Das Spiel eines Fremden – Teil 3

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Das Spiel eines Fremden – Teil 3Guten Morgen schöne Frau,ich muss sagen, dass du gestern deine Aufgabe ziemlich gut erledigt hast. Vor allem das Finale hat mir besonders gut gefallen 😉 Und allzu schlecht kannst du es ja auch nicht gefunden haben. Aber wie dem auch sei, ein neuer Tag steht an und mit ihm auch eine neue Aufgabe für dich:Unten im Foyer deines Hotels wurde ein Paket auf deinen Namen abgegeben. Darin wirst du etwas Schönes zum Anziehen finden. Ich möchte, dass du den gesamten Inhalt des Paketes trägst und zwar ausschließlich! Eigene Kleidungsstücke sind verboten (inkl. Unterwäsche). Dann wirst du einen kleinen Spaziergang über die Promenade machen, bis du am Ende auf einen Eisverkäufer triffst. Direkt dahinter führt ein kleiner Weg zu einem öffentlichen WC. Dort wirst du die Herrentoilette betreten und dich in die hinterste Kabine begeben. Und da beginnt deine Aufgabe auch erst richtig. Hast du schon mal von einem GLORY HOLE gehört? Nein? Nun, du wirst eines kennenlernen. Es befindet sich ein Loch in der Kabinenwand, welches gerade groß genug ist, um einen Penis hindurchzustecken. Und genau das wird auch passieren, und da du sicherlich noch etwas Übungsbedarf im Umgang mit dem männlichen Geschlechtsorgan hast, wird es deine Aufgabe sein, zwei Schwänze mit deiner Hand zum abspritzen zu bringen. Da du ja gestern schon Erfahrung gesammelt hast, wie es ist, Sperma auf der Haut zu spüren, darfst du das heute nochmal erleben, allerdings möchte ich, dass du es heute in deinem Gesicht spürst. Anschließend wirst du mir ein freudestrahlendes Selfie schicken. Das klingt doch machbar, oder?Aber das ist ja auch erst der erste Teil deiner Tagesaufgabe. Im zweiten Teil wirst du so wie du bist (das heißt, du darfst dich nicht säubern) den Weg über die Promenade zurück zu deinem Hotel nehmen. Hierbei darfst du dir allerdings erst mal ein Eis kaufen gehen. Anschließend möchte ich, dass du dich auf dem Heimweg mit deinem Eis in der Hand von einer männlichen Person deiner Wahl fotografieren lässt. Wenn ich dann auch dieses Foto erhalten habe, ist deine Aufgabe für den Tag erledigt. Ich wünsche dir viel Spaß bei deinem hoffentlich ereignisreichen Spaziergang.Theresa saß aufrecht in ihrem Bett und lass mehrfach hintereinander die Nachricht des Fremden und wusste nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Da klopfte es an ihrer Zimmertür.Entschuldigen Sie bitte, es wurde ein Paket für Sie abgegeben, ich werde es vor ihre Tür stellen,hörte sie die Stimme eines Hotelangestellten auf dem Flur zu ihr dringen. Schnell stand sie auf, um das Paket zu sich zu nehmen und öffnete es in Windeseile, um zu sehen, was sich darin verbarg.Sie war etwas erleichtert, denn es war lediglich eine weiße Bluse und ein Minirock aus Jeansstoff darin. Sie hatte schon Schlimmeres erwartet. Um ein wenig die Gedanken zu ordnen, sprang sie erst einmal unter die Dusche. Als sie damit fertig war und ihren schlanken Körper abgetrocknet hatte, hielt sie einen Moment inne, bevor sie schließlich in ihre neuen Kleidungsstücke schlüpfte. Die Sachen passten wie angegossen. Woher wusste der Fremde wohl, dass mir die Sachen passen würden?überlegte sie einen Augenblick. Dann sah sie sich im Spiegel an. Der weiße Stoff ihrer Bluse war ziemlich dünn, so dass man erahnen konnte, was sich darunter verbarg, aber noch dick genug, um nicht wirklich irgendwelche Details zu erkennen. Der Jeansrock war zwar blickdicht, allerdings so kurz, dass er sicherlich bei jeder unbedachten pendik escort Bewegung so einiges offenbaren würde und Theresa bereits im Stehen das Gefühl hatte, man könne ihren Arsch und auch einiges mehr bestaunen. Aber es half nun nichts. Sie musste sich wohl oder übel der Aufgabe fügen und ein klein wenig sexy fühlte sie sich sogar auch dabei.Theresa verließ das Hotel und schlenderte über die Promenade, auf der neben zahlreichen Touristen auch jede Menge Souvenierverkäufer und ähnliche Leute anzutreffen waren. Sie war bislang noch nie ohne Unterwäsche aus dem Haus gegangen und fühlte sich dementsprechend nackt. Gerade auch wegen ihrem Rock, der bei jedem Schritt ein Stück weit ihren Hintern freilegte. Sie versuchte zwar ständig an diesem herumzuziehen, aber dieses Vorhaben war wirkungslos, denn länger machte sie damit ihr Kleidungsstück auch nicht und so gab sie schließlich auf. Und sie war sich durchaus bewusst, dass so mancher Blick von vorbeigehenden Menschen auf ihr hängen blieb, sowohl an ihrem kaum noch bedeckten Hinterteil, als auch an ihren Brüsten, die sich durch die Bluse schon mehr als erahnen ließen.Nach einiger Zeit sah sie am Ende der Promenade tatsächlich einen Eisverkäufer stehen. Es war ein junger südländisch anmutender Mann, der ihr einen übertrieben freundlichen Blick zuwarf. Wie von dem Fremden beschrieben führte auf der linken Seite hinter dem Eiswagen ein kleiner Weg entlang und bereits aus einigen Metern Entfernung konnte Theresa die Aufschrift -WC- erkennen. Ihr Herz schlug nun langsam etwas schneller, denn obwohl sie eigentlich schon mitten in ihrer Aufgabe steckte, begann nun der wirklich aufregende Teil. Sie betrat das kleine, mit einem blechernen Flachdach ausgestattete Häuschen und begab sich langsamen Schrittes in Richtung der Herrentoilette. Behutsam öffnete sie die Tür und schaute vorsichtig nach, ob sich noch jemand im Raum befand. Allerdings war es still und Theresa atmete erleichtert auf. Schnell ging sie zur letzten Kabine, betrat diese und schloss hinter sich ab. Da saß sie nun auf dem Toilettendeckel in der kleinen Kabine und schaute sich um. Und neben diversen obszönen Kritzeleien war tatsächlich ein kleines Loch an der Kabinenwand zu erkennen.Was an diesem Loch wohl schon alles passiert ist? Fragte sich Theresa, während sie sich vorstellte, dass hier schon viele Frauen saßen, um fremde Männer durch das Loch hindurch zu beglücken. Allerdings wurde sie aus ihren nicht ganz reizlosen Gedanken gerissen, als sie hörte, wie sich die Tür öffnete und jemand mit langsamen Schritten den Raum betrat. Theresas Herz schlug wie wild vor Aufregung, als die Schritte verstummten. Kurz darauf hörte sie wie ein Reißverschluss geöffnet wurde und im Anschluss daran einen plätschernden Wasserstrahl. Es stand also nur jemand am Pissoir. Als diese unbekannte Person irgendwann fertig war und Theresa schon damit rechnete, dass sie wohl gleich wieder verschwinden würde, kamen die Schritte auf einmal näher, bis sich neben ihr die Kabinentür öffnete. Und auf einmal ging es schnell, denn kaum war die Nachbarkabine betreten, da wurde auch schon prompt ein halbsteifer unbeschnittener Schwanz durch das Loch geschoben. Zwar hätte Theresa damit rechnen müssen, doch in dem Moment war sie trotzdem erschrocken. Dann rief sie sich ihre Aufgabe wieder vor Augen und umfasste nach kurzem Zögern den fremden Schwanz mit ihrer zarten Hand. Und bereits ihre langsamen, ganz sanften Wichsbewegungen ließen den Schwanz escort pendik ziemlich schnell größer und praller werden, während die Eichel freigelegt wurde. Weil der Winkel von der Toilette aus zu unbequem war, hockte sie sich kurzerhand auf den Boden vor das Loch und intensivierte ihre Bewegungen. Sie merkte, dass es bei ihrem gegenüber gut ankam, was sie tat, woraufhin sie noch schneller wurde. Theresa tat das nicht zum ersten Mal, denn auch ihrem Freund holte sie ja hin und wieder mal einen runter, wenn sie merkte, dass er geil war, sie aber gerade keine Lust auf Sex hatte. Da stockte sie kurz in ihren Bewegungen, weil ihr Sven auf einmal durch den Kopf schoss und sie sich schlecht dabei fühlte. Der Kerl hinter der Wand bewegte sich allerdings daraufhin ein Stück weiter nach vorn, um ihr zu suggerieren, dass sie weiter machen soll. Und das tat sie auch, schließlich hatte sie ja noch eine Aufgabe zu erfüllen. Zielstrebig wurde der Schwanz weiter gewichst, bis Theresa es aus der Nachbarkabine lauter stöhnen hörte. Sie wusste was bevorstand, positionierte ihr Gesicht vor die immer praller werdende Eichel des Fremden und wichste noch fester, bis ihr schließlich druckvoll der fremde Samen entgegenschoss und sich über ihr Gesicht verteilte. Nachdem noch zwei weitere Schübe ihr Gesicht markant duftend verzierten, zog sich der Schwanz zurück und mit ihm auch die fremde Person.Theresa wollte gerade ein wenig aufatmen und kurz innehalten wegen dem, was sie gerade passiert war, als sich schon ein neuer Schwanz durch das Loch hindurch zeigte. Während dem Gewichse und dem Stöhnen zuvor hatte Theresa wohl nicht mitbekommen, dass noch eine weitere Person den Raum betreten hatte. Dieser Schwanz, der nun vor ihren Augen auftauchte war wesentlich kleiner als der vorherige, dafür aber schon steif. Grau-braunes Schamhaar war zudem an der Schwanzwurzel erkennbar und Theresa stellte sich so nicht gerade ihren Traummann in der Nachbarkabine vor. Aber pflichtbewusst nahm sie auch diesen Schwanz in die Hand und war schon ganz erwartungsvoll , es schon bald hinter sich zu haben. Und sie sollte nicht allzu lang darauf warten, denn scheinbar war ihr Gegenüber bereits sehr geil oder aber nicht sonderlich ausdauernd, denn nach nur zwei Minuten wurde Theresa auch von diesem Schwanz ins Gesicht gewichst. Sein Sperma fühlte sich etwas zäher und dickflüssiger in ihrem Gesicht an, als das seines Vorgängers. Theresa freute sich schon etwas, denn gleich konnte sie zurück in ihr Hotelzimmer. Sie packte also, noch in der Position verharrend, ihr Smartphone aus, hielt es schräg über sich und lächelte ihr schönstes Lächeln in die Kamera, während ihr der Saft vom Kinn tropfte.Auf einmal merkte sie etwas Nasses auf ihren Brüsten, was sie nicht zuordnen konnte. Sie erschrak, als sie realisierte, dass der kleine, haarige Schwanz, den sie soeben noch zum Abspritzen gebracht hatte, dabei war sie vollzupissen . Sie versuchte schnell aufzustehen, aber ihre Bluse war bereits durchnässt. Der noch tropfende Schwanz wurde schnell wieder zurückgezogen und die zu ihm gehörende Person verschwand. Theresa konnte nicht fassen, was gerade passiert war. Wie konnte man denn so dreist sein? Sie öffnete ihre Kabinentür. Niemand war sonst zu sehen oder zu hören. Sie ging zu den Waschbecken, schaute in den Spiegel und erkannte sich kaum selber. Das Gesicht vom Sperma besudelt und ihr Oberteil uringetränkt. Ein entsprechender Geruch manifestierte sich aus dem Gemisch der Körpersäfte, pendik escort bayan welcher bei Theresa nicht gerade für Begeisterungsstürme sorgte. Doch dazu kam noch, dadurch, dass ihre Bluse nun nahezu komplett nass war, dass sich ihre kleinen Titten deutlich abzeichneten und nun tatsächlich zu erkennen war, was vorher lediglich angedeutet wurde. Sie hatte Angst, in diesem Aufzug nach draußen zu gehen, aber wohl oder übel blieb ihr gar keine andere Wahl. Somit fasste sie all ihren Mut zusammen und verließ das öffentliche WC.Theresa genoss die frische Luft, auch wenn sie stets noch die anderen “Düfte“ in der Nase hatte. Sie musste nun noch so schnell wie möglich den Rest ihrer Aufgaben erledigen, dann war sie für heute befreit. Der Eisverkäufer, der sie bereits vor ihren einprägsamen Erlebnissen äußerst freundlich angelächelt hatte schaute sie nun etwas skeptisch und verwundert an, als Theresa auf ihn zu kam.W…was kann ich für sie tun?Theresa versuchte sich ihr Schamgefühl nicht anmerken zu lassen, was ihr allerdings nur mäßig gelang.Ich hätte gerne eine Kugel Vanillieeis in der WaffelDer junge Mann überreichte ihr die Ware mit einem Augenzwinkern.Viel Spaß beim Lecken!Wortlos ging Theresa weiter. Alle Leute denen sie begegnete, schauten, bzw. gafften sie an. Ihr wurde hinterhergepfiffen und sie hörte Begriffe wie Schlampe oder geile Fotze und fühlte sich unglaublich beschämt und schmutzig.Na Süße, so wie du aussiehst und riechst hast du heute bestimmt schon viel Spaß gehabt,sprach sie ein schmieriger Typ mittleren Alters an. Theresa versuchte das als Anlass zu nehmen, ihre letzte Aufgabe zu bewältigen. Ohne dem Kerl direkt zu antworten, fragte sie ihn:Kannst du vielleicht ein Foto von mir machen?Na klar kann ich das machen, Süße. Gib mir deine Kamera und ich mache ein schönes Bild von dir. Siehst ja auch einfach zauberhaft aus. Theresa gab dem fremden Typen ihr Handy und schaltete die Kamera ein.So, ich bestimme aber, wie ich dich fotografiere, ok?!Theresa nickte.Setz dich da bitte auf die Bank. Okay, und dann spreizt du bitte deine Beine, hab ja schließlich gesehen, dass du keine Unterwäsche trägst. Und das wäre ja äußerst schade, wenn man das auf dem Foto nachher gar nicht sieht.Theresa wollte nicht diskutieren und es einfach möglichst schnell hinter sich bringen. So tat sie, was der Fremde von ihr wünschte. Als sie im Sitzen ihre Beine spreizte war auch sofort, durch die Kürze des Rockes, ihr süßes Fötzchen in all seiner Pracht zu erkennen. Der Fotograf lächelte und drückte mehrfach den Auslöser. Währenddessen liefen mehrere Passanten kopfschüttelt vorbei. Anschließend gab er Theresa ihr Handy wieder zurück, schickte sich selbst jedoch zuvor noch Kopien der geschossenen Bilder auf sein eigenes Telefon.Na dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag. Und falls ich dich nochmal fotografieren soll, oder vielleicht auch mehr, kannst du dich ja bei mir melden.Theresa versuchte so schnell es ihr möglich war, das letzte Stück zurück zum Hotel zu laufen und sich nicht durch all die Blicke der anderen Menschen irritieren zu lassen.Als sie schließlich wieder in ihrem Zimmer war, legte sie sofort ihre Sachen ab und sprang unter die Dusche. Noch nackt wie sie danach war legte sie sich in ihr Bett und schaute sich die Bilder von der Promenade an. Sie musste ihrem Aufgabensteller ja schließlich noch ein Foto senden. Das Bild, auf welchem sie besonders lasziv an ihrem Eis leckte, während sie breitbeinig in der Öffentlichkeit ihre Pussy präsentierte, schickte sie los. Sie sah sich auch noch ihr Selfie von der Herrentoilette an und während sie den Tag im Gedanken Revue passieren ließ, wanderte ihre Hand langsam in ihren Schritt.Fortsetzung folgt…

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