Der Wolkenbruch (Netzfund)

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Der Wolkenbruch (Netzfund)Gestern war Martin 18 Jahre alt geworden, da hatte er sich zwei Dinge geschworen: erstens wollte er jetzt endlich seine Kondition ausbauen und ein Jahr lang jeden Tag joggen und zweitens wollte er endlich mit einer Frau schlafen. Welche Verbindungen zwischen diesen beiden Wünschen liegen konnten, vermochte er zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht zu erahnen. Martin war schon immer ein gutaussehender Junge gewesen, doch nun, zum Ende seiner Pubertät hin, war er geradezu hinreißend. Seine Männlichkeit äußerte sich vor allem in seinem Geschlechtsorgan, das er liebevoll und ausgiebig betrachtete und vor allem gerne in der Hand hielt, andererseits war er in seinen Zügen, die dank des sportlichen Trainings akkurat und athletisch wirkten, durchaus noch ein halber Junge. Sein Schamhaar war zwar schon ansehnlich, aber am restlichen Körper konnte er zu seinem Leidwesen noch keinen einzigen Flaum entdecken. Zwar versuchte er sich schon zu rasieren, aber die wenige Barthaare, die er zu schneiden hatte, lohnten die Mühe kaum. Daher hatte er sich vorgenommen, mehr für seine Kondition zu tun, einfach deshalb, um den Mädels zu gefallen. Es war ihm aufgefallen, dass ihn nicht nur die Mädchen an der Schule reizten, sondern auch die Lehrerinnen, die um einiges älter waren als er. Gerade die sehr weiblichen Frauen im mittleren Alter, die schon richtig saftig waren, richtige ausgewachsene Frauen, fand er äußerst erotisch und nahm sie bei seinen abendlichen Wichsübungen im Bett immer in die Mitte seiner Phantasien. Sicher, die Mädchen aus der Klasse waren auch nicht schlecht, aber trotz seines guten Aussehens und der Beliebtheit beim anderen Geschlecht hatte er gar keine rechte Neigung, sich mit einem näher einzulassen. Viel lieber war er mit Frau König zusammen, seine Erdkundelehrerin, die schon Mitte vierzig war, vollbusig und fast ein bisschen kräftig gebaut, die aber eine wirklich tolle Figur hatte, super Beine und oft einen kurzen Rock mit schwarzen Nylonstrümpfen trug. Wenn er abends unter seiner Bettdecke den Slip heruntergezogen hatte und seinen steifen Penis massierte, musste er immer und immer wieder an sie denken, stellte sich vor, ihren kurzen Rock hochzuziehen, immer weiter, bis ihre knackigen Pobacken sichtbar würden, ihre prallen und kurvigen Schenkel und ihr prachtvolles Schamhaar dazwischen (sie durfte natürlich in seiner Vorstellung kein Höschen tragen)… Wenn er sich dann weiter ausmalte, wie seine Hand unter ihren enganliegenden Pulli glitt und sich bis zu den Brüsten hoch tasteten, kam es ihm regelmäßig, so dass er schnell die Decke hochhob, damit sein Samen glücklich auf seinem Bauch landen konnte. Seine Mutter kannte inzwischen die Flecken auf dem Bettlaken und nahm sich vor, ihn niemals vor dem Schlafengehen zu stören. Diese Gedanken gingen Martin durch den Kopf, als er nun seine erste Rennstrecke am Militärgürtel begann. Er war mit dem Bus bis zum Parkplatz gefahren, schon voll im Sportdress und begann seine Runde. Immer wieder ging ihm die Lehrerin durch den Kopf, aber die Anstrengung beim Laufen verhinderte eine wirkliche Erektion, und sein Penis ver-steifte sich nur leicht in der Hose. Aber immerhin war die Beule für Kundige durchaus sichtbar. Das Laufen ließ sich gut an, doch wurde es zunehmend düsterer am Himmel, obwohl es doch schon Sommer war und noch lange nicht Abend. Martin achtete jedoch nicht weiter darauf und war mit seinen Gedanken ganz woanders. Auf einmal kam aus einem Seitenweg ein Stück vor ihm eine Frau herausgeschossen und lief die Strecke vor ihm. Martin stutzte: diese braunen kurzen Haare, diese kräftigen Schenkel und der runde, saftige Po, die schlanke und doch weibliche Figur – könnte das Frau König sein? Die hier auf der Joggingstrecke? Martin blieb einen Moment der Atem stocken, so sehr beflügelte die Gestalt vor ihm seine pubertäre Phantasie. War es möglich, dass sie auch hier lief? Er beschleunigte seine Schritte, um der Frau näher zu kommen, wollte sie aber auf keinen Fall einholen, um den ganzen Weg über ihr wippendes Gesäß und die hübschen Beine von hinten betrachten zu können. Die Frau trug eine kurze, eng anliegende Hose, die ihre Formen sehr ansprechend zum Ausdruck brachten, und außerdem ein weißes bedrucktes T-Shirt. Martin hätte zu gerne gewusst, ob sie auch einen BH darunter trug und vor allem: ob sie auch einen Slip anhatte! Man stelle sich vor, die eigene Lehrerin ohne Slip… ein wunderbarer Gedanke! Es wurde weiterhin bedrohlich dunkler, so dass es endlich auch Martin auffiel. Kein Mensch außer der Frau und ihm war noch auf dem Weg. Gleich würde es wohl zu gießen anfangen, dachte Martin beklommen – und ich habe nichts, aber auch gar nichts zum Umziehen! Er kam der Läuferin vor ihm etwas näher und konnte jetzt erkennen, dass ihre Haare doch etwas heller waren als die von Frau König, und die Beine schienen einen Hauch von Orangenhaut zu haben, so dass sie wohl doch etwas älter als die Lehrerin sein musste, deren Beine er doch aus dem Gedächtnis genau beschreiben konnte. Schade, dachte er, doch nichts… Aber die Frau vor ihm war nun auch nicht schlecht! Wenn er nur ihr Gesicht zu sehen bekäme, überhaupt ihre ganze Vorderseite! Plötzlich fing es gewaltig zu donnern an, und wie auf ein Zeichen kam auch das Wasser vom Himmel, wie es alle schon vorausgesehen hatten. Die Frau schaute sich auf dem Weg um und bemerkte den Jungen, der etwa 20 Meter hinter ihr her rannte, verlangsamte etwas ihr Tempo und schien darauf zu warten, dass er aufschloss. Nun konnte Martin ihr Gesicht erkennen. Er war sofort von ihm angetan. Sie trug kurzes blondes Haar, einen süßen Pagenschnitt nannte man das wohl, und an den Ohren kleine Perlenohrringe. Sie hatte ein hübsches, offenes Gesicht mit einem großen sinnlichen Mund, der es zu beherrschen schien. Um den Hals trug sie eine Perlenkette oder etwas ähnliches, jedenfalls empfand Martin dies als Joggerutensil etwas ungewöhnlich. Auch die Ohrringe verliehen ihr einen etwas konservativen Hauch. Ein bisschen lehrerhaft kam sie ihm schon vor. Und das Alter seiner Frau König hatte sie wohl auch, vielleicht auch zwei, drei Jahre älter. Jedenfalls gefiel sie Martin auf den ersten Blick. So hatte er auch überhaupt keine Probleme, dass er zu ihr aufschloss. »Sauwetter, das!« rief die Frau, als er neben ihr angekommen war. In einem langsameren Tempo liefen sie trotz des strömenden Regens weiter. »Gibt es hier nichts, um sich unterzustellen?« Martin deutete auf die dichte Tanne, die vorne ein Stück schon im Wald stand. »Da vielleicht, « rief er und deutete auf sie. Unter ihr schien der Boden noch trocken zu sein. Die Frau nickte, und so steuerten sie durch das Unterholz auf sie zu. Keuchend vor Anstrengung und von der Feuchtigkeit hockten sie sich am Baumstamm nieder. Wenigstens fürs erste waren sie geschützt. Martin konnte bemerkten, dass sie wirklich keinen BH anhatte, denn ihr nasses T-Shirt gab recht deutlich zwei schöne Brüste zu erkennen, deren Nippel sich steif und fest am Stoff abzeichneten. Er musste sich zusammennehmen, um nicht zu sehr darauf zu starren, denn dank ihrem Anblick wurde ihm trotz der Nässe innerlich äußerst warm ums Herz. »So ein Mist«, fluchte er, um sich abzulenken, als sie sich mühselig niedergelassen hatten. Die Situation gebot es (glücklicherweise), dass sie recht eng zusammenrücken mussten, um nicht von dem schräg zulaufenden Regen erfasst zu werden. Sie schaute ihm lächelnd ins Gesicht; offenbar schien auch er ihr Wohlgefallen zu erregen. Immerhin war Martin ein hübscher, wohlerzogener Junge, und dass er auf die Mädchen und auch auf ältere Frauen keine Wirkung hatte, kann man nun wirklich nicht bestreiten. Eine Weile nun saßen sie wie zwei verlorene Kinder unter der Tanne und erzählten dies und das, vor allem über das Wetter und auch über das Joggen. Sie lief wohl schon eine geraume Zeit und konnte ihm die schönsten Wege hier im Waldstück erklären. Er hörte dankbar zu, ja berauschte sich an ihrer wohlklingenden und sanften Stimme, die ihm äußerst erotisch vorkam, wohl weil sie sehr weiblich und anschmiegsam war, und gelegentlich wagte er einen scheuen Blick auf ihre Rundungen, die sich in angenehmster Weise seinen Augen darboten. Der Regen wollte und wollte nicht aufhören. Die beiden fingen an, etwas ungeduldig zu werden, außerdem wurden sie auch unter dem Blätterdach langsam aber sicher nass. »Was hältst du davon, wenn wir zu meinem Wagen laufen und uns im Trockenen aufwärmen?« schlug die Frau endlich vor. Martin war nichts lieber als dieses: so konnte er weiter mit dieser schönen Frau zusammen sein und kam zudem wieder aus dem Regen heraus. »Also los!« Die beiden rannten den Weg zum Parkplatz zurück. Es waren nur zwei Wagen dort, und in einem saßen 2 Leute eng umschlungen. Der andere war leer. Die Frau machte auf und unsere zwei Jogger drängten hinein. Triefend vor Nässe ließen sie sich auf die Sessel plumpsen. Sie schimpften wie die Rohrspatzen auf das Wetter. »Siehst du die beiden da drüben?« Die Frau schaute Martin vielsagend an und deutete auf das andere Auto, das kaum einsehbar weil, weil die Scheiben alle beschlagen waren. »Was die da wohl tun bei dem Wetter?« Sie grinste und bemerkte, wie Martin etwas rot abidinpaşa escort wurde. »Ich weiß nicht.« antwortete er, absichtlich etwas naiv. Die Frau lächelte nur und ließ den Motor an. »Wenn du magst, können wir zu mir nach Hause fahren und uns dort etwas aufwärmen. Ich heiße übrigens Helga.« Martin nickte und stellte sich ebenfalls vor, worauf sie ihm auch sofort das ‘Du’ anbot. Sie schüttelten sich die Hände und fuhren dann los. Helgas Wohnung lag in der anderen Richtung, die Martin hätte nehmen müssen. Aber sie hatte ihm bereits versichert, dass sie ihn auch nach Hause fahren würde, sobald er einigermaßen trocken war. Während der Fahrt konnte Martin in Ruhe ihre hübschen Schenkel bewundern, da sie sich ja auf den Weg konzentrieren musste. Trotz der leichten Falten, die man im Sitzen sowieso kaum bemerkte, waren sie angenehm kräftig und athletisch. Wie gerne hätte er sie dort jetzt gestreichelt, wie gerne ihren Oberkörper berührt, der doch immer noch durch das nasse T-Shirt durchschien. Der Junge fühlte bei dem Anblick dieser älteren Frau ein seltsames Prickeln am ganzen Körper, ganz ähnlich, wenn er in der Nähe seiner Lehrerin war. Zwischen seinen Beinen meldete sich eine Erektion, schüchtern noch, aber schon deutlich sichtbar. Martin schwitzte trotz der Feuchtigkeit, weil er fürchtete – und doch auch hoffte – dass Helga sie sehen könnte. Es goss immer noch in Strömen. In ihrer Wohnung angekommen, warf Helga ihm ein langes Saunatuch hin und ein Handtuch zum Abtrocknen. »Zieh deine Sachen aus und nimm das große Handtuch – keine Angst, das ist schon groß genug für dich. Tut mir leid, aber ich habe nichts anderes anzuziehen für dich! Ich gehe schnell ins Bad und ziehe mich da um, ja?« Martin nickte und sah sie im Flur verschwinden. Schnell zog er seine nassen Klamotten aus und stand so splitternackt in ihrem Wohnzimmer. Seine Erektion wurde im Nu größer, als er sich so in der Scheibe des Wandschranks sah – nackt in der Wohnung dieser Frau, die er gerade eben kennen gelernt hatte! Bedächtig trocknete er sich ab und vergaß natürlich auch nicht, seinen halbsteifen Penis trocken zu reiben. Kaum hatte er das Saunatuch umgebunden, kam Helga auch schon wieder ins Zimmer. Martin blieb die Spucke weg: sie hatte einen recht kurzen Bademantel an, aber dermaßen lasch zusammengebunden, dass von ihren Brüsten mehr zu sehen war als dass sie verdeckt wurden. Sein Glied, das gegen das Handtuch drückte und es leicht ausbeulte, vergrößerte sich bei ihrem Anblick spürbar. Ob sie das merkte? Und, fuhr es ihm brandheiß durch den Kopf: ob sie es vielleicht darauf anlegte? »Ich mache uns einen Tee, magst du?« Martin nickte eifrig. »Setz dich einfach hier aufs Sofa, Martin. Ich komme gleich.« Sie verließ das Zimmer in Richtung Küche, und Martin schaute ein bisschen aus dem Fenster, wobei allerdings kaum etwas zu sehen war, da der Regen immer noch sehr dicht war und alles verdeckte. Er setzte sich hin und empfand die Situation schon als ein bisschen komisch. Da saß er nun, halbnackt und nur mit einem Handtuch bekleidet, mit einem zur Hälfte harten Schwanz (der ihm übrigens sehr wohl tat) und wartete auf eine ebenfalls halbbekleidete Frau, die anscheinend überhaupt nichts dagegen hatte, wenn man ihre weiblichen Formen so gut es ging betrachten konnte! Das war ein Abenteuer, das er sich gestern an seinem Geburtstag nicht hatte träumen lassen. Und dass seine zwei Ziele, die er sich gesetzt hatte, irgendwie hier in Erfüllung kommen wollten. Er konnte es kaum glauben. Mit zwei dampfenden Teetassen auf einem Tablett kam die Frau wieder in das Wohnzimmer und setzte sich spontan neben Martin, der doch etwas verschüchtert auf dem Sofa wirkte. »Skol!« rief Helga und prostete ihm zu. Dadurch, dass sie sich nun gesetzt hatte, ließ der Bademantel noch einiges mehr von ihren Reizen durchblicken, so dass sie es nun selbst bemerkte und ihn etwas zurechtrückte. Sie lehnte sich zurück. »Nein, nein! Das ist ein Wetter! Hättest du gedacht, dass du heute noch im Handtuch auf meiner Couch sitzen wirst?« Helga lachte den Jungen an, und er lachte zurück. Sie waren sich sofort sympathisch geworden und hatten nun eine Menge zu erzählen: er von der Schule, sie von der Arbeit (sie war Sachbearbeiterin in einer Bank). »Was würde eigentlich deine Freundin dazu sagen, wenn sie dich so sehen könnte?« Martin erklärte ihr, dass er noch keine habe, aber dass er zur Zeit eine suche. Helga schien irgendwie zufrieden mit dieser Antwort zu sein, als ob sie sie schon im Vorhinein gewußt hätte. Plötzlich drehte sie sich zu Martin um und fragte: »Weißt du, was ich jetzt vertragen könnte? Ein heißes Bad! Mir wird’s nämlich ganz schön frisch langsam, und man kann sich leicht verkühlen bei solch einem Wetter! Was hältst du davon? Wollen wir ein Bad nehmen?« Martin war es ganz mulmig bei ihren Worten geworden. Sie wollte jetzt und hier und mit ihm – ein Bad nehmen? Nackt zusammen mit ihm in eine Wanne steigen? Sie bot ihm das jetzt an? Das konnte doch nicht wirklich sein, oder? Er war total verwirrt und wurde rot. »Ein Bad?« stotterte er nur. Helga lachte. »Keine Angst, Martin, ich will dich nicht verführen! Oder hast du Angst vor mir?« Martin nahm seinen ganzen Mut zusammen und schluckte kräftig. »Nö, natürlich nicht. Ich war nur überrascht.« »Also ja? Sag einfach ja! Es wird dir gut tun!« Helga nickte ihm aufmunternd zu. Martins Kopf bimmelte und summte bei dem Gedanken daran, was sie ihm da angeboten hatte. War es wirklich möglich? Plötzlich fiel ihm ein: es war möglich, wenn er einfach ‘ja’ sagte. Und so sagte er mit leicht krächzender Stimme: »Ja.« Helga strahlte im ganzen Gesicht, stand auf und ging wieder in den Flur. »Warte hier, ich lasse gerade das Wasser ein.« Bei dem Gedanken, was er gleich erleben würde – dass er sie nackt sehen würde und sie ihn – wurde seine Erektion unter dem Handtuch, die sich bislang einigermaßen im Zaum gehalten hatte, größer. Martin war immer noch total verwirrt, aber er war auch gespannt darauf, wie sie aussehen würde. Er freute sich darauf, ihren geilen Körper zu sehen: eine richtige Frau! Wenn er das seinen Freunden erzählen würde! Helga kam zurück und schaute Martin an, der immer noch halbnackt, in sein Handtuch gehüllt, auf dem Sofa saß. Sie setzte sich wieder neben ihn und fasste ihn an der Schulter. Martin vibrierte innerlich, blieb aber ruhig. »Du brauchst wirklich keine Angst vor mir haben, ja, Martin, wir nehmen nur ein Bad zusammen. Hast du das noch nicht mit jemandem gemacht?« Ganz leicht strich ihre Hand an seiner Schulter entlang, den Hals hoch, und wieder zurück. Martin verneinte es. Durch ihre sanfte Berührung wurde er auf einmal ganz ruhig und hatte gar keine Angst mehr. Wie schön war es einfach, mit ihr zusammen zu sein, auf einem Sofa zu sitzen und sie nur reden zu hören, sie anzuschauen in ihrem Bademantel, ihre Formen darunter zu erahnen, ihre Beine zu sehen, ihre schönen blonden Haare, ihre schlanken Arme… »Du bist ein hübscher Kerl, weißt du das?« säuselte sie wieder. Wie gern er das hörte – und dann noch aus dem Mund dieser Frau! Martin wurde vor Stolz rot und lachte. Sie schauten sich schweigend an. Was ging bloß in ihrem Kopf vor? Er hatte doch von solchen Frauen gar keine Ahnung! Sie könnte seine Mutter sein! Was führte sie denn bloß im Sc***de? Sie konnte sich doch im Ernst nicht mit ihm einlassen – oder etwa doch? Er lehnte seinen Kopf zurück und ließ sich weiter von ihr streicheln. Sie waren jetzt beide still und lauschten auf das Wasser im Bad und den Regen an den Scheiben. »Komm, das Wasser müsste jetzt soweit fertig sein!« Sie nahm seine Hand, und er ließ sich willig von ihr ins Bad führen. Sein Penis war bei seiner Steife stehen geblieben und bildete eine deutliche Beule in seinem Handtuch. Helga hatte sie bemerkt, lächelte aber nur und sagte nichts. Im Bad legte sie sofort ihren Bademantel ab und stand jetzt völlig nackt vor ihm. Martin bekam große Augen: zum ersten Mal in seinem Leben stand eine Frau leibhaftig nackt vor ihm da. Ihr Körper, ihr Gesicht, ihre Brüste – all das war zum Greifen nah! Zwar hatte er schon ein paar Mal durch das Schlüsselloch gespickt, wenn seine Mutter im Bad war, und so hatte er sie auch schon nackt gesehen (worauf er sich immer erst einmal befriedigen musste), aber in dieser Art war das doch ganz etwas anderes! Helga hatte große, einladende Brüste mit kräftigen, weit abstehenden Brustwarzen – das bemerkte er als erstes. Was für ein Vorbau – am liebsten hätte er gleich an ihnen gesaugt! Ihr Körper war zwar kräftig, aber nicht etwa dick, sondern eher weiblich rund und dennoch sportlich. Jedenfalls bemerkte er ihre schöne, weiblich geformte Taille und ihr recht breites Becken, in dessen Mitte sich ein bräunliches Dreieck abzeichnete. Darunter war sie wohl: ihre Muschi, musste Martin sofort denken, und er stellte sich ihr Organ lebhaft vor. Die Schenkel kannte er schon, aber nun sah er sie unverhüllt, ohne Nahtstelle, und zwar wie berauscht von diesem herrlichen, prächtigen Anblick: die Oberschenkel waren ebenfalls prall und kräftig, so wie der ganze Körper eigentlich, und dennoch waren sie irgendwie weiblich, waren nachgiebig und geschmeidig. Wie gerne hätte er sie akay escort da jetzt angepackt, wie gerne ihren wunderschönen runden Arsch gestreichelt! Helga beobachtete ihn, während er ihren Körper musterte. Denn es war keinesfalls zu übersehen, wie sehr sie ihn interessierte, da sich das Handtuch heftig bewegte. »Komm rein ins Wasser!« Sie ging zur Wanne und befühlte die Temperatur. Martin konnte sie jetzt auch von hinten bewundern – ein Prachtstück von Weib! Jetzt, wo sie nackt war und sich ihm ganz ohne Scheu zeigte, hatte er auch keine Angst mehr, sich vor ihr auszuziehen. So zog er das Sauna-Tuch weg und stand da mit seinem harten Schweif. Warum sollte sie ihn nicht sehen? Sein Penis war schon ziemlich groß und männlich, die Vorhaut jedoch verdeckte noch die Eichel. Helga drehte sich um und sah ihn an, blickte natürlich sofort auf sein steifes Glied. Ihre Augen blitzten vergnügt, und sie sah Martin vielsagend an. »Es sieht nicht so aus, als würde ich dir nicht gefallen!« sagte sie endlich und lachte. Martin wurde etwas rot, lachte aber auch. »Natürlich! Hast du etwas anderes gedacht?« Sie stieg ins Wasser und setzte sich auf die eine Seite, Martin auf die andere und legte seine Beine über ihre, umschlang mit ihnen ihre Hüfte. Sie hatte ebenfalls ihre Füße an seinem Hintern, was ihr überhaupt nicht schlecht zu gefallen schien. Bald drehte sie den Wasserhahn zu, und es wurde still in der Wanne. Sein Penis blieb steif wie eh und je und hatte überhaupt keine Veranlassung, wieder zu schrumpfen. Denn Helgas Brüste ragten ein gutes Stück aus dem Wasser und boten sich Martin unverhüllt dar, so dass er die ganze Zeit über den schönsten Blick auf sie werfen konnte. Helga hatte ihre Hände auf seine Waden gelegt und streichelte sie ein wenig. Sie waren beide ruhig und genossen die Wärme und ihre Nacktheit. Martin wurde etwas mutiger und massierte nun auch ihre Knöchel, die an der Seite gelegen waren. »Mhm, das tut gut, wenn du die Füße massierst!« machte die Frau. »Durch das Laufen könnten sie viel mehr Pflege gebrauchen!« Martin streichelte auch die Oberseite ihrer Füße bis hin zu den Zehen. Schon die Berührung dieser Körperteile machte ihn total scharf. Sein Penis, der fest und steif im Wasser stand, war nicht die ganze Zeit unter Wasser, wenn es sich bewegte, und so ragte seine Schwanzspitze immer wieder hervor. Helga schien das sehr zu gefallen, und sie massierte nun seine ganze Länge von den Fußsohlen bis zu den Schenkeln. Martin grunzte leicht vor Wohlgefühl. »Tut dir das gut, wenn ich deine Beine massiere?« »Ja, das ist toll. Mach ruhig weiter! So gut ging’s mir schon lange nicht mehr!« »Das freut mich aber sehr, dass du jetzt keine Angst mehr vor mir hast! Hast du denn schon einmal mit einer Frau zusammen gebadet?« Martin schüttelte den Kopf. »Das ist zum ersten Mal, dass ich eine Frau ausgezogen sehe!« »Ach ja! Da bin ich die erste! Das ist ja wirklich gut!« Sie lachte und strahlte ihn an. »Und was ist deine Meinung? Lohnt es sich?« Jetzt wurde er schon gar nicht mehr rot, sondern sah ihr grinsend in die Augen. »Ja, wirklich. Das ist ganz toll mit dir in der Badewanne! Ich könnte stundenlang drin bleiben! Ich finde, du siehst wirklich auch ganz toll aus!« »Danke für das Kompliment! Ich bin ja immerhin ein paar Jährchen älter als du – macht dir das nichts aus?« Martin wurde lebhafter. Jetzt konnte er endlich einmal sein Herz ausschütten. Schließlich konnte er all das bisher niemandem sagen. »Also, ich finde auch Frauen, die nicht in meinem Alter sind, ganz super. In der Schule gibt es eine Lehrerin, Frau König, die sieht dir ein bisschen ähnlich, und die sieht ebenfalls total gut aus. Als du vorhin vor mir herliefst, dachte ich schon, sie wäre das.« »So, so! Dann würdest du mit deiner Lehrerin in der Badewanne sitzen, wie?« Martin malte sich diesen Gedanken aus und schüttelte den Kopf. »Das glaube ich nicht, dass die so locker ist. Ich finde dich aber richtig cool.« Das war so ziemlich das höchste Kompliment, das er jemandem machen konnte. »Cool, das ist ja fein!« Sie lächelten sich wieder an und sagten eine Weile nichts, streichelten sich nur gegenseitig ihre Beine, wobei auch Martin etwas wagemutiger wurde und ihre Waden bis hoch zu den Knien anfasste. Das Gefühl, die Beine dieser Frau zu liebkosen, konnte er gar nicht beschreiben. Es war fast alles zu viel für ihn, all das: ihr nackter Körper, ihre tollen Brüste, die er immer wieder anschauen konnte, ihre Beine, die er anfassen durfte, ihre Hände an seinen Beinen und Schenkeln, ihre schmeichelnden Worte… all das schien ihm zuviel zu sein, so dass er gar nicht richtig wusste, wie er das alles sortieren sollte. »Weißt du was? Was hältst du davon, wenn wir uns gegenseitig einseifen?« Martin stockte wieder einmal der Atem. Sie wollte ihn von oben bis unten einseifen, seinen ganzen Körper mit ihren Händen anfassen? Und er sollte sie ebenfalls überall berühren dürfen! Ein abenteuerlicher Gedanke, aber da er nun alles mitmachen wollte und alles sowieso zu viel war, nickte er sofort. »Auch die Haare?« fragte er. »Auch die Haare, die werden auch gewaschen! Komm her, mein schöner Prinz, ich shamponiere sie dir jetzt einmal!« Martin beugte sich vor und sie ließ mit der Brause Wasser auf seinen Kopf laufen und massierte ihn mit dem Shampoo. Um sich festzuhalten, stützte er sich jetzt auf ihren Oberschenkeln auf, ein geiles Gefühl, diese geilen Körperteile in den Händen zu halten. Helga massierte seinen Kopf langsam und bedächtig, und er fand, er hatte noch nie angenehmer seine Haare gewaschen bekommen, nicht mal beim Frisör (nun ja, die Friseusen waren ja auch nicht nackt wie Helga vor ihm). Nach der Wäsche unkte sie: »Und jetzt steh auf, schöner Jüngling!« Helga gab ihm einen Klaps auf die Schultern, und er stellte sich vor sie. Sein Penis war die ganze Zeit über schon gestanden, und so bot er einen überaus geilen Anblick, wie er nun völlig nackt mit seinem Rohr, das in die Luft ragte, in der Wanne stand. Sie setzte sich auf den Beckenrand und fing an, seinen Rücken einzuseifen. Was ein wahnsinniges Gefühl, von ihr überall gestreichelt zu werden! »Ist das gut so, Martin?« Dieser nickte heftig und war ganz hin. »Ja, das ist wirklich toll so. Super!« »Dann dreh dich mal um, mein Süßer. Jetzt kommst du vorne rum dran!« Martin erschrak ein wenig. Was hatte sie vor? Wollte sie vielleicht auch seinen Pimmel in die Hand nehmen? Wenn sie das nur täte! Wenn sie das nur täte! Sie seifte erst seinen Oberkörper ein, seine Jungenbrust, auf der noch keine Haare zu sehen waren, seine Arme, seine Achselhöhlen, und schließlich kam sie zu der Region am Bauchnabel, wo Martins Glied sich die ganze Zeit über präsentierte. »Der da muss aber auch sauber sein!« sagte sie schnippisch und nahm sein Glied einfach in die Hand. Martin jubelte und seufzte leise. Endlich hatte sie sein bestes Stück in den Händen! Sie fing sofort an, es sorgfältig einzuseifen und es von oben bis unten sanft einzureiben. »Groß ist der aber! Und gut gewachsen, Martin!« Sie schauten sich an und lächelten. Der Junge atmete schwer und reckte bloß seinen Unterkörper vor, damit sie ihn besser anpacken konnte. »Gefällt er dir, ja?« fragte er vorsichtig. »Und wie! Ich bin sicher, jede Frau würde den toll finden!« Und wie zur Bestätigung fuhr sie noch einmal mit der Hand den Schaft hoch und runter, knetete zärtlich seinen Hodensack, der mit seinem jungen Samen prall gefüllt war und zog ein wenig die Vorhaut zurück. Dass sie so intim miteinander waren, wunderte Martin auf einmal gar nicht mehr. Im Gegenteil, es kam ihm völlig natürlich vor, wie sie sein Ding bearbeitete, so, als machte sie das schon seit Jahren. So gut hatte er sich schon lange nicht mehr gefühlt – und eine Frauenhand war doch tausendmal besser als die eigene! Nach ein paar Minuten, die sie gemeinsam genossen, war sie fertig mit dem Einseifen und bot sich nun Martin an. »Jetzt bist du dran!« Martin nahm die Seife und begann wie sie mit dem Rücken. Er massierte zuerst die Schultern – gerade so, wie er es von ihr gelernt hatte -, danach den Rücken, und schließlich den Po. Was für ein herrliches Gefühl, ihren Hintern anzufassen und zu streicheln! Ein Hintern, so zart wie Samt und doch fest und rund, wie eine Weihnachtskugel, rot und fleischig, fertig zum Anbeißen und Anknabbern – eine echte Wonne, ein Hochgenuss! Nach der Aktion mit dem Hintern drehte sich Helga um und bot ihm ihre Vorderseite dar. Sie sah ihm fest in die Augen, um ihm Mut zuzusprechen: »Hab keine Angst, creme mich nur überall ein! Sei nicht schüchtern! Glaub mir, Martin, jeder Händedruck von dir gefällt mir sehr gut!« Wie zur Bestätigung ihrer Ansprache umfasste sie Martins Hüfte, drückte ihn an sich und gab ihm einen Kuss auf den Mund. Der Junge war wie elektrisiert: Helga hatte ihn geküsst! Wow! Diese wahnsinnig geile Frau hatte ihn geküsst. Schnell hatte er sie ebenfalls umarmt und gab ihr den Kuss zweifach zurück. Geknutscht hatte er schon mit ein paar Mädchen, das war ganz spannend gewesen – aber lange nicht so spannend wie mit Helga – jetzt, hier im Bad und völlig nackt! Doch Helga löste sich wieder von ihm. »Wir können uns gleich küssen. Aber jetzt musst du mich abwaschen!« Martin schäumte ankara escort sich wieder die Hände ein und fing an, ihre Brüste zu modellieren. Ganz sanft und vorsichtig tat er das, denn er hatte noch nie eine weibliche Brust berührt. So weich war dieses Körperteil, so nachgiebig und so mollig, so fest doch auch, und so geil! Das Gefühl, das Martin durchströmte, war reine Geilheit, ein wunderbares Hochgefühl. Dazu kam, dass Helga währenddessen seinen Penis umklammert hielt und ihn langsam, aber stetig rieb. Ihre Brustwarzen waren fest und groß angeschwollen, und der Junge liebte es, seine Finger um sie streifen zu lassen. Die Frau quittierte seine Bemühungen mit einem zustimmenden Seufzen und einem gelegentlichen »Gut so! Gut so!« Immer wieder gab er ihr einen Kuss, und immer wieder war sie glücklich und gab ihn mit Inbrunst zurück. Alles durfte er jetzt mit ihr machen, alles durfte er anfassen: ihren Bauchnabel, ihre ausladenden Hüften, ihren Po, den er natürlich nicht vergaß, ihren Hals, den er immer wieder streichelte, ihre Seiten, die sich so weiblich und so rund anfühlten – alles, alles durfte er betasten, erkunden, mit den Fingern befummeln, ihren ganzen Körper, ihren reifen, älteren Körper… Nur eines traute er sich nicht, das war die Stelle zwischen den Beinen, und sie ließ es auch gut sein. Er fuhr mit der Hand, um ihren Pelz herum, berührte ihn zwar, wagte sich aber nicht weiter in ihn hinein, nahm jedoch den Weg zu den Schenkeln, die er von innen her mit Seife bestrich, kurz unter ihrer heißen Stelle, unter dem Brennpunkt ihres geilen weiblichen Körpers. Endlich war er fertig geworden und sie verließen gemeinsam die Wanne. Sie waren schon ziemlich zärtlich miteinander geworden und gaben sich alle zwei Minuten ein Küsschen, ein junges Liebespaar, das noch dabei war, sich gegenseitig zu erkunden. Helga strahlte ihren jungen Liebhaber an – denn ein Liebhaber war er jetzt geworden – und nahm seinen steifen Penis in die Hand, um ihn abzutrocknen. »Du bist so schön, mein süßer Schnucki, du bist so ein hübscher Junge… Und schau dir dein Ding an: schau ihn an, wie er dasteht für mich!« Sorgfältig wischte sie sein Gerät ab, das sich willig ihren Bewegungen fügte und sich geradezu nach ihrer Berührung sehnte. Genauso sorgfältig trocknete er sie ab, wobei sie ihm bei den ‘heißen’ Stellen sanft mit ihrer Hand nachhalf. So nahm sie einfach seine in ihre Hand und führte sie mitsamt dem Handtuch zwischen ihre Beine, um ihr Geschlecht abzutrocknen. Martin fand dies alles äußerst spannend, diese schöne Frau überall anzufassen, selbst an ihrer Muschi – zumindest durch das Badetuch durch – an ihren Brüsten, die er inzwischen schon mit Ausdauer betastet hatte, ihren schönen Bauch, an den ausladenden Hüften und ihrem süßen Hintern, zudem durfte er sie küssen, wann er wollte, und sie küsste ihn, wann sie ein Bedürfnis danach verspürte. Und dieses Bedürfnis kam mindestens genauso häufig wie seines. Endlich waren sie beide wieder trocken und standen sich nun nackt und aufgeregt gegenüber. Helga packte wieder das steife Glied des Jungen, und er befühlte ihre Brust. So standen sie eine Weile da, blickten sich zärtlich in die Augen und streichelten den Körper des anderen. »Mein Kleiner, du bist süß, weißt du das?«« »Du bist auch süß, du bist super!« Sie umarmten sich und küssten sich erst einmal satt. Helga schob ihre Zunge in Martins Mund, was er begeistert aufnahm und mit ihrer Zunge spielte. Ihre Lippen, ihre Zungen, ihre Münder berührten sich, umgarnten sich, führten ihr Liebesspiel aus. Doch auch ihre Unterkörper kamen in Bewegung: immer stärker wurden die rhythmischen Bewegungen ihres Beckens und seiner Hüfte, immer drängender das Bedürfnis, den anderen ganz zu haben und nicht nur mit dem Mund. Der Penis des Jungen presste sich mit aller Kraft an ihren Bauch, ihr Schamhaar, während sie ihren Unterkörper nach vorne schob, um ihn näher an ihr Geschlechtsorgan zu bringen. Die beiden seufzten und stöhnten bei ihrem Kuss, und ihre Finger krallten sich schon in das Fleisch des anderen. Helga riss sich fast gewaltsam von dem Jungen los. »Komm«, keuchte sie völlig erregt, »komm mit, mach mich glücklich, Martin, hübscher Kerl, du…« Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn in aller Eile ins Schlafzimmer. »Nimm mich, du, süßer Junge, du machst mich total verrückt, du…« Sie legte sich rücklings auf das Bett und spreizte für ihn ihre Beine. Endlich konnte er ihr geiles Geschlechtsorgan richtig sehen: es war geradezu angeschwollen und die Schamlippen standen weit offen. Helga schien dort völlig feucht zu sein, denn ihre Muschi schimmerte und glänzte und sehnte sich nach dem Schwanz des Jungen. »Mach es, komm her, Martin, komm…« Martin beugte sich über sie und wusste nicht so recht, was tun. So nahm sie wieder seinen Schwanz und seinen Hintern und brachte sie ganz nahe zwischen ihre Schenkel. Martin zitterte, als sein Geschlecht ihre nasse Fotze berührte. Ein warmes und angenehmes Gefühl durchströmte ihn. Er war völlig verrückt nach ihr, verrückt, sie endlich zu ficken. Helga half, seinen Penis in ihre Scheide einzuführen. Langsam drang er in sie ein, in diesen feuchten Schlitz, in diesen wunderschönen Körper dieser tollen Frau, die seine Mutter hätte sein können! »Ich bin in dir drin, Helga! Spürst du das?« Helga lachte freudig und strahlte ihn an. »Ja, mein Schatz, ich spüre dich, ich spüre deine ganze Männlichkeit in mir! Nimm mich doch, du kleiner Teufel, du süßer Bengel, hübscher Kerl, du!« Sie küssten sich wieder innig, während Martin seinen Schwanz in ihrer Muschi bewegte. Helga lag unter ihm und nahm jeden seiner Stöße dankbar auf, bewegte sich mit ihm im Takt, fickte ihn genauso wie er sie fickte. Sie drückte seinen Po fest und zog ihn zu sich, und sein junges, aber schon großes Gerät verschwand bis zum Ansatz in ihrer Fotze. Das Gefühl, in ihr zu sein, in einer wirklichen Frau, raubte Martin fast den Verstand. Seine ganze Persönlichkeit zog sich zu einen einzigen Punkt zusammen, er war jetzt reiner Sex und sein Schwanz sein ganzer Körper, er war ein Junge, der eine schöne ältere Frau fickte und die ebenfalls nichts anderes begehrte als von ihm gefickt zu werden. Helga begann, immer lauter und heftiger zu stöhnen. Sie schaute Martin mit großen Augen an, er machte sie glücklich, er machte sie so glücklich wie schon lange nicht mehr. Sie spürte ein Kribbeln am ganzen Körper, ein Hitzeschwall nach dem anderen, der durch sie durchging, Wogen von Freude, die der Junge ihr bereitete. »Schneller, Martin, schneller«, keuchte sie bloß. Und der Junge fickte sie schneller und heftiger, stieß seinen Schwanz fester ins sie hinein, spürte bei ihrem Flehen und Keuchen, wie sie zu zittern begann, und er selbst merkte, wie zwischen seinen Beinen, genauer gesagt, in seinen Hoden, sein Samen nach außen drängte, wie es ihm heiß und kalt wurde bei jedem Stoß, den er in ihre Muschi tat, wie er selbst immer lauter stöhnte und sie miteinander um die Wette stöhnten, sich ansahen, wie sie ihrem Höhepunkt näher kamen und im anderen versunken waren, Mann und Frau, wie sie miteinander fickten und nicht voneinander genug bekommen konnten, ein Stoß, noch ein Stoß, wie Helga laut aufschrie und immer wieder schrie und jammerte: »Ich komme, ich komme, ich komme…« Sie bäumte sich unter dem Jungen auf, presste ihr Becken nach vorne, zu ihm, zu seinem jugendlichen Körper, und bei jedem Aufbäumen spritzte er in sie ab, ein dicken Schwall seines Samens, und immer wieder kam es ihm, in sie hinein, in ihre Möse, ihre Fotze, er jaulte genauso wie sie: »Helga, Helga…« Immer wieder durchzuckte es sie und sie wanden sich miteinander, ihre Körper waren verschwitzt und pressten sich immer noch gegeneinander. Martin spürte, wie seine Erektion nachließ und sein Glied zwar weicher wurde, er aber immer noch in ihr drin blieb, um sie zu genießen, ihren geilen Körper, der überall in Bewegung war, sich lustvoll wand und immer noch seinen Penis in vollen Zügen genoss. Seine Bewegungen wurden langsamer, und er ließ sich auf Helgas Oberkörper ganz nieder und umarmte sie. Schwer atmend küssten sie sich, heftig noch, aber schon wesentlich ruhiger. Helga schien immer noch die Nachwirkungen ihres Orgasmus zu spüren, denn sie wimmerte und seufzte leise, während sie den Jungen küsste, und sie war immer noch ganz weg von dem Beischlaf mit ihm, von all der Lust, die er ihr bereitet hatte. Zärtlich und mit Ausdauer küssten sie sich. »»Das war wunderschön, süßer Kerl! Das war so gut!« konnte Helga endlich wispern. Martin antwortete: »Ich fand das auch absolute Spitze!« »Du bist jetzt ein Mann! Wie findest du das: ich habe dich zum Mann gemacht!« Martin war begeistert. »Toll war das! Du könntest mich jeden Tag zum Mann machen!« Sie lachten wie eine verschworene Gemeinschaft. »Würde dir das gefallen?«« »Und wie!« Martin zog seinen mittlerweile geschrumpften Penis aus ihrer Scheide und legte sich neben sie. Helga küsste ihn von oben bis unten ab: seine kleinen Brustwarzen, die erregt dastanden, seinen Bauchnabel, seine schmalen Hüften, sein Schamhaar, das schon einen recht dichten Flaum bildete, und schließlich seinen kleingeschrumpften Penis, der noch ganz nass von ihr und dem Samen war. All das saugte sie gierig in sich auf. Sie deutete auf ihre Scheide, aus der sein Samen lief, und zeigte ihm, wie er sie abzuwischen hatte. Brav tat er das. »Das ist alles dein Werk, du Schlingel!« Lachend fielen sie sich wieder in die Arme und küssten sich verliebt.

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