitig die Zungen. Da die Zeit knapp bemessen war widmete ich mich nun direkt deinem schönen Schwanz, den ich genüßlich blies. „Oh ja, ist das gut“, stöhne Hans leise. Nach ein paar Minuten wollte ich aufhören um das Gummi zum ficken vorzubereiten. „Nein, Nein, mach weiter. Das ist so geil, blas mir den Schwanz bis ich komme“. Ok, das mache ich doch gerne. Viele Männer können Oral nur dann kommen wenn man schnell, härter und möglichst tief bläst. Ich verschlang seinen Schwanz also regelrecht in mir. Sein Atmen wurde langsam schneller, „Ja, ja, weiter, nicht aufhören, weiter so“. Das ist das Zeichen das es ihm wohl gleich kommt, der Schwanz wurde noch ein wenig härter, da kam der erste Spritzer. „Weiter, weiter“, bettelte er förmlich. Dabei mußte er sich gar keine Sorgen machen, ich bin doch keine Bul-Rom die ausspuckt. Genüßlich saugte ich nun an ihm und schluckte jeden Spritzer runter. Schließlich verließ sein erschlaffender Schwanz vollkommen sauber meinen Mund. Es folgten noch ein paar Streicheleinheiten, dann raffte er sich langsam auf. „Danke meine Süße, das war super. Ich komme wieder!.“ Sehr gerne antwortete ich während ich wieder meinen Kimono anzog und ihn zur Treppe begleitete.Der nächste Gast war unmittelbar bevor eingetroffen bevor Hans die Treppe runterkam. Ich wollte ihn gearde vertrösten da sagte ich ihm: „Warte, sie wird gearde frei, du kannst sofort hoch.“. Der Gast antwortete „Das ist gut, ich habe echt Termindruck, aber ich muß auch schnell meinen Druck los werden“. Und schon stürmte er die Treppe rauf.Kaum war Hans die Treppe runter stürmte gearde zu der nächste Man die Treppe rauf. „Hi Süße, hab nicht viel Zeit, brauche einen schnellen Quickie“. Schon war er im Zimmer und ich folgte ihm sofort. Er drückte mir einen Fuffi in die Hand und sagte: „Mach dich frei und geh schon mal in Doggy Stellung, ich mach mich eben frisch“. Na das kann ja heiter werden. Ich nahm mir ein Kondom in die Hand, ging dann in Doggy Stellung sakarya escort am Rand des Bettes in Position. Schon kam er aus dem Bad, hatte nur die Hose ausgezogen. Sein Schwanz war schon hart und sogar das Gummi war schon drüber. Er stellte sich direkt hinter mich, fasste an meine Schamlippen um diese ein wenig zu spreizen und steckte dann seinen war nicht langen, dafür aber sehr dicken Schwanz in meine Möse, und zwar nicht langsam, sondern er schob sofort tief rein. „Och, ah“, stöhne ich sofort auf. Die meisten Männer fangen ja meist er etwas langsam an, weil sie nicht zu schnell abspritzen wollen. Er war genau andersrum. Er ging sofort auf 180, Alarmstart war das. Scheiße war das gut. Quickies können ja manchmal extrem geil sein, auch für uns Frauen. Hier war das so, das war so unerwartet wie er mich wie ein Dampfhammer durchzog. „Jaa, Jaa, Mach, fick mich“, immer wieder die gleichen Worte stöhnte ich. Und es geschah das was nicht so oft passiert bei einem Quickie, meist ist das ja nur Entspannung für die Männer und für uns Frauen nur hinhalten. Ich war kurz davor zu kommen.Auf einmal, ich weiß auch nicht warum, hatte ich das Bild meiner Mutter im Kopf, als wenn sie mich so, Ihre Tochter hier so sehen konnte. Heute morgen hatten wir noch telefoniert, ich log sie natürlich an das ich normal arbeiten bin. Wenn sie geahnt hätte das ihre Tochter da gearde in einem Bordell von einem wildfremden Mann gegen Geld gefickt wird und der Schwiegersohn dabei den Zuhälter macht, die wär tot umgefallen. Dieses Bild, was ich für Sekunden im Kopf hatte und die harten Stöße des Freiers brachten mich zum Orgasmus. Ich kam noch vor ihm, ich glaube er hat gar nicht gemerkt das ich einen Orgasmus hatte. Es ging so schnell und da war es auch bei ihm schon so weit. Es hatte keine vier Minuten gedauert. Er zog das Gummi ab, zog Hose und Schuhe wieder an und ging sofort, sagte noch schnell: „Danke süße“ und weg war er.Die nächsten zehn Minuten war nix zu tun, dann fuhr wieder ein Wagen vor. Klaus ist ein Stammgast von Jenny. „Hallo, ich bin Klaus, wer bist Du?“, fragte er an der Tür. Ich antwortete ihm das ich der Mann von Sandra bin. „Ja schön dich kennenzulernen. Wegen Deiner Frau bin ich heute hier. Ist die frei?“ Ich gab ihm eine positive Antwort, er nahm dann eine Stunde. Kundschaft, also los. „Hallo, ich bin der Klaus“, begrüßte mich der knapp dreißig jährige Mann. Ein großer Kerl, aber auch sehr schwer und ziemlicher Bauch. Wir gingen auf´s Zimmer und es folgte erstmal Smalltalk, das übliche warum ich das mache, was mein Mann dazu sagt usw. Manche Männer müssen erst mal reden, das ist ja auch ok so. Dann aber drängte ich ihn dazu sich doch mal frei zu machen und sich waschen zu gehen. Ich legte mich wieder aufs Bett und wir begannen zu schmusen. Langsam schob er sich in Richtung meines Venushügels und begann da mit einer wahren Leckorgie. Und lecken konnte er! Eine Erfahrung die ich häufiger gemacht habe das dicke Männer gute Lecker sind. Nun wollte ich mich aber auch um seinen Schwanz kümmern, er aber sagte nur: „Laß mich noch weiter lecken, du schmeckst so gut“. Ok, dann laß ich es mir weiter schön besorgen, der Kunde ist König. Jetzt wahr schon mehr als die Hälfte der Zeit rum, nun mußte ich ich mich aber mal um ihn kümmern und endlich kam ich an seinen Schwanz dran. Das war wirklich ein kleiner Schwanz, muß man einfach so sagen. Ich nahm ihn in den Mund um ihn hart zu blasen, was auch schnell passiert. Trotzdem war er wohl wenn dann nur knapp 10 cm. Das gibt Probleme gleich beim ficken mit dem dicken Bauch, dachte ich mir. Ich nahm ein Gummi aus der Packung und versuchte es ihm vorsichtig überzustülpen. Sofort fiel der Schwanz zusammen. „Shit“ sagte Klaus,“immer wieder der gleiche Scheiß“. „Jetzt mach dir keinen Kopf, das bekommen wir schon hin“. „Nee, das klappt nie, mit Gummi geht es einfach nicht“, sagte er traurig. „Na, dann lassen wir es doch einfach weg“, sagte ich spontan. Er schaute mich fragend an „Wie, geht das denn? Ich dachte bei Jenny geht das nicht“. Ich sagte ihm: „Wir behalten das unter uns und Du gibst mir 20 extra, dann ist alles möglich“. Ganz erleichtert sagte er: „ich geb dir auch 50 wenn ich endlich mal wieder eine Muschi ficken kann. Aber was ist mit Sschwanger werden?“. Ich beruhigte ihn das ich die Pille nehmen würde und fing wieder an seinen Schwanz hart zu blasen. Dann kletterte ich auf ihn, er hielt seinen steifen Schwanz fest und nun glitt er in mich rein. Ich setzte mich erst mal ganz auf ihn drauf und fing dann ganz leicht an zu reiten. So ein kleiner Schwanz ist schnell draußen, da sind keine heftigen Reitbewegungen nötig. Klaus stöhnte bei meinem zarten Ritt vor sich hin, immer wieder atmete er heftig aus. Er war er der Vertreter der leisen Männer. Ich heitzte ihn weiter an mit Worten wir „Ja, ist das geil dich blank zu spüren“ oder „Du mußt mir gleich bitte reinspritzen“. Er atmete immer heftiger und schließlich spannte sich das Becken an…er spritzte. Als ich mich von ihm erhob sah ich ganz viel Sperma seine Beine runter laufen, er mußte wirklich sehr viel abgespritzt haben. Wir knutschen noch ein wenig, dann zog er sich an und ich ging mir dir Muschi spülen.Das Date mit Klaus hatte tatsächlich eine Stunde gedauert und in der Zeit waren noch zwei weitere Wagen vorgefahren. Die Gäste wollten oder konnten aber nicht warten und sind dann wieder abgezogen. Klaus kam gearde die Treppe runter da fuhr ein neuer Wagen vor. Also ich den Firmennamen erkannte traf mich der Schlag: Der kam von der Firma Ihres Onkels, eine Elektrikerfirma und wer stieg aus? Onkel Ralf. Ach du Scheiße dachte ich, er hatte mich schon gesehen, keine Chance mehr die Tür zu verramlen. Ralf steig aus, kam auf mich zu und fragte ungläubig „Frank? Was machst Du hier?“ Dann erkannte er das ich Türdienst machte. „Das glaube ich jetzt nicht“, sagte er. Ich überlegte kurz wie ich mich jetzt da rausreden sollte, fand aber keine Lösung. Also die Wahrheit: „Ich kenne Jenny und tue ihr heute einen gefallen da ihr Mann im Krankenhaus ist. Du willst sicherlich zu Jenny, die ist aber heute nicht da“. Seine Antwort war der Super Gau. „Ach, das macht nichts, ich nehm auch ihre Kollegin. Aber verrate mich nicht bei meiner Frau, dann sage ich deiner auch nichts“. Wenn es nicht so schrecklich gewesen wäre hätte ich jetzt loslachen müssen. Hatte ich eine Chance ihn abzuweisen? Nein. Dann müssen wir jetzt dadurch. „Ich brauch eine halbe Stunde“, sagte er und entschwand die Treppe nach oben.Ich hatte gar nicht bekommen das es geklingelt hatte deswegen war ich noch im Zimmer und saß auf der Couch, war am lesen. Es klopfte, ich bat höflich darum einzutreten. Die Tür öffnete sich, unsere Blicken trafen sich und wir beide dachten wohl das gleiche: Ach Du Scheiße. „Ralf???“. „Sandra???“. Ich lief rot an, Ralf sagte erst gar nichts, dann lachte er laut, kam rein und setzte sich neben mich. Er sagte “Ich kann es nicht fassen, gerade eben wahr ich schon überrascht das dein Mann an der Tür steht, aber das ist ja unglaublich“. Er wollte natürlich wissen seit wann ich das machen würde, ich konterte nur: „Und seit wann gehst du zu Huren?“. Eine Zeit lang sagte er nichts, dann fragte ich ihn: „Und wie geht es jetzt weiter?“. Er überlegte kurz und sagte: „Na, ganz einfach: Ich ficke dich jetzt!“„Aber das geht doch nicht, wir sind doch verwandt“, sagte ich ihm. „Nö, ich bin nur angeheiratet, also kein Blutsverwandter. So what? Ich war bei Familienfeiern immer schon ein wenig geil auf dich, die Chance lasse ich mir jetzt nicht entgehen“. Er zog seine Hose aus, nahm meinen Kopf und drückte ihn auf seinen Schwanz „Und jetzt blas mir einen…Nichte!“.Ich muß zugeben, der Ralf ist ein gutaussehender Mann, durchtrainiert, Muskeln und wie ich jetzt merkte auch ziemlich gut bestückt. Sein Schwanz schwoll in meinem Mund ganz schön an und so langsam machte der Gedanke mich auch echt nass. Was würde Frank wohl gearde denken? Sicherlich: Ob sie es wirklich treiben? Später erzählte er mir, das er die ganze Zeit hinter der Tür stand und horchte bzw. durch das Schlüsselloch spiekte. „Ja, das machst escort sakarya Du gut….ah…blas ihn schön tief“ stachelte mich Ralf an. Zwischendurch leckte ich ihm die Eier. Inzwischen waren wir auf dem Bett, Ralf hatte sich ganz ausgezogen. Er legte sich nun in Doggystellung auf das Bett, streckte seinen Arsch hoch raus und forderte mich auf seinen Arsch zu lecken. Ich schob meine Zunge tief in seinen Hintern während ich seinen Schwanz wichste. Dann griff ich zu den Gummis, aber er fragte sofort: „Komm, geht doch bestimmt auch ohne“. „Sorry, kostet extra“, sagte ich ihm. „Ach komm, Familienrabatt“ sagte er, drehte mich um und steckte ihn rein. Hart hämmerte er mich in der Missionarsstellung, das war ein geiler Fick. Wir feuerten uns gegenseitig an „Na wenn das die Mutter wüßte“, während ich sagte „Na wenn das die Nina (seine Frau) wüßte. Dann drehte ich ihn um und stieg auf das Prachtteil auf. Ralf hatte eine super Kondition, der fickte mich mega hart. Verdammt, war das geil. Laut stöhnte und brüllte ich. Kurz bevor er kam brüllte Ralf: „Ich komm, ich komm“. Er dachte wohl ich stehe jetzt schnell auf. Pustekuchen. Ich preßte mich fest auf ihn so daß er mich nicht abwerfen konnte und schon hatte ich seine Ladung in mir. Nachdem er wieder zu Luft gekommen war sagte er nur „Scheiße, scheiße, ich hoffe du nimmst die Pille“. Ich erwiederte nur: „Wenn nicht, soll ich dann deine Frau fragen ob die Patentante werden will?“. Ralf zog sich wieder an, wir vereinbarten Stillschweigen. Schon eine Woche später sahen wir uns auf einer Familienhochzeit wieder. Alles lief alles reibungslos bis … soll ich das jetzt erzählen? OK.Die Party war im vollen Gang, irgendwann mußte ich mal auf´s Klo. Ich war fertig und kam aus der Kabine raus, da stand Ralf in der Toilette. Bisher hatten wir beide uns den ganzen Abend nichts anmerken lassen. Leicht betrunken sagte er zu mir: „Ich bin geil auf dich“. „Oh Ralf, du hast getrunken. Du weißt das Du die Klappe hälst, dann tue ich es auch. Das war rein geschäftlich“. Ralf zückte seine Geldbörse, holte 20 Euro raus und wedelte damit, „Ok, dann verdien es dir und blas mir einen“. Ich denke mal die meisten anderen Frauen hätten ihm jetzt eine geknallt. Kurze Überlegeung, dann zog ich ihm den Schein aus der Hand, drückte ihn zurück in die Kabine, ging in die Knie um seinen Schwanz aus zu packen und blies das geile Teil. Dabei feste wichsen und schwups, schon spritzte er ab. Kühl sagte ich zu ihm: „Ficken mir dir ist kein Problem, solange du zahlst. Du gehst zuerst, ich komme dann nach“. Er verließ die Toilette, ich nahm mir was Papier um das Sperma aus meinem Gesicht zu wischen. In dem Moment wo ich die Tür öffnete kam Nina, meine Tante rein. Sie fragte nur :“Na Schatz, alles klar?“ Ich nickte nur und beim gehen deutete sie auf meinen rechten Mundwinkel. Da hing noch ein Tropfen Sperma…von ihrem Mann.Kaum war Ralf weg ging ich sofort zu Sandra. „Na das mußte ja irgendwann mal passieren. Gut das nicht dein Bruder kam“, grinste ich. Sandra : „Haha, das war schon sehr speziell, aber es war auch geil, Ralf KANN ficken“, spottete Sandra. „Danke sehr, erwiederte ich. In den nächsten zwei Jahren haben die beiden es bei jeder Familienfeier auf dem Klo getrieben und Ralf hat immer dafür bezahlt. Dann trennten sich Nina und Ralf, er zog weg und wir haben nie wieder was von ihm gehört.Es war schon Mittag und da wir beide Hunger hatten bestellte ich was vom Pizzadienst. Glückssache, beim Essen störte keiner. An dieser Stelle muß ich mal voller Stolz meine Frau loben. Welcher Ehemann kann schon in einem Puff sitzen, an seiner Seite sitzt die Hure in Strapsen, man ist zusammen Pizza und die Hure ist die eigene Ehefrau??? Ich liebe sie ja so sehr das meine Frau es mit so vielen Kerlen treibt und das auch noch als Hure.Kaum war das Mittagessen vorbei klingelte es schon wieder. Und zwar Strumklingel. Wer mag das sein, etwas Bullen? Ich öffnete vorsichtig die Tür. Es stand ein ganz normaler Mann vor der Tür, der von Bein zu Bein hüpfte. „Gott sei Dank ist jemand da. Ich muß ganz dringend pissen und zwar nur das, was anderes will ich gar nicht“. Was ist das denn für ein schräger Vogel, dachte ich. „Ja, ich möchte der Sandra nur in den Mund pissen, kein Sex oder so. Geht das? Bitte, ich habe so viel getrunken ich kann es nicht mehr halten“, sagte er schnell mit Schweißperlen auf der Stirn. „Ok, komm rein und mach schnell, macht 30 Euro“.Ich rief die Treppe hoch: „Sandra, Spezial Job“.„Spezial Job, was ist das denn“ dachte ich mir. Ein kleiner Mann kam die Treppe hoch auf mich und sagte hastig: „Der Türsteher hat gesagt ich kann dich eben vollpissen, mehr will ich nicht. Und jetzt schnell, ich kann nicht mehr, mir platzt die Blase“. „Ok, gehen wir unter die Dusche“. Er sagte „Nee, nicht Dusche, Toilette“. Ich wiederholte „Auch das“. Wir gingen zur Toilette. Er sagte zu mir „Leg deinen Kopf in die Schüssel, Gesicht zu mir“. Während ich also meinen Kopf über der Kloschüssel hielt, öffnete er schon die Hose und sagte hastig: „Mund auf, Mund auf“. Und schon fing er an zu strullen. „Ahhh, Ahhhhhhh ist das gut. Jaaa“. Zuerst war der Stahl noch verhaltend, dann immer fester. Eine Ende nahm das nicht, die Blase mußte wirklich randvoll gewesen sein. Das meiste ließ ich aus dem Mund in die Toilette laufen ab und zu schluckte ich aber auch runter. Schmeckte gut, nicht zu konzentriert aber auch nicht nach purem Wasser. Richtig leckerer Urin war das. Dann war er fertig, schüttelte ab, gab mir das Geld und ging einfach wieder. Manche Gäste sind schon sehr speziell…aber das ist ja das schöne an diesem Job.Die nächsten zwei Stunden lief das Geschäft super, von wegen immer wieder mal Pausen zwischendurch. Kaum war einer weg kam schon der nächste, Sandra war dauerbschäftigt. Immer das gleiche Programm, kurz anblasen, ein wenig lecken, reinstecken und abspritzen. Die Hälfte in ihr, die andere Hälfte bevorzugte Gummis. Es war jetzt 14.30 Uhr und ein wenig Ruhe kehrte ein, Zeit für einen Kaffee. Die Ruhe vor dem Sturm, um kurz nach drei Uhr rollte ein Kleinbus auf den Hof mit holländischem Kennzeichen. Es klingelte an der Tür und wie gewohnt öffnete ich. Vor mir stand ein etwas kleinwüchsiger Farbiger und sagte „Hallo, wir kommen zum GangBang.“ Hä, wieso GangBang, der ist doch erst morgen, dachte ich. „Sorry, aber der GangBang ist doch erst morgen. Habt ihr euch da verlesen“. In Halb Deutsch, halb Holländisch sagte der Mann mir, das das nicht sein kann und rief eine Internetseite auf. Da stand tatsächlich heute. Das aber wahr falsch, der GangBang mit Jenny und Sandra ist erst am Tag darauf. Da hatte Jürgen wohl sich bei der Anzeige auf der Seite vertan. Der Typ war natürlich ziemlich sauer, es war eine Thekenmanschaft-Footballmanschaft aus Rotterdam die sich extra den Bus gemietet hatte. Ich dachte mir, dann müssen wir jetzt improvisieren. Jenny ging nicht ans Telefon, also beschloß ich dann machen wir jetzt GangBang. Ich sagte dem Typen das Jenny nicht da ist, daher heute nur zwei Stunden, dafür dann aber auch etwas günstiger. „Das ist ok“ und er winkte den Jungs im Bus. Die Tür ging auf und heraus kamen ausschließlich farbige, bullige Männer. Jetzt war mir klar, warum auf dem Bus „Black Panther Amsterdam“ steht. Na das kann ja heiter werden.Frank kam hoch und erzählte mir was Sache ist mit dem GangBang. „Ja ist doch klar, blöder Fehler aber wir können die Jungs ja jetzt nicht wegschicken. Dann machen wir halt GangBang. Ich geh eben nochmal meinen Arsch nachspülen, man weiß ja nie“. Während ich also aufs Klo gingen führte Frank die Männer in die Umkleide und dann in das große Schlafzimmer. Nach der Spülung kam auch ich ins Zimmer, öffnete die Tür und sah da acht farbige Männer nackt sitzen, zwischen deren Beinen hingen acht Riesenschwänze, einer größer als der andere. „Oh…my…God“ entfiel es mir nur. Früher haben wir GangsBangs immer Scherze gemacht wenn mal nicht so viel los war, gleich kommt der Bus aus Holland. Und jetzt war er da. Hammer. Frank hatte einen Zettel an die Tür gehangen „Bis 17 Uhr geschlossen“, denn das wollte er sich auf jeden Fall mitansehen. sakarya escort bayan Frank kam rein und sagte „Na komm Schatz, setzt dich zu den Jungs“. Da das Sofa voll war setzt ich mich einfach auf den Schoß von einem der Kerle. Sofort hatte ich mehre Hände auf meinen Titten und auf meinem Arsch. Frank goß uns allen was zu trinken ein, die Jungs nahmen es alle auf ex und sagten nur „Mannen, laten we gaan. Neuk haar in alle gaten“. Sie stellten sich alle vor das Bett in eine Reihe zum anblasen. Ich ging auf die Knie und nahm mir einen Schwanz nach dem anderen vor. Wirklich echte Prachtschwänze, unter 20×5 war da keiner. Der mit Abstand Größte war der von Rob, Frank hat später echt mal nachgemessen, das waren 27 cm und ca. 7 cm dick. Den konnte ich ganz schlucken, unmöglich. Aber ich glaube doch das ich ihn tief genug geblasen habe, denn er wurde schön hart.Zwei der Jungs packten mich und warfen mich aufs Bett. Einer seiner Kollegen nahm ein Kondom, packte es aus und gab es dem Kerl der anfangen wollte. Er bekam das Gummi aber nicht rüber, paßte einfach nicht. Im Kondomkörbchen lagen noch ein paar Packungen eines anderen Herstellers, der paßte so eben drüber. Ich öffnete meine Schenkel weit und dann drang er auch schon in mich ein. Oh, das war ein schönes Gefühl so gut ausgefüllt zu sein. „Fuck me, Fuck me“, feuerte ich ihn an. Nach einem guten Dutzend Stöße zog er raus, das Gummi war gerissen. „Ey, what the fuck“, sagte der Neger. Mir war klar das das nicht werden wird mit den Gummis und wir hatten keine XL mehr da. Ich sagte „Guys, i´m sorry for that. We don´t have bigger condoms. The only possibility is too fuck bareback, if it´s ok for you“. Das wäre mir sowieso lieber, diese Riesenschwänze wollte ich einfach natur genießen. „Yeah, that would bei great“, sagte der Chef der Truppe. Frank fügte noch hinzu: „You can also come in her“. Jetzt kam noch ein lauteres „Yeah“. Bei den meisten GangBangs die wir bisher gemacht haben war es meist so, das ein Kerl die Frau fickt während die anderen zuschauen. Wenn der fertig ist kommt der nächste. Bis geblasen wir natürlich auch dabei aber alle immer nacheinander. Heute war es anders, genauso wie in den BBC-Pornos. Während ein Kerl fickte, hatte sie immer einen im Mund zu blasen, und andere betatschten sie, feuerten ihre Kumpels an, ließ sich dabei wichsen. Und eben nicht nur eine Stellung, sondern quasi jeder Ficker wählte eine andere Stellung. Jeder von denen rammte seinen Schwanz so tief rein wie er konnte.„Yeah…fuck me…yeah…mehr kannst du nicht…fuck me“, das waren meine Standardsätze. Dieser GangBang war anders, die Jungs machten das nicht zum ersten Mal zusammen, das war einfach nur geil so brutal gefickt zu werden. Ich wußte nicht mehr wo oben und unten war. Gekommen bin ich zwar nicht, aber ich galube das war auf Absicht der Jungs damit ich durchhalte. Besonders wenn mal wieder Rob dran war. Sein Schwanz war einfach nur der Wahnsinn, der Kerle hatte es einfach drauf. Wenn er feste reindrückte dann hatte ich das Gefühl er sprengt meine Gebärmutter. Brutal. Nach und nach spritzen die Jungs nun ab, Titten, Möse und Gesicht waren schön zugekleistert. Ich schaute auf die Uhr und es war schon fast eine Stunde vorbei, mein Gott da verging eine Stunde dauerficken aber ganz gut.Erstmal ein Schluck trinken, ein bißchen Small Talk. Der Chef der Truppe fragt nun: „What about anal sex?“. Frank sagte ihm das es gehen würde, wichtig wäre am Anfang viel Gleitgel und zuerst der „Kleinste“ von den dicken Schwänzen. Ich schmierte mir also meinen Arsch ein, nahm einen Plug aus der Schublade und ließ ihn Frank in meinen Arsch schieben. Frank sagte „Two Minutes, than you can start“. Nach der Wartezeit zog ich den Plug raus, legte mich in Doggy auf´s Bett. Der kleinste Schwanz waren 20×5. Er war der „Opener“. Langsam schob er sein Ding in meinen Arsch vor. „Weiter, Weiter“, sagte ich ihm. Dann war er komplett in mir und ich hielt kurz inne „Warte, bleib kurz so“ um mich dran zu gewöhnen. Nach 10 Sekunden dann: „Ok, kann los gehen“. Er begann nun zu stoßen, noch langsam, dann schneller, dann härter. Oh war das gut, ein guter Arschfick das ist schon was. „Ahh….ja…Ohh…Jaaa“, stöhnte ich heftig. Nun kamen die Jungs dazu und schon hatte ich wieder einen anderen Dicken im Mund und wurde dabei gefingert. Andere zogen an meinen Titten. Nun kamen die nächsten Schwänze in den Hintern, es wurde größer. Jetzt auch nicht mehr Doggy, jetzt ritt ich drauf. Und die Jungs wurden brutaler in der zweiten Runde. Mal ein Klatscher auf den Po, dann Klaps auf die Wangen, dann auf die Möse. Dem entsprechend wurden auch meine Schreie lauter. Frank feuerte die Jungs aus dem Hintegrund noch an, und dann kam das Stichwort: SandwichWir fingen in der Missionarsstellung ein, einer vorne, einer hinten rein. War ich voll, ausgefüllt, ich spürte alles in mir. Die Jungs legten noch einen Zahn zu, aus dem GangBang wurde jetzt ein **** GangBang. Schläge auf den Po, brutales Maulficken. Dabei Stellungswechsel. Dann im Stehen Sandwich, wobei das nur noch ging in dem mich zwei andere Jungs festhielten. Zwei von den Jungs prügelten ihr beiden Riesen zusammen in meine Möse, ich dachte ich explodiere. Ich war kaputt gefickt. Frank brüllte jetzt „Destroy her, Destroy her pussy“. Sagte er das wirklich? Ich weiß nicht wie die Jungs das fertig brachten, zwei waren in meiner Pussy drin. Jetzt kam Ron er zwängte sich von hinten ran und dran mit seinen 27×7 cm in meinen Arsch ein. Dabei preßten doch die beiden Schwänze in der Möse schon so feste auf meinen Darm. „AAAAHHHHHHHH“, schrie ich laut auf als sie zu tritt los fickten. „Ich halt das nicht aus, ich halt das nicht aus“, brüllte ich. Aber die Kerle machten weiter und schließlich kam ich in einem der heftigsten Orgasmen die ich je erlebt hatte. So tief, so lang, so heftig habe ich es noch nie erlebt. Ich wurde ohnmöchtig.Als ich erwachte lag ich auf dem Bauch im Bett. Einer der Typen war immer noch in meinem Arsch am ficken und spritze gerade ab. Ich spürte davon nichts. „Was….Was war denn?“ fragte ich im Trance. Frank sagte mir ich war zwei Minuten weg getreten. Alle anderen Jungs stellten sich um mich rum und wichsten und spritzen nun alle gleichzeitig in meine Fresse, mir war immer noch total schwindelig.Die Jungs zogen sich an, jeder gab mir einen Kuß und Rob sagte zu mir: „I never fucked an ass…you are great, darling“. Es war jetzt fast halb sechs, noch eine halbe Stunde. Sandra sagte zu mir: „Jetzt ist Schluß ich kann nicht mehr“, da klingelte es an der Tür. „Schick ihn bitte weg“, flehte sie mich an. Ich sah sie kurz an, packte ihr Kinn und sagte ihr: „Bis 18 Uhr geht der Job hier. Du reißt dich jetzt zusammen, ich werde doch nicht auf die 50 Euro verzichten nur weil Du gerade ein bißchen Sex hattest. Du machst den Kerl noch, hast Du verstanden?“. Sandra schüttelte mit dem Kopf: „Bitte, ich kann nicht mehr“. Kaum war das ausgesprochen hatte ich ihr schon eine geknallt:. „Du hälst jetzt hin, du Schlampe, IST DAS KLAR?“. Sandra war gebrochen und schnaufte leise „Ja“.Der Typ brauchte gar nicht lange, er wollte nur einen BlowJob. Ich zog schnell die Betten ab damit Jenny nicht die mit Sperma versauten Lakken finden würde, denn AO ist in dem Laden hier eigentlich nicht gewollt. Gegen 18 Uhr kam dann Jenny zurück, ich berichtete ihr was alles war während Sandra duschte und sich umzog. Sie war überrascht was alles los war, entschuldigte sich für den Fehler und kassierte die „Miete“. Wir verabschiedeten uns bis zum nächsten Tag für den GangBang. Dann führen wir zu Sandra´s Eltern um unsere Tochter abzuholen. Natürlich fragte meine Schwiegermutter: „Und, viel zu tun auf der Arbeit?“ denn sie dachte ja wir wären arbeiten. Ich antwortete: „Och, bei mir gings, ich kann nicht klagen. Sandra hatte viel Kundschaft, deswegen ist sie jetzt ziemlich kaputt, sie war heute ganz schön ausgefüllt.Eine Woche nach der Aktion kam eine Mail vom Mannschaftsboß der Black Panthers. Seinen Jungs hätte die Party so viel Spaß gemacht daß er Sandra für einen Kabinenparty eingeladen hat. Allerdings wäre hier dann die ganze Mannschaft dabei, dafür auch noch eine weitere Nutte. Natürlich nahmen wir die Einladung an, aber davon schreibe ich ein anderes Mal.Ebenso in einer anderen Story möchte ich euch berichten über einen Cuckold Abend mit Rob, den ich eingeladen habe dazu.

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