Sommerschule mit Maria

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Sommerschule mit MariaBy lucascanine©Nachdem ich mit Maria so intensive und vielfältige neue Erfahrungen bei meiner “Entjungferung” gemacht hatte, träumte ich in den folgenden Wochen davon, dies zu wiederholen und meinen sexuellen Horizont im Bereich Transsexualität noch mehr zu erweitern. Ich hatte Blut geleckt.Dazu wollte ich diesmal nicht nur eine Nacht sondern längere Zeit mit ihr oder einer anderen Transsexuellen verbringen. Zuerst Maria zu fragen bot sich natürlich an, weil ich sie bereits kannte, sie mir tatsächlich gefiel und ich das Gefühl hatte, dass wir im Bett recht gut harmonierten. Mit ihr wäre es also auf jeden Fall das geringere Risiko. Wer will schon eine Woche mit jemandem verbringen, den er möglicherweise nicht mag. Außerdem hatte sie ja selbst gesagt, mein Hintern gehöre nach der Entjungferung ihr.Laut der Annonce ihres escort-Service bot sie Reisebegleitung an, wenn auch zu happigem Preis, der normalerweise mein ganzes Single-Urlaubsbudget ausmachte. Aber man lebt ja nur einmal. Ich rief den escort-Service an, der mir bei einer Urlaubsreservierung eines seiner escorts aber nicht helfen konnte. Zu kompliziert wegen der Terminplanung. Man nahm aber meine Nummer auf, Maria würde mich in der nächsten Zeit zurückrufen.Das tat sie dann auch in der Tat schon am nächsten Tag. Als ich mich meldete sagte sie nur „Hallo, hier ist Maria.” Ich fragte, ob sie sich noch an mich erinnerte und sie antwortete natürlich, ich sei doch ihre kleine Putita. Dann fragte sie keck „Du hast sicher schon mich und meinen Schwanz vermisst.” Womit sie faktisch nicht ganz unrecht hatte.Als ich ihr erklärte, was ich vorhabe, war sie sofort Feuer und Flamme für die Idee. Sie sagte „Du möchtest also noch mehr über Transensex lernen. Und ich soll es Dir beibringen? Eine ganz Woche. Du mein Schüler, ich Deine Lehrerin. Wie so ein Rollenspiel? Das gefällt mir, Schatz. Aber dann musst Du auch ein gelehriger und gehorsamer Schüler sein. Ich möchte mich nicht mit Dir herumärgern müssen.”Was sollte ich anderes darauf antworten als „Ja, natürlich”.„Egal was ich Dir beibringe?”„Ja, klar, wie beim letzten Mal. Da habe ich doch auch alles gemacht, was Du gesagt hast.” Was auch so stimmte.„Das ist gut. Ich überlege mir, was Du alles lernen musst und mache einen richtigen Lehrplan für Dich.” Ich war begeistert. Lehrplan. Das klang ja richtig spannend.Auf ihre durchaus berechtigte Frage, wo wir denn hinführen, musste ich passen. Darum hatte ich mich tatsächlich noch nicht gekümmert, erst musste ich mit ihr ja einen möglichen Zeitraum vereinbaren. Als wir das getan hatten, Juni oder Juli passten ihr wegen der Semesterferien gut, musste ich nur noch ein passendes Domizil finden. Ich versprach mich zu melden, sobald ich es hatte.Es sollte angesichts des Zweckes hinreichend diskret sein und ausreichend Privatsphäre garantieren, dabei aber auch so gut ausgestattet sein und so guten Service bieten, dass man es zu zweit eine Woche gut dort aushalten konnte. Ein Familienhotel kam damit eher nicht in Frage und auch ein Luxushotel könnte Probleme verursachen. Besser wäre sicher eine separate Ferienwohnung. Als Ort stellte ich mir Südfrankreich vor. Zum Einen, weil ich einige Jahre in Frankreich gearbeitet und mich dort stets wohl gefühlt hatte. Zum Anderen steht Frankreich ja ganz besonders für Ästhetik und Erotik.Ich suchte daher nach Ferienwohnungen an der Cote d´Azur in guter Ausstattung, am besten mit integriertem Service, weil ich auf Reinigung und Bettenmachen im (Sex-) Urlaub wenig Lust hatte.Nach einiger Zeit der Recherche war ich jedoch frustriert. Alles war ausgebucht und auch die Preise waren verrückt. Zehntausend Euro pro Woche waren im Sommer keine Ausnahme. Ich wollte schon aufgeben, da erinnerte ich mich, dass Maurice, mein damaliger Chef in Frankreich, zu dem ich noch regelmäßig Kontakt hielt, mir schon häufig sein Penthouse in der Nähe von Nizza zur Nutzung angeboten hatte. Bisher hatte ich immer abgelehnt. Aus Höflichkeit, aber auch, weil ich nicht wusste, was ich alleine in einer Ferienwohnung sollte. Ich buchte meist Cluburlaube.Jetzt aber könnte es die Gelegenheit sein. Ich rief Maurice an und er sagte, ich könne die Wohnung gerne nutzen. August sei er selbst vor Ort und im Juli seine Schwiegereltern, aber Mai und Juni seien kein Problem. Ich war begeistert, wollte sie jedoch nicht ganz umsonst und nach längerer Diskussion akzeptierte er einen “Kostenbeitrag” von mir, der weit unter den üblichen Preisen lag, mir aber ein schlechtes Gewissen vermied.Ich sollte ihm nur noch den genauen Termin nennen, damit er seinem Verwalter vor Ort Bescheid sagen konnte, der mir auch den Schlüssel geben würde. Und das Beste: für 50,– Euro würde die Frau des Verwalters die Wohnung reinigen, wenn ich sie darum bitte. Das klang perfekt.Ich rief wieder bei Maria an, sagte ihr was ich gefunden hatte, genoss stolz ihre Begeisterung über den Reiseort und regelte das terminliche und organisatorische mit ihr. Dann buchte ich die Flüge, informierte Maurice, übersandte Maria ihr Ticket und überwies ihr das vereinbarte Honorar.SonntagIch musste auf dem Flug nach Nizza einmal umsteigen, zum Glück an Marias Abflugort. Wir trafen uns daher am Reisetag direkt am Gate, wo sie dann auch schon mit hinreißendem Sommerkleid, einem niedlichen Sommerhut und dunkler Sonnenbrille auf mich wartete. Sie sah wunderhübsch aus. Genau die richtige Mischung zwischen attraktiv und erotisch. Sie begrüßte mich mit einem Kuss auf die Lippen, wobei sie wieder ihren betörenden leichten Duft verströmte, und ich bemerkte nicht ohne Stolz, wie alle anderen Männer neidisch zu uns herüberstarrten.Anschließend unterhielten wir uns über die bevorstehende Reise. Ich erläuterte ihr, wohin genau wir fuhren und erzählte ihr, soweit ich es wusste, von Maurice´ Wohnung. Während des Gespräches stellte ich fest, dass unser Verhältnis plötzlich etwas anders war als in der ersten Nacht, weniger professionell distanziert. Mehr wie inzwischen gute Bekannte, die gemeinsam einen Ausflug machen. Es ist wohl schon etwas anderes, ob man eine Nacht oder eine ganze Woche miteinander verbringt. Und ob man sich einmal oder mehrmals sieht.Auf dem Flug saßen wir nebeneinander und unterhielten uns über dies und das. Plötzlich schob Maria sanft ihre Hand in meinen Schritt und fragte „Freut´ sich meine kleine Putita denn schon auf ihre Sommerschule?” Sie wird sicher gemerkt haben, wie sehr ich mich freute, ich wurde aber etwas rot und schob ihre Hand wieder weg, worauf sie mich frech anlächelte. „Du musst noch viel Lernen, Schatz, aber dafür haben wir ja jetzt eine Woche Zeit.” Ich war gespannt.Bei der Gepäckausgabe stellte ich fest, dass Maria einen SEHR großen Koffer und einen etwas kleineren dabei hatte. „Wofür brauchst Du den kleineren, es kann doch nichts geben, was nicht in den Großen passt?” „Da ist Lehrmaterial drin, das halte ich gerne von den privaten Sachen getrennt, Schatz.” Lehrmaterial? Wow. Sie hatte sich wohl wirklich vorbereitet.Für die Woche hatte ich ein Golf Cabriolet gemietet, vor dem wir anschließend etwas hilflos standen und überlegten, wie wir die drei Koffer unterbrachten. In den Kofferraum ging nur Marias “Lehrmaterial”. Ihren großen und meinen Koffer konnten wir schließlich nur bei geöffnetem Verdeck auf der Rücksitzbank verstauen, womit unsere Fahrt ein wenig nach Studentenumzug aussah.Als erstes fuhren wir zu der Adresse des Verwalters, wo wir den Schlüssel für das Penthouse abholen sollten. Es öffnete ein junger Mann, wohl der Sohn des Verwalters, der mir noch in der Tür und ohne viele Fragen den Wohnungsschlüssel und den Öffner für das Tor der Tiefgarage überreichte, während er die Augen kaum von Maria lassen konnte, die im Cabrio sitzen geblieben war und wirklich hinreißend aussah. „Très jolie, votre femme.” „Oui, mais elle n´est pas ma femme.” Ich hatte das stolze Gefühl, diese Antwort ließ seinen Respekt vor mir ins Unermessliche steigen. Er gab mir dann noch ein paar hilfreiche Informationen zum Haus und den Geräten in der Wohnung.Danach fuhren wir direkt zu unserem Lustschloss. In der Tiefgarage stellten wir das Auto ab und fuhren, wie vom Verwaltersohn beschrieben, mit dem Aufzug in den vierten Stock. Gespannt öffnete ich die Tür – und wir waren begeistert.Eine geräumige Garderobe, von der man durch eine zweiflügelige weiße Tür in das große Wohn-Esszimmer gelangte. Ganz weißes Ambiente, die Möbel und der Fussboden waren weiß. Alles sehr gepflegt und sauber. Das kombinierte Wohn- Esszimmer wirklich sehr groß mit bequemer Ledergarnitur, großem LED-TV und Heimkinoanlage. Mit viel Glas und direktem Ausgang zur riesigen Dachterasse, absolut uneinsehbar und mit herrlichem Meerblick.Zwei dick gepolsterte Liegen waren schon vorbereitet, zwei Sonnenschirme, eine Rattan Lounge-Ecke mit großer Liegefläche – und ein Jacuzzi. Bei dem tollen Wetter, 30 Grad und strahlend blauer Himmel, war die Terrasse ein wirklicher Traum.Maria war ganz aufgeregt und konnte sich über die tolle Dachterrasse und den herrlichen Blick gar nicht mehr einkriegen. „Das hast Du toll ausgesucht, Schatz” sagte sie und gab mir einen innigen Kuss. Angesichts ihrer Begeisterung verschwieg ich ihr lieber, dass ich tatsächlich selbst rein gar nichts gefunden und vor allem Glück gehabt hatte.Wir gingen zurück und inspizierten die Schlafzimmer. Der Master Bedroom war sehr groß, hatte ein riesiges, romantisches Bett aus Schmiedeeisen mit Baldachin und weißer Bettwäsche und, das Beste, der Wandschrank war über die ganze Breite verspiegelt, so dass man dort wirklich alles sehen konnte.Auch das Master Bad war groß, mit direktem Zugang vom Schlafzimmer und begehbarer Dusche, Badewanne, WC, Doppelwaschbecken und dem in Frankreich obligatorischen Bidet. Auch hier war eine Wand vollständig verspiegelt. Wie für uns gemacht.Das zweite Schlafzimmer war kleiner, wohl ursprünglich als Zimmer für die beiden inzwischen fast erwachsenen Töchter von Maurice vorgesehen, mit zwei Einzelbetten. Auch sehr hübsch, wenn auch etwas mädchenhaft verspielt eingerichtet. Dafür gab es wieder ein zwar kleines, aber feines Bad mit Dusche, WC und Bidet, in das man vom Schlafzimmer direkt hineingehen konnte.Maria war immer noch hellauf begeistert. „Das ist ja so toll hier. Wie gemacht für uns. Wir werden hier sicher viel Spaß haben.” Das klang wie Musik in meinen Ohren. Sie entschied sofort, dass WIR im Master Bedroom schliefen, SIE aber das zweite Schlafzimmer bekam. Mir war es recht und wir räumten schnell unsere Sachen ein, sie ihre im zweiten Schlafzimmer.Danach gingen wir in den Geschäften der Gegend Vorräte für ein paar Tage einkaufen und tranken anschließend noch einen Espresso im Café gegenüber. Gegen 18.00h kehrten wir zum Penthouse zurück, räumten die Vorräte ein und beschlossen dann, uns nach der anstrengenden Reise erst einmal zu duschen. „Geh´ Du ins große Bad, ich muss mich noch ein wenig zurechtmachen und nehme das kleine. Wir treffen uns danach im Schlafzimmer für die erste Stunde.” sagte sie und so machten wir es. Ich rasierte mich noch einmal und reinigte mich sehr gründlich. Sogar eine Intimdusche hatte ich mir gekauft, die ich nun erstmals anwendete. Meine Vorfreude auf das, was kommen würde, war dabei unübersehbar.Sobald ich fertig war, legte ich mich in freudiger Erwartung nackt aufs Bett, als auch schon bursa escort Maria hereinkam. Ebenfalls nackt, in der Hand ihren “Lehrmittelkoffer”, was schon ein drolliger Anblick war. Wieder war ich fasziniert von ihrem wunderschönen Körper. Sie schaute kurz auf meine Erektion und lächelte „Da scheint sich ja wirklich mal einer auf die Schule zu freuen.”Dann stellte sie den Koffer ab und öffnete ihn so, dass ich nicht hineinschauen konnte. Sie nahm die Haltung einer strengen Lehrerin ein, was bei ihrer Nacktheit wiederum recht drollig aussah, und sagte mit nachdrücklicher Stimme: „Schatz, wir machen jetzt Deine Ausbildungsreifeprüfung.” Sie nahm das Rollenspiel also wirklich ernst.„Ausbildungsreifeprüfung?! Ich WILL doch lernen. Und alles, was ich über Transensex weiß, habe ich von Dir. Du kennst meinen Ausbildungsstand am besten.”„Natürlich. Aber Du möchtest, dass ich Dir jetzt etwas auf fortgeschrittenem Niveau beibringe. Da muss ich zuerst feststellen, ob Du schon so weit bist. Mit gutem Sex ist es wie mit dem Tanzen. Es ist umso schöner, je harmonischer die Partner aufeinander abgestimmt sind. Du willst jetzt den Fortgeschrittenenkurs machen. Da muss ich wissen, dass Du zumindest schon die Grundschritte beherrschst und Deiner Partnerin nicht dauernd auf den Füßen rumtrampelst. Und letztes Mal hatte ich nicht den Eindruck, dass Du Dich gut kontrollieren konntest. Du wirktest triebhaft und unkontrolliert. Wir testen deshalb jetzt Deine Reiz-, Lust- und Orgasmuskontrolle. Das sind die elementaren Faktoren beim Sex und deshalb brauche ich darüber ein vollständiges Bild.”„Triebhaft und unkontrolliert, vielen Dank! Ich war immer gut in der Schule!”„Ach, hattet ihr auch Sex als Unterrichtsfach? Wenn nicht, zählt das andere nicht!”„Und wenn ich durchfalle?” Ich fing an, mir Gedanken zu machen.„Das ist kein Beinbruch. Dann müssen wir Dich eben ausbildungsreif machen.” Das klang nicht so schlecht und beruhigte mich etwas.Sie öffnete jetzt den Koffer und holte zwei gefütterte Lederhandfesseln und zwei ebenfalls gefütterte lederne Fußfesseln mit langen Riemen heraus.„Willst Du mich etwa fesseln?”„Nur, damit Du bei Deinem Einstufungstest nicht abgelenkt wirst, Schatz. Sonst kann ich mit den Ergebnissen nichts anfangen.”Sprach´s und fesselte mich mit den Handfesseln straff an das schmiedeeiserne Bett, so dass ich nur noch flach liegen konnte. Die Fesseln taten wegen ihrer Fütterung zum Glück nicht weh, waren aber so fest, dass ich keine Chance mehr hatte, mich zu bewegen oder gar zu befreien. Ab jetzt war ich ihr also vollkommen ausgeliefert – und, ehrlich gesagt, gefiel es mir sogar ein bisschen. So ein Rollenspiel konnte ja lustig sein und sie hatte sich offenbar tatsächlich etwas überlegt.Sie schob mir nun eines der dicken Kissen unter den Po und befestigte die Fußfesseln an beiden Fußknöcheln. Ich war gespannt, was sie damit machen wollte. Da nahm sie auch schon einen der Riemen, zog daran, so dass ich sofort das Bein anwinkelte, und befestigte ihn seitlich am Kopfende des Bettes. Anschließend das gleiche mit dem anderen Bein. Ich lag jetzt auf dem Rücken, die Beine stark angewinkelt und gespreizt und konnte diese Haltung kaum mehr verändern. Als ich in den Wandspiegel schaute, stellte ich fest, wie offen und ungeschützt ich ihr meinen Po, meinen Schwanz, meinen ganzen Intimbereich jetzt darbot. Sie konnte wirklich alles sehen, erreichen und damit machen, was sie wollte. Das fing ja gut an.Als nächstes holte sie eine große Uhr mit Sekundenzeiger aus dem Koffer, stellte sie auf den Nachtisch und sagte „Eine Quarzuhr, Schatz, damit es ganz fair zugeht. Wir haben ja keinen Notar hier.” um dann zu erklären „Die Prüfung besteht aus vier Einzeltests. Du musst alle vier bestehen, kannst jeden einzelnen Test aber beliebig oft wiederholen.”Sie schien das wirklich SEHR ernst zu nehmen. Diese Ernsthaftigkeit gefiel mir.Maria ging nun zurück zum Koffer und holte eine Augenbinde heraus, die sie mir sofort anlegte „Damit Du nicht abgelenkt wirst und Dich voll auf Deinen Test konzentrieren kannst, Schatz.” Es war ein komisches Gefühl, so nackt und wehrlos zu liegen und nicht einmal zu sehen, was mit einem geschah. Und was noch schlimmer war, ich konnte Marias erotischen Körper nun auch nicht mehr sehen. Gerade wollte ich fragen, ob das mit der Augenbinde wirklich sein muss, da sagte sie auch schon „Mund auf!” und steckte mir etwas großes, rundes in den Mund, das sie dann mit einem Riemen hinter meinem Nacken fixierte. Ein Knebel aus ihrer Wunderkiste. „HmmmmmMMMMMhhhh” protestierte ich und rüttelte an meinen Fesseln.„Schatz, Du weißt doch, dass in der Klasse nicht gesprochen werden soll, das lenkt nur ab. Außerdem hast Du sowieso keinen Sitznachbarn, mit dem Du reden könntest.”„Mmmmhhhhmmmmhhhhhmmhhh!!!”„Entweder Du bist jetzt sofort ruhig, so dass wir mit dem Test beginnen können, oder ich lasse Dich erst einmal eine halbe Stunde alleine abkühlen!”„Hmm.”„Na also, geht doch. Du bist so undiszipliniert. Ich hoffe, bei den Tests geht es besser. Unser erster Test dient übrigens der Reizkontrolle. Er zeigt mir, wie gut Du Deine Reaktionen auf bestimmte erotische Reize kontrollieren kannst. Ich werde zur Durchführung des Tests jetzt dreimal Dein Perineum, Skrotum, Radix, Corpus und Glans mit einem Anästhesiometer stimulieren, um zu messen, wie gut Du Deine Reaktionen unter Kontrolle hast. Du hast bestanden, wenn Du nicht zuckst und keinen Mucks von Dir gibst. Kein Zucken, kein Mucks! Hast Du das verstanden?”Ich hatte eigentlich überhaupt nichts verstanden. Anästhesiometer, Radix, Glans? Ich wusste nicht was sie meinte. Und es klang wie in einer Arztpraxis. Aber ich lag hier nackt und ausgeliefert neben einem reizenden, ebenfalls splitternackten Wesen, das mich stimulieren wollte. Das klang auf jeden Fall gut. Ich nickte daher kurz und sie sagte „Dann geht es jetzt los.”Im nächsten Moment spürte ich ein picksendes, kitzelndes Gefühl, das von meinen Po, über den Hodensack bis hinauf zum Penis lief. Offensichtlich verwendete sie ein Nervenrad und fuhr damit langsam über meinen Intimbereich. Das Gefühl war so intensiv, dass ich bei der Berührung fast unverzüglich zusammenzuckte, die Beine anzog und dabei laut quiekte.Sofort hörte sie auf und gab mir einen Klaps auf den Po. „Ich hatte doch gerade erst angesetzt! Der Test hat noch gar nicht richtig angefangen! Das ist das schlechteste Ergebnis, das ich jemals gesehen habe. Aber es überrascht mich nicht, Du hast Dich einfach nicht unter Kontrolle, Schatz. Ich kann nur hoffen, dass Du bei den anderen Tests besser abschneidest.” Hätte ich nicht das Ding im Mund gehabt, hätte ich sicher lautstark protestiert, aber so seufzte ich nur und hoffte auf den nächsten Test.Es raschelte in ihrem „Lehrmittelkoffer” und sie sagte „Nun testen wir, wie gut Du Deine Lust unter Kontrolle hast. Im Grunde ein einfacher Test, der nur etwas Willensstärke erfordert. Das solltest Du doch wohl schaffen, Schatz, oder?” Ich nickte wieder.Der Test schien deutlich interessanter zu sein, denn nun spürte ich, wie sie mir die Rosette mit Gleitcreme einschmierte, dann mit einem Finger vorsichtig eindrang und anfing, mich sanft zu dehnen. Ich konnte mich in meiner Dunkelheit voll darauf konzentrieren und ihre Berührung genießen. Gerade als ich hoffte, sie würde noch einen zweiten Finger nehmen, hörte sie auf, setzte etwas an meiner Rosette an und schob es tief in mich hinein. Den Bruchteil einer Sekunde hoffte ich, es sei ihr Penis, aber es war gummiartig, etwas wellig geformt und drückte am Schluss auch noch auf meinen Damm. Ein Dildo. Sie hatte mir einen Dildo eingeführt. Schade. Aber immerhin, erotisch war es.„Schatz, das in Dir ist Naughty Boy. Ich lasse Dich und Naughty Boy jetzt für exakt fünf Minuten allein. Wenn ich wiederkomme, möchte ich, dass Naughty Boy noch an seinem Platz ist und Du keine Erektion mehr hast. Gar keine. Hast Du das verstanden?” Ich nickte. Das konnte ja nicht so schwer sein. So erotisch war ein Dildo im Po jetzt auch nicht, dass ich das nicht hinbekommen sollte.In dem Moment drückte sie bei Naughty Boy auf einen Knopf und sofort fing der an, meine Prostata und meine erotischen Zonen im Dammbereich zu massieren. Naughty Boy war ein Vibrator! Und was für einer. Wirklich tolle Gefühle rief er hervor, abwechselnd an Prostata, Rosette und Damm. Und wenn ich mein Becken ein wenig bewegte, konnte ich diese auch noch variieren. Hocherotisch.Nachdem ich Naughty Boy auf diese Weise kurz ausprobiert hatte, versuchte ich, mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren. Und das hieß, an alles andere zu denken, nur nicht an das erotische Ding in meinem Po. Ich bemühte mich also, an die unerotischsten Dinge zu denken, die mir einfielen: meine Steuererklärung, meinen letzten Ärger mit Handwerkern, meinen letzten Autounfall usw. usw. . Einmal spürte ich sogar, wie meine Erektion nachließ, aber das lenkte meine Konzentration sofort wieder auf meinen Genitalbereich und Naughty Boy, der in meinem Po so unermüdlich seine erotische Arbeit verrichtete, und schon war es vorbei mit dem Nachlassen und ich war hart wie zuvor.Als Maria wieder ins Zimmer zurückkehrte, bekam ich prompt die Quittung „Du bist ja härter als zuvor und außerdem ist Dein Schwanz ganz nass. Null Kontrolle hast Du. Das ist eine glatte sechs. Man könnte fast glauben, Du machst das mit Absicht! Es wird allmählich richtig eng mit Deiner Prüfung, das ist Dir hoffentlich bewusst!”Maria zog Naughty Boy in einem Rutsch aus mir heraus und reinigte mich mit einem Tuch. Inzwischen hatte ich tatsächlich fast ein schlechtes Gewissen, war aber viel zu erregt, um mir darüber allzu viele Gedanken zu machen.Sie nahm mir nun den Knebel ab und sagte „Schatz, wir machen jetzt noch eine weitere Übung zur sensorischen Reizkontrolle, diesmal im gustatorischen und olfaktorischen Bereich. Ich möchte, dass Du Deine Lippen fest geschlossen hältst, bis ich Dir sage, dass Du sie wieder öffnen darfst. Hast Du das verstanden?” Ich wusste zwar nicht, was sensorische Reize im gustatorischen und olfaktorischen Bereich sein sollten, aber ich sagte „Ja, natürlich, das schaffe ich bestimmt.” Dachte ich.Ich merkte, wie sie sich jetzt über meine Brust kniete, je ein Bein links und rechts davon, so dass ich den sanften Druck ihrer Schenkel spüren konnte. Ihr Schwanz musste also ganz dicht vor meinem Gesicht sein. Und schon fühlte ich, wie sie mit ihrer von Vorsamen feuchten Eichelspitze zart über meine Lippen strich. Ganz langsam von links nach rechts und wieder zurück, wobei der Fluss ihres Vorsamens sie immer feuchter machte.Ich roch ihre Lust sehr intensiv und fing inzwischen auch an sie zu schmecken, weil ihr süßer Lustsaft irgendwie doch durch meine geschlossenen Lippen drang. Die ganzen Erinnerungen an unser erstes Mal schossen hoch, der Wunsch, ihren Schwanz ganz in den Mund zu nehmen und zuerst den Lustsaft, dann ihr Sperma zu schmecken. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich öffnete die Lippen nur ein klein wenig und berührte mit der Zungenspitze ganz sanft die warme Spitze ihrer Eichel.Sofort zog sie sich zurück und hielt mir eine heftige Standpauke: „Hast Du gedacht, ich merke es nicht, wenn Du schummelst! Du bist sehr ungezogen und hast Dich wirklich überhaupt nicht unter Kontrolle, Schatz! Du bist schon wieder durchgefallen. Das sieht jetzt aber bursa escort bayan gar nicht mehr gut aus. Wahrscheinlich wäre ein Anfängerkurs noch zu anspruchsvoll für Dich!” Gerade wollte ich etwas zu meiner Verteidigung erwidern, da hatte ich auch schon wieder den Knebel im Mund.„Nun kommt der letzte Test, Schatz. Er ist gleichzeitig der wichtigste. Die Orgasmuskontrolle. Die durchschnittliche penetrative Phase eines Geschlechtsaktes dauert nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen 3 bis 6 Minuten. Ich werde Dich jetzt ficken und möchte, dass Du mindestens 3 Minuten lang nicht kommst. Das ist also absolut an der unteren Grenze und damit einfachstes Anfängerniveau. Wenn Du hier wieder durchfällst, bist Du eindeutig noch nicht ausbildungsreif.” Endlich würde ich sie wieder in mir spüren, ich jubelte innerlich. Und drei Minuten hörten sich gar nicht so schlimm an. Das sollte ich wohl schaffen und wenigstens diesen Test bestehen.Ich merkte, wie sie sich vor meinem Po positionierte. Sie setzte ihren Schwanz an meiner Rosette an. Ein leichter Druck, sie öffnete mich und drang langsam ein. Da ich durch Naughty Boy vorgedehnt war, glitt sie völlig schmerzfrei mit leicht stoßenden Bewegungen vor und ich hatte wieder dies angenehme Gefühl, wie sie mich ausfüllt. Als sie vollständig in mir war, spürte ich ihre Hoden und die warme Haut ihres Beckens an Rosette und Damm. Blind und bewegungsunfähig wie ich war, konnte ich mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Sie hatte mich wieder genommen und es fühlte sich wunderbar an.Maria nahm nun meinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn zu massieren. Gleichzeitig begann sie, mich fester zu stoßen. Ich fühlte wie ihr Penis durch meinen Körper glitt und meine Prostata massierte, wobei jedes Mal ein Lustschauer durch mich lief. Gleichzeitig bearbeitete sie meinen Schwanz intensiver und ich konnte es kaum mehr erwarten, dass sie in mir kam. Schon konnte ich nicht mehr halten, explodierte förmlich und spritzte alles auf meinen Bauch. Auweia, dachte ich sofort, das könnte knapp sein.Sie glitt unverzüglich aus mir heraus und schimpfte „47 Sekunden, Schatz! Lächerliche 47 Sekunden. Das ist ganz, ganz schlecht! Du bist mit Pauken und Trompeten durch alle Prüfungen durchgerasselt. Und so möchtest Du einen Fortgeschrittenenkurs machen. Du bist einfach noch nicht so weit!”Danach sagte sie nichts mehr. Ich überlegte noch, was sie jetzt wohl machen würde, als ich spürte, wie sie meinen Penis und meine Rosette mit Feuchttüchern reinigte. Ganz sanft und vorsichtig. So schlimm würde es also wohl nicht werden. Vielleicht lässt sie mich noch eine Stunde hier liegen oder ich muss einen Besinnungsaufsatz über Sex schreiben oder irgendein Buch über Sextechniken lesen. Das kriege ich schon hin.Da merkte ich plötzlich, wie Maria mir erst etwas über meine Hoden und den Penisschaft, dann noch etwas zweites über meinen mittlerweile erschlafften Penis schob. Es war nicht unangenehm, nicht kalt, durchaus weich und ich dachte zuerst, es wäre ein Kondom. Doch dafür war es zu fest. Sie schob das zweite etwas bis zur Peniswurzel, es drückte ein wenig, dann machte es plötzlich “Klick”, mein Schwanz war irgendwie verpackt und ich spürte einen gewissen Druck auf den Hoden.Sie erklärte „Nach dem miserablen Ergebnis Deiner Prüfung wird das die erste Zeit wohl nötig sein, Schatz”, legte sich neben mich und nahm mir erst den Knebel, dann die Augenbinde ab. Ich schaute sofort, was sie getan hatte. MARIA HATTE MIR EINEN PENISKÄFIG ANGELEGT! Einen Keuschheitsgürtel für Männer! Mein Penis war darin gefangen wie in einem Kerker, gehalten von einem Ring um meine Hoden. Ich konnte meinen Schwanz nicht mehr anfassen und vor allem, er konnte nicht mehr stehen!„Maria, warum tust Du das?” rief ich entgeistert und rüttelte an meinen Handschellen. Keuschheit war so ziemlich das Letzte, was ich mir für diese Woche vorgestellt hatte.Sie setzte wieder ihr Lehrerinnengesicht auf, legte eine Hand auf meine Brust und sagte „Schatz, Dein Einstufungstest hat klar ergeben, dass Du große Probleme mit der Lust- und Orgasmuskontrolle hast. Zudem bist Du ungehörig und renitent. Deshalb werden wir Dich jetzt re-konditionieren. Immer wenn Du Dich nicht im Griff hast, gibt Dir der Käfig einen entsprechenden negativen Stimulus, bis Dein Körper den Zusammenhang zwischen Reiz und unkontrollierter Reaktion assoziativ erlernt hat. Danach kannst Du Dich dann perfekt kontrollieren.”Negativer Stimulus bei Reiz. Damit meinte sie wohl Schmerz in meinem Schwanz, wenn ich erregt war und steif wurde. Ich fühlte mich plötzlich wie ein Pawlow´scher Hund.Maria hatte eindeutig einen Plan gehabt und mich damit überrumpelt. Das konnte ja heiter werden. Wer wusste schon, was sie sonst noch alles in ihrem Lehrmittelkoffer hatte. Es würde die Woche aber wohl zumindest nicht langweilig werden.Eine Weile versuchte ich noch zu argumentieren, aber sie ließ sich nicht erweichen und in meiner misslichen körperlichen Lage konnte ich auch nicht wirklich viel ausrichten. Als ich sie schließlich bat, mich wenigstens von den Handschellen und den Fußfesseln zu befreien, antwortete sie „Das mache ich nur, wenn Du mir versprichst, gehorsam zu sein und das Ding zu tragen, wann und solange ich es will.”Mangels Alternativen und um die Woche nicht schon am ersten Abend zu verderben, versprach ich es schließlich widerwillig hoch und heilig und bei allem was mir lieb und teuer war und mir sollte der Himmel auf den Kopf fallen, wenn ich log. Wahrscheinlich konnte ich froh sein, dass ich den Eid nicht noch mit Blut besiegeln musste.Nachdem Maria mich losgebunden hatte, setzte ich mich erst einmal auf die Bettkante und betrachtete das Ding zwischen meinen Beinen genauer. Der Peniskäfig war aus transparentem, hartem Kunststoff, wie ein Wasserhahn gebogen, innen mit Silikon gepolstert und hatte an der Spitze eine Öffnung. Er umfasste den ganzen Penis und war mit einem engen Ring um die Hoden verbunden. An seinem Schaft hatte er ein kleines Schloss, das offensichtlich verriegelt war und verhinderte, dass er ohne die Verletzung wesentlicher Teile entfernt werden konnte.Der Käfig fühlte sich momentan eigentlich nicht einmal richtig unangenehm an, durch den leichten Druck auf meinen Penis sogar etwas erotisch. Ich wollte mir aber lieber nicht ausmalen was passierte, wenn ich richtig erregt war. Wobei mir die größte Sorge seine Länge machte. Nur wenig Kopffreiheit, dachte ich. Das kann mächtige “Kopfschmerzen” auslösen.Als ich aufstand, um ins Bad zu gehen, war es ein ungewöhnliches Gefühl mit dem Ding zwischen den Beinen, aber ich konnte besser und deutlich weniger entig laufen als befürchtet. Jetzt wollte ich erst einmal unter die Dusche, um mich zu reinigen, was mit dem Plastikgehänge allerdings nicht ganz einfach werden dürfte. Im Bad betrachtete ich mich noch einmal genauer im großen Wandspiegel und musste schmunzeln. Ein bisschen sah ich aus wie ein zu groß geratenes Manneken Pis.Die Reinigung dauerte dann länger, funktionierte aber besser als befürchtet und als ich nach geraumer Zeit frisch gesäubert im Adamskostüm mit Silikon-Feigenblatt aus dem Bad kam, hörte ich Maria schon in der Küche werkeln. Ich ging zu ihr und sah sie irgendetwas am Herd brutzeln. Sie war barfuß, trug nur die Küchenschürze, aus der hinten ihr nackter Apfelpo herausschaute und schaute damit richtig niedlich aus.Als sie mich bemerkte, kam sie lächelnd auf mich zu, küsste mich sehr zärtlich, streichelte meine Brust und sagte „Ich mache uns etwas zu Essen, Schatz. Bin gleich fertig.” Dann ging sie mit keckem Hüftwackeln zurück zum Herd, so dass ich den Blick nicht von ihrem schönen Hintern wenden konnte.Überhaupt war sie jetzt gar nicht mehr die strenge, unerbittliche Lehrerin von eben. Viel eher die zärtliche Geliebte. Wohl weil sie wusste, dass ich jetzt gezwungenermaßen keusch bleiben musste und vollständig unter ihrer Kontrolle war, setzte sie all ihre Reize ein, um mich zu erregen und zu verführen. Das war diabolisch. Gemein. Folter. Wahrscheinlich erregte sie dies Spiel mit dem Feuer und der Macht sogar. Jedenfalls deutete ihr eigener strammer Penis unter der Schürze das an.Und ich merkte auch schon, wie sich in meinem Käfig etwas tat. Er war jetzt gar nicht mehr angenehmer Schutz, sondern alles spannte sich und begann weh zu tun, als mein Penis vergeblich versuchte, in „Arbeitsposition” zu gelangen.„Setz Dich schon mal.” sagte sie und trug dann auf, mir dabei regelmäßig Küsschen gebend und mit dem Popo wackelnd. Schließlich legte sie die Schürze ab, stand splitternackt vor mir und setzte sich mir gegenüber, während ich schmerzhaft mit meinem strangulierten Penis kämpfte. Es wurde nicht besser dadurch, dass der Tisch ein Glastisch war und ich die ganze Zeit auf ihren erigierten Schwanz schauen konnte.Kaum hatten wir angefangen zu essen, spürte ich ihren nackten Fuß zwischen meinen Schenkeln, was meine Pein noch erhöhte. „Willst Du prüfen, ob er noch da ist?” fragte ich etwas verkniffen.Sie setzte jetzt doch wieder ihr Lehrerinnengesicht auf und erklärte „Schatz, da wir für Deine Ausbildung nur wenig Zeit haben, müssen wir Flooding anwenden. Viele Reize, viele Stimuli. Umso schneller lernt Dein Körper und Du bekommst Dich in den Griff.”Reizüberflutungstherapie also. Beim Sex. Mit Peniskäfig. Originelle Ideen hatte sie, keine Frage.Nach dem Essen beschlossen wir, den Abend auf der Terrasse ausklingen zu lassen, wo es noch 26 Grad waren, kein Wind und klarer Sternenhimmel. Wir bereiteten uns Drinks und Maria entschied, dass wir uns, nackt wie wir waren und mit vielen Kissen versehen, auf die Liegefläche der Lounge legen sollten.Dort kuschelte sie sich ganz eng an mich, legte den Kopf an meine Brust und begann mit ihrer Hand meine Schenkel zu streicheln. Ich war hin und hergerissen. Auf der einen Seite gefiel mir die Situation, auf der anderen Seite schrie mein Schwanz schmerzhaft nach Freiheit. Vor Anspannung war mein Körper bis auf ein einziges Teil steif wie ein Brett, aber sie ließ sich nicht beirren und streichelte ihn sanft weiter, begleitet von zärtlichen Küssen. Ich war das Kind mit Zuckerallergie im Süßwarenladen.Schließlich drückte sie meinen Kopf in Richtung ihres Beckens, wo ihr Penis wunderschön hart und feucht stand. Ich konnte nicht widerstehen, ignorierte den Schmerz und nahm ihn in den Mund. Sofort schmeckte ich ihren Lustsaft und spürte ihre harte Wärme. Jetzt konnte ich nicht mehr stoppen. Ich streichelte ihre Eichel mit der Zunge, saugte daran und versenkte ihren Schwanz in meinem Hals, nur um dann wieder ihre Eichel mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Den Schmerz zwischen meinen Lenden blendete ich einfach aus. Ich schmeckte, wie ihr Lustsaft zunahm, dann hörte ich ihr Stöhnen, spürte das Zucken in ihrem Becken und freute mich schon auf die Explosion, mit der sie mir dann kurz darauf einen Schwall ihres Spermas nach dem anderen in den Mund spritzte. Ich erkannte den Geschmack, den ich schon bei unserem ersten Mal so aufregend gefunden hatte, schluckte jeden Tropfen und leckte ihren Schwanz dann noch mit der Zunge, bis ich alles aufgenommen hatte.Als ich ihren wieder freigab, spürte ich sofort wieder den Schmerz in meinem eigenen Schwanz, der kurz vor dem Zerbrechen zu sein schien. Ich stand auf, eilte ins Bad und stellte mich unter die eiskalte Dusche. Zum görükle escort ersten Mal in meinem Leben empfand ich kaltes Duschen als richtig angenehm. Gerade war ich auf angenehme Größe runtergekühlt, da stand Maria in der Badezimmertür.„Ich habe schon aufgeräumt, Schatz. Lass uns ins Bett gehen, es war ein langer Tag.” Wir machten uns fertig und legten uns dann nackt ins Masterbed. Noch ein schöner Kuss und Maria drehte sich auf die Seite. Sie schlief schnell ein und ich konnte ihren ruhigen Atem hören.Ich dagegen fand keinen Schlaf. Bewusst hatte ich mich soweit wie möglich von ihr weg gelegt und versuchte krampfhaft an etwas anderes zu denken als an den attraktiven, nackten, warmen, duftenden Körper neben mir, aber es gelang mir nicht. So kämpfte ich noch Stunden mit meiner schmerzhaft kleingepressten Manneskraft und hatte das Gefühl, meine Hoden müssten inzwischen überlaufen. Zweimal ging ich in der Nacht noch unter die kalte Dusche.MontagNach viel zu wenig Stunden Schlaf erwachte ich am nächsten Morgen durch einen stechenden Schmerz im Hintern. Sobald ich etwas klarer denken konnte, wusste ich: Maria musste wieder ihre offensichtlich enorme Nachtproduktion an Spermien deponieren und drang bereits mit kräftigen Stößen in mich ein. Ich war jetzt wieder nur der warme Körper, in den sie ihre Nachkommenschaft bringen wollte, ohne Rücksicht auf Verluste. Kurz überlegte ich, ob es eigentlich als Vergewaltigung zu werten wäre, wenn man schlafend als reines Lustobjekt penetriert wird, doch wie beim ersten Mal beschloss ich dann, sie gewähren zu lassen und einfach zu genießen. Seit Wochen träumte ich ja davon, von ihr gefickt zu werden, nur vielleicht etwas kooperativer. Ich nahm also ein Kissen vor den Unterleib und drehte mich so langsam auf den Bauch, dass ich Maria nicht aus mir verlor. Schnell merkte ich, dass ich das Kissen auch wegen des Käfigs brauchte, der sonst zu sehr in meinen Unterleib gedrückt hätte.Maria lag nun auf mir, ich spürte ihre Wärme und ihr Gewicht, den Druck ihrer schönen Brüste auf mir. Sie umklammerte mich mit beiden Armen, das Gesicht in meinem Nacken und stieß ihren Schwanz immer wieder kräftig in meinen Po. Jetzt, wo der Schmerz nachließ, spreizte ich die Beine und hob den Po etwas an, so dass sie gut und tief eindringen konnte. Sie stieß immer heftiger und ich hielt dagegen. Auf der einen Seite genoss ich sie in mir, die Intensität, mit der sie mich körperlich begehrte. Auf der anderen Seite führte genau dies zu der Erektion, die der Peniskäfig verhindern sollte, was ich gerade wieder schmerzlich erfuhr. Ich bemühte mich also krampfhaft, an etwas anderes als Maria in mir zu denken, was mir aber nur beschränkt gelang. Sie kam schließlich wieder sehr heftig und pumpte große Mengen Sperma in mich hinein.Anschließend lag sie noch einen Moment erschöpft auf mir, bis sie sich neben mich fallen ließ und sagte „Das war schön, Schatz.” Dann gab sie mir einen innigen Kuss. Sie war jetzt wieder wie verwandelt, zärtlich und liebevoll. Augenscheinlich hatte sie beim Aufwachen stets so viel a****lischen Fortpflanzungsdruck, dass sie diesen erst einmal abbauen musste, um wieder sie selbst zu werden. Ihre Libido musste gigantisch sein und erkennbar spätestens alle paar Stunden befriedigt werden, sonst machte der hormonelle Einfluss sie zur Furie. Das erinnerte mich an die Werbung für einen Schokoriegel, die gerade im Fernsehen lief. Auch dort wurde ein junger Mann zur Furie, weil er nichts zu essen bekam. Bei Maria war es der Hunger nach Sex.Wenn ich es richtig sah, brauchte sie 3 bis 4 Mal Sex am Tag als Minimum. Ich überlegte, dass für mich 3 bis 4 Mal am Tag wahrscheinlich langfristig das Maximum darstellen würde. Oder ich wäre mit 40 tot.Maria hatte beschlossen, den Tag als reinen Schulungstag in der Wohnung und auf der Terrasse zu verbringen. Sie wollte sich voll meiner “Ausbildung” widmen. Oder, nach ihrer Formulierung, meiner “Rekonditionierung”. Der Einfachheit halber entschieden wir, dabei gleich ganz nackt zu bleiben.Ich erfuhr jetzt auch, was Maria gestern mit „Flooding” gemeint hatte. Sie schaltete als erstes den Fernseher ein und legte eine Blu-Ray-Disc in den Recorder. Der Film zeigte in vielen Szenen sehr attraktive Transsexuelle, die mit attraktiven Männern an attraktiven Orten auf alle erdenklichen Arten miteinander kopulierten. Maria stellte den Film auf Endlosschleife, so dass wir den ganzen Tag immer wieder hinschauen mussten. Ich schaute mir die Verpackung an. Die Bilder waren sehr freizügig, der Text auf Portugiesisch. Aber Maria drehte wegen der sehr überschaubaren Dialoge ohnehin den Ton weg.Aber auch sonst versuchte Maria, mich den ganzen Tag über sexuell erregt zu halten. Sie verteilte in der ganzen Wohnung kleine Gleitcremetuben und nahm mich wann, wo und wie immer sie wollte.Schon vor dem Frühstück kam sie auf mich zu, küsste mich, drehte mich um, sagte „Bück Dich, Schatz” cremte mir die Rosette ein und penetrierte mich. Wenn ich später irgendwo stand, kam sie zu mir, sagte mir aufreizender Stimme nur „Bitte Bücken, Schatz.” und schon war sie in mir. Jedes Mal nur so zwischen 30 und 60 Sekunden, gerade so, dass ich hocherregt wurde und den Käfig schmerzhaft spürte. War das erreicht, zog sie sich wieder aus mir heraus. Sicher kam ihr dabei die Erfahrung als escort-Girl zu Gute. Sie konnte auch ficken, ohne jedes Mal zum Orgasmus zu kommen. Nach einer Weile brauchte sie nicht einmal mehr Gleitcreme sondern konnte problemlos so in mich eindringen.Es war schon drollig. Normalerweise trugen Leute einen Peniskäfig, weil sie weniger Sex haben wollten oder sollten. Bei uns war es das genaue Gegenteil. Maria wollte ganz offensichtlich, dass ich Sex hatte und zwar möglichst viel davon, zumindest passiv. Der Käfig diente aus ihrer Sicht nur meiner Disziplinierung, nicht primär meiner Keuschhaltung. So gesehen war es vielleicht doch nicht ganz so schlecht.Ich hatte auf diese Weise keine Chance, längere Zeit nicht an Sex zu denken und den Versuch einer Erektion zu vermeiden. Das war nicht nur ein Reiz-Flooding, es war ein Reiz-Tsunami, der da über mich hinwegrollte.Anfangs versuchte ich auf der Terrasse ein E-Book auf meinem Reader zu lesen, aber es war unmöglich. Ich konnte mich nicht konzentrieren sondern musste, auch wenn Maria mich nicht gerade „konditionierte”, die ganze Zeit an Sex denken.Wenn es gar zu schmerzhaft in meinem Käfig wurde, ging ich ins Bad und stellte mich unter die kalte Dusche, bis meine Männlichkeit wieder auf angenehme Größe geschrumpft war. Dieses „Unterrichtsschwänzen” war aber immer nur sehr kurzfristiger Natur. Sie wartete entweder vor dem Bad auf mich oder kam sogar hinein, um mich dort, allerdings nicht unter der kalten Dusche, zu nehmen.Mittags bereitete Maria ein kleines Mittagessen für uns vor. Ich assistierte ihr und war beeindruckt, wie geschickt und schnell sie mit flinker Hand eine tolle kleine Mahlzeit zubereitete. Meine Unterstützung reduzierte sich im Vergleich dazu auf simple Handreichungen.Wir aßen drinnen, weil es draußen in der Mittagssonne zu warm geworden war. Während des Essens begann sie von sich zu erzählen und ich erfuhr, dass sie 24 Jahre alt war, aus Venezuela stammte und dort in Caracas lebte, wo ihr Vater als Jura Professor an der Universidad Central de Venezuela lehrte. Ihre Mutter war interessanterweise eine in Südamerika wohl recht bekannte Bildhauerin. Maria hatte einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester und war auf die deutsche Schule in Caracas, das Colegio Humboldt, gegangen. Jetzt studierte sie in Deutschland Biologie und Germanistik, um dann später in Venezuela als Lehrerin arbeiten zu können. Sie sprach Spanisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und ein wenig Portugiesisch. Zumindest wusste ich jetzt, woher sie die ganzen Fachbegriffe kannte und warum ihr ein Rollenspiel “Schüler/Lehrer” so viel Freude machte.Ich selbst erzählte ihr auch viel von mir und man konnte merken, dass sich unsere Beziehung durch dieses Kennenlernen noch einmal veränderte. Es ist schon sehr speziell in einer Kunde/escort-Beziehung, dass man zwar auf der einen Seite sehr intim miteinander ist (was gibt es intimeres, als miteinander zu schlafen), auf der anderen Seite aber fast nichts voneinander weiß. Das ändert sich, wenn man plötzlich den Menschen kennenzulernen beginnt, mit dem man es zu tun hat.Nach dem Abräumen befahl Maria mir, mich rücklings auf den Esszimmertisch zu legen. Sie stellte sich dann zwischen meine Beine, hielt diese mit den Händen nach oben gerichtet fest, drang in mich ein und fickte mich wieder. Ich war sozusagen der „Nachtisch”. Diesmal zog sie aber nicht wieder heraus sondern machte weiter, bis sie mit einem heftigen Orgasmus in mir explodierte. Das überraschte mich nicht, denn ich war bereits verwundert gewesen, wie lange sie ihre eigene Dauererregung kontrolliert hatte.Am Nachmittag ging es dann auf die gleiche Weise weiter wie am Vormittag. Regelmäßig kam sie zu mir und kopulierte oder bat mich, sie mit dem Mund zu verwöhnen. Auch als ich ein Mittagsschläfchen auf der Liege halten wollte, lag sie plötzlich neben mir, drehte mich auf die Seite und penetrierte mich. Ein wenig erinnerte mich das an einen Tierfilm, den ich mal über ein Affenrudel gesehen hatte. Auch dort kopulierte das Alpha-Männchen regelmäßig kurz mit den rangniederen Tieren, nur um auszudrücken „ich habe die Macht, ich kann Dich begatten, wann ich will.” Ein wenig so fühlte ich mich.Maria selbst kam noch einmal. Nachdem ich ihren Rücken auf der Liege unter dem Schirm mit Sonnencreme eingeschmiert hatte, drehte sie sich um, führte meinen Kopf zu ihrem Schwanz und ließ sich bis zum Schluss verwöhnen.Auf diese Art und Weise nahm Maria mich an dem Tag bestimmt fünfzig Mal. Überraschenderweise merkte ich, dass ich mich im Verlaufe des Tages tatsächlich immer besser in den Griff bekam. Wenn Maria am Nachmittag mit knallhartem Schwanz auf mich zukam und wieder meinen Hintern forderte, fand ich das zwar weiterhin sehr schön und erregend, bekam aber nicht mehr automatisch eine schmerzhafte Erektion. Ich konnte sie auch ohne Schmerz in mir genießen. Natürlich mag das aber auch schlicht eine gewisse Erschöpfung gewesen sein.Am Abend stellte Maria fest, dass es an der Zeit sei, den Test zu wiederholen. Ich duschte noch einmal richtig kalt und dann bereitete sie den gleichen Aufbau vor wie am Abend zuvor, nur dass sie diesmal mit den Worten „Du kannst ja nicht mehr widersprechen.” auf den Knebel verzichtete. Den Käfig nahm sie mir allerdings erst ab, als ich schon fest verschnürt auf dem Bett lag. Nach ihrer Aussage um zu verhindern, dass ich schummele „Sicher ist sicher, Schatz.”Heute wusste ich zum Glück, was auf mich zukam. Das half enorm.Den Test mit dem Nadelrad bestand ich problemlos. Ich spannte alle Muskeln an und biss mir auf die Zunge, so dass wirklich kein Mucks über meine Lippen kam, als sie mit dem Gerät über meinen Intimbereich strich. Wobei die Gefühle, die dieses Gerät auslöste, schon heftig waren, besonders als sie damit über meinen übererregten Penis fuhr.Auch den gustatorisch/olkfaktorischen Test bestand ich mit Bravour, wenn ich auch zugeben muss, dass es mir unendlich schwer fiel, Marias wohlriechenden und wohlschmeckenden Schwanz nicht zu kosten. Nachdem ich ihn heute schon oft im Mund gehabt hatte, war es aber nicht mehr die gleiche Anspannung wie gestern, nach Wochen der Abstinenz.Naughty Boy war schon schwieriger. Aber den besiegte ich, indem ich intensiv an den Peniskäfig und die Pein dachte, die er mir am Tag verur

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