Lesbische sadistische Schwestern

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Lesbische sadistische SchwesternErst als die Tür ins Schloß viel, bekam Ich Bedenken. Schließlich war ich nun den zwei Frauen ausgeliefert. Ich hatte die beiden in einer LesbenBar kennengelernt. Lesbisch war ich nicht. nur neugierig. und da ich schon einige Bücher über Frauen. die Frauen lieben gelesen habe wollte ich mehr darüber wissen.Carola und Jacky waren Lesben und was ich nicht wußte, Sadistinnen dazu. So kam ihnen das neue Fleisch einer 33jährigen gerade recht.Hö?ich und freundlich gaben sich die beiden, aber nur so lange bis sie in der Wohnung waren.Die beiden Gastgeberinnen waren im nu aus ihren Kleidern. und dann ‚verhalfen vier Hände mir zur totalen Nacktheit. Noch genoß ich das Neue, unbekannte. Für die beiden Lesben war es ein besonderer Reiz. dieses damals noch unerfahrene fast unverbrauchte Wesen näher zu betrachten. Der knackige Po. die, festen Brüste und das kaum behaarte Dreieck zwischen meinen Beinen.Dieses Unschuldige, Naive lockte die beiden besonders. Sie führten mich, das Opfer ins Schlafzimmer, legten mich auf den Bauch, und ehe ich es begriff, war ‚ich mit Handschellen an den Bettpfosten gefesselt. Eine Stoffrolle unter meinem Bauch drückte meinen Arsch provozierend nach oben.Raffinierte Fesseln und meine Muschi lag da wie präpariert.Carolla holte einen Rohrstock:“Du mußt schön gefügig gemacht werden.“Schon spürte ich den ersten Schlag den ich mit einem gellenden, lauten Schrei beantwortete.Ein roter Striemen zierte meine Arschbacken, Jacky kniete neben meinen Arsch und leckte mit der Zunge über den Striemen, was mir wieder etwas Linderung verschaffte.Ein weiterer Schlag mit dem dünnen biegsamen Stock lies mich wieder losbrüllen, und wieder wiederholte Jacky ihr kühlendes Ritual.Wieder und wieder hat sich der Rohrstock in mein Fleisch gefressen, und immer wieder Jacky ihre Zunge die über meine Striemen leckte.So hatte ich mir Liebe unter Frauen nicht vorgestellt.In jedem fall nicht so Schmerzvoll.Jacky kletterte über mich hinweg und kniete sich genau vor mein Gesicht, ihre kahl rasierte Möse genau vor meiner Nase.„Leck mich“ befahl sie mir. Ich schüttelte den Kopf, da sauste auch schon der Stock auf meinen geschundenen Arsch. „leck mich“ hörte ich sie wieder sagen, und diesmal verweigerte ich mich nicht, meine Zunge gleitete an den feuchten Schamlippen entlang.So nahe hatte ich noch nie eine Fotze gesehen, dieser Geruch, dieses zucken, ein völlig neues Gefühl. „schneller, tiefer“ hörte ich sie schreien.Aus Angst wieder den Stock zu Spüren drang ich mit meiner Zunge in ihre, jetzt schon ziemlich nasse Fotze ein, Geschmack und Wärme wurden noch intensiver.Ich hatte Probleme zu atmen.Jacky hob ihren Arsch an und drückte mir ihre Spalte noch fester in mein Gesicht.Ich japste nach Luft, mein ganzes Gesicht war nass von ihrem Mösenschleim, und meine Zunge brannte. Meine Haare hingen verklebt in meinen Gesicht.Immer fester drückte Jacky ihre Lustgrotte auf meinen Mund.Ihr Atem ging schneller, und ein leichtes zucken in ihren Lenden kündigte den Orgasmus an.Mit einem lauten Schrei brachen all ihre Dämme und überfluteten mein Gesicht. Als sie sich erschöpft zurückfallen lies, bekam ich endlich wieder Luft und Jacky befreiten mich von den Handschellen und half mir auf die Beine.Jetzt kam Carola kam zu mir und verband mir mit einem Schwarzen Tuch die Augen. Ich spürte plötzlich, wie sich Carolla an mein Ohr schmiegte und zu mir sprach: “Du bist ab diesem Zeitpunkt meine Sklavin, Schlampe! Alles, was Du machst und was dir widerfährt passiert dir nur mit meiner Zustimmung, und wenn du mir gehorchst und mir eine gelehrige und gehorsame Sklavin bist, brauchst du keine Angst zu haben, das verspreche ich dir! Du wirst mich von nun an nur ‘HERRIN’ nennen, vergiß’ das bitte nicht!“Ich wußte nicht, ob ich jetzt panisch werden sollte. Diese Worte wirkten wie eine Bedrohung und bevor ich mich über meine Gefühle klar werden konnte spürte ich, wie mir Lederbänder um die Hand- und Fußgelenke gelegt wurden.”Aber…” entfuhr es mir und im selben Moment hörte ich das Pfeifen einer Reitgerte und spürte einen stechenden Schmerz auf meinem Oberschenkel.”Habe ich dich etwas gefragt oder warum redest du?” hörte ich Carolla ihre bedrohliche Stimme.Ich wimmerte leise vor mich hin und lies alles mit mir geschehen. Nun wurde mir noch ein Lederhalsband angelegt, als ich wieder die Stimme der Herrin hörte:”Jacky,” rief Carolla, “bringe mir bitte die Fußstange!”Jacky brachte ihr wie geheißen eine Stange. Carolla drückte mir die Oberschenkel auseinander, so daß ich nun mit gespreizten Beinen dastand. Sie wies Jacky an, die Stange mit Karabinerhaken an den Fußfesseln zu befestigen, so daß ich die Beine nicht mehr schließen konnte.”Hör’ auf zu Wimmern, Schlampe! Ich befehle es Dir, sonst werde ich Dir wieder mit der Reitgerte Gehorsam beibringen!” Ich versuchte, sich in dieser Position Halt zu verschaffen, ich stolperte desorientiert herum und wimmerte leise. Ich versuchte es zu unterdrücken, aber ich hatte Angst, unsagbare Angst! Was soll mit mir geschehen?Es vergingen etliche Minuten bis mir Jacky die Augenbinde abnahm und ich sah Carolla etwa 2 Meter gegenüberstehen. Sie trug eine schwarze Maske, eine Ledercorsage und bis zu den Oberschenkeln reichende Stiefel, in der rechten Hand eine neunschwänzige Katze und sah mich streng an.Während ich noch fassungslos alles um mich herum wahrnahm, standen Carolla und Jacky plötzlich neben mir und hielten mich an den Oberarmen fest. Ich ließ mich von den beiden führen und sah erst jetzt den gynäkologischen Stuhl in dem anderen Raum, in den ich hineingepresst döşemealtı escort wurde. Als ich saß, nahmen mir die beiden Sadistinnen die Handfesseln ab und banden mich mit den Handgelenken rechts und links des Stuhls an dafür vorgesehenen Ösen fest. Sie legten meine Beine nach oben in die Schalen, entfernten die Stange an meinen Fesseln und zurrten sie mit Lederriemen fest.Nun lag ich da, wie auf einem Präsentierteller. Wie oft hatte ich von so einer Lage geträumt, aber jetzt, wo es Realität war, hatte ich Angst.”Rasieren!” hörte Ich Carolla sagen und bevor ich etwas erwidern konnte, war die nackte Jacky bei mir und seiften mir die Fotze ein, und fing an, mich zu rasieren.Ich wußte nicht, wie mir geschieht. Einerseits war mir die ganze Situation furchtbar unangenehm und peinlich, andererseits hatte ich früher schon von einer solchen Situation geträumt. Eine fremde Frau rasiert mich nun an meiner heiligsten Stelle? Es war schon ein erregendes Gefühl, trotzdem mußte ich wieder anfangen zu wimmern.„ fertig” hörte ich Jacky sagen.Carolla trat auf mich zu und schaute sich zufrieden das Werk an.”Gut sieht das aus,Schlampe! Na, wie gefällt Dir das?”Jacky trat wieder zwischen meine Beine, beugte sich zu mir herunter, zog sanft meine Schamlippen auseinander und begann, meine Fotze zu lecken. Ich spürte einen wohligen Schauer durch meinen Körper gleiten und ich versuchte, die Beine ein wenig zusammenzupressen, aber vergebens! Jacky merkte das und ließ von mir ab.Nun streichelte sie langsam mein feuchtes Loch. Ich mußte stöhnen; mein Stöhnen wurde lauter, als sie mir langsam den Mittelfinger in die Fotze schob und sie mit sanften Bewegungen mit dem Finger fickte. Ich begann, meinen Unterleib im Rhythmus soweit es die Fesseln zuließen auf und ab zubewegen.Immer wenn mein Atem heftiger wurde stoppte sie und genoß es, mich nicht zum Höhepunkt kommen zu lassen.”Willst Du mehr, Schlampe?” “Ja! Ahhh… Bitte, mach weiter!” Mit einem mal sauste die neunschwänzige Katze mit einem Klatschen auf meine Brüste. Ich zuckte unter dem Schmerz zusammen und schaute Carolla ängstlich und fragend an.”Du scheinst vergessen zu haben, daß du hier deine Herrin vor dir hast.Bitte mich gefälligst mit der gebührenden Achtung darum, das dich Jacky zum Höhepunkt bringen darf!” Ich sah zu Jacky, die mittlerweile vor mir stand und etwas etwas hinter ihrem Rücken hielt.”Herrin, bitte darf Jacky mich zum Höhepunkt fingern!” stammelte ich verschämt und als Jacky ihre Hände vom Rücken nahm, konnte ich auch erkennen, was sie in der Hand hielt. Mit zwei metallenen Klammern trat sie auf mich zu.”Strafe muß sein, du geiles Luder, ich werde dir Gelegenheit geben, dich an die Regeln zu gewöhnen.” Mit diesen Worten nahm sie meine rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog an ihr, bis sie hart abstand. Sie nahm eine der Klammern und Ich konnte schon das kalte Metall spüren. mein Atem ging heftig. Langsam ließ Jacky die Klammer los und die gesamte Spannung der Klammer übertrug sich auf meine Nippel , daß ich glaubte, vor Schmerzen sterben zu müssen.Tränen schossen mir aus den Augen.”Jacky, bitte…! Es tut so weh… Ahhh… Bitte…!” “Ich weiß, daß du das magst, deshalb habe ich ja auch noch eine zweite Klammer…” Auch die andere Brustwarze wurde nun dieser Prozedur unterzogen. Ich glaubte, den Schmerz nicht ertragen zu können. Mit einem spitzen Schrei warf ich meinen Kopf hin und her, während ich an meinen Fesseln .”Herrin, bitte… Entschuldigen sie mein Benehmen… Bitte, es tut so weh…” Jacky trat auf mich zu, hielt meinen Kopf und küßte meine nassen Wangen.”Ich weiß, daß es dir wehtut und glaube mir, das ist erst der Anfang…” Ich fühlte mich so erniedrigt, wie ich da lag, mit offenen Beinen, rasiert und diesen schmerzenden Klammern an den Brüsten.Herrin Carolla trat zu mir, schaute mir in die verwässerten Augen und sagte: “Wie wäre es, wenn du meiner Freundin ein wenig ihre Muschi leckst, mein Schatz?” Jacky ging auf mich zu und streckte mir ihre tropfnasse Fotze entgegen und sagte in scharfem Ton zu mir: “Ich möchte, daß du es gut machst, verstanden?sofort nahm ich den Geruch ihrer Votze war, die war ganz dicht an meinen Gesicht, los leck meine Votze, sagte sie. Also begann Ich Jacky zu lecken. Ich schob ihr meine Zunge zwischen Ihre Schamlippen hin und her, durchfurchte sie. Ich stieß immer tiefer zu, so tief ich nur konnte. Ganz wild fickte Ich Jack, so gut es meine Fesselung zulässt mit meiner Zunge. Irgendwie erregte mich diese Situation, jemandem wehrlos ausgeliefert zu sein. Ihr schien das zu gefallen, Sie hielt meine Kopf ganz fest und drückte mich in Ihre klitschnasse Grotte. Ich suchte nun Ihren Kitzler, und massierte diesen mit meiner Zunge, mit den Ganzen Mund. Jacky fing an zu stöhnen, Ihr Becken stieß in regelmäßigen Abständen gegen mein Gesicht. Dann endlich lies sie erschöpft von mir ab. Sie hatte wohl einen gigantischen Orgasmus erlebt. Ich wurde inzwischen auch immer geiler und vergaß sogar fast die unendliche Spannung der Klammern an meinen Brustwarzen!“Das hast du sehr gut gemacht, du kleine Leckschlampe”, sagte Jacky, “ich glaube, wir können die Klammern entfernen.” Carolla nahm die Klammern zwischen ihre Finger und nahm sie vorsichtig ab.Ich schrie auf, meine steifen Brustwarzen schmerzten, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie hielt die Klammern hoch und sagte: “Die werden wir nachher noch brauchen.” Dann schaute Sie Jacky an und sagte: “Leck’ ihre Brüste, Jacky!” und Jacky begann sofort, meine Brustwarzen mit der elmalı escort Zunge zu umspielen und blies Luft auf die strapazierten Stellen. Das tat gut, es kühlte angenehm. Was Carolla wohl meinte, als sie sagte, wir werden die Klammern nachher noch brauchen?Kaum kreisten meine Gedanken um den widerfahrenen Schmerz, trat Carolla neben mich. In der Hand hielt sie ein anderes Paar Klammern.”Schau genau hin, meine kleine Hure, beim nächsten mal erwarten dich diese hier, siehst du? Sie sind noch ein wenig stärker und haben kleine Metallzähne, die sich besser in deine Brustwarzen bohren können…” Ich starrte entsetzt auf die Folterinstrumente in ihren Fingern und dann in ihr Gesicht. Sie schien sich anscheinend schon auf den Moment zu freuen wo ich die klammern zu spüren bekam”Jacky, binde unseren Gast los!” Danach fessle ihr die Hände auf den Rücken.”Steh auf und tritt zu mir!” hörte ich Carolla sagen. Mechanisch tat ich, wie was sie mir befahl. Nur nicht wieder diese Klammern… Meine Brüste schmerzten mir immer noch, aber ich wagte nicht, sie anzufassen. Ich schaute Carolla erwartend an. “Schlampe,” sagte Carolla, “schau mir nie ins Gesicht. Dein Blick ist immer auf den Boden gerichtet, ist das klar?” “Ja!” “Bitte?!?!” An dem stechenden Ton merkte ich, daß ich wieder etwas falsch gemacht hatte, “Ja Herrin! Entschuldigen sie, Herrin!” “Hat es dich erregt, als Jacky einen Orgasmus hatte?” Ja Herrin, es hat mich sehr erregt!” “Drehe dich um, knie dich aufrecht hin so daß dein Blick auf den Stuhl gerichtet ist.” Ich drehte mich langsam zum gynäkologischen Stuhl um und bevor ich nachdenken konnte, spürte ich Jacky ihre Hand auf meinen Schulter, die mich sanft niederdrückte. Sie kniete sich und drückte mir das Kreuz durch, was mir unangenehm vorkam, denn meine Brüste standen dadurch weit nach vorne.Automatisch schob ich meine Schultern vor, als ich Carolla ihre Stimme hörte: “Regel Nummer zwei: Deine Beine sind stets gespreizt! Nimm die Schultern nach hinten! Deine Hände liegen seitlich an Deinen Oberschenkeln, die Handflächen nach oben, egal was passiert! Hast Du mich verstanden? Wiederhole es!” Ich spreizte meine Beine, nahm die Schultern wieder zurück und legte die Hände – wie mir befohlen wurde auf die Oberschenkel.”Gut! Du bist eine gelehrige Sklavin!” Carolla schob eine Hand unter mein Haar und streichelte meine Wange. Mir tat es gut, Sie so zu spüren. Ich bekam Gefallen daran, Ihren Befehlen zu gehorchen und ihre Sklavin zu sein. Was würde nun passieren? Herrin Carolla trat neben mich. Ich hörte, daß sie mit der Peitsche ausholte und spannte schon jeden Muskel meines Körpers, aber ich hörte nur ein Knallen in der Luft und dann den Befehl: “Jacky, nimm den Vibrator und setze dich in den Stuhl!” Ich sah ihr mit offenem Mund zu. Jacky setzte sich Freudestrahlend in den Stuhl und legte ihre Beine in die Schalen. Ich konnte ihr genau zwischen die Beine sehen, es heizte sie noch mehr an.„Unser neue Sklavinfand es schön, wie du gekommen bist Jacky! Du wirst dich jetzt zum Höhepunkt wichsen und sie wird dir dabei zusehen. Slkavin, schau genau hin!” Ohne irgendwelche Scham fuhr Jacky ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel. Mit der linken rieb sie sich ihre Brüste. Mit den Fingern der rechten Hand spreizte sie ihre Schamlippen und begann sich mit dem Mittelfinger mit kreisenden Bewegungen unterhalb des Kitzlers zu reiben. Ihre Augen hatte sie auf mich gerichtet und ihr Atem wurde langsam heftiger. Mit den Fingern der linken Hand packte sie nun ihre Brustwarze und begann daran zu ziehen, während ihr rechter Mittelfinger immer noch die Stelle zwischen ihren Schenkeln bearbeitete. Sie sog tief Luft ein und stieß sie in kurzen Stößen aus, was mir verriet, daß sie wohl kurz vor dem Höhepunkt zu sein schien.Plötzlich spürte Ich einen stechenden Schmerz auf meinem Rücken. Mehr vor Schreck entwich mir ein kurzer Schrei, während Jacky sich in ihrem Höhepunkt auf dem Stuhl aalte.”Wer hat Dir erlaubt, dich zu befriedigen?” herrschte Carolla sie an und tatsächlich hatte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Wie konnte das nur passieren? Oh ja, ich war erregt, aber ich hatte nicht gemerkt, wie es mit mir durchging.”Ich… Ich bitte um Verzeihung Herrin! Es… Es tut mir leid Herrin!” Herrin Carolla stand nun vor mir und schaute mich kopfschüttelnd an.”Wir werden dich bestrafen müssen!” Mir schossen die Klammern durch den Kopf, die Jacky mir vorhin gezeigt hatte. Oh nein, nur das nicht! Ich werde diese Schmerzen nicht ertragen!”Herrin,, bitte keine Bestrafung!” “Du hältst gefälligst die Klappe!” Herrin Carolla zeigte auf eine Lederliege, die mitten im Raum stand.”Stelle dich vor die Liege und beuge dich mit dem Oberkörper herunter!” Wie elektrisiert stand ich auf und ging auf die Liege zu. Ich stellte mich hin und neigte meinen Oberkörper langsam nach unten. Meine Brüste berührten das kalte Leder, es war ein angenehmes Gefühl.Herrin Carolla kam zu mir, streckte meine Arme auseinander und sagte mir ins Ohr: “Du wirst mir noch gehorchen, glaube mir!” Dann nahm sie meine Hände und befestigten sie an den Ecken der Liege. Danach spürte ich, wie meine Beine weiter auseinander gezogen wurden. Ich wurden mit Ketten in dieser Stellung fixiert.”Weiter auseinander! schrie sie mich an” und weiter spreizte ich meine Beine. Es war mir unangenehm, nach vorne gebeugt zu liegen und meinen Hintern nun so zu präsentieren. Ich spürte auch einen Luftzug an meinen Schamlippen und daß mein Poloch vollkommen allen Blicken freigegeben war.”Ich wußte doch, daß wir die Klammern noch finike escort brauchen werden.” Als ich aufsah, stand Carolla vor mir und hielt mir die Klammern vor die Nase, die mir vorhin diesen unerträglichen Schmerz verursacht hatten.’Was hat sie damit nur vor? An meine Brüste kann sie so nicht gelangen.’ Carolla ging um mich herum und ich spürte, wie sie meine Schamlippe langsam mit zwei Fingern nach unten zog. Oh nein, sie wird doch nicht…Herrin nahm die erste Klammer und setzte sie langsam an. Ich spürte das kalte Metall und langsam baute sich ein Druck auf meinen Schamlippen auf.Zunächst stöhnte ich noch kurz, dann wurde der Schmerz immer unerträglicher! Er durchfuhr mich wie ein Stromschlag und ich schrie auf.”Bitte Herrin, nicht… Ahhh, es tut weh, bitte…!” Carolla setzte die zweite Klammer an und ich hielt es fast nicht aus vor Schmerz. Meine Fingernägel krallten sich in das Leder der Liege.’Ich bin selbst schuld,’ fuhr es mir durch den Kopf, ‘wie konnte ich nur in so eine Situation kommen?’ Herrin Carolla befestigte nun an jeder Klammer ein Lederbändchen und band es um die Oberschenkel, so daß meine Fotze jetzt weit geöffnet war.”Ahhh… Herrin… Entschuldigen sie, daß ich mich vorhin selbst befriedigt habe… Ahhh… Bitte nicht diese Klammern, Herrin… Bitte…!” Ich bettelte hemmungslos, während ich um Gnade flehte!”Du hast dich nicht selbst befriedigt, du hast schamlos vor deiner Herrin deine Fotze gewichst, du kleine Schlampe!” hörte ich Herrin Carolla sagen, “Los, wiederhole, was ich gesagt habe!” “Ich habe… gewichst Herrin, ahhh… Ich habe meine… meine Fotze gewichst, Herrin, es tut mir leid… Ahhh, diese Klammern…!” Ich kam mir so erniedrigt vor. Was für Ausdrücke benutzte ich nur?Hatte ich keinen Stolz im Leib, so zu flehen? ich würde im Moment alles tun, um mich von diesen Schmerzen zu befreien.”Bitte Herrin… Ahhh…!” “Tut mir leid, mein Kleines! Wer nicht hören will, muß fühlen! Du kennst dieses Sprichwort doch, oder? Du bist doch eine kleine, geile, ungehorsame Schlampe, die sich hemmungslos ihre Fotze wichst, oder?” Ich wimmerte leise. Natürlich kannte ich dieses Sprichwort. Diese Schmerzen…”Ja, Herrin! Uahhh… Ich bin eine… ahhh… kleine, geile, ungehorsame Schlampe, die ihre… uhhh… Fotze wichst und ich… ahhh… habe die Strafe verdient!” Jetzt konnte ich selbst nicht glauben, was ich da gesagt hatte. Ich sah mich selbst dort stehen, gefesselt, mit gespreizten Beinen und Klammern an den Schamlippen und beim Gedanken daran schlug der Schmerz fast in… Erregung um! War es Erregung? Ja, irgendwie machte es mich geil, was mir gerade widerfuhr.”Du wirst eine gute Sklavin werden, das weiß ich!” sagte Carolla, “Du akzeptierst deine Strafe?” Ich nickte stumm mit dem Kopf.”Ja, Herrin!” Ich spürte Carolla´s Hand auf meinem Kopf wie sie mir das Haar streichelte. Ganz langsam fuhr die Hand den Rücken herunter und verweilte auf meinem Hintern.”Was meinst du, Jacky, wieviele Peitschenhiebe sind angebracht?” Peitschenhiebe? Ich zuckte zusammen.”Sie ist gelehrig! Ich denke, daß zehn Hiebe ausreichen!” ‘Das halte ich aus!’ zuckte es mir durch Kopf. Ich nahm mir vor, die Zähne fest zusammenzubeißen, Ich würde es schaffen!”Sklavin, du hast gehört, was Jacky gesagt hat?” “Ja, Herrin! Ich habe es gehört, Herrin! Danke, Herrin Carolla!” “Du wirst jetzt zehn Hiebe auf den Hintern bekommen und laut mitzählen.Während der Schläge streckst du deine Zunge heraus und leckst die Fotze von Jacky! Hast Du mich verstanden?”Das kann nicht wahr sein, ich wollte doch die Zähne zusammenbeißen…”Ja Herrin, ich habe verstanden!” Jack stieg auf den Tisch und reckte mir in Hockstellung ihre rasierte Fotze entgegen. Gleichzeitig nahm sie meinen Kopf in die Hände und lächelte mich teuflisch an. Ich streckte meine Zunge langsam der mir dargebotenen Fotze entgegen und begann, sie vorsichtig zu lecken. Sie schmeckte geil, der Geruch und der Geschmack erregte mich. Ein stechender Schmerz an meinem Hintern holte mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Geistesgegenwärtig rief ich: “Eins!” Ich schloß die Augen und wartete einen Augenblick. Anscheinend schien Herrin Carolla auch zu warten, bis ich wieder Jacky´s Fotze leckte. Wieder der stechende Schmerz.”Ahhh… zwei!” Und weiter, ich hatte es ja bald geschafft. Drei – Vier – Fünf – Sechs Sieben… Ich spürte, wie mein Hintern immer wärmer wurde. Acht – Neun…Tränen rannen über meine Wangen… Zehn! Es war vorbei.Carolla trat vor mich, immer noch die Peitsche in der Hand.”Ich bin stolz auf Dich, Kleines! Du bist eine sehr tapfere Sklavin!” Sie wischte mir die Tränen von den Wangen und küßte mich ins Haar. Ich war stolz, daß sie mir das gesagt hatte.Carolla fuhr mir mit der Hand den Rücken herunter. Sie streichelte die Striemen auf meinem Po, ganz sanft. Dann glitt ihre Hand langsam zwischen meine Pobacken.Ich wurde unruhig, ich schämte mich, als die Finger meiner Herrin langsam um meine kleine Poöffnung kreiste. Leck Jacky weiter während ich dir den Finger in deine Arschfotze stecke!” Das würde bestimmt wehtun. Ich leckte Jacky´s Fotze weiter. Langsam spürte ich, wie der Finger meiner Herrin sich seinen Weg suchten. Ich zuckte kurz zusammen, leckte aber immer weiter. Carolla preßte immer entschlossener den Finger in meinen engen Po.”Entspanne dich, Sklavin!” sagte die Herrin, aber mir entwich ein kleiner Schrei.”Ahhh… das tut weh, Herrin, bitte nicht weiter!” “Er ist noch nicht weit drinnen, meine kleine Sklavin, leck gefälligst weiter!” “Uahhh… es tut weh… bitte…!” Jacky gab mir eine schallende Ohrfeige. Gleichzeitig spürte ich den Finger mit einem Rutsch tief in meinem Arsch und mir entfuhr ein spitzer Schrei. Jetzt begann Carolla, mich mit langsamen Bewegungen mit dem Finger in den Arsch zu ficken. Zuerst war es mir unangenehm aber langsam wurde ich immer erregter und………………….na wie soll es weiter gehen?

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