Ein heißer Nachmittag

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Ein heißer NachmittagLeicht gerädert öffne ich langsam meine Augen. Die Nacht war definitiv zu kurz, der Alkohol etwas zuviel und die Mädels haben mich ganz schön gefordert. Ein Blick auf die Uhr, kurz vor zehn. Tina und Lisa schlafen noch. Ich werd die Zeit nutzen und mich frisch machen, auch ein Frühstück könnte nicht schaden. Vorallem Kaffee. Mein Körper schreit förmlich danach. Also aufgesetzt, an die Bettkante vorgerutscht, Beine raus geschwungen und abmarsch Richtung Küche. Kaffee aufsetzen und mal schauen was die Vorräte noch hergeben. Für ein ordentliches Frühstück sollte es reichen. Nun ab ins Bad.Nachdem ich geduscht bin, Zähne geputzt und frisch rasiert, mache ich mich, nur mit Boxer und T-Shirt bekleidet, auf in die Küche und bereite das Frühstück vor. Der Kaffee ist durchgelaufen und ich geniesse die erste Tasse. Backofen vorgeheizt und Aufbackbrötchen eingeschoben. Ich steh gerade an der Küchenzeile und richte etwas Wurst und Käse auf einem Teller an, als sich zwei Hände um meine Hüfte schieben, über meinen Bauch und Brustkorb streichen. Ein Blick zur Seite läßt mich in die leuchtenden Augen von Lisa sehen.“Guten Morgen, Kleines. Gut geschlafen? Schläft Tina noch?”“Guten Morgen. …Sehr gut, hab dich beim Aufwachen vermisst. …Ich glaub schon.”, kame ihre Antworten.“Wenn du magst, Kaffee ist schon fertig. Die Brötchen brauchen noch einen Moment.”“Ich mag jetzt etwas anderes.” Ihre Hände glitten dabei an meinem Bauch hinunter und schoben sich in meine Boxer.“Jetzt schon? Noch vor dem Frühstück?”, fragte ich und drehte mich zu ihr um.“Wir brauchen doch Sahne zum Kaffee.”, grinste sie mich frech an, ging dabei auf die Knie und zog mir die Shorts in die Kniekehlen. Sie Griff nach meinem Penis. Drückte und knetete ihn kurz, dann schlossen sich schon ihre Lippen um meine Eichel. Genussvoll begann sie zu lutschen und zu saugen. Ihre Zunge umspielte meinen Schwanz in ihrem Mund.“Na? Macht’s Spaß?”Ich schaute zur Seite und sah Tina in der Tür stehen. “Sie ließ sich nicht abhalten!”, antwortete ich auf ihre Frage und Lisa nickte nur, das spürte ich deutlich an meinem Penis.“Na dann! …Guten Morgen! Ich will aber auch mal.” Tina drückte mir einen Kuss auf die Lippen und ging dann zu Lisa auf die Knie.Lisa nahm meinen ‘Dicken’ aus ihrem Mund und hielt ihn Tina hin. Sie öffnete den Mund und stülpte ihre Lippen über den Kopf meines Schwanzes. Sie saugte an der Eichel als wollte sie mir den Samen mit Gewalt abpumpen. Lisa sah ihr dabei zu und massierte meine Eier.Plötzlich ließ Tina von mir ab und stand auf.“Mach du weiter. Ich mag jetzt erstmal einen Kaffee.”Das ließ sich Lisa nicht zweimal sagen. Schon hatte sie meinen Riemen wieder im Mund und verwöhnte ihn nach Strich und Faden. Es dauerte auch nicht lange und ich spürte die Welle des Orgasmus in mir aufsteigen. Ich fühlte das Krampfen in meinen Hoden und das Ziehen in meinen Leisten. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und schon schoss die erste Ladung in Lisas Mund. Gierig schluckte sie jetzt jeden Schub der von mir kam. Dabei sah sie mich an und ihre Augen leuchteten.Nachdem auch der letzte Tropfen versiegt war, küsste sie meine Eichel noch einmal und stand dann auf. “Ich geh jetzt duschen. Lasst mir ein Brötchen übrig.” Und weg war sie.Ich zog meine Boxer wieder an und kümmerte mich weiter um das Frühstück. Tina hatte bereits die Brötchen aus dem Ofen geholt und zum Abkühlen in den Brotkorb gelegt. Nachdem nun alles angerichtet war, setzte ich mich zu Tina und goß mir Kaffee nach.“Was wollt ihr beiden heute noch anstellen?”, begann ich die Tischkonversation.“Weiß nicht. …Mal sehen was Lisa machen möchte. Zu meiner Hochzeit hatte sie ja keine Zeit sich Düsseldorf anzusehen. Ich denke wir werden die Kö unsicher machen und heute Abend die Altstadt.”, sagte sie schulterzuckend. “Wäre schön wenn du dabei bist. Schließlich brauchen wir jemanden der auf uns aufpasst und uns beschützt.”“Ich komme gern mit, vorausgesetzt ihr übertreibt es nicht auf der Kö und stürmt jede Boutique oder saugt euch stundenlang an jedem Schaufenster fest!”, grinste ich Tina mit einem Augenzwinkern an.“Keine Angst, wir werden uns zurückhalten!”“Worüber redet ihr?”, wollte Lisa wissen, die in dem Augenblick die Küche betrat.“Ich wollte wissen was ihr heute noch vorhabt.”“Was haben wir heute noch vor?” Schaute Lisa uns abwechselnd und fragend an und setzte sich zu uns. Während ich ihr einen Kaffee eingoß, erzählte Tina ihr was wir besprochen hatten.“Schaufensterbummel?, da hab ich nicht wirklich Lust zu. Das kann ich auch wenn ich nach München auf die Kaufinger fahr. Laßt uns lieber etwas machen wobei man relaxen kann!”“Okay, und was schwebt dir da so vor?”, fragte ich sie und auch Tina sah sie fragend an.“Wie wär’s mit Schwimmbad, Solarium oder Sauna?”, sah sie uns nun fragend an.“Am besten alles zusammen.”, lachte ich.“Die Idee ist nicht schlecht.”, kam nun von Tina. “Ich wüsste auch wo wir hingehen können!”“So? Wohin denn?”, wollte ich wissen. Lisa lauschte unserem Gespräch und biss genussvoll in ihr Brötchen.“Wie wäre es mit dem ‘Feel well’ (Name geändert)? Da gibt’s alles!”, war nun ihr Vorschlag.“Du weißt was das ‘Feel well’ ist?”, raunte ich Tina zu. Tina nickte nur lächelnd.“Was ist das ‘Feel well’?” wollte nun Lisa wissen.“Das ist eine Wellness-Oase!”, beeilte ich mich zu sagen, bevor Tina evtl. etwas verraten könnte da mir die Idee langsam gefiel. “Dort hast du alles und bekommst alles was dein Herz und vorallem dein Körper begehrt. Schwimmbad, Sauna, Solarium, Massagen, Ruhezonen zum relaxen, eine Bar und ein kleines Bistro.”“Das hört sich prima an, das machen wir!”, rief Lisa aus. Tina gab mir einen Knuff in die Seite und grinste mich an. Wie würde Lisa wohl reagieren wenn sie die Wahrheit über das ‘Feel well’ erfahren würde?Wir frühstückten nun zuende und Tina begab sich ins Bad um ebenfalls zu duschen und sich fertig zu machen. Erst jetzt fiel mir auf das Lisa nur mit einem Handtuch bekleidet am Tisch saß.“Sag mal, habt ihr eigentlich noch was zum anziehen dabei? Ihr seid doch nicht nur in den Catsuits zu mir gekommen?”“Ach, herrje. Natürlich nicht! Unsere Tasche liegt noch draußen im Treppenhaus unter der Treppe. Hoffentlich hat sie keiner weggenommen.”, antwortete Lisa und sah mich erschreckt an.“Keine Angst!”, sagte ich während ich aufstand. “Mein Nachbar ist im Urlaub und unten in der Kanzlei arbeitet heute niemand. Ich geh sie holen, dann könnt ihr euch anziehen.” Schon drehte ich mich um und verließ die Wohnung um die Tasche zu holen. Als ich zurückkehrte war auch Lisa ins Bad verschwunden. Ich hörte die beiden Mädels dort reden. Ich öffnete ohne zu klopfen die Tür, was ich unter den derzeitigen Bedingungen auch nicht für nötig hielt. Kaum war die Tür offen, flog mir ein zusammengeknülltes Handtuch entgegen. Tina hatte es geworfen, die gerade pinkelnd auf der Toilette saß.“Nun stell dich mal nicht so an.”, sagte ich zu ihr, stellte die Tasche der beiden vor den Waschtisch und verließ das Bad wieder.Zurück in der Küche griff ich nach der Kaffeekanne und goß mir meine dritte Tasse ein, dann war die Kanne leer. Ich überlegte ob ich nochmal eine Kanne aufsetzen sollte, entschied mich dann aber dagegen. Sollten die Mädchen noch einen mögen könnte ich es immer noch tun. Ich räumte nun den Tisch ab und spülte das Geschirr. Gerade als ich fertig war, kamen die Beiden geschniegelt und gestriegelt in die Küche.“Wann fahren wir ins…wie heißt das…na in das Wellness-Center?”, fragte Lisa.“Na… heute Nachmittag. Die machen erst um vier auf.”, beantwortete ich ihre Frage.“So spät erst?”, kam es ein wenig enttäuscht zurück. “Was machen wir denn bis dahin?”Grinsend erklärte ich Lisa, das bei uns nicht wie auf dem Land um fünf schon die Bordsteine hochgeklappt werden und das Leben eingestellt wird. Außerdem machte ich canlı bahis den Vorschlag doch das schöne Wetter zu nutzen und sich zum Sonnen in den Garten zu legen.Damit waren die beiden einverstanden und begannen sich auszuziehen.“Wollt ihr nackt in den Garten? Ich hab ja nichts dagegen, aber ihr müßt vorne zu Haus raus und dann ums Haus herum um in den Garten zu kommen. Ich mein nur… da könnte euch der ein oder andere sehen.”, schmunzelte ich und schon begannen die Zwei sich wieder anzuziehen.“Geht durch den Keller raus. Da sieht euch niemand.”,sagte ich und verstaute Getränke und Gläser in einem Korb.“Arsch!”, kam von Tina. “Findest das wohl witzig uns erst halb ausziehen und dann wieder anziehen zu lassen, damit wir uns jetzt doch wieder ausziehen?”“Wer konnte denn nicht schnell genug aus den Klamotten kommen? Und außerdem müßtest du wissen, das man durch den Keller ungesehen von der Straße in den Garten kommt. Du warst schließlich schon oft genug hier.” Tina streckte mir Zunge raus während Lisa sich das ganze belustigt anhörte.Nachdem die beiden nun bis auf BH und Höschen wieder abgelegt hatten. Bat ich Tina noch Decken aus dem Schlafzimmer zu holen, nahm den Korb mit den Getränken packte noch etwas Knabberzeug dazu und dann gingen wir in den Garten. Wir breiteten die Decken aus und ließen uns dann darauf nieder. Ich legte mich zurück und schloß die Augen. Jetzt erst merkte ich das ich noch immer nicht wirklich fit war. In meinen Gedanken vertieft und in Vorfreude auf den Nachmittag dämmerte ich langsam weg.Unsanft wurde ich aus meinen Träumen geweckt. Links und rechts rüttelte und zerrte es an mir. Ich öffnete langsam die Augen und blinzelte in die Sonne. Neben mir hockten die beiden Mädels und sich diebisch mich so unsanft aus dem Schlaf gerissen zu haben.“Los steh auf du Schlafmütze. Wir haben noch was vor!”, rief Tina und versuchte mich hoch zu ziehen.“Ist ja schon gut. Immer langsam mit den alten Pferden.”, murrte ich, gar nicht glücklich darüber geweckt worden zu sein. “Erstens, wie spät ist es und zweitens, was habt ihr noch vor?”; hackte ich nach und richtete mich dabei auf.“Es ist nach drei und wir wollen doch noch ins ‘Feel well’.”, beantwortete mir Tina meine Fragen.“Was? Schon so spät?” Erschrocken rechnete ich nach, ich hatte jetzt über drei Stunden geschlafen. “Warum habt ihr mich nicht früher geweckt?”“Weil du soooo süüüß bist wenn du schläfst. Fast wie ein Baby.”, flötete Tina.“Ja ja. Mach dich nur lustig. wir werden ja sehen wer als letztes lacht.”, gab ich grummelnd von mir und stand nun endgültig auf.“In der Zeit in der ihr ihr zusammenräumt, spring ich schnell unter die Dusche. Ich bin total verschwitzt.” und schon verschwand ich durch die Kellertür ins Haus.Als ich aus der Dusche kam hatten die beiden bereits den Korb ausgepackt und alles an seinen Platz geräumt. Die Decken lagen ordentlich zusammengefaltet auf einem Küchenstuhl. Ich ging ins Schlafzimmer zog mir eine frische Boxer an. Jeans drüber und noch ein T-Shirt. Das musste reichen. Ich schlüpfte in ein Paar Sneakers und ging zu den Mädchen.“Seid ihr fertig? Können wir los?”, fragte ich die beiden.“Hast du nichts vergessen?”, kam von Lisa die Gegenfrage. “Brauchen wir nicht noch Badetücher, Duschgel und sowas?”“Bekommen wir alles dort. Das ist ein ‘Wellness-Tempel’, All-Inclusiv!” antwortete ich und Lisa schien meine Betonung nicht zu bemerken. Tina grinste sich schon wieder in sich hinein. Ich hoffte nur, daß das gut geht. Wir verließen nun die Wohnung und fuhren los.Nach gut fünfzehn Minuten Fahrt kamen wir an unserem Ziel an. Eine etwas gehobenere Wohnsiedlung mit überwiegend freistehenden Einfamilienhäuschen und kleineren Bungalows und Villen. Eine der Villen steuerte ich an. Diese war umgeben von einer Hohen Mauer. Vor einem großen Tor hielt ich an und klingelte an der Säule die sich neben der Zufahrt befand. Das Kameralicht an der Sprechstelle ging an. Wir hörten ein ‘Herzlich willkommen’, dann öffnete sich langsam das Tor.Ich fuhr den Kiesweg entlang und parkte dann das Auto neben der Villa. Viel war noch nicht los. Außer dem meinen, standen noch zwei weitere Autos auf dem Parkplatz. Es war aber auch noch früh, wir hatten gerade mal halb fünf.Als wir zur Eingangstür kamen, öffnete diese sich schon und vor uns stand eine junge Frau, vielleicht Mitte Ende Zwanzig.“Hallo, ich bin Titzia. Herzlich willkommen im ‘Feel well’. Ich werde euch alles zeigen und wenn ihr etwas braucht oder Fragen habt dann wendet euch vertrauensvoll an mich.”“Hallo, Titzia. Danke für die freundliche Begrüßung. Könnten die beiden Mädels schon mal in die Umkleide und wir regeln dann das Geschäftliche?”“Selbstverständlich! Wird noch etwas benötigt?”, fragte Titzia und sah uns nacheinander an.“Erstmal nur das ‘Wäschepaket’. Dreimal bitte.”, antwortete ich ihr.Titzia nickte drehte sich um und bat uns ihr zu folgen. Sie brachte uns zu den Umkleiden und übergab uns dort drei Wäschepakete. Jedes Paket beinhaltete ein Badelaken, Badelatschen, Duschhaube und Duschgel.Während die Mädchen nun umzogen, ging ich mit Titzia zurück zum Eingangsbereich in ein kleines Büro.“Zwei Frauen, ein Mann, dreimal Wäsche.”, sagte Titzia mehr für sich selbst. “Macht 75,- zusammen inklusiv ein Freigetränk für jeden. Schwimmbad, Solarien und Saunen sind ebenfalls inklusiv. Oder 250,- All Inklusiv. Das beinhaltet alkoholfreie Getränke, Bier, Wein und Cocktails, sowie freie Bedienung am Buffet. Champagner kostet 60,- extra je Flasche und 8,- für Whiskey, Scotch, Wodka usw. Services sind ebenfalls im Preis beinhaltet.” Sie blickte zu mir auf und wartete auf meine Antwort.“All In, Bitte” Ich reichte ihr meine Kreditkarte die sie lächelnd entgegennahm. “Buch bitte gleich eine Flasche Champagner dazu und 50,- für dich. Ich werde dich heute Abend noch für einen besonderen Service benötigen.”“Ein Gentleman!”, sagte sie lächelnd und zog meine Karte durch das Lesegerät. “Eine der Ladies ist wohl noch ‘Jungfrau’?”“So in etwa. Ich möchte sie mit etwas besonderem überraschen.”, antwortete ich ebenfalls lächelnd.“Sag mir einfach bescheid wenn ihr soweit seid. Du findest mich später in der Lounge.”Nachdem ich mich bei ihr bedankt hatte verließ ich nun das Büro und begab mich zu den Umkleiden, wo mich die beiden Mädchen schon erwarteten. Sie hatten die Kleider abgelegt und sich die Badetücher so umgebunden, das der Busen bedeckt war und es gerade noch bis über den Po reichte. Bücken dürften sie sich nicht, wenn sie tiefere Einblicke vermeiden wollten.Ich zog mich nun auch schnell aus und wickelte mir das Badetuch um meine Hüfte, dann hackte ich die beiden unter und verließ mit ihnen Richtung Lounge die Umkleide.An der Bar in der Lounge saß noch ein Pärchen, vielleicht so um die vierzig. An einer der zahlreichen Sitzgruppen, saß ein weiteres Paar. Sie saßen mit dem Rücken zu uns und waren mit sich selbst beschäftigt.Ich ging mit den beiden an die Bar, grüßte die Anwesenden und fragte die Mädchen was sie trinken wollten. Tina bestellte sich irgendeinen Cocktail, Lisa eine Weinschorle und ich ließ mir einen Wodka-Lemon geben. Die bestellte Flasche Champagner wollte ich für später aufheben.Wir gingen nun mit unseren Getränken auf Besichtigungstour. Aus der Lounge führten zwei Türen sowie eine Wendeltreppe mitten im Raum in das Untergeschoß. Durch eine der Türen waren wir gekommen. Wir stiegen als erstes die Wendeltreppe hinab. Im Untergeschoss angekommen standen wir in einem etwas größeren Raum, der an drei Wänden mit Saunen und Solarien bestückt war. An der Vierten Wand befand sich eine kleine Bar und eine Tür zum nächsten Raum. Wir grüßten das Mädchen das hinter der Bar stand und gingen dann durch die Tür. Der raum war nicht ganz so groß. Ausgestattet war er mit drei Kabinen in denen Massageliegen standen, die man durch die offenen canlı bahis siteleri Türen erkennen konnte. Von hier kam man dann in das Schwimmbad des Hauses. Das Becken hatte ca. 5×10 Meter und war ca. 1,5 Meter tief. Rund um das Becken waren Bänke und Kleiderhaken montiert.Wir verließen das Schwimmbad wieder und gingen wieder in die obere Etage. Nachdem wir unsere leeren Gläser gegen Volle getauscht hatten, sahen wir uns weiter um.Wir verließen nun die Lounge durch die zweite Tür. Hinter der Tür befanden sich zwei Flure. Ein langer breiter Flur, der geradeaus führte und in dem sich links und rechts mehrere Türen befanden. Nach rechts abgehend war ein kleiner schmalerer Flur der nach ein paar Metern an einer Tür endete, an der ein Sc***d befestigt war ‘zur Außenanlage’.Wir gingen den Flur entlang und schauten in die offenstehenden Zimmer. Neben jeder Tür war ein Schieber angebracht, den man auf rot oder grün stellen konnte. Ich beobachtete Lisa genau. Langsam schien sie zu erfassen wo wir waren. Sie sah in jedes Zimmer hinein. in manche ging sie ganz und sah sich genauer um. Die meisten Räume waren mit übergroßen Betten ausgestattet. Sie unterschieden sich meist nur durch die Wandfarben. Aber es gab auch spezielle Zimmer. In einem Stand mitten im Raum ein Whirlpool. In dem Nächsten hing eine ‘Schaukel’ von der Decke.Das letzte Zimmer hatte es Lisa am meisten angetan wie mir schien. Sie kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Wände und auch Die Tür des Zimmers war vollständig ausgepolstert. Der Raum war in einem bordeauxrot gehalten, während die meisten Einrichtungsgegenstände schwarz waren.An einer Wand war mittig ein Andreaskreuz montiert und an den Enden mit Haken und Ösen versehen. In der Mitte stand ein Tisch, eher eine Werkbank. Auch an ihr waren diverse Haken und Ösen befestigt. Das dritte und letzte Gestell war mehr ein Rahmen der in den Ecken wieder die besagten Haken und Ösen aufwieß.Lisa sah mich etwas entsetzt aber auch neugierig an. “Wo sind wir hier? Das ist doch kein Wellness-Center!”“Gewissermaßen schon. Nur halt mit einem gewissen Extra.”, sagte ich, nicht ohne mir ein Schmunzeln zu verkneifen.“So, so. Interessant!”, gab Lisa von sich. “Und was machen wir jetzt als erstes?”“Ich hab Hunger. Ich könnte eine Kleinigkeit vertragen.”, kam nun von Tina. Lisa und ich stimmten zu und gingen zurück zur Lounge. Um an das Buffet zu kommen mußten wir zurück ins Foyer, dort war eine Glastür mit der Aufschrift Bistro.Wir gingen als nun in das Bistro. Hinter dem Buffet stand erneut ein junges Mädchen das uns sogleich nach unseren Wünschen fragte. Wir ließen uns von ihr etwas zusammenstellen und setzten uns dann an einem der Bistrotische, um zu essen.Lisa konnte nicht umhin uns nun Löcher in den Bauch zu fragen. “Was passiert hier und was geschieht hier mit mir?”, fragte sie sichtlich nervös.“Mit dir passiert und geschieht hier gar nichts was du nicht möchtest.”, versuchte ich sie zu beruhigen. “Wie du bereits festgestellt hast, ist die kein normales Wellness-Center. Wir sind hier in einem ‘Sauna-Club’, so nennt sich das zumindest offiziell. Tatsächlich kommen hier Swinger hin und Leute die gern andere beim Sex beobachten oder sich beobachten lassen.”, fuhr ich fort. “Niemand ist oder wird hier gezwungen etwas gegen seinen Willen zu tun. Am besten wir warten erstmal ab. Es ist noch früh und es sind noch nicht allzu viele Leute da. Im laufe des Abends siehst du dir alles in ruhe an und dann sehen wir weiter. Du mußt nur auf eines hier achten.”“Auf was?”, unterbrach sie mich.“Du hast die Schieber an den Türen gesehen?” Lisa nickte. “Ist die Tür geschlossen und der Schieber auf rot, darfst du das Zimmer nicht betreten. Dann findet hinter der Tür eine ‘Privat-Session’ statt.”“Okay, hab ich verstanden. Und bei grün dürfte ich rein und zusehen oder mitmachen, wenn ich wollte?”“Genau, mitmachen aber nur wenn du dazu aufgefordert wirst oder du vorher gefragt hast.”Nachdem wir nun eine Kleinigkeit gegessen hatten gingen wir zurück in die Lounge. Mittlerweile waren neue Gäste eingetroffen und ich schätzte mal das so ca. 30 Leute anwesend waren. Wir setzten uns an eine der Sitzgruppen zu einem Pärchen, das in etwa in unserem Alter sein durfte. Nachdem wir uns begrüßt und vorgestellt hatten, kamen wir recht schnell in ein nettes Gespräch. So erfuhren wir, daß das Paar zum ersten mal hier ist und noch keine Ahnung hatte wie das so abläuft. Sie wollten sich erstmal alles in ruhe ansehen und dann entscheiden ob und was sie machen würden. Tina und ich klärten die beiden so gut wir konnten auf. Mit dem Ergebnis das die beiden uns baten sich an uns erstmal halten zu können. Vielleicht auch uns beim Sex zusehen zu können. Tina und ich waren einverstanden und Lisa von der Vorstellung Zuschauer zu haben mehr als begeistert. Sie war dann auch die, die die Initiative ergriff.“Laßt uns ein freies Zimmer suchen. Oder besser in die Sauna.”, forderte sie uns auf.“Du willst doch nur nackte Körper sehen und in der Sauna fällt’s nicht so auf das du schon ausläufst. Stimmt’s oder hab ich Recht?”, zog Tina sie auf.Das Pärchen, (Manu)ela und Peter, schauten Lisa gespannt an und warteten auf ihre Antwort.“Na und? Du bist doch schon selber ganz geil und Peter sieht ja ganz schnuckelig aus.”, konterte sie Tina und zwinkerte sie den beiden, vor allem aber Peter, zu.“Hey, wir wollen erstmal nur zusehen!”, gab Ela zu verstehen und warf Lisa einen bösen Blick zu.Um die Spannung wieder heraus zu nehmen mischte ich mich dann ein. “Keine Sorge Ela. Ich sorg dafür das sich Lisa zurück hält und wenn ich sie dafür anleinen muss.”Langsam erhellte sich das Gesicht von Ela wieder und es war sogar ein kleines Lächeln zu erkennen.“Sauna ist für den Anfang vielleicht auch gar nicht so verkehrt. Ist ungezwungener als gleich auf ein Zimmer zu gehen.” Ich erhob mich und zugleich standen auch Tina und Lisa mit mir auf. Ela und Peter schauten sich an und als Peter dann Ela zunickte standen die beiden ebenfalls auf und folgten uns zur Wendeltreppe ins Untergeschoß.Wir hatten Glück und alle Saunen waren noch frei. Wir duschten uns kurz ab, wobei nun das erste mal die Hüllen, bzw. die Handtücher, fielen. Ela hatte sich etwas verlegen von uns weggedreht. Trotzdem war zu erkennen das sie eine schöne schlanke Figur und einen festen jugendlichen Busen hatte. Peter war da weniger zurückhaltend und präsentierte sein Prachtstück mit sichtbarem Stolz. Und stolz konnte er wirklich sein. Ich bin nicht der Typ der anderen auf die Schwänze schaut oder vergleicht, aber so ein Teil hatte ich noch nie gesehen. Ich glaub wenn der ausgefahren ist, macht er einem Hengst Konkurrenz. Lisa und Tina bekamen Stielaugen und Tina flüsterte mir, als wir die Dusche verließen, ins Ohr. “Der ist ja riesig. Von dem laß ich mich nicht ficken.”Ich konnte ein Grinsen nicht verkneifen und erntete dafür gleich einen Hieb in die Seite.Die Saunen waren schon etwas vorgeheizt. Ich stellte das Thermostat auf 80°, breitete mein Handtuch auf der mittleren Ebene aus und setzte mich mit einem Seufzer hin. Lisa hatte es sich auf der oberen Ebene breit gemacht und Tina setzte sich neben mich. Ela lag auf der unteren Bank und hatte sich das Handtuch um die Hüfte gewickelt. Peter saß mit uns auf der Bank und streichelte seiner Freundin über den Kopf.Wir begannen ein belangloses Gespräch, weil sich wohl niemand traute den Anfang zu machen. Plötzlich stöhnte Lisa auf. Alle reckten ihre Köpfe zu ihr.“Puuh. Ich geh hier ein.” Sie war krebsrot im Gesicht, war es ihr wohl da oben zu warm geworden. Sie kletterte über uns hinweg, gewährte jedem der es sehen wollte oder auch nicht dabei einen kurzen Einblick in ihre Pussy, dann hockte sie sich auf die untere Ebene.“Schon besser!”, sagte sie. “Außerdem komm ich jetzt besser hier dran!”, dabei ergriff bahis siteleri sie meinen Schwanz und fing ihn an zu massieren. Ela und Peter sahen ihr gebannt zu. Tina hatte sich zurückgelehnt und massierte unauffällig ihre Möse.Die Massage und die Tatsache fremde Zuschauer zu haben blieb natürlich bei mir nicht ohne Folgen. Mein Kleiner zeigte wie groß er werden kann, wenn er sich reckt und streckt. Es reichte aber noch lange nicht für Peters ungetüm, das sich nun auch langsam aufrichtete. Als Ela das sah, legte auch sie ihre Hemmungen ab und fing an ihrem Freund den Schwanz zu wichsen. Dabei wurde sie von Lisa und mir beobachtet. Tina die sich bisher still und heimlich selbst gewichst hatte unterstützte nun Lisa, griff mir zwischen die Beine und streichelte meine Eier. Dann beugte sie sich zu meinem Schwanz und ließ ihn sich von Lisa in ihren Mund führen. Sofort begannen ihre Lippen mit dem Saugen und ihre Zunge spielte helfend um meine Eichel.Ela sah das wohl als Herausforderung und stülpte nun ihre Lippen über den riesigen Pimmel von Peter. Das Ding war so dick, das ich schon dachte es reißt ihr die Mundwinkel auseinander als sie ihn sich in den Mund schob. Damit aber nicht genug. Sie schob das Teil immer weiter und tiefer. Über die Hälfte hatte sie schon verschlungen. Sie hob nochmal den Kopf, ließ ihn nochmal bis zur Eichel und dann schob sie sich diesen ‘Unterarm’ bis zum Anschlag in den Rachen. Tina hatte vor Staunen das blasen eingestellt und auch Lisa und ich starrten wie gebannt auf das Schauspiel das Ela uns da bot.“Boah, das will ich auch mal versuchen!”, rief Lisa aus und sah Ela dabei bettelnd an.Ela hob und senkte ihren Kopf noch zweimal dann entließ sie den Fickkolben aus ihrem Schlund. Sie sah Peter an. “Nur wenn du nichts dagegen hast Schatz.”, sagte er zu ihr. Sie schien einen Moment zu überlegen, dann nickte sie.“Einverstanden! Aber dann will ich es richtig. Sie muß sich von dir auch ficken lassen. Ich will sehen wie du ihre kleine enge Möse dehnst.”Ich glaubte ein diabolisches Funkeln dabei in ihren Augen zu sehen. Und zu uns dann gewand, “Und ihr beiden fickt mich. Tina mit ihrer Faust und du mich in meinen Arsch. Dein Schwanz ist etwas klein für meine Fotze.”Tina und ich sahen uns entsetzt und überrascht zugleich an. Erst macht sie hier ein auf ‘rühr mich nicht an’ und dann ist sie die größte Sau im Stall.Lisa begab sich sofort an den Schwanz von Peter und hatte Mühe ihn mit zwei Händen unter Kontrolle zu bringen.Was blieb Tina und mir also anderes übrig als auch zuzustimmen. Wir ließen uns zu Ela auf die untere Ebene gleiten und begannen sie nun zu verwöhnen. Abwechselnd küßten wir sie und massierten dabei ihre Brüste. Tina ließ eine Hand zu Elas Pussy wandern und versenkte dort sofort zwei Finger. Ein dritter folgte und der vierte wurde fast wie von selbst aufgesaugt. Staunend sah ich den beiden zu und hatte meine Aufgabe schon voll vergessen.“Was ist los? Hast du nichts zu tun?”, raunzte Ela mich an. “Los fickt mich!”Noch mit den Fingern von Tina in ihrer Möse richtete sie sich auf und drehte sich auf alle viere. Tina hatte ihre Finger aus Elas Pussy gezogen damit sie sich umdrehen konnte und erntete dafür nicht gerade Dank.“Steck mir deine Finger wieder in meine Fotze aber diesmal alle und du schiebst mir deinen Schanz in meinen Arsch!”, dabei spuckte sie sich in die Hand und schmierte damit ihre Rosette ein. Zwei Finger verschwanden in ihrem Poloch und dehnten es mir rührenden Bewegungen. Dann zog sie die Finger raus, “So, jetzt seid ihr dran. Erst schiebt Tina mir ihre Faust rein und dann du deinen Schwanz und ich will von euch hart gefickt werden.”Tina und ich sahen uns an, zuckten mit den Schultern und Tina schob Ela ihre Hand in das Fotzenloch. Es war gut zu erkennen das Tina dabei keine Rücksicht nahm und sie Ela dabei etwa Schmerzen zufügte. So spricht man halt nicht mit einer Tina.Nun war ich an der Reihe. Erst wollte ich meinen Riemen mit Spucke etwas gleitfähiger machen, aber ich dachte ich sollte Tina unterstützen. Setzte meinen Schwanz also mehr oder minder trocken (was man in einer Sauna als trocken bezeichnen kann) an und stieß ihn bis zum Anschlag in ihr Loch. Sofort fing auch Tina nun an sie mit heftigen Stößen ihrer Faust zu ficken. Ela Schrie auf. “Ist das geil! Macht weiter, fester, schneller! Fickt mich härter!” Tina und ich sahen uns ungläubig an. Peter zuckte nur mit den Schultern, er schien das schon zu kennen und Lisa hat sich vor Schreck an Peters Eichel verschluckt die sie gerade mal so eben in ihren Mund gezwängt hatte.“Los, blas Peter den Schwanz du Miststück. Warst doch so geil darauf, dann schieb ihn dir endlich in den Rachen!”, schrie Ela nun Lisa an. Griff ihr mit einer Hand an den Hinterkopf und versuchte ihr den Kopf auf den Schwanz ihres Lovers zu rammen. Lisa würgte und spuckte den Sabber der sich in ihrem Mund angesammelt hatte seitlich an den Mundwinkeln heraus. Sie wollte sich keine Blöße geben und rammte sich selbst den Riesen in ihre Mundfotze. Würgend und röchelnd verschwand er immer mehr.Ela sichtlich zufrieden was sich ihr da bot, wendete sich wieder an uns. “Hey, nicht nachlassen. Fickt mich härter. Ich will heut noch kommen.”Das war nun genug für Tina. Sie spuckte sich auf ihre freie Hand und zwängte sie Ela in neben ihrer anderen in das Fotzenloch. Ela schrie auf und diesmal vor Schmerz. Aber das war Tina jetzt egal. Unerbittlich schob sie die Hand weiter vor. Drehte dabei beide Hände und dehnte die möse noch weiter. Ela schrie wie am Spieß. Dann war die zweite Hand drin.“Das ist der Hammer. Wie eine zweite Entjungferung.” Sie begann nun sich selbst auf Tinas Hände zu ficken. Ich selbst konnte den Bewegungen nur noch folgen, da mein Schwanz durch die beiden Fäuste in Elas Fotze im Darm eingeklemmt war. Ich spürte wie die Knöchel von Tinas Hand durch die Darm- und Scheidenwände meinen Pimmel massierten. Lang würde ich diese Behandlung nicht mehr aushalten. In meiner Leistengegend zog sich schon alles zusammen. Da fing Ela an unter mir zu zucken. Sie bäumte sich auf als sie von ihrem Orgasmus erfaßt wurde. Ihre Rosette zog sich zusammen. Ich hatte das Gefühl sie würde mir den Schwanz abtrennen. Und Tina stieß weiter zu, ohne Gnade. Sie wollte ihr Opfer erlegen. Dann, war plötzlich alles vorbei. Ela war ohnmächtig unter uns zusammengebrochen. In Ihren Augen war nur noch das Weiße zu sehen. Nur leise hörte man sie atmen und trotz ihrer Ohnmacht zuckte ihr Körper in gleichbleibenden Abständen. Das waren die letzten Ausläufer des Orgasmus.Tina zog nun ihre Hände einer nach der anderen aus Elas Pussy, die so überdehnt war das sie sich nicht mal mehr richtig schloß. Auch ich konnte nun meinen Schwanz wieder befreien und zog mich aus Ela zurück. Lisa und Peter hatten sich selbst total vergessen und nur noch auf Ela geachtet. Langsam kam diese wieder zu sich. Schwer atmend drehte sie sich auf den Rücken. “Boah, war das geil. Das müssen wir wiederholen, dann aber nicht in der Sauna. Das ist mir auf Dauer zu heiß und anstrengend.Nach weiteren fünf Minuten die wir Ela ließen um sich zuerholen, verließen wir die Sauna. Sprangen unter die Dusche und kühlten uns dort wieder ab. Wir nahmen unsere Handtücher und gingen nun wieder nach oben um uns ein Spielzimmer zu suchen. Auf dem Weg begegnete uns Titzia und ich bat sie uns die Flasche Champagner und fünf Gläser zu bringen. Sie wartete noch bis wir ein freies Zimmer gefunden hatten und ging dann um meiner Bitte nachzukommen. Keine fünf Minuten Später war sie mit einem Tablett Gläser und einem Sektkühler in dem die Flasche steckte zurück.“Wenn ihr weitere Wünsche habt oder meine Dienste benötigt werden, da in der Ecke steht ein Telefon. Wähle die 9 und du erreichst mich sofort.”Ich bedankte mich nochmal bei ihr, dann verließ sie das Zimmer. Nun war es an mir die Flasche zu öffnen. Mit einem lauten Plopp aber ohne das kostbare Nass zu verspritzen Köpfte ich die Flasche, schenkte allen ein und prostet in die Runde. “Auf einen geilen Abend!”“Auf einen geilen Abend”, kam es im Chor zurück.

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